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Rubrik: Komplettübersicht

(Artikel in dieser Rubrik: 737)

Pflegestandard Einsatz von Hydrogelen als Gel und Kompresse

Richtig eingesetzt zählen Hydrogele zu den vielseitigsten und wirkungsvollsten Wundtherapeutika. Vor allem die Option, Hydrogele mit anderen Materialien zu kombinieren, ermöglicht es Pflegekräften, selbst tiefe und infizierte Hautdefekte abheilen zu lassen. Mehr Informationen

Standard Diabetische Entgleisung

Wenn ein Diabetespatient bewusstlos am Boden liegt, müssen Pflegekräfte schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Diabetisches Koma oder hypoglykämischer Schock? Die Insulinspritze oder das Glas mit Zuckerwasser? Eine überhastete Entscheidung kann für den betroffenen Senioren tödliche Folgen haben. Mehr Informationen

Standard Einsatz von medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen (MTS)

Richtig angewendet sind medizinische Thromboseprophylaxestrümpfe ein wirksames Mittel im Rahmen der Thromboseprophylaxe. Allerdings ist die Handhabung fehlerträchtig. Schnell wird eine Beinvene nicht nur komprimiert, sondern komplett gestaut. Mehr Informationen

Standard Aspirationsprophylaxe / Erste Hilfe bei Aspiration

Ernährung per Magensonde, Bewusstlosigkeit oder ein verminderter Schluckreflex zählen zu den klassischen Risikofaktoren für eine Aspiration. Eine fundierte Prophylaxe sollte aber nicht auf Senioren mit diesen Krankheitsbildern beschränkt sein, denn letztlich kann jeder Mensch in diese Notlage geraten. Im Januar 2002 etwa verschluckte sich US-Präsident George W. Bush an einer Brezel, bekam keine Luft und fiel ohnmächtig vom Sofa. Mehr Informationen

Hygienestandard Arbeitskleidung

Saubere Arbeitskleidung ist nicht nur eine Frage des gepflegten Äußeren, sondern auch ein Eckpfeiler eines funktionierenden Hygienemanagements. Per Standard können Sie die wichtigsten Regelungen verbindlich festlegen. Mehr Informationen

Standard Pflege von adipösen Senioren

Das Bild des "sympathischen Dicken" hat sich seit den 50er-Jahren fast komplett ins Gegenteil verkehrt. Körperfülle steht nicht mehr für Lebensfreude und Gemütlichkeit, sondern für Bluthochdruck, Diabetes und Apoplexie. Lauter Probleme also, die im hohen Alter die Pflege von Betroffenen deutlich erschweren. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: So riskant sind Bedarfsmedikationen!

Normalerweise reagieren Ärzte höchst allergisch auf jeden Versuch, ihre Kompetenzen zu beschneiden. Ganz anders bei Bedarfsmedikationen. Hier lassen sich viele Mediziner ganz gerne die Diagnosestellung samt Therapieanordnung aus der Hand nehmen. Wir zeigen Ihnen, wie schnell Pflegekräfte für ärztliche Bequemlichkeit haften. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite: Stellen und Verabreichen von Medikamenten

Klamm besetzte Schichten, fehlendes Fachwissen und mangelndes Problembewusstsein: Wenn diese Zutaten zusammenkommen, dann landet schnell die falsche Pille auf dem falschen Tablett. Mit unserer Pflegevisite können Sie umfassend und fundiert Mängel beim Umgang mit Medikamenten finden und diese beseitigen. Mehr Informationen

Prozessmatrix: Praktisches Werkzeug der internen Qualitätssicherung

Qualitätsbeauftragte stehen zu Beginn ihrer Arbeit häufig vor einem schier unübersehbaren Aufgabenberg. Mit Hilfe einer Prozessmatrix jedoch lässt sich in das Durcheinander aus verschiedenen Abteilungen mit individuellen Qualitätszielen recht schnell eine grundlegende Struktur bringen. Am Ende steht eine komplette Liste aller zu erledigenden Tätigkeiten. Meistens zumindest. Mehr Informationen

Meldung von Infektionen an den Hygienebeauftragten / Hygienekommission

Passend zum Standard internes Meldewesen Infektionskrankheiten haben wir das entsprechende Protokoll erstellt. Mit unserer Vorlage lassen sich festgestellte Infektionen und die eingeleiteten Maßnahmen korrekt dokumentieren. Mehr Informationen

Protokoll Dienstübergabe

Dienstübergaben zählen noch immer zu den wichtigsten Instrumenten, um den Informationsfluss in einem Pflegeteam zu garantieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Maßnahme in drei Minuten protokollieren können. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit (ambulant)

Wie gut ist die Qualität meiner Dienstleistungen? Wer sich diese Frage erst dann stellt, wenn die eigenen Kunden in Scharen zum konkurrierenden Pflegedienst überlaufen, hat eindeutig zu spät reagiert. Unser Musterformular für eine Kundenbefragung deckt Stärken und Schwächen Ihrer Firma auf. Mehr Informationen

Konzept zur Angehörigenarbeit (stationär)

Die Erstellung eines Konzeptes zur Angehörigenarbeit ist eine Aufgabe, mit der man einen Qualitätszirkel problemlos einige Tage beschäftigen kann. Mit unserem Textmuster geht das doch um einiges fixer. Inklusive der Anpassung an Ihre individuellen Abläufe sollten Sie rund zwei bis drei Stunden einplanen. Mehr Informationen

Konzept zur Angehörigenarbeit (ambulant)

Die Integration von Angehörigen zählt zu den neuen Steckenpferden des MDK, der bei seinen Überprüfungen inzwischen ein dazu passendes Konzept voraussetzt. Falls Ihr Pflegeteam dieses Dokument noch nicht erarbeitet hat, ist unser Muster das Richtige für Sie. Die Textvorlage mit zahlreichen Hinweisen und Kommentaren umfasst 9 Seiten und lässt sich in kurzer Zeit an Ihre individuellen Abläufe anpassen. Mehr Informationen

Musterformular für Fallbesprechungen

Fallbesprechungen sind aus der modernen Altenpflege nicht mehr wegzudenken. Viele Probleme lassen sich mit dem konzentrierten Wissen des gesamten Teams viel einfacher lösen. Unser Musterformular soll Ihnen helfen, komplexe Pflegesituationen systematisch zu erfassen und Schritt für Schritt Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 8 (Version 2) -Verpflegung, Reinigung, Haustechnik (stationär)

Ob Dekubitus, Sturz oder Inkontinenz: Bei allen Prophylaxeschwerpunkten spielt die Ernährungssituation des pflegebedürftigen Senioren eine entscheidende Rolle. Im achten Teil unserer Auditcheckliste werfen wir daher einen Blick in die Kühlschränke und Kochtöpfe. Mehr Informationen

Checkliste für das Vorstellungsgespräch: So bewerten Sie Bewerber

Dass die grassierende Knappheit an Pflegekräften wenig Raum für hochfliegende Ansprüche an Bewerber lässt, haben viele Führungskräfte längst zähneknirschend akzeptiert. Doch wer bei der Personalsuche vollends resigniert, fängt sich schnell den städtischen Wanderpokal ein: Mitarbeiter, die mangels eigener Motivation im Monatstakt von einem Arbeitgeber zum nächsten wechseln. Ausbaden müssen diese Fehlbesetzungen letztlich all jene Pflegekräfte, die noch mit Herz und Seele dabei sind. Mehr Informationen

praktischer Ausbildungsplan für Pflegeschüler/innen (3. Jahr)

Das dritte Lehrjahr läutet endgültig das Ende der Schonzeit ein. Spätestens jetzt wird von Pflegeschülern erwartet, dass sie auch mit komplexen Krankheitsbildern und Maßnahmen zurechtkommen. Zudem rücken die Abschlussprüfungen näher und näher. Erfahrene Anleiter stellen durch eine sensible Praxisbegleitung sicher, dass aus fordern kein überfordern wird. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegefachkraft eines ambulanten Pflegedienstes

Schwangerschaft, Umzug des Ehepartners oder berufliche Weiterentwicklung: Auch bei Pflegediensten mit gesundem Betriebsklima herrscht mitunter ein reges Kommen und Gehen. Wenn Sie ausscheidenden Pflegekräften ein gutes Zeugnis mit auf den Weg geben wollen, dann haben wir für Sie den passenden Textvorschlag. Mehr Informationen

Zeitmanagement in der Altenpflege

Dieses Problem kennt wohl jede Fach- oder Führungskraft: Selbst nach zehn oder mehr Arbeitsstunden beschleicht einen abends das ungute Gefühl, dass man auch heute wieder vor lauter Kleinkram nicht zu den wirklich wichtigen Aufgaben gekommen ist. Wir zeigen Ihnen, welche kleinen Tricks die Profis einsetzen, um ihre Zeit so produktiv (und Karriere fördernd) wie möglich zu nutzen. Mehr Informationen

Checkliste Tag der offenen Tür

Geschickt eingesetzt wird ein Tag der offenen Tür zum überaus wirksamen Marketinginstrument. In entspannter Atmosphäre können Sie sich und Ihr Pflegeteam im besten Licht präsentieren. Wir haben auf vier DIN-A4-Seiten eine Checkliste zusammengestellt, die alle Schritte von der ersten Planung bis zur Begrüßungsrede zusammenfasst. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Heimleitung

Bei der Heimleitung laufen alle Fäden zusammen: Pflege, Hauswirtschaft, Verwaltung und Haustechnik. Ein guter Heimleiter ist aber mehr als nur ein Fachmann für alles. Mindestens ebenso wichtig ist das Führungsverhalten. Denn nur dann, wenn die Heimleitung selbst und die Vorgesetzten mit gutem Beispiel voran gehen, lässt sich ein Team zu Höchstleistungen motivieren. Mehr Informationen

Standard Pflege von Zahnprothesen

Bei der Reinigung von Zahnprothesen haben Pflegekräfte allen Grund, sehr vorsichtig zu arbeiten. Denn wenn die Dritten aus den Fingern gleiten, geht schnell der Gegenwert von zwei oder drei Monatsgehältern - sprichwörtlich - zu Bruch. Manch teurer Zahnersatz landete gar schon versehentlich im Müll. Mehr Informationen

Pflegestandard Versorgung des Wundrandes und der Wundumgebung

Bei der Versorgung von chronischen Wunden wird die Wundumgebung häufig nur als Nebenschauplatz betrachtet. Zu Unrecht, denn ein Hautdefekt verheilt zumeist ausgehend vom Rand. Unser Standard zeigt, wie Sie den Wundverschluss konsequent fördern können. Mehr Informationen

Standard Wundfotografie

Im Glauben, sich damit vor Schadensersatzansprüchen abzusichern, nutzen viele Pflegeteams die digitale Wundfotografie. Vor Gericht jedoch gelingt es Anwälten immer wieder, den Beweiswert dieser Fotos in Frage zu stellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre Dokumentation wasserdicht machen. Mehr Informationen

Standard Schmerzanamnese

Haben Sie Schmerzen? Und wo? Sind diese stechend, pochend oder brennend? Schon bei orientierten Senioren ist eine fundierte Schmerzanamnese keine leichte Aufgabe. Noch kniffliger wird die Informationssammlung bei Demenz-Patienten. Mehr Informationen

