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Pflege-TÜV:
Richtig zählen statt schummeln!

Die aktualisierte Qualitätsprüfung verfügt über ein mehrstufiges Kontrollsystem. Bislang übliche Strategien zur "kreativen Notenoptimierung" sind jetzt wirkungslos. Stattdessen sollten Pflegeteams die Bewertungsspielräume des neuen Indikatorensystems konsequent nutzen. Davon gibt es erstaunlich viele.
Vorwochen: Qualitätsindikator "Erhaltene Mobilität" · Qualitätsindikator "Erhaltene Selbstständigkeit" (Teil 1 / Körperpflege) · Qualitätsindikator "Erhaltene Selbstständigkeit" (Teil 2 / Kleidung)

Grundlagen Pflege-TÜV: Gesamtüberblick · Qualitätsindikatoren · Qualitätsaspekte und Fachgespräche · Qualitätsdarstellung · Pflegedienste, Kurzzeit- und Tagespflegestätten · Datenübermittlung · Plausibilitätsprüfung


Getränke anreichen in der ambulanten Pflege

In der Trinkförderung haben sich "Hilfsmittel" eingebürgert, die diesen Namen nicht verdienen. Ganz oben auf der Liste steht die Schnabeltasse, die für zahllose Aspirationspneumonien verantwortlich ist. Dennoch wollen viele pflegende Angehörige auf dieses Utensil nicht verzichten.
Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe · Flüssigkeitsbilanzierung · Pflege von stark schwitzenden Senioren · Versorgung von Klienten bei Sommerhitze (ambulant) · Versorgung von Bewohnern bei Sommerhitze (stationär)

Wechsel der Oberbekleidung bei Hemiplegie (ambulant)

Selbstständig einen Pullover anziehen? Das können Hemiplegie-Patienten oftmals nur auf dem Papier. Denn viele gewöhnen sich Bewegungsabläufe an, die über kurz oder lang zu Schulterschäden führen.
Hemiplegie: Aufstehen vom Boden · Sitzen am Tisch · A-Lagerung · Hand-Syndrom · Lagerung auf der betroffenen Seite · Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite · Standardpflegeplan Apoplexie · Notfallstandard Schlaganfall · Körperpflege bei Hemiplegie

Haarwäsche im Bett

Nicht alle Klienten sind in der Lage, für die Haarwäsche das Waschbecken zu erreichen. In diesem Fall muss die Reinigung im Bett durchgeführt werden. Wir haben dafür einen Standard erstellt.
Duschen · Körperpflege bei Hemiplegie · Ganzwaschung am Waschbecken" (stationär) · Ganzwaschung am Waschbecken (ambulant) · Voll- und Teilbad · Ganzwaschung im Bett · Pflege von Zahnprothesen

Transfer eines Klienten von der Bettkante auf einen Stuhl (ambulant)

Beim Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl müssen Scher- und Reibungskräfte minimiert werden, um Hautschädigungen zu vermeiden. Gleichzeitig gilt es, den Rücken der Pflegekraft zu schonen. Wir zeigen Ihnen einen für alle Beteiligten angenehmen Bewegungsablauf.
Konzeptstandard "Mobilität" · Rollator · Rollstuhl · Gehstöcke · Unterarmgehstützen · Unterstützung beim Gehen · Fußprothese · Gehblockaden bei Morbus Parkinson

Fallbesprechung (ambulant)

Jede Fallbesprechung bindet erhebliche Personalressourcen. Daher ist es wichtig, dass diese Unterredungen strukturiert und zielorientiert durchgeführt werden. Am Ende muss der Klient spürbar davon profitieren.
Musterformular für Fallbesprechungen · Protokoll "Dienstbesprechung" · "Kundenbefragung light": Meckern per Postkarte · Fragebogen zur Kundenzufriedenheit (ambulant) · Fragebogen zur Kundenzufriedenheit (stationär) · Angehörigenarbeit (ambulant) · Angehörigenarbeit (stationär) · Konzept zur Angehörigenarbeit (ambulant) · Konzept zur Angehörigenarbeit (stationär)

Neue Richtlinien für die Pflegedokumentation

Die Pflegedokumentation ist mehr als nur ein Hilfsmittel für die tägliche Versorgung von Bewohnern und Klienten. Sie gibt Rechtssicherheit bei ruinösen Haftungsforderungen der Krankenkassen. Und ab Herbst entscheidet auch die Qualität der schriftlichen Aufzeichnungen darüber, ob die MDK-Vorgaben für den neuen "Pflege-TÜV" erfüllt werden. Wir stellen die aktuellen Änderungen vor.
Vorwochen: Dokuschule (Teil 1): Was gehört in den Pflegebericht? · Dokuschule (Teil 2): Keine Floskeln im Pflegebericht! · Dokuschule (Teil 3): Die neue "Grundbotschaft" · Dokuschule (Teil 4): Biografiearbeit · Dokuschule (Teil 5): Die Leitfragen zur Eigenwahrnehmung

