|
|
 |
Version 1.00
|

Diese Protokolle wurden vom
Team des Diakonischen Dienstes erstellt und uns
freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Diakonischer Dienst gGmbH
Am Wasserturm 3
48455 Bad Bentheim
Zur Homepage des
Diakonischer Dienstes |
|
|
Beratung zur
Dekubitus- und zur
Sturzprophylaxe (Kompaktversionen) |
|
|
|
Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim
hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur
Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten
möchten. |
|
|
So übernehmen Sie eine Textvorlage in Ihre
Textverarbeitung
- Bewegen Sie den Mauszeiger an die
Oberseite der Textvorlage, die Sie übernehmen wollen. Er
sollte in der freien, weißen Fläche leicht oberhalb der
Tabelle platziert werden.
- Drücken Sie die linke Maustaste und
halten Sie diese gedrückt!
- Fahren Sie mit dem Mauszeiger nach
unten. Der Text färbt sich nun blau ein.
- Fahren Sie mit dem Mauszeiger in den
weißen, freien Bereich etwas unterhalb des Tabellenendes.
- Lassen Sie die linke Maustaste los.
- Fahren Sie mit dem Mauszeiger
irgendwo auf den blau markierten Textbereich.
- Drücken Sie die rechte Maustaste.
- Es öffnet sich ein Menü. Wählen Sie
mit der linken Maustaste den Punkt "Kopieren". Das Fenster
schließt sich nun.
- Starten Sie Ihre Textverarbeitung.
- Die Textverarbeitung öffnet sich mit
einem leeren, weißen Dokument. Klicken Sie mit der rechten
Maustaste irgendwo in das leere Dokument. Es öffnet sich ein
Menü. Wählen Sie mit der linken Maustaste den Punkt
"Einfügen".
- Die Textvorlage befindet sich nun in
Ihrer Textverarbeitung und kann hier weiter bearbeitet
werden.
Für alle Computereinsteiger
haben wir eine umfangreich bebilderte Seite erstellt, auf der jeder
Schritt noch ausführlicher erklärt wird. Es ist ganz einfach!
Klicken Sie hier.
Wichtige Hinweise:
- Zweck unseres Musters ist es nicht,
unverändert in das QM-Handbuch kopiert zu werden. Dieser Pflegestandard muss in einem Qualitätszirkel diskutiert
und an die Gegebenheiten vor Ort anpasst werden.
- Unverzichtbar ist immer auch eine
inhaltliche Beteiligung der jeweiligen Haus- und Fachärzte,
da einzelne Maßnahmen vom Arzt angeordnet werden müssen.
Außerdem sind etwa einige Maßnahmen bei bestimmten
Krankheitsbildern kontraindiziert.
- Dieser Standard eignet sich für die
ambulante und stationäre Pflege. Einzelne Begriffe müssen
jedoch ggf. ausgewechselt werden, etwa "Bewohner" gegen
"Patient".
|
| |
|
Beratung zur
Dekubitusprophylaxe |
|
Ein Ziel unserer Pflege ist es, das
Risiko der Entstehung eines Dekubitus zu verhindern bzw.
auf ein Minimum zu reduzieren.
Ich/ Wir
__________________________(Pflegebedürftige/ Angehörige/
Betreuer)
verstehe/ verstehen, dass
ich______________________(Pflegebedürftige)
besonders gefährdet ist/ bin, ein
Dekubitus (Druckgeschwür) zu bekommen.
Ich/ wir habe/ haben verstanden,
dass die folgenden Bemühungen unternommen werden müssen,
mit dem Ziel die Entstehung eines Dekubitus zu
verhindern.
| O |
Ernährung: Eiweißreiche
Zusatznahrung |
| O |
Prophylaktische
Lagerungshilfen |
| O |
Ergo-/ Physiotherapeuten
involvieren |
| O |
Mikro- und
Makrolagerungen durchführen |
| O |
Mobilität des Bewohners
fordern und fördern |
| O |
wenn ein Dekubitus
entsteht, dann eine Wunddokumentation anlegen,
Arzt informieren, in schwierigen Fällen ggf.
einen Wundmanager hinzuziehen |
| O |
_______________________________ |
| O |
_______________________________ |
Ich bin über Maßnahmen zur
Vorbeugung eines Dekubitus aufgeklärt. Trotzdem wünsche
ich folgende Maßnahmen nicht:
______________________________
Datum, Unterschrift Pflegebedürftiger/ Datum,
Angehöriger/ Gesetzlicher Betreuer |
________________________
Unterschrift Mitarbeiter |
|
|
Beratung zur
Sturzprophylaxe |
|
Unser Ziel ist es, ein möglichst
großes Maß an Unabhängigkeit der von uns betreuten
Menschen zu garantieren. Unter den gegebenen Umständen
können wir nicht ausreichend sicherstellen, dass der
Pflegebedürftige nicht stürzt und sich eine
sturzbedingte Verletzung zuzieht.
Ich/ Wir
__________________________(Pflegebedürftige/ Angehörige/
Betreuer) verstehe/ verstehen, dass ich
______________________(Pflegebedürftige) besonders
gefährdet ist/ bin, sich/ mich bei einem Sturz zu
verletzen bzw. andere Personen zu gefährden.
Ich/ wir habe/ haben verstanden,
dass die folgenden Bemühungen unternommen werden müssen,
mit dem Ziel einen Sturz bzw. eine medikamentöse oder
mechanische freiheitsbeschränkende Maßnahme zu
vermeiden.
| O |
Wohnraum
anpassen: |
| |
O |
Umgestaltung des Zimmers/
Möblierung |
| O |
Beleuchtung verändern |
| O |
Zusätzliche Anbringung
von Haltegriffen im Badezimmer |
| O |
Anbringung einer
Toilettensitzerhöhung |
| O |
Teppichgitter unterlegen |
| O |
Teppich entfernen |
| O |
Medikamentenverordnung mit dem Arzt überdenken
und besprechen |
| O |
Anpassung und/
oder Anschaffung passender Hilfsmittel (z.B.
Rollator, etc.) |
| O |
Anschaffung
geeigneter Kleidung und geeigneter Schuhe |
| O |
Anschaffung von
Hüftschutzhosen |
| O |
Anforderung
Rezept Krankengymnastik |
| O |
_______________________________ |
| O |
_______________________________ |
Ich bin über Maßnahmen zur
Vorbeugung eines Sturzes aufgeklärt. Trotzdem wünsche
ich folgende Maßnahmen nicht:
______________________________
Datum, Unterschrift Pflegebedürftiger/ Datum,
Angehöriger/ Gesetzlicher Betreuer |
________________________
Unterschrift Mitarbeiter |
|
|
| |
| |
|
| |
| |
|
Weitere Informationen
zu diesem Thema |
|
|
|
|
Schlüsselwörter für diese Seite |
Sturzprophylaxe;
Sturz; Dekubitus; Dekubitusprophylaxe; Beratung; Protokoll |
|
| Genereller
Hinweis zur Nutzung des Magazins: Zweck unserer Muster und
Textvorlagen ist es nicht, unverändert in das QM-Handbuch
kopiert zu werden. Alle Muster müssen in einem Qualitätszirkel
diskutiert und an die Gegebenheiten vor Ort anpasst werden.
Unverzichtbar ist häufig auch eine inhaltliche Beteiligung der
jeweiligen Haus- und Fachärzte, da einzelne Maßnahmen vom Arzt
angeordnet werden müssen. Außerdem sind etwa einige Maßnahmen
bei bestimmten Krankheitsbildern kontraindiziert. |
|