Musikbegleitung mit Rhythmusinstrumenten in der Tagespflege

Die erstaunliche Heilkraft von Musik zeigt sich vor allem bei der Betreuung von dementiell veränderten Tagesgästen. Selbst Senioren, die sich tief in die Innenwelt zurückgezogen haben, können mit einer vertrauten Melodie erreicht werden. Mehr Informationen

Standard Pflegevisite AEDL

Zwar fordert der medizinische Dienst regelmäßige Pflegevisiten, über deren genaue Durchführung schweigt er sich in der Prüfanleitung aber aus. Ein Umstand, der viele MDK-Kontrolleure nicht davon abhält, Pflegeheime und ambulante Dienste mit abstrusen Mängellisten zu traktieren. Unser Standard fasst zusammen, was wirklich nötig ist - und was nicht. Mehr Informationen

Standard Osteoporoseprophylaxe / Pflege und Betreuung von Senioren mit Osteoporose

Die Osteoporoseprophylaxe ist heute ein wichtiger Mosaikstein in der Pflege von sturzgefährdeten oder immobilen Senioren. Nur wer Risikofaktoren und Krankheitssymptome korrekt bewertet und die richtigen Pflegemaßnahmen wählt, kann den Knochenabbau rechtzeitig bremsen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Frauen mit einem Mammakarzinom (Brustkrebs)

Das Mammakarzinom ist die häufigste und die weitaus gefährlichste Krebsform bei Frauen. Selbst wenn der Tumor besiegt wurde, bleiben Schäden zurück - am Körper wie an der Seele. Die Versorgung von betroffenen Frauen umfasst daher neben der klassischen Pflege vor allem psychologische Hilfe. Mehr Informationen

Standard Hitzschlag: Prophylaxe und Notfallmaßnahmen

Der Rekordsommer 2003 wird vielen Pflegekräften noch lange in unguter Erinnerung bleiben. Zahlreiche Senioren starben am Hitzschlag. Mit einem Notfallstandard können Sie sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die Gefahr richtig einschätzen und angemessen handeln. Mehr Informationen

Standard Pflege von Menschen mit HIV / AIDS

Dank neuer AIDS-Medikamente ist das große Sterben der 80er- und 90er-Jahre vorbei. Heute können HIV-Patienten noch jahrzehntelang überleben. Mit der Lebenserwartung wachsen indes auch die Pflegeprobleme: Die Betroffenen leiden unter Nebenwirkungen, Sekundärerkrankungen und Depressionen. Die Pflegekräfte wiederum müssen mit strikten Hygienevorschriften vor einer Ansteckung geschützt werden. Mehr Informationen

Pflege von Bewohnern mit Hämorrhoiden

Viele Senioren mit Hämorrhoiden reden nur höchst ungern über diese Krankheit, ganz egal wie es brennt, juckt oder schmerzt. Stattdessen doktert mancher lieber mit Salben aus der TV-Werbung an sich herum. Mehr Informationen

Standard Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege

Nach einem Unfall oder einem operativen Eingriff soll ein Senior möglichst schnell wieder auf die Beine kommen. Folgerichtig wird ihm der gemütliche Rollstuhl verwehrt; stattdessen gibt es Unterarmgehstützen. Das deutlich höhere Sturzrisiko nehmen Ärzte und Physiotherapeuten als kleineres Übel in Kauf - zumal im Fall der Fälle ohnehin andere haften. Mehr Informationen

Standard Bezugspflege

Ob nun aus Überzeugung oder durch sanfte Überredung durch den MDK: Viele Einrichtungen und Pflegedienste haben in den letzten Jahren die Bezugspflege eingeführt. Mit einem Standard können Sie Grundsätze, Ziele und Durchführung verbindlich regeln. Mehr Informationen

Standard basale Aktivierung

Bewohner im Koma, Apoplexiekranke oder Alzheimerpatienten sind mit herkömmlichen Aktivierungstechniken kaum noch zu erreichen. Die basale Aktivierung setzt daher auf elementare menschliche Wahrnehmungen wie spüren, schmecken, hören oder riechen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Augenprothesen

Der Verlust eines Auges bedeutet für Senioren wesentlich mehr als eine bloße Beeinträchtigung des Sehvermögens. Viele Betroffene haben Angst, abstoßend zu wirken oder ihr Augenlicht gänzlich zu verlieren. Ein guter Standard berücksichtigt diese mentalen Belastungen ebenso wie hygienische oder medizinische Vorgaben. Mehr Informationen

Notfallstandard akuter peripherer Arterienverschluss

Innerhalb kürzester Zeit muss ein Gefäßverschluss behandelt werden, um betroffene Senioren vor Schlimmerem zu bewahren. Doch dafür braucht es Pflegekräfte, die die Symptome richtig deuten und sich nicht scheuen, frühzeitig den Notarzt zu rufen. Mehr Informationen

Standard Nutzung von Antidepressiva bei Senioren

Die rigorosen Sparvorschriften der Krankenkassen lassen eine angemessene therapeutische Behandlung depressiver Senioren kaum noch zu. Stattdessen gibt es Antidepressiva - die immerhin in rauen Mengen. Was Pflegekräfte über den richtigen Einsatz dieser Wirkstoffe wissen müssen, haben wir in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit Amputationen im Bereich des Ober- und Unterschenkels

Egal ob Kriegsverletzung oder Folge einer Gefäßerkrankung: Die Amputation eines Beines ist ein traumatisierender Einschnitt im Leben, dessen Folgen weit über das Medizinische hinausragen. Daher ist menschliche Wärme bei der Pflege von Betroffenen ebenso wichtig wie etwa die Vermeidung von Infektionen oder Stürzen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Allergien

Wenn im Frühjahr die Gräser blühen, beginnt für Millionen Menschen eine mehrmonatige Leidenszeit. Bei der Pflege von Allergikern geht es aber um wesentlich mehr als tränende Augen und laufende Nasen. Sondern etwa darum zu verhindern, dass einem Betroffenen in der täglichen Hektik ein Medikament verabreicht wird, auf das er allergisch reagiert. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einer akuten Bronchitis

Vor allem in den kühlen Monaten erkranken viele Senioren an Bronchitis und werden dann tagelang von Hustenreiz und Schmerzen gequält. Die Linderung dieser Beschwerden erfordert viel pflegerische Erfahrung. Ideal ist ein Mix aus traditionellen Hausmitteln und modernen Therapien. Mehr Informationen

Standardpflegeplan blinde und stark sehbehinderte Senioren

Der Verlust der Sehkraft wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Entsprechend umfangreich ist unser Mustertext für die Pflegeplanung eines betroffenen Senioren. Schwerpunkte sind neben der Sturzvermeidung auch die psychosoziale Betreuung und Möglichkeiten zur Aktivierung von Betroffenen. Mehr Informationen

Schweigepflicht? Ist uns doch egal!

Ein kleiner Kaffeetratsch hier, eine kleine Info da - und schon macht im Seniorenheim ein neues Gerücht die Runde. Häufig verstoßen Pflegekräfte damit gegen die gesetzliche Schweigepflicht und riskieren damit nicht nur ihren Job. Mehr Informationen

So führen Sie ein sinnvolles Kritikgespräch

Leider kommt das in den besten Pflegeeinrichtungen vor: Ein Teammitglied bringt deutlich weniger Leistung als die anderen Kollegen. Irgendwann muss eine PDL oder Heimleitung handeln. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Kritik üben und dennoch den zwischenmenschlichen Schaden begrenzen. Mehr Informationen

Schlafanamnese

Hinter einer Schlafstörung stecken nicht zwangsläufig eine Herzinsuffizienz oder gar Depressionen. Oftmals entscheiden unscheinbare Faktoren darüber, ob ein alter Mensch gut schläft. Mit unserem Formular zur Schlafanamnese können Sie die Bedürfnisse der Senioren sowie individuelle Störfaktoren präzise erfassen. Mehr Informationen

So erstellen Sie die perfekte Einarbeitungsmappe für neue Pflegekräfte

Die ersten Tage im neuen Job sind aufregend genug. Damit frisch eingestellte Pflegekräfte nicht aus Unwissenheit Fehler machen, sollte bereits frühzeitig eine gute Einarbeitungsmappe in der Schublade bereit liegen. Wir haben eine Liste aller wichtigen Inhalte für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Betriebsvereinbarung für die Nutzung eines Privatfahrzeuges für Pflegeeinsätze

In Zeiten knapper Budgets verkleinern immer mehr Pflegedienste ihre Dienstwagenflotte und setzen auf die Privatfahrzeuge ihrer Mitarbeiter. Ohne klare und detaillierte Absprachen können sich die erhofften Kostenersparnisse jedoch schnell ins Gegenteil verkehren - etwa kann, wenn bei einem Verkehrsunfall Menschen zu Schaden kommen. Mehr Informationen

praktischer Ausbildungsplan für Pflegeschüler/innen (1. Jahr)

Schon im ersten Lehrjahr werden Pflegeschüler mit einer breiten Themenvielfalt konfrontiert, die von den organisatorischen Grundlagen über die Körperpflege bis hin zu verschiedenen Prophylaxemaßnahmen reicht. Mit unserem Praxis-Ausbildungsplan stellen Sie eine strukturierte und lückenlose Ausbildung in Ihrer Pflegeeinrichtung sicher. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegehilfskraft in der ambulanten Pflege

Die Hartz-Reformen zeigen auch bei ambulanten Diensten Wirkung. Die Stelle als Pflegehilfskraft, einst als schmutzig und unterbezahlt gemieden, gewinnt wieder an Anziehungskraft. Unser Muster fasst die vielfältigen Aufgaben zusammen. Mehr Informationen

Standard Benutzung des Steckbeckens

Die Benutzung des Steckbeckens ist ein Musterbeispiel dafür, wie sich eine eigentlich simple Tätigkeit zum hochkomplexen Vorgang entwickeln kann. Schon die Frage, wie die Bettpfanne eingeschoben werden soll, ist abhängig vom individuellen Krankheitsbild. Denn was bei einem Apoplexie-Patienten richtig ist, bringt einen Senioren mit frisch verheilter Oberschenkelhalsfraktur mitunter zurück ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Standard Beobachtung des Pulses

Der TV-Arzt beugt sich zum Patienten, tastet nach der Halsschlagader und stellt fest: Der Puls ist schwach. Derweil zählen Pflegekräfte daheim im Fernsehsessel die fachlichen Fehler. Denn das Messen des Pulses ist eine knifflige Tätigkeit, insbesondere wenn zusätzlich die Pulsqualität erspürt werden soll. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einer chronischen Pankreatitis

Der Preis ist hoch, den viele Alkoholiker für jahrzehntelangen Konsum zahlen müssen. Die Gesundheit ist ruiniert, familiäre Bindungen sind zerbrochen und das Selbstwertgefühl liegt am Boden. An diesem Zustand können Pflegekräfte wenig ändern, da betroffene Senioren selbst in dieser Lage zumeist nicht fähig oder willens sind, sich der Sucht zu stellen. Am Beispiel einer chronischen Pankreatitis zeigen wir Möglichkeiten und Grenzen pflegerischer Intervention auf. Mehr Informationen

