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Viele Konzepte zur Sterbebegleitung betonen psychologische und seelsorgerische Aspekte. Entscheidend für ein menschenwürdiges Lebensende sind jedoch "klassische" pflegerische Faktoren: Etwa Schmerzkontrolle, Sauberkeit, Flüssigkeitsversorgung und beschwerdefreies Atmen.
Sterbebegleitung (ambulant) · Palliativpflege (AEDL) · Palliativpflege (SIS / Fallbeispiele) · Sterbebegleitung: Angehörigenintegration · Ernährung und Flüssigkeitsversorgung bei Sterbenden · Passive Musiktherapie · Nestlagerung · Überbringen einer Todesnachricht · Versterben eines Bewohners · Versterben eines Klienten

Für körperlich ohnehin schon geschwächte Senioren sind heiße Sommermonate eine riskante Tortur. Daher liegt es an den Pflegekräften, die Hitze durch eine sorgfältige Organisation erträglich zu machen.
medikamentöse Therapie bei Herzinsuffizienz · Schlafstörungen (SIS / Themenfelder) · Untergewicht und Kachexie (SIS / Themenfelder) · Erkennung einer Überwärmung und Notfallmaßnahmen · Unruhe / Weglauftendenz (SIS / Themenfelder) · Obstipation (SIS / Themenfelder) · Dehydratation (SIS Themenfelder) · Dehydratation (SIS Fallbeispiele) · Dehydratation (AEDL) · Dehydratationsprophylaxe · Kreislaufkollaps · Getränke anreichen (ambulant) · Kochen und Essen anreichen (ambulant) · Essen und Trinken anreichen (stationär) · subkutane Infusion · stark schwitzende Senioren · Mundtrockenheit

Pflege bei Blindheit

Etwa 10.000 Menschen erblinden jährlich in Deutschland. Die Hälfte von ihnen ist älter als 80 Jahre und kann entsprechend wenig mit sprechenden Uhren, digitalen Lesehilfen oder Braillezeilen für Computer anfangen. Diese Betroffenen benötigen Unterstützung in nahezu jedem Lebensbereich.
Blindheit und Sehbehinderung (AEDL) · Blindheit und Sehbehinderung (Fallbeispiele / SIS) · Augenprothesen · Glaukom ("Grüner Star") · Katarakt ("Grauer Star") · altersabhängige Makuladegeneration · Netzhautablösung · Bindehautentzündung (Konjunktivitis) · Augenverband · Augenspülung · Augenpflege und spezielle Augenpflege · Augentropfen und Augensalben

Pflege bei Wachkoma

Auch in kleineren Städten haben sich viele ambulante Dienste und Pflegeeinrichtungen auf die Betreuung von Intensivpatienten oder Menschen im Wachkoma spezialisiert. Wir zeigen Ihnen, wie die Versorgung der Betroffenen strukturiert und geplant werden sollte.
Wachkoma (AEDL) · Wachkoma (SIS / Fallbeispiele) · Absaugen · Sauerstofftherapie · Pulsoxymetrie · Beatmung · Beobachtung der Atmung · Bauchlagerung von beatmeten Senioren · Sondenkost · Sondenverstopfung · Verbandswechsel PEG / PEJ

Expertenstandard "Mobilität"

Die Erhaltung der Mobilität ist ein zentrales Element jeder zeitgemäßen Pflege. Ist ein alter Mensch erst einmal dauerhaft ans Bett gefesselt, lassen Kontrakturen, Druckgeschwüre und Herz-Kreislauf-Probleme nicht lange auf sich warten. Wir zeigen, wie Sie den Expertenstandard ganz praktisch umsetzen.
Konzeptstandard "Mobilität" · Gehbock / Gehgestell · Rollstuhl · Gehstöcke · Unterarmgehstützen · Rollator · Beinprothese · Bandscheibenvorfall · künstliche Hüfte · rheumatoide Arthritis · Osteoporoseprophylaxe · Osteoporose

