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Rubrik: Sturz
(Artikel in dieser Rubrik: 29)
Standard Transfer vom Boden in den Stand mit einer Pflegekraft und einem Stuhl Wenn eine Pflegekraft zwei- oder dreimal am Tag einen schwergewichtigen Senioren vom Boden in den Stand mobilisiert, geht das schnell in den Rücken. Mit der richtigen Technik lässt sich der Kraftaufwand jedoch deutlich reduzieren. Mehr Informationen |
Standard Hemiplegie: Aufstehen vom Boden mittels eines Stuhls Das Aufstehen vom Boden ist selbst für gesunde Senioren nicht eben einfach. Wenn aber aufgrund einer Hemiplegie ein Arm und ein Bein ganz oder teilweise versagen, werden viele Betroffene daran vollends scheitern. Unser Standard demonstriert, wie sich Schlaganfallpatienten mittels eines Stuhls selbst aus dieser Notlage befreien können. Mehr Informationen |
Standard Hochbewegen im Bett von teilaktiven Hemiplegie-Patienten Spätdienst. Ein adipöser Hemiplegiepatient ist im Bett nach unten gerutscht. Keine Hilfe weit und breit. Das ist der Stoff, aus dem Rückenleiden gemacht werden. Glücklicherweise findet sich im Fundus des Bobath-Konzeptes auch hierfür eine clevere Lösung. Mehr Informationen |
Standardpflegeplan Sturzprophylaxe Das individuelle Sturzrisiko eines Senioren wird nur selten von einem einzelnen Faktor dominiert. Zumeist ist es ein ganzes Bündel von Ursachen, die sich (zu allem Übel) auch noch gegenseitig verstärken. Die Planung einer praxistauglichen Pflege wird dadurch nicht einfacher. Mehr Informationen |
Musterformular Risikoerfassung Sturzgefahr Wurde das individuelle Sturzrisiko erfasst? Wenn ein Senior gestürzt ist, lässt diese Frage zumeist nicht lange auf sich warten. Klar, denn falls die Gefährdungsabschätzung verschludert wurde, kann die Krankenkasse saftige Klinikrechnungen an den Betreiber weiterleiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem einfachen Formular dieser dreisten Geldschneiderei einen Riegel vorschieben. Mehr Informationen |
Schulen Sie Ihr Pflegeteam selbst:Sturzprophylaxe auf Basis des Expertenstandards Das Seminar vermittelt Grundlagen zur Risikoeinschätzung, Präventionsmaßnahmen und dem richtigen Verhalten nach einem Sturz. Die Schulung basiert auf dem Expertenstandard und ist kompatibel zu unseren Pflegestandards. Für die 16 Folien sollten Sie rund eineinhalb Schulungsstunden einplanen. Mehr Informationen |
Standardpflegeplan Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / 'TEP') Die Implantation einer künstlichen Hüfte stellt Pflegekräfte vor eine unangenehme Wahl: Wird der Bewohner aus Angst vor einem Dekubitus konsequent umgelagert und mobilisiert, kann das Hüftgelenk oft nicht verheilen. Bleibt der Bewohner bis zum Einwachsen der Prothese in der Rückenlage, entwickelt sich über kurz oder lang ein Druckgeschwür. Wir zeigen Ihnen, wie eine solide Pflegeplanung dieses Dilemma zumindest teilweise lösen kann. Mehr Informationen |
Standard Mobilisierung vom Boden mit zwei Pflegekräften Nicht immer ist ein Lifter verfügbar, wenn es gilt, einen Senioren vom Boden in den Stand zu mobilisieren. Unser umfassend bebilderter Standard zeigt, wie zwei Pflegekräfte ohne Hilfsmittel einen Betroffenen aufrichten können. Mehr Informationen |
Beratung zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Mehr Informationen |
Standard Hemiplegie: Bridging (‚eine Brücke machen‘) Das Bridging ist das schweizer Taschenmesser im Fundus des Bobath-Konzeptes. Die Brücke ermöglicht die Positionierung eines Hemiplegie-Patienten ebenso wie dessen aktive Einbindung in eine Vielzahl von Pflegemaßnahmen. Doch der größte Vorteil liegt darin, dass diese Technik mit wenigen Änderungen an verschiedene Schädigungsgrade angepasst werden kann. Mehr Informationen |