Standard + Protokoll Notfallkoffer

Ein Unfall ist wohl der denkbar schlechteste Zeitpunkt um festzustellen, dass der Notfallkoffer schon vor Monaten leergeräubert wurde. Wenn Sie diese Abläufe in Ihrem QM-Handbuch verbindlich regeln möchten, dann haben wir einen passenden Standard samt Checkliste für Sie. Mehr Informationen

Standard akutes Nierenversagen

Sie müssen mehr trinken. Selbst das gebetsmühlenartige Wiederholen der Aufforderung fruchtet bei vielen Senioren nicht. Häufige Folge dieser Minderversorgung ist akutes Nierenversagen. Unser Standard zeigt, auf welche Symptomatik Pflegekräfte achten müssen. Mehr Informationen

Pflegestandard MRSA in der stationären Pflege

In keinem anderen europäischen Land breitet sich MRSA so schnell aus wie in Deutschland. Aktuell infizieren sich jedes Jahr bis zu 50.000 Krankenhauspatienten mit multiresistenten Keimen. Rund 1.500 von ihnen sterben. Mehr als 21 Prozent aller Staphylococcus-aureus-Stämme sind bereits unempfindlich sowohl gegen Methicillin als auch gegen Oxacillin. In unserem überarbeiteten Standard haben wir zusammengefasst, was Ihr Team über MRSA wissen muss. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einem Kolonkarzinom (Darmkrebs)

Gemessen an der Anzahl der Todesfälle wird das Kolonkarzinom nur noch vom Lungen- und vom Brustkrebs übertroffen. Besonders häufig erkranken Senioren. In unserem Standard haben wir daher zusammengefasst, wie sich diese Tumore vermeiden und rechtzeitig erkennen lassen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die langfristige Versorgung von Betroffenen nach einem operativen Eingriff. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Hypotonie

Senioren mit erniedrigtem Blutdruck leiden doppelt. Erstens unter ständiger Kraftlosigkeit, Müdigkeit und der Angst vor dem nächsten Blackout. Zweitens unter mangelndem Verständnis ihrer Mitmenschen, die angesichts der traumhaften Blutdruckwerte dem Betroffenen das Kranksein absprechen. Mehr Informationen

Pflegestandard Hand-Syndrom nach einem apoplektischen Insult (Schlaganfall)

Lange Zeit war das Hand-Syndrom eine unabwendbare Folge des Schlaganfalls. Inzwischen jedoch können Pflegekräfte das Bobath-Konzept nutzen, um zumindest Deformationen und schwere Kontrakturen zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard Datenschutz in der stationären Pflege

Manch Pflegeheim ist kein Ort, an dem vertrauliche Daten lange geheim bleiben. Bewohner leben in Zweibettzimmern, die Räume sind hellhörig und die Angehörigen tauschen sich ungehemmt auf dem Flur aus. Mit einem guten Standard können Sie dennoch die ärgsten Datenlecks stopfen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einer chronischen Bronchitis

Die chronische Bronchitis wird gerne als Raucherhusten verharmlost, vor allem von den Erkrankten selbst. Deren Versorgung stellt Pflegekräfte vor immer neue Probleme: Von der täglichen Diskussion um den Zigarettenkonsum über die Behandlung eines Lungenemphysems bis zur Beatmung. Mehr Informationen

Standard Wechsel der Kleidung im Bett

Bei mobilen Senioren ist der Wechsel der Kleidung eine Sache von wenigen Minuten. Problematischer wird die Maßnahme, wenn der Zustand des Betroffenen weder eine Mobilisierung in einen Stuhl noch an die Bettkante erlaubt. Unser ausführlich bebilderter Standard zeigt, wie der Austausch dennoch gelingt. Mehr Informationen

Schulen Sie Ihr Pflegeteam selbst:Sturzprophylaxe auf Basis des Expertenstandards

Das Seminar vermittelt Grundlagen zur Risikoeinschätzung, Präventionsmaßnahmen und dem richtigen Verhalten nach einem Sturz. Die Schulung basiert auf dem Expertenstandard und ist kompatibel zu unseren Pflegestandards. Für die 16 Folien sollten Sie rund eineinhalb Schulungsstunden einplanen. Mehr Informationen

Schon gewusst? So erkennen Sie eine Wundinfektion!

Rötung, Schwellung, Schmerzen und Wärme. Anhand dieser Leitsymptome lassen sich die meisten Wundinfektionen erkennen. Aber es gibt noch weitere Anhaltspunkte, bei denen eine Pflegekraft misstrauisch werden sollte. Mehr Informationen

Kinderleicht: Mängeljagd per Fehlersammelkarte

Die Fehlersammelkarte wirkt auf den ersten Blick zu simpel, als dass sie wirklich zum Qualitätsmanagement taugen könnte. Tatsächlich aber lassen sich mit dieser Weiterentwicklung der guten alten Strichliste Mängel recht einfach aufspüren, die sonst häufig verborgen bleiben oder unterschätzt werden. Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite Medikamente

Zu unserem Standard Pflegevisite Medikamente haben wir für Sie das passende Protokoll erstellt. Auf fünf DIN-A4-Seiten können Sie alle potentiellen Gefahrenquellen dokumentieren und auswerten. Mehr Informationen

Pflege von Patienten mit Varikose (Krampfaderleiden)

Krampfadern sind eine prima Erfindung - für die Pharmaindustrie. Mit wirkungslosen Salben und Kapseln aus Rosskastanie, Mäusedorn oder Weinlaub werden erkrankten Senioren Millionenbeträge aus der Tasche gezogen. Alternativen, die Pflegekräfte anzubieten haben, können da nicht mithalten: Bewegung, Kompressionsstrümpfe und Ernährungsumstellung. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Herzschrittmacher

Mit einer umfunktionierten Schuhcremedose begann vor fast einem halben Jahrhundert das Zeitalter der Herzschrittmacher. Heute werden betroffenen Senioren kleine technische Wunderwerke implantiert. Das Durchschnittsalter bei der Erstimplantation beträgt derzeit 75 Jahre. Mehr Informationen

Checkliste: Erfassung und Beseitigung von Gerätemängeln

Die Brandserie defekter Pflegebetten mit 14 Toten in sechs Jahren macht deutlich, wie wichtig ein sorgfältiger Umgang mit Gerätemängeln sein kann. Wir haben ein Formular für Sie erstellt, mit dem Sie den kompletten Ablauf von der Meldung eines Fehlers bis zur Kontrolle der Reparatur abbilden können. Mehr Informationen

Dienstanweisung Einsatz eines Bettgitters

Die intensive Kritik an Fixierungen in der Pflege hat dazu geführt, dass Bettgitter selbst dann kaum noch genutzt werden, wenn gute Argumente für das Hochfahren der Seitenteile sprechen. Wir haben für Ihr Team ein leicht verständliches Informationsblatt zusammengestellt. Mehr Informationen

Kundenbefragung Speisenversorgung

Geht in Ihrer Pflegeeinrichtung der Pizza-Bote ein und aus? Erwirtschaftet die Pommes-Bude gleich auf der anderen Straßenseite mit Ihren Bewohnern Rekordumsätze? Spätestens jetzt wird es Zeit, eine solide Kundenbefragung durchzuführen. Wir haben einen Musterbogen für Sie erstellt. Mehr Informationen

Anzeigepflicht in der Altenpflege / Entlastungsanzeige

Selbst unter widrigsten Umständen geben Pflegekräfte stets ihr Bestes, um Bewohner und Patienten so gut wie möglich zu versorgen. Doch wer haftet, wenn es wegen gefährlicher Pflege zum Unfall kommt? Die Pflegekraft, die Pflegedienstleitung oder der Träger? Die aktuelle Rechtsprechung zeigt: Im Zweifel zahlt, wer sich am schlechtesten abgesichert hat. Mehr Informationen

Mustervorlage Sturzprotokoll / Ereignisprotokoll

Wenn ein Bewohner stürzt, muss gleich auf die Erstversorgung die Dokumentation des Unfalls folgen. Lücken lassen sich später nicht mehr glaubwürdig füllen und dienen den Krankenkassen als Ansatzpunkt für abenteuerliche Schadensersatzforderungen. Mit unserem Entwurf können Sie alle wichtigen Fakten rechtssicher festhalten. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit Harnwegsinfektionen

Eine Blasenentzündung korrekt zu erkennen und zu behandeln, ist in der Altenpflege nicht eben einfach. Viele der Krankheitssymptome gehören zum alltäglichen" Beschwerdebild von Pflegebedürftigen. Zudem sind viele dementiell erkrankte Senioren nicht in der Lage, sich sinnvoll zu ihrem Befinden zu äußern. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Zwangshandlungen

Schon in jungen Jahren können Zwangshandlungen die Lebensqualität massiv einschränken. Wenn jedoch im Alter noch eine dementielle Erkrankung hinzu kommt, entgleitet vielen Betroffenen die Kontrolle über ihre Altersschrullen vollends. Dann liegt es an den Pflegekräften, stabilisierend einzugreifen. Mehr Informationen

Pflegestandard Einsatz von von imprägnierter Wundgaze

Dass imprägnierte Gaze noch immer für die Wundversorgung genutzt wird, liegt nicht allein an den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Mindestens ebenso wichtig ist, dass diese Auflagen vergleichsweise preiswert sind. Und so wird Gaze mitunter auch für Hautläsionen eingesetzt, die mit Hydrogelen besser versorgt wären. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren bei Übelkeit

Sei es als Nebenwirkung des täglichen Medikamentencocktails oder als Folge organischer Veränderungen: Fast jeder zweite Senior leidet mehr oder minder durchgängig unter Übelkeit. Bei der Frage, wie sehr dies die Lebensqualität beeinträchtigt, haben Pflegekräfte einen großen Einfluss. Mehr Informationen

Standard Verabreichung von Tropfen

Tropfen sind oftmals eine schonende Alternative zu Medikamenten in Tabletten- oder Zäpfchenform. In einem kurzen Standard haben wir für Ihr Team die wichtigsten Punkte zur optimalen Verarbeitung, Verabreichung und Lagerung zusammengestellt. Mehr Informationen

Pflegestandard Therapiepuppen in der Betreuung von dementiell veränderten Senioren

Therapiepuppen für Demenzkranke? Noch in den 80ern war das eine geradezu lächerliche Idee. Heute werden auf Altenpflegemessen diese Puppen an jedem zehnten Stand verkauft. Grund genug, Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzepts kritisch zu hinterfragen. Mehr Informationen

Standard Begleitung sterbender Menschen

Wir lassen unsere Bewohner auch im Sterben nicht allein. Diese oder ganz ähnliche Versprechen finden sich wohl in jedem Pflegeleitbild und -konzept. Mit einem Standard Sterbebegleitung können Sie sicherstellen, dass die Senioren in ihren letzten Lebenstagen optimal versorgt sind. Mehr Informationen