Pflege bei Lungenkrankheiten

Bei gesunder Lebensweise verfügt die Lunge bis ins hohe Alter über ausreichende Funktionsreserven. Nicht jedoch bei Vorbelastungen durch staubige Arbeitsplätze, Abgase und Nikotin. Diese Woche zeigen wir Ihnen, wie Pflegekräfte Senioren mit Bronchitis, Emphysemen, COPD oder sogar einem Bronchialkarzinom bestmöglich versorgen.
Lungenkrebs · chronische Bronchitis · Bronchiektasen · Lungenemphysem · Lungenfibrose · Lungenembolie · Lungenödem · Pneumonie · Asthmaanfall · Kontaktatmung · Dosieraerosol · Ultraschallvernebler · atemgymnastische Übungen · atemerleichternde Sitz- und Stehpositionen · Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung · V-A-T-I-Lagerungen · Drainagelagerungen · Sekretlösung durch Klopfmassagen · Flutter zur Sekretlösung · Atemtrainer · Sekretlösung durch Vibration

Pflege bei Bluthochdruck

Grundlage jeder Therapie bei Bluthochdruck ist eine Änderung des Lebensstils: Verzicht auf Zigaretten und Alkohol, kalorienarme Ernährung und viel Bewegung. Spätestens bei der Diät ist für die meisten Betroffenen Schluss mit der Kooperation.
Messung des Blutdrucks · Beobachtung des Pulses · Pulsdefizit · Arteriosklerose · hypertensive Krise · Kreislaufkollaps (ambulant) · Kreislaufkollaps (stationär) · Myokardinfarkt (Herzinfarkt) · Erkennung und Einschätzung einer Herzinsuffizienz · Pflegerische Maßnahmen bei Herzinsuffizienz · medikamentöse Therapie bei Herzinsuffizienz · Herzschrittmacher · Herzrhythmusstörungen · Myokarditis

Pflege nach Frakturen

Nach einem Sturz gibt es für ältere Patienten zwei Optionen: Schnell die Beweglichkeit wiedergewinnen und das gewohnte Leben weiterführen. Oder die Spirale in die Immobilität mitsamt Kontrakturen, Muskelschwund und Druckgeschwüren. Pflegekräfte können den Heilungsprozess entscheidend beeinflussen.
Maßnahmen nach einem Sturz · Sturzprotokoll · Oberschenkelhalsfraktur · Orthesen · Gilchrist-Verband · Trümmerbruch · Mobilisierung nach TEP · Transfer bei Gipsverbänden · Unterarmgehstützen · Gehbock · Rollator · Rollstuhl

Expertenstandard Inkontinenz

Während es sich bei den Aktualisierungen der anderen Expertenstandards eher um kleine “Updates” handelt, bietet die Neufassung der Leitlinie zur Inkontinenz tatsächlich zusätzliche Inhalte. Neben dem unfreiwilligen Harnabgang regelt die aufgefrischte Version jetzt auch die Reaktion auf versehentlichen Stuhlverlust. Mit unseren Standards gelingt die Praxisumsetzung dennoch im Handumdrehen.
Harninkontinenz (SIS / Fallbeispiele) · Harninkontinenz (AEDL) · Stuhlinkontinenz (SIS / Fallbeispiele) · Stuhlinkontinenz (AEDL) · Toilettenrollstuhl · Kondomurinale · Einlagen und Vorlagen · Zweiteilige Versorgungssysteme · Einmalslips · Urinflasche · Kontinenzprofile · Beckenbodenschwäche · Hautschutz bei Inkontinenz · Harnverhalt · Katheterisierung von Männern · Katheterisierung von Frauen · suprapubischer Blasenkatheter · Blasentraining · Toilettentraining · Beckenbodentraining

Infektionsprophylaxe in der Pflege

Trotz Schutzkleidung und Sicherheitsausrüstung lassen sich Keimübertragungen von Senioren auf Pflegekräfte niemals ausschließen. Bei Grippe oder Pilzerkrankungen mag das verschmerzbar sein. Andere Erreger hingegen sind weitaus bedrohlicher.
MRSA ambulant und stationär · MRSA Fallbeispiele · MRSA (AEDL) · MRGN / ESBL · Skabies (Krätze) · Läusebefall · Influenza ambulant und stationär · COVID-19 ambulant und stationär · Norovirus ambulant und stationär · Legionellose · Salmonellose