Standard Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege Nach einem Unfall oder einem operativen Eingriff soll ein Senior möglichst schnell wieder auf die Beine kommen. Folgerichtig wird ihm der gemütliche Rollstuhl verwehrt; stattdessen gibt es Unterarmgehstützen. Das deutlich höhere Sturzrisiko nehmen Ärzte und Physiotherapeuten als kleineres Übel in Kauf - zumal im Fall der Fälle ohnehin andere haften. Mehr Informationen |
Standard Bobath-Konzept: Transfer aus dem Sitzen in den Stand mit seitlicher Unterstützung Endlich wieder auf den eigenen Beinen zu stehen, ist für Schlaganfallpatienten die Belohnung für eine oft monatelange Rehabilitation. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie trotz Hemiplegie eine umfassende Aktivierung möglich ist. Mehr Informationen |
Standard Unterstützung von Hemiplegiepatienten beim Gehen Endlich wieder allein gehen können. Für die meisten Schlaganfallpatienten ist das der sehnlichst erwartete große Schritt, den sie im Rahmen ihrer Rehabilitation erreichen möchten. Motivation allein reicht aber nicht aus. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, welche Faktoren ebenso wichtig sind. Mehr Informationen |
Standard Maßnahmen nach einem Sturz Wenn Senioren gestürzt sind, unterlaufen Pflegekräften in der Hektik schnell fatale Fehler - und das nicht nur bei Maßnahmen zur ersten Hilfe. Mindestens ebenso häufig sind Missgriffe bei der Dokumentation des Unfalls; eine Steilvorlage für klagefreudige Krankenkassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Pflegeteam schützen können. Mehr Informationen |
Standard Anwendung von Hüftprotektoren Vier von fünf Schenkelhalsbrüchen könnten durch die Nutzung von Protektoren vermieden werden. In der Praxis schmilzt dieser Wert jedoch schnell zusammen. Die Kassen verweigern die Kostenübernahme. Viele Senioren lehnen die unförmigen Unterhosen kategorisch ab. Und schon kleine Anwendungsfehler machen den Schutzeffekt zunichte - oder verkehren ihn gar ins Gegenteil. Mehr Informationen |
Standard Pflege von Senioren mit einer Beinprothese Nach einer Beinamputation gilt es, den betroffenen Senioren möglichst schnell wieder aus dem Rollstuhl in den Stand zu mobilisieren. Doch die High-Tech-Materialien moderner Prothesen haben neben vielen Vorteilen auch so manche Tücken. Mehr Informationen |
Standard Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante Ohne die Mobilisierung ins Sitzen an der Bettkante ist weder ein Transfer in den Rollstuhl möglich noch der Übergang ins sichere Stehen. Ein guter Standard sollte insbesondere auf die individuell sehr unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten der Senioren eingehen. Mehr Informationen |
Standard Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante en bloc Viele Alzheimer- und Parkinson-Patienten sind soweit versteift, dass ein sequenzieller Bewegungsablauf unmöglich wird. Es bleibt dann nur der ungeliebte und kräftezehrende en-bloc-Transfer. Immerhin lassen sich auch hier mit der richtigen Technik die Belastungen für den Rücken der Pflegekraft deutlich vermindern. Mehr Informationen |
Standard "Nutzung eines Rutschbretts" Schon zu Urgroßmutters Zeiten verwendeten Pflegekräfte ein Holzbrett, um bei Transfers den eigenen Rücken zu schonen. Diese ebenso simplen wie nützlichen Hilfsmittel machen in vielen Fällen gar einen teuren Patientenlifter überflüssig. Mehr Informationen |
Standard Hemiplegie: Sitzen im Bett Wenn es Pflegekräften gelingt, einen Hemiplegie-Patienten in eine sitzende Position zu mobilisieren, ist dieses eine enorme Arbeitserleichterung. Speisen lassen sich leichter eingeben, der Betroffene kann sich an der Körperpflege beteiligen, fernsehen oder lesen. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie diese Lagerung Schritt für Schritt durchgeführt werden sollte. Mehr Informationen |