Standard Pflegevisite Medikamente

Der im Alter stetig steigende Medikamentenbedarf lässt sich nur teilweise mit realen Gesundheitsproblemen erklären. Häufig genug haben es Pflegekräfte mit Ärzten zu tun, die unabhängig voneinander Rezepte ausstellen, und Bewohnern, die diese Arzneimittelsammlung mit rezeptfreien Präparaten aufstocken. Schon aus haftungsrechtlichen Gründen ist es wichtig, hier rechtzeitig einzugreifen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan chronische Schmerzen (gemäß Expertenstandard)

Chronische Schmerzen belasten nicht nur den Körper, sie vergiften auch die Psyche. Folglich geht eine zeitgemäße Versorgung von betroffenen Senioren weit über die Applikation von Pillen, Spritzen und Tropfen hinaus. Vor allem der zwischenmenschliche Faktor zieht sich wie ein roter Faden quer durch die Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standard Legionellose: Prophylaxe, Früherkennung und Pflege von Erkrankten

Rund 30 Jahre nach ihrer Entdeckung hat sich die Legionärskrankheit zu einem realen und alltäglichen Risiko entwickelt. Die ungewöhnlichen Übertragungswege dieser Krankheit unterlaufen konventionelle Hygienekonzepte. Und so löst der Keim pro Jahr rund 21.000 Pneumonien aus, die in fast jedem dritten Fall tödlich enden. Mehr Informationen

Standard Kooperation mit externen Dienstleistern

Das Auslagern von Aufgaben auf externe Partner - neudeutsch Outsourcing - spart Kosten; allerdings nur solange, wie die Qualität der eingekauften Dienstleistungen den hauseigenen Normen entspricht. Mit einem Standard können Sie die Zusammenarbeit mit externen Anbietern verbindlich festschreiben. Mehr Informationen

Pflegestandard Anwendung von Kollagen-Wundverbänden

Wenn bei der Wundheilung nichts mehr geht, schlägt die Stunde der Kollagen-Wundverbände. Insbesondere bei Ulcus cruris, diabetischen Ulzera und Dekubitus können diese Auflagen aus Tierhaut auch bei hoffnungslosen Wunden das Krankheitsbild deutlich verbessern. Mehr Informationen

Standard Intertrigoprophylaxe und -behandlung

Im Gegensatz zu Dekubitus oder Krätze ist Intertrigo (Wolf) ein vergleichsweise ungefährliches Leiden. Dennoch zählt die Intertrigovorsorge zu den wichtigsten Prophylaxen in der Altenpflege. Und das nicht ohne Grund, denn das ständige Brennen und Jucken der geschädigten Hautbereiche kann auf Dauer zur Tortur werden. Mehr Informationen

Standard i.m.-Injektion

Eine lange Liste von möglichen Komplikationen macht die i.m.-Injektion zu einer kniffligen Aufgabe selbst für erfahrene Pflegekräfte. Schon das Auffinden der richtigen Einstichstelle ist eine Wissenschaft für sich. Mit unserem ausführlich bebilderten Standard vereinheitlichen Sie diese Maßnahme. Mehr Informationen

Standard An- und Auskleiden von Hemiplegiepatienten

Unter der Anleitung von erfahrenen Pflegekräften finden viele Schlaganfallpatienten Schritt für Schritt ins Leben zurück. In unserem Standard haben wir die kleinen Tricks und Kniffe zusammengefasst, mit denen eine optimale Aktivierung gelingt. Mehr Informationen

Standard Hände waschen

Jahrelang wurde das Händewaschen als Gefahr für die Haut der Hände geschmäht. Zu Unrecht, denn diese Pflegemaßnahme ist - richtig durchgeführt - erstaunlich schonend und wirksam. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit einem chronischen Glaukom / Notfallstandard akutes Glaukom

Rund eine halbe Million Deutsche leiden unter einem chronischen Glaukom. Viele bemerken die Erkrankung erst, wenn sie bereits schwere Schäden am Sehnerv verursacht hat. Diese anfängliche Symptomarmut macht die Pflege von gefährdeten oder bereits betroffenen Senioren nicht leichter. Mehr Informationen

Standard Erstgespräch für die ambulante Pflege

Wenn ein Pflegedienst zum Erstgespräch gebeten wird, hat dieser sprichwörtlich den Fuß in der Tür des Patienten. Jetzt gilt es, den Senioren von der Qualität der Pflegeleistungen zu überzeugen und auch menschlich auf einen Nenner zu kommen. Unser Muster zeigt, wie ein Gespräch ablaufen sollte und welche MDK-Vorgaben zu erfüllen sind. Mehr Informationen

Standard Suizidprävention

Rund 12.000 Menschen nehmen sich pro Jahr in Deutschland das Leben. Den Großteil davon stellen nicht etwa Teenager, sondern pflegebedürftige Senioren. Vier von fünf dieser Verzweifelungstaten werden zuvor angekündigt. Doch nur wenige Pflegekräfte sind ausreichend geschult, um die zumeist unterschwelligen Botschaften korrekt zu deuten. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Blähungen

Permanente Blähungen sind wesentlich mehr als nur ein Geruchsproblem. Betroffene leiden oft unter Unsicherheit, Ausgrenzung sowie dauerhaftem Druckgefühl. Mit einer cleveren Behandlungsstrategie und ausgewählten Hausmitteln können Pflegekräfte das Übel spürbar lindern. Mehr Informationen

Standard Angehörigenarbeit für die ambulante Pflege

Im Vergleich zu stationären Einrichtungen sind ambulante Pflegedienste weit stärker auf ein gutes Verhältnis zu den Angehörigen angewiesen. Denn hier sind Ehepartner und Kinder mehr als nur Besucher im Wohnbereich, sondern oftmals aktiv in die Pflege eingebunden. Diese engen sozialen Bindungen müssen bei der Angehörigenarbeit berücksichtigt werden. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit akutem Abdomen

Akutes Abdomen = Notarzt rufen. Diese im Prinzip recht einfache Faustregel zeigt in der Altenpflege ihre Schwächen. Denn was tun, wenn der betroffene Senior unter einer schweren Demenz leidet und sich kaum verständlich machen kann? Oder aufgrund anderer Krankheiten starke Analgetika erhält, die auch den abdominalen Schmerz dämpfen? Ein guter Standard gibt Pflegekräften trotz Hektik eine sichere Orientierung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Diabetes mellitus

Seit den 60er Jahren hat sich die Zahl der Diabetiker mehr als verdreifacht. Viele der Betroffenen sind heute im Rentenalter und leiden unter den Spätfolgen der Stoffwechselerkrankung. Mit einem Standardpflegeplan können Sie die Versorgung Ihrer Bewohner und Patienten verbessern. Mehr Informationen

Protokoll Lagerung von Medikamenten

Falsch gelagerte oder abgelaufene Medikamente sind eine ernste Gefahr für die Gesundheit von Patienten und Heimbewohnern (und obendrein eine leichte Beute für den MDK). Mit einer kleinen Checkliste können Sie die drei wichtigsten Parameter Temperatur, Sauberkeit und Haltbarkeit gleichzeitig prüfen und die Ergebnisse rechtssicher dokumentieren. Mehr Informationen

Fortbildungsnachweis gemäß SGB XI

Ein Inhouse-Seminar oder eine externe Fortbildung für das eigene Pflegeteam kostet fast immer eine hübsche Summe. Pech, wenn der MDK diese Schulung wegen eines Formfehlers nicht anerkennt. Mit einem kleinen Formular gehen Sie auf Nummer sicher - und schützen sich gleichzeitig vor einem beliebten Abzock-Trick unseriöser Anbieter. Mehr Informationen

Protokoll für Erstgespräche (ambulant / stationär)

Passend zu unserem neuen Standard Umgang mit Interessenten für einen Pflegeplatz finden Sie hier das notwendige Protokoll. Auf vier DIN-A4-Seiten können Sie sicherstellen, dass Sie beim Erstgespräch alle wichtigen Informationen über den Pflegebedürftigen erhalten. Mehr Informationen

Checkliste: Einzug neuer Bewohner

Nur die wenigsten Senioren ziehen freiwillig in ein Pflegeheim um. Vielmehr ist es zumeist der verschlechterte Gesundheitszustand, der keine andere Wahl mehr lässt. Ängste und Eingewöhnungsprobleme sind die Folge. Mit einer soliden Vorbereitung gelingt der Umzug reibungsloser und stressfreier für beide Seiten. Mehr Informationen

Dienstanweisung Arbeitsunfähigkeit

Wenn Mitarbeiter krank werden, gerät schnell selbst der solideste Dienstplan in Schieflage. Daher ist es wichtig, klare Vereinbarungen für diesen Fall zu treffen. Mit einer Dienstanweisung können Sie klären, wer wen wann - und wie - zu informieren hat. Mehr Informationen

So gestalten Sie ein Formular zur Beschwerdeerfassung

Wenn Beschwerden nur mündlich angenommen werden, dann ist die Gefahr groß, dass der Vorgang irgendwann in Vergessenheit gerät. Mit einem Formular können Sie sicher gehen, dass die Beschwerde bearbeitet wird und die Ursachen beseitigt werden. Wir haben ein Muster für Sie erarbeitet, dass Sie ganz einfach übernehmen und verändern können. Mehr Informationen

Muster: Anmeldung zur Aufnahme im Pflegeheim

Eine Anmeldung zur Aufnahme in ein Pflegeheim muss zwei scheinbar gegensätzliche Ziele unter einen Hut bringen. Einerseits benötigt die Einrichtung eine Menge wichtiger Informationen. Andererseits darf der Interessent nicht gleich durch ein kompliziertes Formular wieder verscheucht werden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine hauswirtschaftliche Hilfe im Wäschebereich

Vertauschte Hosen, verschwundene Jacken, eingelaufene Pullover: Auch dem Wäschebereich kann mitunter etwas Qualitätsmanagement nicht schaden. Eine solide Stellenbeschreibung für die Mitarbeiter dieses Bereiches ist ein erster Schritt. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Qualitätsbeauftragten in einem Pflegedienst

Dokumängel ausbügeln, das QM-Handbuch pflegen, Schulungen planen und den MDK auf Abstand halten. Selbst in kleineren Pflegediensten kann ein QM-Beauftragter über Arbeitsmangel nicht klagen. Wir haben dieses komplexe Aufgabenbild in einer Stellenbeschreibung zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard Realitäts-Orientierungs-Training (ROT)

Mit der Validation und dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) stehen zwei gänzlich gegensätzliche Konzepte für die Betreuung von dementiell Erkrankten zur Verfügung. Während die Validation den Betroffenen in seiner ganz eigenen Welt belässt, versucht ROT den Senioren - so weit wie möglich - wieder in die Realität zurück zu bringen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ROT sinnvoll in die Praxis umsetzen können. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Arthrose

Arthrose verursacht Immobilität, Immobilität verschlimmert die Arthrose. Diesen Teufelskreis müssen Pflegekräfte durchbrechen. Zentrales Element ist dabei die Schmerzbekämpfung, die angesichts der massiven Nebenwirkungen der gängigen Präparate aber oftmals teuer erkauft wird. Mehr Informationen

