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Bei allen Fragen zur Infektionsvermeidung gibt es eine ganz einfache Regel: Das Robert Koch-Institut hat immer recht. Folglich verlangt der MDK bei Qualitätskontrollen, dass die RKI-Vorgaben konsequent in das Hygienemanagement übernommen werden.
Standard "I.m.-Injektion in den Oberschenkel" · Standard "I.m.-Injektion in den Oberschenkel" · Standard "I.m.-Injektion in den Oberarm" · Standard "subkutane Injektion" · Standard "Insulingabe per Injektions-Pen" · Standard "Aufziehen aus einer Stechampulle" · Standard "Aufziehen aus einer Glasampulle" · Standard "Stellen von Medikamenten" · Standard "Vorbereitung der Infusionslösung" · Standard "subkutane Infusion" · Standard "Wechsel der Oberkleidung bei laufender Infusion" · Standard "Verbandswechsel bei Venenverweilkanülen" · Standard "schwerkraftgesteuerte Infusion über eine Venenverweilkanüle"

Konzeptstandard "Chronischer Schmerz"

Die Furcht vor einer Medikamentenabhängigkeit führt dazu, dass viele Hausärzte selbst bei schweren Schmerzzuständen den BtM-Rezeptblock in der Schublade lassen. Statt Oxycodon oder Fentanyl gibt es dann nichtopioide Analgetika; hoch dosiert und mit entsprechenden Nebenwirkungen. Ein solides Schmerzmanagement stellt sicher, dass Pflegebedürftige in allen Krankheitsphasen eine angemessene Therapie erhalten.
Rückenschmerzen (neues Strukturmodell) · Rückenschmerzen"(AEDL) · Stumpf- und Phantomschmerzen · Migräne · Trigeminusneuralgie · Tumorschmerzen · Betäubungsmittel · Opioide (ambulant) · Opioide (stationär) · nicht-opioide Analgetika (ambulant) · nicht-opioide Analgetika" (stationär) · nichtmedikamentöse Schmerztherapie (ambulant) · nichtmedikamentöse Schmerztherapie (stationär) · PCA-Pumpe · TENS · Kälteanwendungen · Schmerzanamnese

Konzeptstandard "Harninkontinenz"

 Bei der Umsetzung der Expertenstandards hat der MDK zwei Forderungen, die zunächst schwer miteinander vereinbar sind. Das QM-Handbuch soll so einfach und knapp formuliert sein, dass wirklich jeder Mitarbeiter es versteht. Gleichzeitig müssen im Zweifel alle Pflegemaßnahmen haarklein bis ins Detail erklärt werden. Mit unseren neuen Konzeptstandards können Sie beide Vorgaben erfüllen.
Informationsbroschüre "Inkontinenz" · Gebärmuttersenkung · Harnverhalt · Katheterisierung von Frauen · Katheterisierung von Männern · suprapubischer Blasenkatheter · Urostomaversorgung · Beckenbodentraining · Blasentraining · Toilettentraining · Einmalslips · Einlagen, Vorlagen und Herrenvorlagen · Zweiteilige Versorgungssysteme · Kondomurinale · Urinflasch · Hautschutz · Hautschutzfilme

Konzeptstandard "Sturzprophylaxe"

Das im Alter steigende Unfallrisiko nehmen viele Senioren auf die leichte Schulter. Gleichzeitig überschätzen sie ihre körperlichen Ressourcen - und handeln nicht selten erschreckend leichtsinnig. Mit unserem neuen Konzeptstandard können Sie in einem einzigen Dokument präzise darstellen, wie Sie Betroffene beraten, Gefahrenquellen erkennen und Verletzungen vermeiden.
Musterformular "Risikoerfassung Sturzgefahr" · Standard "Anwendung von Hüftprotektoren" · Pflegestandard "Sicherer Umgang mit Patientenliftern" · Standard "Einsatz von Sturzmatten" · Standard "Nutzung eines Rutschbretts" · Standard "Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege" · Standard "Pflege von Senioren mit Osteoporose" · Standardpflegeplan "Osteoporose" · Standard "Pflege von Senioren mit Schwindel" · Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention · Standard "Transfer vom Boden in den Stand mit einer Pflegekraft und einem Stuhl"

Konzeptstandard "Dekubitusprophylaxe"

Ein gesunder Mensch kann zwei und mehr Stunden in einer Körperposition verharren, ohne dass es zu Druckschäden kommt. Doch mit jeder Grunderkrankung verkürzt sich diese Zeitspanne. Bei multimorbiden Senioren treten oft schon nach 20 Minuten erhebliche Gewebeschäden auf.
Ermittlung des Dekubitusrisikos (ambulant) · Ermittlung des Dekubitusrisikos (stationär) · Hautinspektion · Hautpflege · 5- / 6-Kissenlagerung · 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen · Bauchlage · Lagerung auf der schiefen Ebene · Schräglagerung · Seitenlagerung · Rückenposition · Wechseldrucksysteme · Königsstuhllagerung · Fingertest / Lupentest

