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Seit Montag um 12 Uhr läuft die Registrierung für die neue MDK-Prüfung. Und somit auch das Rennen um die besten Plätze bei der Zuteilung der Stichtage. Die Qualitätskontrolle wird sich in den kommenden Monaten radikal verändern. Die stationäre Pflege macht den Anfang. Unsere neue Serie zeigt, wie Sie die aktualisierten Qualitätsprüfungs-Richtlinien umsetzen. Vorwoche:
Unsere Serie zu den Grundlagen des Pflege-TÜV: Teil 1: Gesamtüberblick über alle Neuerungen · Teil 2: Die Qualitätsindikatoren im Detail · Teil 3: Qualitätsaspekte, Fachgespräche und Plausibilitätskontrollen · Teil 4: Die neue Qualitätsdarstellung · Teil 5: Pflegedienste, Kurzzeit- und Tagespflegestätten · Teil 6: So wichtig ist der Stichtag für die Datenübermittlung · Teil 7: MDK-Plausibilitätsprüfung im Detail

Gewalt in der Pflege

Was tun, wenn Klienten oder Bewohner das Opfer körperlicher Gewalt durch Angehörige werden? Wegschauen ist keine Option. Aber auch vor einer Anzeige bei der Polizei schrecken viele Pflegekräfte zurück; zumal dann, wenn der Verdacht eher vage ist. In zwei neuen Standards für die ambulante und stationäre Pflege erklären wir, welche Reaktion angemessen ist.
Vorwoche: Prävention von Gewalt gegen Pflegebedürftige durch Pflegekräfte · Richtig auf Krisen reagieren

Neue Richtlinien für die Pflegedokumentation

Die Pflegedokumentation ist mehr als nur ein Hilfsmittel für die tägliche Versorgung von Bewohnern und Klienten. Sie gibt Rechtssicherheit bei ruinösen Haftungsforderungen der Krankenkassen. Und ab Herbst entscheidet auch die Qualität der schriftlichen Aufzeichnungen darüber, ob die MDK-Vorgaben für den neuen “Pflege-TÜV” erfüllt werden. In dieser Woche stellen wir die aktuellen Änderungen vor.
Vorwochen: Dokuschule (Teil 1): Was gehört in den Pflegebericht? · Dokuschule (Teil 2): Keine Floskeln im Pflegebericht! · Dokuschule (Teil 3): Die neue "Grundbotschaft" · Dokuschule (Teil 4): Biografiearbeit · Dokuschule (Teil 5): Die Leitfragen zur Eigenwahrnehmung

 Datenschutz in der Altenpflege

Vor einem Jahr trat die DSGVO in Kraft. Seither verteilen die Aufsichtsbehörden fleißig Bußgelder für Datenschutzverstöße. Pflegeheime und ambulante Dienste haben allen Grund, wachsam zu sein. Der Verlust von Gesundheitsdaten wird mit besonders üppigen Strafzahlungen belegt. Die Rekordsumme von 80.000 Euro wurde in Baden-Württemberg fällig.

Richtig reagieren bei Notfälle

Bei einem Notfall kommt es auf jede Minute an. Im QM-Handbuch sollte daher definiert sein, wie Pflegekräfte in bedrohlichen Situationen richtig reagieren. Wir halten für Sie eine umfangreiche Sammlung der wichtigsten Standards zum Download bereit. Neu in dieser Woche:

Haftung in der Altenpflege

Wenn eine Verkäuferin eine Milchflasche fallen lässt, beträgt der Sachschaden selten mehr als fünf Euro. Ist hingegen eine Pflegekraft etwa beim Duschen eines Senioren nur einen Augenblick unaufmerksam, stehen schnell die finanzielle Existenz und die berufliche Zukunft auf dem Spiel. Gleich mehrere aktuelle Urteile verdeutlichen, dass risikobehaftete Prozesse konsequent durch Pflegestandards abgesichert werden müssen.

Sturzprophylaxe und Mobilität

Bereits jetzt ist die Sturzvermeidung ein zentrales Element der stationären und der ambulanten MDK-Prüfung. Ab Herbst lohnen sich Investitionen in die Prophylaxe doppelt. Jeder abgewendete Unfall verbessert in Pflegeheimen den Qualitätsindikator “Sturz”. Da die Senioren dadurch gleichzeitig vor Verletzungen und vor bleibenden Bewegungseinschränkungen geschützt werden, wirkt sich dieses auch auf den Qualitätsindikator “Mobilität” aus.

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