Standardpflegeplan MRSA

Während etwa in den Niederlanden oder Dänemark MRSA nahezu ausgerottet wurde, herrscht in vielen deutschen Kliniken eine gefährliche Sorglosigkeit. Hygienemängel werden nicht beseitigt, sondern mit noch mehr Antibiotika kompensiert. Zurück in der Häuslichkeit oder im Pflegeheim bringen die Senioren nicht nur den resistenten Keim mit, sondern auch jede Menge Pflegeprobleme. Mehr Informationen

Pflegestandard Orientierungsstörungen

Mit etwas Geduld und der richtigen Strategie können Orientierungsstörungen oftmals deutlich gelindert werden. Dieser Standard basiert auf dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) und richtet sich insbesondere an Senioren im Frühstadium einer dementiellen Erkrankung. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Ödemen

Kein Alkohol, keine Sommersonne, dafür fades Essen und Trinkmengenbeschränkung: Die Behandlung von Ödemen ist für viele Betroffene unangenehmer als die Schwellungen selbst. Manch Senior fragt sich insgeheim, ob die "dicken Beine" eine solche Quälerei wirklich wert sind. Mehr Informationen

Notfallstandard Thrombose

Immobilität und reduziertes Schmerzempfinden sorgen dafür, dass bei vielen Senioren eine Thrombose erst vergleichsweise spät bemerkt wird. Wir zeigen, wie Pflegekräfte durch aufmerksames Beobachten und mit einfachen Tests eine Gefäßblockade schnell und zuverlässig feststellen können. Mehr Informationen

Standard Mitarbeiterbeurteilung

Mitarbeiterbeurteilungen haben unter Pflegekräften bekanntermaßen einen wirklich schlechten Ruf. Und das nicht ohne Grund: Häufig wird dieses Qualitätswerkzeug vor allem dazu genutzt, Druck auf die Mitarbeiter auszuüben. Unser Standard zeigt, wie es besser - und fairer - geht. Mehr Informationen

Pflege und Betreuung von Korsakow-Patienten

Korsakow-Patienten sind eine Klientel, um die sich niemand reißt. Die Betreuung ist aufwendig und nervenaufreibend. Gleichzeitig weigert sich in vielen Fällen der MDK, für die zumeist körperlich fitten Senioren überhaupt eine Pflegestufe zu genehmigen. Mehr Informationen

Standard Anwendung von Kondomurinalen

Kondomurinale wirken rein optisch etwas abschreckend, sind aber aus der modernen Inkontinenzversorgung nicht mehr wegzudenken. Und so lassen sich die meisten Senioren auch davon überzeugen, diese Plastiktütchen über ihr bestes Stück zu ziehen. Zumal die Alternativen kaum verlockender sind: Inkontinenzhosen und Blasenkatheter. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen können alles bedeuten - und gar nichts. Daher ist es wichtig, dass Pflegekräfte professionell und behutsam vorgehen. Selbst harmlose Extrasystolen können betroffene Senioren in Angst und Schrecken versetzen. Mehr Informationen

Standard Dekubitusprophylaxe: Hautbeobachtung

Ein beginnender Dekubitus kündigt sich mit vielen Frühsymptomen an, die bei einer sorgfältigen Beobachtung kaum übersehen werden können. Dumm nur, wenn der MDK auf ein fortgeschrittenes Druckgeschwür stößt, das laut Dokumentation plötzlich und offenbar aus dem Nichts entstanden sein muss. Nicht selten addieren sich das Schmerzensgeld und der Schadenersatz zu einer Summe, für die man auch einen Mittelklassewagen kaufen könnte. Mehr Informationen

Standard Geburtstagsfest in der Tagespflege

Geburtstage sind nicht nur ein praktischer Anlass für Torte, Sekt und ein Ständchen. Mit ein wenig Planung und unserem Standard kann dieses Fest genutzt werden, um den sozialen Zusammenhalt und die Kommunikation unter den Tagesgästen zu fördern. Mehr Informationen

Standard freiheitsbeschränkende Maßnahmen

Die Abwägung von elementaren Grundrechten ist eine Aufgabe, mit der selbst erfahrene Richter bisweilen ihre Probleme haben. Pflegekräfte jedoch müssen diese Entscheidung jeden Tag treffen. Die Grenze zwischen notwendiger Sicherheitsmaßnahme und illegaler Freiheitsberaubung verläuft mitten durch die pflegerische Praxis. Mehr Informationen

Standard Befragung zur Eingewöhnung des Bewohners in die Einrichtung

Mit dem neuen Kriterienkatalog des MDK rückt die Eingewöhnungsphase eines neuen Bewohners ins Zentrum einer jeden Prüfung. Passend zu unserer Checkliste folgt hier der entsprechende Standard. Mehr Informationen

Pflegestandard Dehydratationsprophylaxe

Jeder dritte hilfsbedürftige Senior liegt halb verdurstet im Pflegebett. Das zumindest behauptet der MDK und wird auch in diesem Sommer seine Vorstellungen mit dem notwendigen Prüfungsdruck durchsetzen. Höchste Zeit also, die eigenen Prophylaxestrategien zu überdenken. Mehr Informationen

Standard Ballspiele in der Tagespflege

Hohes Alter und selbst eine einsetzende Demenz können Menschen den Spaß am Ballspielen nicht nehmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Ressource sinnvoll in ein Konzept zum Bewegungstraining integrieren. Mehr Informationen

Standard Orales Absaugen

Wer in gängigen Pflegelexika unter absaugen nachschlägt, dem werden schnell die vielen Warnungen vor möglichen medizinischen und rechtlichen Komplikationen auffallen. Das Absaugen ist also eine Behandlungsmaßnahme, die nachdrücklich innerhalb des Pflegeteams vereinheitlicht werden muss. Mehr Informationen

Protokoll Arbeitstreffen des Qualitätszirkels

Auch bei Qualitätszirkeln gilt nicht dokumentiert = nicht stattgefunden. Wir haben daher ein Musterprotokoll erstellt, mit dem Sie auf zwei DIN-4A-Seiten alle wesentlichen Ergebnisse schriftlich festhalten können. Mehr Informationen

Checkliste Kündigung des Pflegevertrages (ambulant)

Es gibt viele Gründe, die einen Pflegevertrag enden lassen: Umzug ins Pflegeheim oder in eine andere Stadt, Versterben des Patienten oder mitunter auch das Nichteinhalten von Vereinbarungen. Damit sich bei der Abwicklung keine Fehler einschleichen, haben wir eine kurze Checkliste für Sie erstellt. Mehr Informationen

Informationsblatt + Einverständniserklärung fotografische Wunddokumentation

Zusätzlich zum medizinischen Nutzen hat eine fotografische Wunddokumentation den praktischen Nebeneffekt, dass sie die Einrichtung gegen unberechtigte Schadensersatzansprüche absichert. Vorausgesetzt natürlich, der Bewohner hat den Aufnahmen vorher schriftlich zugestimmt. Wir haben ein Informationsblatt samt Einverständniserklärung für Sie entworfen. Mehr Informationen

Dienstanweisung Speisen und Lebensmittel

Manch Banane oder Jogurt, die Pflegeheimbewohner beim Mittagessen verschmähten, landen am Abend auf dem Esstisch von Pflegekräften. Was auf den ersten Blick nichts Verwerfliches ist, wird vom Gesundheitsamt nicht gerne gesehen. Eine kleine Dienstanweisung sorgt für Klarheit. Mehr Informationen

Dienstanweisung Nutzung privater Mobiltelefone während der Arbeitszeit

Die moderne Telekommunikationstechnik hat längst auch die Altenpflege erreicht. Mitunter wird ge-SMS-t und telefoniert, bis die (Pre-Paid-)Karte dampft. Wer diesem mobilen Treiben gewisse Grenzen setzen will, sollte es mal mit dieser Dienstanweisung probieren. Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite: Fachliche Vertiefung durch Praxismentor / PDL

Eine neue Rechtsvorschrift hier, ein neuer Expertenstandard da - und schon ist wieder ein Stück Fachwissen veraltet. Um das eigene Team auf dem aktuellen Stand zu halten, setzen immer mehr Pflegedienstleitungen auf das Qualitätswerkzeug der fachlichen Vertiefung, also der intensiven Schulung eines einzigen Mitarbeiters durch die PDL oder den Praxismentor. Wir haben für Sie das dazu passende Protokoll erstellt. Mehr Informationen

Betriebsräte gegen Geschäftsführung: Streit ohne Sieger

Sorge um das Überleben des Betriebes auf der einen Seite - Angst vor Stellenstreichungen und Lohnkürzungen auf der anderen. Wenn Pflegeeinrichtungen in Schieflage geraten, wird auch das Klima zwischen Betriebsräten und der Geschäftsführung schnell frostig. Wir haben die interessantesten Fälle der letzten drei Jahre zusammengetragen: Vom pragmatischen Zweckbündnis bis zum erbitterten Kleinkrieg ist alles dabei. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Fachkraft in der Verwaltung (stationär)

Auch wenn Sie häufig einfach Bürokauffrau genannt werden, so sind die Verwaltungsangestellten in Pflegeheimen doch längst richtige Spezialisten. Wer im Dickicht der Kostenträger und Lohnabrechnungen den Überblick behalten will, braucht mehrere Jahre Berufserfahrung. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung zusätzliche Betreuungskraft nach § 87b SGB XI

Alter Wein in neuen Schläuchen. Wenn Ihnen unser Textmuster zu den neuen Betreuungskräften nach § 87b seltsam vertraut vorkommt, ist das nicht unsere Schuld. Tatsächlich ist dieses Tätigkeitsprofil ein müder Aufguss zahlreicher ähnlicher Berufsbilder, die ein Ziel gemeinsam haben: Arbeitslose und Geringqualifizierte sollen möglichst preisgünstig die Lücken in der Altenpflege schließen. Das einzig Innovative an diesem Job ist die Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Demenzpatienten. Mehr Informationen

Standard Wundspülung

In eine Zwickmühle geraten Pflegekräfte, wenn sie die Wundspülung an die Vorgaben des Expertenstandards anpassen möchten. Dessen Autoren und das Robert-Koch-Institut fordern die strikte Nutzung von sterilen Wundspüllösungen. Viele behandelnde Ärzte jedoch stellen bereits bei der Verschreibung eines einzigen NaCl-Fläschchens auf stur. Pflegekräfte, die in ihrer Not den Wasserhahn aufdrehen, setzen sich unkalkulierbaren Haftungsrisiken aus. Mehr Informationen

Pflegestandard Urostomaversorgung

Die Versorgung eines Urostomas ist eine wahrhaft ganzheitliche Pflegeleistung. So ist dieser künstliche Harnausgang deutlich infektionsanfälliger als etwa ein Kolostoma. Zudem gilt es, dem Betroffenen neuen Lebensmut zu geben. Denn nicht jeder Senior mag sich an das stetig tropfende Loch in der Bauchwand gewöhnen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Tuberkulose