Richtig reagieren bei Notfälle

Bei einem Notfall kommt es auf jede Minute an. Im QM-Handbuch sollte daher definiert sein, wie Pflegekräfte in bedrohlichen Situationen richtig reagieren. Wir halten für Sie eine umfangreiche Sammlung der wichtigsten Standards zum Download bereit.
Schlaganfall · akutes Abdomen · Asthmaanfall · Lungenödem · Lungenembolie · Aspiration · Thrombose · peripherer Arterienverschluss · akutes Nierenversagen · Sepsis · erhöhter Blutzuckerspiegel · Unterzuckerung · Hitzschlag · Hypothermie · Sturz · Oberschenkelhalsfraktur · Krampfanfall

Insulingabe per Injektionspen

Gerade mal 35 Jahre nach der Markteinführung ist der "Pen" ein fester Bestandteil im Leben von Millionen Diabetikern geworden. Die unscheinbare Injektionshilfe macht die Insulinapplikation einfacher, schmerzärmer und sicherer.
Diabetische Entgleisung · Standardpflegeplan Diabetes mellitus · Finger- und Fußnagelpflege · Blutzuckerbestimmung · diabetisches Fußsyndrom · Pflege von adipösen Senioren · Pflegedokuschule: Diabetesblatt

Datenschutz in der Altenpflege

Vor einem Jahr trat die DSGVO in Kraft. Seither verteilen die Aufsichtsbehörden fleißig Bußgelder für Datenschutzverstöße. Pflegeheime und ambulante Dienste haben allen Grund, wachsam zu sein. Der Verlust von Gesundheitsdaten wird mit besonders üppigen Strafzahlungen belegt. Die Rekordsumme von 80.000 Euro wurde in Baden-Württemberg fällig.
Stellenbeschreibung für einen Datenschutzbeauftragten (ambulant) · Stellenbeschreibung für einen Datenschutzbeauftragten (stationär) · Standard "Schweigepflicht in der ambulanten Pflege" · Standard "Schweigepflicht in der stationären Pflege" · Formulare zur Schweigepflicht und zum Datenschutz · Standard "Kommunikation mit Ärzten per Fax"
mehr Artikel

Die Grundlagen des neuen Pflege-TÜV
Die bisherigen Pflegenoten sind krachend gescheitert. Selbst gravierende Qualitätsmängel werden mit Bestnoten belohnt. Nach jahrelangen Diskussionen steht jetzt ein radikaler Neuanfang der MDK-Prüfung bevor. In unserer Serie zum Pflege-TÜV zeigen wir Ihnen, wie Sie sich optimal vorbereiten.

Gesamtüberblick · Qualitätsindikatoren · Qualitätsaspekte und Fachgespräche · Qualitätsdarstellung · Pflegedienste, Kurzzeit- und Tagespflegestätten · Datenübermittlung · Plausibilitätsprüfung
Die neuen Qualitätsaspekte
Das neue Prüfsystem definiert 24 Qualitätsaspekte, die zumeist wichtige Versorgungsaufgaben erfassen. Damit erscheint der Fragenkatalog im Vergleich zum derzeitigen Verfahren auf den ersten Blick reduziert. Tatsächlich jedoch sind die Themenkomplexe zukünftig erheblich breiter aufstellt. Die neue inhaltliche und konzeptionelle Struktur spiegelt sich entsprechend in den Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) wider.

1.1 Mobilität · 1.2 Ernährung · 1.3 Ausscheidung · 1.4 Körperpflege · 2.1 Medikamente · 2.2 Schmerzen · 2.3 Wunden · 2.4 medizinisch-pflegerische Bedarfslagen · 2.5 therapiebedingte Anforderungen · 3.1 Sinneswahrnehmung · 3.2 Tagesstrukturierung und Kommunikation · 3.3 Nächtliche Versorgung · 4.1 Eingewöhnung · 4.2 Überleitung · 4.3 herausforderndes Verhalten · 4.4 Freiheitsentziehende Maßnahmen · 5.1 Abwehr von Risiken · 5.2 Biografie · 5.3 Hygiene · 5.4 Hilfsmittel · 5.5 Persönlichkeitsrechte · 6.1 PDL · 6.2 Sterbebegleitung · 6.3 Qualitätsmanagement
Die neuen Qualitätsindikatoren
Mit Einführung der Qualitätsindikatoren sind Pflegeheime verpflichtet, halbjährlich eine statistische Erfassung ihrer Versorgungsergebnisse durchzuführen. Dafür werden wichtige Informationen zusammengeführt, etwa Daten über Sturzfolgen oder über freiheitsentziehende Maßnahmen. Es muss auch eine Einschätzung der Bewohner vorgenommen werden, also beispielsweise zu deren Mobilität. Die Auswertungen der Daten beschreiben, wie sich die Pflege und die Versorgung in der Einrichtung auf die Gesundheit der Bewohner auswirken.

Erhaltene Mobilität · Erhaltene Selbstständigkeit (Teil 1 / Körperpflege) · Erhaltene Selbstständigkeit (Teil 2 / Kleidung) · Erhaltene Selbstständigkeit" (Teil 3 / Ernährung)
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