Pflege nach Amputationen

Es ist egal, ob ein Bein aufgrund einer Kriegsverletzung, eines Unfalls oder wegen Diabetes mellitus amputiert wurde. Der Verlust einer Extremität ist für jeden älteren Menschen ein Schock, der oft auch nach Jahrzehnten nicht überwunden ist.
Fußprothese · Beinprothese · diabetisches Fußsyndrom · Körperbildstörungen · Rollstuhl · Unterarmgehstützen · Diabetes mellitus (SIS / Themenfelder) · Diabetes mellitus (SIS / Fallbeispiele) · Diabetes mellitus (AEDL)

Expertenstandard Schmerz

Trotz aller Risiken und Nebenwirkungen sind Opioide unverzichtbar, um unerträgliche Beschwerden zu lindern. Doch bei vielen Schmerzzuständen bleibt der erhoffte Effekt aus. Wie Pflegende dennoch die Anforderungen des Expertenstandards erfüllen, zeigen wir in dieser Woche.
Vorwochen:
Konzeptstandard "Schmerz" · Betäubungsmittel · PCA-Pumpe · transkutane elektrische Nervenstimulation (‚TENS') · Kopfschmerzen und Migräne (AEDL) · Kopfschmerzen und Migräne (SIS) · Rückenschmerzen (SIS) · Rückenschmerzen (AEDL) · Lumbago ('Hexenschuss') · Stumpf- und Phantomschmerzen · Tumorschmerzen

Expertenstandard Hautintegrität

Für Pflegewissenschaft hat sich der Medizinische Dienst noch nie sonderlich erwärmt. Im Zentrum der Qualitätskontrollen steht die praktische Umsetzung der Expertenstandards. Das ist bei der neuen Leitlinie zur Hautintegrität nicht anders. Dabei gibt es einige Fallstricke zu beachten.
Konzeptstandard “Hautintegrität” (neue Version) · Schuppenflechte / Psoriasis  / (neue Version) · Hautinspektion (neue Version) · Pflege von Senioren mit Juckreiz (neue Version)Beratung zur Hautgesundheit gemäß Expertenstandard · Pflege von Senioren mit Urtikaria (Nesselsucht) · Pflege von Senioren mit Warzen · Hautkrebs · Hautschutz bei Inkontinenz · Hautschutzfilme · Dekubitusprophylaxe: Hautpflege · Drucktest / Fingertest / Lupentest · Schuppenflechte (Psoriasis) · Erysipel (Wundrose) · allergisches Kontaktekzem · Skabies (Krätze) · Mykosen (Pilzerkrankungen) · Intertrigo

Expertenstandard Mundgesundheit

Nur wenige Senioren verfügen über durchweg intakte Zähne und einen gesunden Mundraum. Die Mehrzahl der Hochbetagten leidet unter Karies, Mundsoor, Parodontitis oder schlecht sitzendem Zahnersatz. Wie diese Betroffenen zu versorgen sind, regelt in groben Zügen der neue Expertenstandard. Um die Details kümmert sich nur zu gern der Medizinische Dienst.
Konzeptstandard "Mundgesundheit" · Screening und Assessment der Mundgesundheit · Mundtrockenheit · Mundsoor · Parotitis · Demenzpatienten mit Zahnschmerzen (ambulant) · Demenzpatienten mit Zahnschmerzen (stationär) · allgemeine Mundpflege am Waschbecken · Mundpflege am Waschbecken bei Hemiplegie

mehr Artikel

Kostenlose Bücher: Pflege- und Maßnahmenplanung
Ob Krohwinkel-System oder neues Strukturmodell: Die Erstellung einer soliden Pflege- und Maßnahmenplanung ist ein Zeitfresser. Deutlich schneller geht es, wenn für alle relevanten Krankheitsbilder Musterpläne zur Verfügung stehen. Statt mühsam nach Formulierungen zu suchen, wählen Pflegekräfte einfach die passenden Textbausteine aus. Genau das bietet unsere neue Buchreihe "Pflege- und Maßnahmenplanung".

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Band 1: SIS / Themenfelder (ab 22. Juli)
Band 2: SIS / Fallbeispiele (ab 19. August)
Band 3: AEDL (ab 16. September)


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pqsg.de speziell für Smartphones
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Die Grundlagen des neuen Pflege-TÜV
In unserer Serie zum Pflege-TÜV zeigen wir Ihnen, wie Sie sich optimal auf eine Prüfung vorbereiten.