Zu früh gefreut. Noch in den 90ern galt die Tuberkulose zumindest in Mitteleuropa als nahezu ausgerottet. Mittlerweile feiert das Bakterium ein makaberes Come-back. Es ist häufig resistent gegen übliche Antibiotika und profitiert von der menschlichen Sorglosigkeit. In Bremen etwa arbeitete eine infizierte 1-Euro-Kraft monatelang fleißig in der Pflege mit. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Portsystemen

Mit implantierbaren Kathetersystemen schaffen sich Ärzte einen sicheren und schonenden Zugang zum Blutkreislauf. Die Versorgung dieser Ports delegieren sie gerne an Pflegekräfte weiter. Mit einem Standard lassen sich rechtliche wie pflegerische Risikoquellen besser kontrollieren. Mehr Informationen

Standard + Protokoll Pflegevisite Pflegedokumentation

Fehler und Lücken in der Pflegedokumentation zählen heute zu den riskantesten Qualitätsmängeln. Nicht ohne Grund haben daher viele Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste die Pflegevisite Pflegedokumentation eingeführt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem Standard und dem passenden Protokoll die Schwachstellen schneller finden und die Ursachen beseitigen. Mehr Informationen

Standard Nasenpflege

Wie angenehm eine freie Nase ist, merkt man zumeist erst dann, wenn einen die Erkältung gepackt hat und alles dicht ist. Doch während gesunde Menschen zum Taschentuch und Nasenspray greifen können, sind Schwerstpflegebedürftige auf fremde Hilfe angewiesen. Vor allem dann, wenn eine nasogastrale Sonde liegt. Mehr Informationen

Standard Gewinnung von Mittelstrahlurin

Die Gewinnung von Mittelstrahlurin ist gar nicht mal so einfach. Schon kleine Nachlässigkeiten können dazu führen, dass Desinfektionsmittel, Keime oder Erythrozyten in die Probe geraten – mit unabsehbaren Folgen für die Diagnostik. Mehr Informationen

Standard internes Meldewesen Infektionskrankheiten

Solide Vorbereitung und rasches Handeln. Das sind die Faktoren, die im Fall des Ausbrechens einer Infektionskrankheit über Ausbreitung oder Eindämmung entscheiden. Eine Pflegeeinrichtung, die rechtzeitig einen versierten Hygienebeauftragten benennt und den entsprechenden Standard entwickelt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite. Mehr Informationen

Standard Lesestunde

Vor fünfzig Jahren gab es weder Internet, noch Kabelfernsehen oder Videospiele. Daraus kann man aber nicht schließen, dass jeder heutige Senior damals Bücherwurm war und heute noch ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie selbst Büchermuffel für Lesestunden begeistern. Mehr Informationen

Standard transurethrale Katheterisierung von Frauen

Die Katheterisierung zählt sicherlich zu den kompliziertesten pflegerischen Eingriffen. Die Anforderungen an Hygiene und Geschicklichkeit sind sehr hoch, der Spielraum für Fehler ist denkbar gering. Wir haben unseren Standard deutlich erweitert und aufwändig illustriert. Mehr Informationen

Standard Ernährung und Flüssigkeitsversorgung bei Sterbenden

In der finalen Phase bestimmen vor allem die Flüssigkeitsversorgung und die Ernährung darüber, ob dem alten Menschen ein würdiger Tod vergönnt ist. Der Verzicht auf Getränke, Infusionen und PEG beschleunigt und erleichtert oft das Sterben. Dann aber steht schnell der Vorwurf im Raum, dass die Pflegekräfte den Senioren in seinen letzten Stunden qualvoll verdursten und verhungern ließen. Mit einem guten Standard helfen Sie Ihrem Team, zwischen Recht und Ethik abzuwägen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren bei Erbrechen

Nach zehn oder mehr Berufsjahren haben die meisten Pflegekräfte eine beeindruckende Ekel-Resistenz entwickelt. Aber selbst das dickste Fell wird arg strapaziert, wenn es daran geht, Erbrochenes unter die Lupe zu nehmen. Doch nur, wenn Farbe, Konsistenz und Beimengungen korrekt bestimmt werden, wissen Pflegekräfte, ob der Senior einen Kamillentee oder den Notarzt braucht. Mehr Informationen

Standard Einkaufsservice in der ambulanten Pflege

Ohne den Einkaufsservice der Pflegedienste blieben viele Kühlschränke leer - und manch Senior hungrig. Mit unserem Standard können Sie die Abläufe intern vereinheitlichen und optimieren. Mehr Informationen

Standard Beobachtung der Atmung

Abweichungen von der normalen Atmung können auf verschiedene Krankheiten hinweisen. Daher sollten alle Pflegekräfte in der Lage sein, die Atmung eines Senioren anhand einheitlicher Kriterien zu beschreiben und Gesundheitsgefahren rechtzeitig zu erkennen. Mehr Informationen

Standard Abfallentsorgung

Die korrekte Entsorgung von Abfällen ist weit mehr als eine Frage des Umweltschutzes. Müll ist gleichermaßen ein Hygieneproblem und - insbesondere in Großstädten - ein bedeutender Kostenfaktor. Ein guter Standard muss daher mehrere Kriterien beachten: Infektionsschutz, Ökologie und Müllvermeidung. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Prophylaxe Ulcus cruris

Einmal offenes Bein, immer offenes Bein. Wenn die Ursachen für einen Ulcus Cruris nicht beseitigt werden, ist es nach dem Abheilen nur eine Frage der Zeit, bis eine solche chronische Wunde erneut auftritt. Wir zeigen Ihnen, wie eine wirksame Prophylaxe konzipiert sein sollte. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Herzinsuffizienz

Eine Herzinsuffizienz wirkt sich nicht nur auf den Kreislauf aus, sondern stört auch die Verdauung, Atmung und Nahrungsaufnahme. Die Erstellung einer Pflegeplanung für Betroffene ist folglich eine Fleißarbeit. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine komplette Planung in dreißig Minuten formulieren können. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite Personalhygiene

MRSA, Hepatitis und HIV verlieren ihren Schrecken, wenn sie auf ein motiviertes und qualifiziertes Pflegeteam stoßen. Mit der Pflegevisite Personalhygiene können Sie den Schwachstellen auf die Spur kommen. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: rechtfertigende Pflichtenkollision

Der Albtraum: Im Zimmer 4 ist eine Seniorin schwer gestürzt, während der Bewohner im Zimmer 7 einen Herzinfarkt erleidet. Die Nachtwache ist allein, sie kann nur einen versorgen. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte im Fall der Fälle einer Haftung entgehen. Mehr Informationen

Stärken- und Schwächenanalyse: So machen Sie Ihr Team für neue Aufgaben fit

Wer dem rauen Wettbewerb in der ambulanten und stationären Altenpflege zukünftig standhalten will, kann es sich nicht leisten, die Ressource Mitarbeiter brachliegen zu lassen. Zumal sich schon jetzt eine Knappheit an gut ausgebildeten Alten- und Krankenpflegekräften abzeichnet. Die Personalentwicklung ist ein wichtiges Instrument, um künftigen Entwicklungen und Spezialisierungen in der Altenpflege entgegentreten zu können - insbesondere im Rahmen des LQV. Mehr Informationen

Mit der Hygienevisite den Keimen auf der Spur

Die erste Amtshandlung eines Hygienebeauftragten sollte eine penible Bestandsaufnahme aller Mängel sein. Schließlich ist es immer besser, die vorhandenen Schwachstellen selbst zu finden - bevor das der MDK oder die Heimaufsicht macht. Daher haben wir für Sie eine umfangreiche Checkliste erstellt, mit deren Hilfe Sie sich einen grundsätzlichen Überblick verschaffen können. Mehr Informationen

Standard Fahrdienst in Tagespflegeeinrichtungen

Ein zuverlässiger Fahrdienst ist das I-Tüpfelchen auf dem Angebot jeder Tagespflegeeinrichtung. Mit einem kurzen Standard lassen sich häufige Fehlerquellen samt Kundenverdruss vermeiden. Mehr Informationen

Dienstanweisung Regelungen für Raucher

In vielen anderen Wirtschaftsbereichen gehört es zum guten Ton, jetzt erreicht der Trend auch die Altenpflege: no smoking, please! Der Griff zum Glimmstängel wird in immer mehr Pflegeeinrichtungen streng reglementiert - oder gleich vollends verboten. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Verwaltungsfachkraft eines Pflegedienstes

Je kleiner der Pflegedienst umso vielschichtiger ist das Berufsbild der Verwaltungsfachkraft. Und so kommen zu den 'klassischen' Aufgaben von der Lohnbuchhaltung bis zum betrieblichen Rechnungswesen allerlei Zusatzjobs: Sekretariat, Telefon-Hotline oder gar Lagerhaltung. Wir haben für diese Allrounder eine Stellenbeschreibung erstellt. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Nachtwache in Altenpflegeeinrichtungen

Wenn der Spätdienst einen guten Job gemacht hat, dann hat die Nachtschicht für Pflegekräfte durchaus ihren Reiz: Mit deutlich weniger Hektik als am Tag lassen sich viele Arbeitsstunden auf einmal abreißen, die (oftmals) auch noch ganz anständig bezahlt werden. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung 1-Euro-Kräfte im Pflegebereich

Über unverhoffte Verstärkung können sich derzeit viele PDL freuen: Immer mehr ALG-II-Empfänger erhalten einen 1-Euro-Job in der Altenpflege - offiziell für die Beschäftigung und Unterstützung der Senioren, häufig jedoch als Gratis-Pflegehilfskräfte. Wer Ärger mit der Arbeitsagentur vermeiden möchte, muss die Aufgabenbilder klar abgrenzen. Mehr Informationen

Standard Wundbehandlung Ulcus cruris venosum

Rund 1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Ulcus cruris venosum (offenes Bein). Bis zur Entwicklung moderner Wundauflagen konnten Pflegekräfte kaum mehr, als Druckverbände anlegen und Schmerzmittel verabreichen. Nun jedoch ermöglichen Hydrokolloide und Hydropolymere endlich eine effektive und schmerzarme Therapie. Wir haben den aktuellen Stand in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Pflege von Senioren mit akuter Tonsillitis (Mandelentzündung)

Anders als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren sind Ärzte heute deutlich restriktiver beim Verschreiben von Antibiotika. Solange die Mandeln nicht massiv geschwollen oder vereitert sind, bleibt das Penicillin im Schrank. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte die verbleibenden Mittel sinnvoll einsetzen. Mehr Informationen

Standard Störung der Beziehung zwischen Pflegebedürftigen und deren Angehörigen

Feine Antennen braucht es bisweilen, wenn die Chemie zwischen pflegebedürftigen Senioren und deren Angehörigen nicht stimmt. Mal klammert sich der alte Mensch an seine desinteressierten Verwandten. Mal zeigt der klamme Enkel großes Interesse für Großmutters Geldbörse. Abwarten oder eingreifen? Und wann ja, wie? In einem Standard können Sie das Vorgehen für die häufigsten Problemfälle klären. Mehr Informationen

Standard Rasur und Bartpflege

Trocken oder nass? Bei vielen Krankheitsbildern fällt diese Frage nicht schwer. Parkinsonpatienten oder Senioren mit Blutgerinnungsstörungen etwa sollten einen elektrischen Rasierapparat vorziehen. Bei manch einem Herzschrittmacherträger wiederum wäre das keine gute Idee. Mehr Informationen