Expertenstandard Demenz

Mit dem neuen Expertenstandard zur Pflege von Demenzkranken wächst die Bedeutung der Biografiearbeit. Nahezu alle aktuellen Versorgungskonzepte erfordern eine genaue Kenntnis der individuellen Lebensgeschichte.
Leichte Demenz (SIS) · Mittlere Demenz (SIS) · Schwere Demenz (SIS) · Leichte Demenz (AEDL) · mittlere Demenz (AEDL) · schwere Demenz (AEDL) · validierende Kommunikation · 24-Stunden ROT" (ambulant) · 24-Stunden ROT / Gruppen-ROT (stationär) · Gedächtnistraining · Milieutherapie · basale Aktivierung (ambulant) · basale Aktivierung (stationäre) · Beschäftigungsangebote ·  Ernährung bei Demenz · Schmerzerkennung bei Demenz · sexuelle Übergriffe auf Pflegekräfte durch Patienten · sexuelle Übergriffen auf Pflegekräfte durch Bewohner · Fernsehkonsum bei Demenz" · Pflege von Bewohnern mit gesteigerter Gewaltneigung · Pflege von Klienten mit gesteigerter Gewaltneigung
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Die vierte Auflage des Altenpflegebuchs "Richtig lagern und mobilisieren" steht in Kürze für Sie bereit. In unserem Buch haben wir alle relevanten Lagerungs- und Transfertechniken zusammengefasst. Schwerpunkte sind die Prinzipien der Kinästhetik sowie die praktische Umsetzung des Bobath-Konzepts. Die Bewegungsabläufe werden anhand von Hunderten Grafiken Schritt für Schritt erklärt. Das Buch eignet sich daher für teaminterne Weiterbildungsmaßnahmen ebenso wie für Pflegeschulen. Es erscheint am 1. Oktober 2018.

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Wer schnell sein will, muss Ballast abwerfen. Auf diesem Prinzip basiert das neue Strukturmodell. Aber auch das alte AEDL-System lässt sich erheblich beschleunigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit deutlich geringerem Zeitaufwand eine individualisierte Maßnahmenplanung erstellen. Grundlage dafür sind umfassende Sammlungen von Textbausteinen.

Neues Strukturmodell / SIS: Inkontinenz · Wachkoma · bösartige Tumorerkrankungen · Multiple Sklerose · Alkoholsucht · Prostatahyperplasie · Obstipation · HIV / AIDS · Rückenschmerzen · Ulcus cruris · Diabetes mellitus · noch mehr
AEDL: Inkontinenz · Wachkoma · bösartige Tumorerkrankungen · Multiple Sklerose · Alkoholsucht · Prostatahyperplasie · Obstipation · HIV / AIDS · Rückenschmerzen · Ulcus cruris · Diabetes mellitus · noch mehr
Pflegekräfte arbeiten jeden Tag mit höchst vertraulichen Informationen. Gehen diese Daten durch Unachtsamkeit verloren, drohen hohe Bußgelder. Wir zeigen Ihnen, welche Auswirkungen die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung auf die tägliche Arbeit von Pflegekräften hat. Sie finden bei uns fertig vorformulierte Standards für Ihr QM-Handbuch sowie alle notwendigen Formulare.

Standard "Schweigepflicht in der ambulanten Pflege" · Standard "Schweigepflicht in der stationären Pflege" · Standard "Mobile Datenerfassung in der ambulanten Pflege" · Standard "Kommunikation mit Ärzten per Fax" ·  Formulare Schweigepflicht und Datenschutz · Standard "Schweigepflicht" · Faxvorlage "Kommunikation mit dem Arzt" · Standard "Datenschutz (stationär)" · Standard "Datenschutz (ambulant)" · Erstgespräche mit neuen Kunden · Umgang mit Haustürschlüsseln und Adressdaten · noch mehr
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Zapf Systemhaus GmbH. Die Schwerpunkte unserer Tätigkeit sind, neben kompetenter IT-Beratung, Entwicklung und Vertrieb von Software unter dem Markennamen Komda® für ambulante, teilstationäre und stationäre Pflegeeinrichtungen. Mehr Informationen
Wir vom Pflegedienst Bachmeier in Geiselhöring setzen ganzheitlich auf Menschlichkeit, Herzlichkeit, Selbstbestimmung wie auf aktuelleF achkompetenz gleichermaßen. Wir sind DBFK-Mitglied. Mehr Informationen
Die Firma DKM Krankenhaus-Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen mit Erfahrungen im Servicebereich für Kliniken, Rehakliniken, Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime. Mehr Informationen
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