Standard Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand und zurück mit frontaler Unterstützung Wenn Pflegekräfte mit Hemiplegie-Patienten tanzen, dann hat das weniger mit Karneval als vielmehr mit Kinästhetik zu tun. Dieser Transfer lässt sich im Pflegealltag vielfältig einsetzen, ist rückenschonend und reduziert die Sturzgefahr. Mehr Informationen |
Standard Sturzprophylaxe Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshof zur Haftung bei Stürzen unterstreicht einmal mehr die Bedeutung einer sorgfältigen Sturzprophylaxe. Wer nachweisbar alles unternimmt, um Unfälle zu vermeiden, kann sich vor Regressforderungen durch die Krankenkassen schützen. Mehr Informationen |
Standard "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / "TEP")" Immer modernere Materialien und schonende Operationsmethoden machen es möglich, selbst hochbetagten Senioren eine künstliche Hüfte zu implantieren. Aber macht dieser umfangreiche chirurgische Eingriff wirklich immer Sinn? Pflegekräfte haben da so ihre Zweifel, denn in der Praxis entwickelt sich die Rehabilitationsphase oftmals zur Quälerei. Und dass die Senioren jemals wieder auf die Beine kommen, ist alles andere als sicher. Mehr Informationen |
Standard eigenständiger Transfer aus dem Bett an die Bettkante und in den Stand Egal ob Hüftprotektoren, Gehhilfen oder halbseitig hochgezogene Bettgitter. All diese klassischen Maßnahmen zur Sturzprophylaxe laufen ins Leere, wenn der noch halb schlafende Patient nachts mit Harndrang aus dem Bett klettert und sich dabei den Oberschenkelhalsknochen bricht. Mit ein wenig Training und der richtigen Technik lässt sich dieses Risiko jedoch deutlich senken. Mehr Informationen |
Standard Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl mit zwei Pflegekräften Hohes Körpergewicht, Kontrakturen oder Kreislaufschwäche: Normalerweise wurde für solche Transfers der Patientenlifter erfunden. Doch leider sind diese Tragesysteme vor allem in der ambulanten Pflege nicht immer und überall verfügbar. Wir zeigen Ihnen eine Alternative. Mehr Informationen |
Statistische Aufbereitungder Pflegerisiken gemäß MDK-Vorgabe Die statistische Aufbereitung vorhandener Pflegerisiken ist ein weiteres Dokument, das seine Existenzberechtigung weniger praktischen Überlegungen verdankt. Zumeist wird es nur geführt, weil der MDK diese Tabelle für seine Prüfungen fordert. Mehr Informationen |
Sturz im Seniorenheim: Wer muss zahlen? Immer wieder kommt es in Seniorenheimen zu Stürzen von Bewohnern. Wenn diese dabei verletzt werden, stellt sich die Frage nach der Haftung. Wer also muss zahlen? Wir haben fünf interessante Urteile für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen |
Mustervorlage Sturzprotokoll / Ereignisprotokoll Wenn ein Bewohner stürzt, muss gleich auf die Erstversorgung die Dokumentation des Unfalls folgen. Lücken lassen sich später nicht mehr glaubwürdig füllen und dienen den Krankenkassen als Ansatzpunkt für abenteuerliche Schadensersatzforderungen. Mit unserem Entwurf können Sie alle wichtigen Fakten rechtssicher festhalten. Mehr Informationen |
Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention Regelmäßige Kraft- und Bewegungsübungen sind ein elementarer Bestandteil sowohl des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe als auch der MDK-Prüfung. Dumm nur, dass sich beide Institutionen über die genaue Gestaltung ausschweigen. Mit unserer reich illustrierten Bewegungsschule können Sie Ihr Pflegeteam auf den aktuellen Wissensstand bringen. Mehr Informationen |
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