Phimose, Paraphimose und Balanitis: Erkennung und Pflege von betroffenen Senioren

Selbst ohne zusätzliche Gesundheitskomplikationen ist die Intimversorgung von pflegebedürftigen Senioren nicht immer angenehm - für beide Seiten. Phimosen oder Paraphimosen erschweren die Versorgung zusätzlich, da die Reinigung sehr aufwendig wird und zusätzlich immer wieder Entzündungen auftreten. Wir zeigen Ihnen, welche Grundregeln unbedingt beachtet werden müssen. Mehr Informationen

Standard Betrieb von elektrischen Pflegebetten

Als vor drei Jahren mehrere Senioren durch Fehlfunktionen ihrer Pflegebetten zu Tode kamen, versprachen Hersteller und Vertreiber eine rasche Beseitigung der Schwachstellen. Trotzdem können noch immer vergleichsweise kleine Bedienungsfehler gefährliche Konsequenzen haben. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei Nahrungsverweigerung

Einerseits haben Pflegekräfte die Pflicht, Bewohner und Patienten vor Gesundheitsschäden zu schützen. Gleichzeitig hat jeder Mensch das Recht, eigenverantwortlich über sein Leben zu bestimmen. Wenn ein Senior die Nahrungsaufnahme verweigert, müssen Pflegekräfte schwere Entscheidungen treffen. Von Angehörigen, Betreuern oder Gerichten ist dabei oftmals keine Hilfe zu erwarten. Die melden sich mitunter erst, wenn es zu spät ist - und wissen dann alles besser. Mehr Informationen

Standard Maßnahmen nach einem Sturz

Wenn Senioren gestürzt sind, unterlaufen Pflegekräften in der Hektik schnell fatale Fehler - und das nicht nur bei Maßnahmen zur ersten Hilfe. Mindestens ebenso häufig sind Missgriffe bei der Dokumentation des Unfalls; eine Steilvorlage für klagefreudige Krankenkassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Pflegeteam schützen können. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Medizinprodukten für die stationäre Pflege

Vom Lifter über das elektrische Pflegebett bis zum Ultraschallvernebeler: All diese Geräte fallen unter das neue Medizinproduktegesetz und die dazu passende Verordnung. Während die Verbände über die Berliner Reglementierungswut schimpfen, bleibt Pflegeheimen wie ambulanten Diensten nichts anderes übrig, als die Vorgaben tunlichst genau umzusetzen. Der Gesetzgeber hat das Werk mit ungewöhnlich scharfen Strafandrohungen versehen. Mehr Informationen

Standard (spezielle) Augenpflege

Das Auge ist eines der empfindlichsten Organe des Menschen und reagiert höchst sensibel selbst auf kleinste Verletzungen oder Infektionen. Daher muss die Reinigung dieses Bereiches mit großer Sorgfalt und Präzision erfolgen. Mehr Informationen

Standard Nutzung von Atemtrainern

Blubberflaschen, Giebel-Rohre oder Luftballons zählten noch vor wenigen Jahren zum Standardrepertoire bei der Therapie von Lungenerkrankungen - bis ihnen ein kleiner transparenter Plastikkasten mit bunten Kugeln den Rang ablief. Wir zeigen Ihnen, wie der Einsatz von Atemtrainern im QM-Handbuch beschrieben werden sollte. Mehr Informationen

Pflegestandard Einsatz von Alginaten

In vielen Fachbüchern werden Alginate als Wundermittel gegen infizierte und stark exsudierende Wunden gefeiert. Völlig risikolos ist die Nutzung dieser Auflagen indes nicht. Die Liste der Kontraindikationen ist lang. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Wer haftet bei Organisationsmängeln?

In vielen Pflegeteams regiert die Mangelwirtschaft. Immer weniger Mitarbeiter müssen immer mehr leisten. Hilfskräfte ersetzen examiniertes Personal. An allen Enden wird gespart. Manch einer fragt sich: Wie lange geht das noch gut? Und wer haftet eigentlich bei einem Zwischenfall? Mehr Informationen

Für Anfänger und Profis: Pflegeplanung maßgeschneidert

Die Erstellung einer soliden Pflegeplanung ist für ungeübte Kräfte nicht selten eine Qual. Profis hingegen würden Pflegeprobleme, Ziele und Maßnahmen gerne genauer beschreiben, als dieses mit einer 0815-Pflegeplanung möglich wäre. Für beide Gruppen haben wir die ideale Strategie zusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Parkinson Syndrom

Trotz zahlreicher Therapieansätze gibt es noch immer keine Heilung der Parkinson-Krankheit. Während in der Anfangsphase diese Krankheit kaum zu Einschränkungen führt, wird die Pflege in den letzten Stadien sehr aufwendig und anspruchsvoll. Mehr Informationen

Pflegeerschwerende Faktoren (Teil 1 / Körperpflege)

Die Pflegekassen freut's: Nur wenige ambulante und stationäre Einrichtungen erfassen konsequent Erschwernisfaktoren, um die gewünschte Pflegestufe zu erreichen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die entscheidenden Pflegeminuten für die Einstufung sicherstellen. Mehr Informationen

Musterformular Einweisung in aktive Medizinprodukte

Nicht dokumentiert = nicht beweisbar - dieser Grundsatz gilt nicht nur für die Pflegedokumentation, sondern auch im Umgang mit Medizinprodukten. Die in der Medizinproduktebetreiberverordnung vorgeschriebenen Einweisungen müssen nicht nur stattfinden, sondern auch korrekt dokumentiert werden. Unser Muster stellt sicher, dass kein entscheidendes Detail vergessen wird. Mehr Informationen

Dienstanweisung Hygiene

Wenn ein Prüfer des MDK oder der Heimaufsicht reiche (Mängel)-Beute machen will, dann konzentriert er sich bei einer Kontrolle auf hygienische Schwachstellen. Denn vor allem in diesem Bereich führen mangelndes Fachwissen in Kombination mit Nachlässigkeit in kurzer Zeit zu offensichtlichen Unzulänglichkeiten. Mehr Informationen

Einzelbeschäftigung bettlägeriger Bewohner (Teil 1)

Demenzpatienten sinnvoll zu beschäftigen ist Maßarbeit, da die mentalen und körperlichen Defizite unterschiedlich fortschreiten. Pflegekräfte müssen kreativ sein, um für jeden Betroffenen eine individuelle Lösung zu finden. Wir haben für Sie einige klassische und manch unkonventionelle Ideen zusammengefasst. Mehr Informationen

Ablaufplan 3 / Nachtdienst

Die Zeiten, in denen Nachtwachen zwischen den Rundgängen gemütlich einen Krimi lesen konnten, sind in den meisten Einrichtungen seit mindestens 15 Jahren passé. Nachteulen bewältigen heute ein strammes Arbeitspensum, das kaum noch Platz für die vorgeschriebenen Pausen lässt. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegedienstleitungin der stationären Altenpflege

Wenn eine Pflegedienstleitung nach Jahren guter Arbeit ihre Einrichtung verlässt, erfordert es die Fairness, dass sie ein vorzeigbares Zeugnis erhält. Wir haben ein Muster erstellt, dass solche Leistungen korrekt zusammenfasst. Mehr Informationen

Vereinbarung über die Weiterbildungsmaßnahme

Teure Fortbildung gegen berufliche Treue. So lautet zumeist der Deal, wenn Pflegekräfte auf Firmenkosten weitergebildet werden. Schließlich will kein Chef, dass die frisch qualifizierte PDL drei Tage nach dem Abschluss zur Konkurrenz wechselt. Wir zeigen Ihnen, wie eine solche Vereinbarung aussehen sollte. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Hauspflegerinnen

Unter der Bezeichnung hauswirtschaftliche Fachkraft wird in der ambulanten Pflege mittlerweile ein gutes halbes Dutzend verschiedener Ausbildungsgänge zusammengefasst - von dem Hauswirtschafter bis zum Ökotrophologen. Für unser Muster haben wir den Hauspfleger gewählt, da diese Berufsvariante die inhaltliche Mitte darstellt. Der Aufwand für die individuelle Anpassung hält sich somit in Grenzen. Mehr Informationen

Pflegestandard Vorgehen bei akuter Verwirrtheit

Nur "akut verwirrt" oder "dementiell erkrankt": Die korrekte Unterscheidung dieser Diagnosen gelingt nicht immer. Und so entpuppt sich manch "Demenz" bei genauer Betrachtung als Exsikkose, medikamentöse Wechselwirkung - oder als defektes Hörgerät. Mehr Informationen

Standard Versterben eines Patienten

Wenn Senioren über Jahre von einem ambulanten Pflegedienst versorgt werden, dann sind sie irgendwann mehr als nur Kunden - es entstehen Freundschaften. Der Tod eines Patienten ist daher nicht nur für Angehörige ein trauriges Ereignis, sondern häufig auch für Pflegekräfte. In einem Standard haben wir die wichtigsten rechtlichen, pflegerischen und ethischen Grundsätze zusammengetragen. Mehr Informationen

Standard Reinigung des Tracheostoma / Wechsel der Außen- und Innenkanüle

Die Reinigung und der Wechsel von Trachealkanülen zählen zu jenen Tätigkeiten, bei denen sich ärztliche und pflegerische Kompetenzen überschneiden - rechtliche Grauzonen inklusive. Daher ist es ratsam, rechtzeitig etwaige Fehlerquellen zu beseitigen. Mehr Informationen

Standard Tourenplanung

Eine clevere Tourenplanung kann einige hundert Kilometer pro Woche und folglich manch Arbeitsstunde sparen. Da außerdem auch der MDK bei seinen Kontrollen regelmäßig dieses Dokument unter die Lupe nimmt, sollte die Erstellung der Tourenpläne standardisiert und im QM-Handbuch beschrieben werden. Mehr Informationen

Standard Soor- und Parotitisprophylaxe

Mit der Version 2.5 haben wir unseren Standard zur Soor- und Parotitisprophylaxe komplett neu konzipiert und auf 13 DIN-A-4-Seiten ausgebaut. Die wichtigste Erweiterung ist eine große Übersicht über gängige Mundpflegemittel, deren Anwendung, Indikationen und Kontraindikationen. Mehr Informationen

Standard Passive Musiktherapie

Sterbende Menschen oder Demenzkranke lassen sich mit Musik oftmals besser erreichen als mit Worten. Allerdings verlangt eine erfolgreiche Musiktherapie nach viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Denn wer mit Glenn Miller oder Louis Armstrong aufgewachsen ist, wird als Pflegebedürftiger für eine Operettenbeschallung nicht sonderlich dankbar sein. Mehr Informationen

Standard nichtmedikamentöse Schmerztherapie in der Altenpflege (gemäß Expertenstandard)

Was Pflegekräfte schon lange wissen, stellt auch der Expertenstandard fest: Alternative und nichtmedikamentöse Konzepte zur Schmerzlinderung haben bei der Behandlung von betroffenen Senioren einen hohen Stellenwert. Wir zeigen, wie Sie Wärme- und Kälteanwendungen, Lagerungen und Elektrostimulation sinnvoll implementieren. Mehr Informationen