Gesamtüberblick · Qualitätsindikatoren · Qualitätsaspekte und Plausibilitätskontrollen · Qualitätsdarstellung · Pflegedienste, Kurzzeit- und Tagespflegestätten · Datenübermittlung · Plausibilitätsprüfung
Die neuen Qualitätsaspekte
Das neue Prüfsystem definiert 24 Qualitätsaspekte, die zumeist wichtige Versorgungsaufgaben erfassen. Damit erscheint der Fragenkatalog im Vergleich zum derzeitigen Verfahren auf den ersten Blick reduziert. Tatsächlich jedoch sind die Themenkomplexe zukünftig erheblich breiter aufgestellt. Die neue inhaltliche und konzeptionelle Struktur spiegelt sich entsprechend in den Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) wider.

1.1 Mobilität · 1.2 Ernährung · 1.3 Ausscheidung · 1.4 Körperpflege · 2.1 Medikamente · 2.2 Schmerzen · 2.3 Wunden · 2.4 medizinisch-pflegerische Bedarfslagen · 2.5 therapiebedingte Anforderungen · 3.1 Sinneswahrnehmung · 3.2 Tagesstrukturierung und Kommunikation · 3.3 Nächtliche Versorgung · 4.1 Eingewöhnung · 4.2 Überleitung · 4.3 herausforderndes Verhalten · 4.4 Freiheitsentziehende Maßnahmen · 5.1 Abwehr von Risiken · 5.2 Biografie · 5.3 Hygiene · 5.4 Hilfsmittel · 5.5 Persönlichkeitsrechte · 6.1 PDL · 6.2 Sterbebegleitung · 6.3 Qualitätsmanagement
Die neuen Qualitätsindikatoren
Mit Einführung der Qualitätsindikatoren sind Pflegeheime verpflichtet, halbjährlich eine statistische Erfassung ihrer Versorgungsergebnisse durchzuführen. Dafür werden wichtige Informationen zusammengeführt, etwa Daten über Sturzfolgen oder über freiheitsentziehende Maßnahmen. Es muss auch eine Einschätzung der Bewohner vorgenommen werden, also beispielsweise zu deren Mobilität. Die Auswertungen der Daten beschreiben, wie sich die Pflege und die Versorgung in der Einrichtung auf die Gesundheit der Bewohner auswirken.

Erhaltene Mobilität · Erhaltene Selbstständigkeit (Teil 1 / Körperpflege) · Erhaltene Selbstständigkeit (Teil 2 / Kleidung) · Erhaltene Selbstständigkeit" (Teil 3 / Ernährung) · Qualitätsindikator "Erhaltene Selbstständigkeit" (Ausscheidung) · Qualitätsindikator "Schwerwiegende Sturzfolgen" · Qualitätsindikator "Dekubitusentstehung" · Qualitätsindikator "Aktualität der Schmerzeinschätzung" · Qualitätsindikator "Durchführung eines Integrationsgesprächs" · Indikatoren "Fixierungsgurte und Bettseitenteile" · Indikator "Unbeabsichtigter Gewichtsverlust"
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Der Pflegedienst Vitalis wurde im Jahre 1998 von Violetta und Andreas Wachsmann in Flensburg gegründet. Ziel war und ist es, kranken und alten Menschen ein würdiges Leben im eigenen Zuhause anzubieten. Hierbei ist uns wichtig darzustellen, dass eine Altenheimeinweisung eines älteren und hilfebedürftigen Menschen nicht mehr zeitgemäß ist und wir unsere gesamte Kraft auf die Errichtung von Alternativlösungen ausgerichtet haben. Mehr Informationen
Wir sind Team Curamed24. Ein junger Pflegedienst aus Hannover, spezialisiert auf die häusliche 1:1 Intensivpflege. Was zeichnet uns als Unternehmen und als Arbeitgeber aus? Wir möchten Pflegekräften einen Ort bieten, an dem sie sich wohlfühlen. Unsere flachen Hierarchien und der lockere Umgang untereinander soll die klassische Chef-Mitarbeiter Beziehung auf eine Ebene setzen. Mehr Informationen
HP Raphaela Horvath: Seminare – Training – Coaching. Meine Inhouse-Seminare gestalten sich sehr einfach: Sie stellen den Raum zur Verfügung und sorgen für Ihre Mitarbeiter, den Rest nehme ich Ihnen ab. Mehr Informationen
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