Standard Anwendung von Hüftprotektoren

Vier von fünf Schenkelhalsbrüchen könnten durch die Nutzung von Protektoren vermieden werden. In der Praxis schmilzt dieser Wert jedoch schnell zusammen. Die Kassen verweigern die Kostenübernahme. Viele Senioren lehnen die unförmigen Unterhosen kategorisch ab. Und schon kleine Anwendungsfehler machen den Schutzeffekt zunichte - oder verkehren ihn gar ins Gegenteil. Mehr Informationen

Standard Verbandswechsel PEG / PEJ

Die Entwicklung der PEG / PEJ-Sonde in den 80er-Jahren machte es möglich, selbst Bewohner mit schweren Hirnschäden optimal zu ernähren. Zur ethischen Diskussion dieser Maßnahmen gesellten sich indes auch pflegerische Probleme. Denn nur wenn Sonde und Stoma sorgfältig versorgt werden, kann die PEG / PEJ über Jahre zuverlässig arbeiten. Mehr Informationen

Notfallstandard Sepsis ('Blutvergiftung')

Allen Hygienemaßnahmen zum Trotz kann es im täglichen Umgang mit Kathetern, Drainagen und Injektionen immer kleinere Fehler geben. Ein guter Pflegestandard ermöglicht es Ihrem Team, eine Sepsis korrekt zu erkennen und schnell die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Mehr Informationen

Standard "Eindämmung einer Noroviren-Infektion / Pflege von erkrankten Bewohnern"

Bei einer Brechdurchfall-Virus-Infektion entscheidet in erster Linie die sorgfältige Vorbereitung der Pflegekräfte darüber, ob sich die Krankheit eindämmen lässt. Jahr für Jahr vor allem im Herbst und Winter schaffen es die hoch infektiösen und widerstandsfähigen Noroviren, ganze Pflegeheime zu befallen - und Pflegeteams an den Rand ihrer Kräfte zu bringen. Mehr Informationen

Pflegestandard Einsatz von Hydrokolloid-Wundverbänden

Nicht appetitlich, dafür aber spektakulär: Mit allerlei Vorher-Nachher-Bildern preist die Industrie die Wirksamkeit von Hydrokolloid-Wundverbänden an. Tatsächlich jedoch funktioniert der Zauber nur bei penibler Beachtung der Vorgaben. Und selbst dann kann das Heilungswunder ganz anders ausfallen als erhofft. Mehr Informationen

Standard Dienstbesprechung

Die Grenze zwischen einer gut strukturierten Dienstbesprechung und einer arbeitgeberfinanzierten Plauderstunde sind mitunter erstaunlich fließend. Daher gehört ein entsprechender Standard in jedes QM-Handbuch. Ein Muster dafür haben wir für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Standard Flüssigkeitsbilanzierung

Gleich ein ganzes Bündel von Regeln und Ausnahmen machen die Erstellung einer Flüssigkeitsbilanzierung zur kleinen mathematischen Herausforderung - und zu einem vorrangigen Thema für Ihr QM-Handbuch. Mit einem Standard sollten Sie daher nicht nur Anrechnungskriterien festlegen (Stichwort Bohnenkaffee), sondern auch viele kleine Fehlerquellen ausschließen. Mehr Informationen

Standard Angehörigenarbeit für die stationäre Pflege

Als fünftes Rad am Wagen müssen sich Angehörige in manch einem Pflegeheim vorkommen. Der letzte Tag der offenen Tür liegt Jahre zurück, Fragen oder gar Beschwerden werden ignoriert und die Heimleitung hat alles - nur keine Zeit. Da darf sich dann keiner wundern, wenn die Angehörigen ihren nächsten Infoabend bei der Heimaufsicht veranstalten. Mehr Informationen

Standardpflegeplan schwere Demenz

In der letzten Phase der Demenz verschiebt sich der pflegerische Schwerpunkt. Viele Senioren verlieren ihre körperliche Mobilität. Das senkt zwar die Unfallgefahr, dafür steigt das Risiko von Komplikationen. Insbesondere im Übergang zum Sterbeprozess treten Krampfanfälle, Pneumonien, Dekubitus oder chronische Schmerzen auf. Wir haben alle notwendigen Textbausteine für eine umfassende Pflegeplanung zusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan mittlere Demenz

Der Abbau der hirnorganischen Leistung lässt den Betreuungsbedarf stetig wachsen. Weglauftendenzen, enthemmtes Verhalten, Depressionen und viele andere Verhaltensauffälligkeiten treten nun auf. Wir zeigen Ihnen, welche Eckpunkte in einer soliden Pflegeplanung berücksichtigt werden sollten. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: rechtfertigender Notstand gemäß § 34 StGB

Wie weit darf eine Pflegekraft gehen, etwa um einen Suizid zu verhindern oder einen Wegläufer aufzuhalten? Solche Fragen sollten im Team rechtzeitig geklärt werden. Wir haben den aktuellen Stand der Rechtsprechung für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Schon gewusst? Wenn Angehörige entscheiden wollen

Eine gute Kooperation mit Angehörigen zählt zu den wichtigsten Zielen einer professionellen Pflege. Aber nicht um jeden Preis. Denn oftmals werden im vorauseilenden Gehorsam elementare Rechte des Senioren beschnitten. Mehr Informationen

Musterformular Risikoerfassung Sturzgefahr

Wurde das individuelle Sturzrisiko erfasst? Wenn ein Senior gestürzt ist, lässt diese Frage zumeist nicht lange auf sich warten. Klar, denn falls die Gefährdungsabschätzung verschludert wurde, kann die Krankenkasse saftige Klinikrechnungen an den Betreiber weiterleiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem einfachen Formular dieser dreisten Geldschneiderei einen Riegel vorschieben. Mehr Informationen

Protokoll Probezeitgespräch

Viel versprochen - nichts gehalten. Häufig verläuft die Probezeit ganz anders, als sich das die Beteiligten vorgestellt haben. Eine Ursache für solche Spannungen ist mangelnde Kommunikation. Mit einem Gespräch vor Ablauf dieser Testphase können Sie klären, wie gut Pflegekraft und Einrichtung zueinander passen - und ob eine weitere Zusammenarbeit Sinn macht. Mehr Informationen

So erstellen Sie einen Standard Personalstärke für die Dienstplanerstellung

Eine Schwangerschaft hier und ein Beinbruch dort - schnell wird manch Pflegekraft eine Ehrung der besonderen Art zuteil: Sie muss vertretungsweise den Dienstplan erstellen. Pech nur, wenn Ihr keiner gesagt hat, welche Personalstärke notwendig ist. Ein passender Standard löst das Dilemma. Mehr Informationen

Der Weg zum perfekten Organigramm

Mit einem Organigramm lassen sich die Hierarchien in einer Pflegeeinrichtung oder einem Pflegedienst sehr deutlich abbilden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ein solches Dokument mit Ihrer Textverarbeitung 'word' erstellen können. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung richtet sich vor allem an Computer-Einsteiger und enthält insgesamt 30 Abbildungen. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Mitarbeiterbefragung

Selbst im besten Team wird längst nicht jedes Problem offen angesprochen. Eine Mitarbeiterbefragung fördert mitunter interessante Ergebnisse ans Tageslicht. Wir haben einen kompletten Fragebogen für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Dienstanweisung zum äußeren Erscheinungsbild von Pflegepersonal

Die modischen Geschmäcker innerhalb eines Pflegeteams sind mitunter nur schwer unter einen Hut zu bekommen. Was die 18-jährige Pflegeschülerin für voll stylish hält, beurteilt manch gestandene Pflegedienstleitung wohl eher als krass heavy. In solchen Fällen könnte eine Dienstanweisung nicht schaden. Mehr Informationen

Protokoll ärztliche Anordnung

Passend zu unserem neuen Standard Delegation ärztlicher Tätigkeiten haben wir das entsprechende Protokoll vorbereitet. Es erlaubt, die ärztlichen Anordnungen rechtssicher und gleichzeitig zeitsparend zu dokumentieren. Mehr Informationen

Allgemeines Versorgungskonzept für stationäre Pflegeeinrichtungen

Das Versorgungskonzept ist ein weiteres Stückchen QM-Literatur, das der MDK für unverzichtbar hält. Wenn Sie keine drei oder vier Arbeitstage in die Erstellung eines eigenen Textes investieren möchten, haben wir das Richtige für Sie: Ein vorformuliertes Musterdokument, das Sie an einem Nachmittag anpassen können. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Koch in Altenpflegeeinrichtungen

Qualitätsmanagement macht auch vor der Küchentür nicht halt. Unsere Stellenbeschreibung für Köche in Altenpflegeeinrichtungen umfasst zusätzlich zur klassischen Nahrungszubereitung auch die Bereiche Hygiene, Lagerhaltung und Personalorganisation. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Schluckstörungen (Dysphagie)

Wer schon einmal eine richtig fiese Mandelentzündung durchgemacht hat, kann nachempfinden, welches Leiden sich hinter dem Wort Dysphagie verbirgt. Da fast jeder zweite Senior über 70 Jahre zumindest zeitweise unter Schluckstörungen leidet, sollten die wichtigsten Richtlinien zur Pflege von Betroffenen in einem Standard zusammengefasst werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Untergewicht und Kachexie

Ein unterernährter Bewohner oder Patient bringt die zuständige Pflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen, dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet hat. Gelingen kann dieser Nachweis nur über eine lückenlose Pflegeplanung. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Nierensteinen / Harnsteinen

Mehr trinken? Weniger Fleisch? Übergewicht abbauen? Die Bereitschaft, einen ungesunden Lebenswandel zu korrigieren, ist im Alter nicht sonderlich ausgeprägt. Nach dem ersten (unter heftigen Koliken) abgegangenen Nierenstein ändert mancher seine Meinung. Pflegekräfte müssen daher zweigleisig fahren: Schmerzen lindern und Ursachen für die Steinbildung bekämpfen. Mehr Informationen

Standard Finger- und Fußnagelpflege

Wenn Bewohner unter Stoffwechsel- oder Durchblutungsstörungen leiden, kann jeder kleine Einstich mit der Nagelschere zu ernsten Verletzungen führen. Doch welcher Senior kann es sich schon leisten, bei jedem eingerissenen Nagel einen medizinischen Fußpfleger zu rufen? Bevor nun ersatzweise Ihre Mitarbeiter zu Schere und Pfeile greifen, sollten die Abläufe in einem Standard fixiert werden. Mehr Informationen

Standard Ermittlung der Körpergröße

Im Normalfall ist die Ermittlung der Körpergröße in wenigen Augenblicken erledigt. Doch was tun, wenn der Patient aufgrund von Kontrakturen verkrümmt im Bett liegt oder ihm vor Jahren beide Beine amputiert wurden? Und wie bringt man es einem Senioren schonend bei, dass die stattlichen 1,80 Meter seiner Jugendjahre um mehrere Zentimeter zusammengeschmolzen sind? Mehr Informationen

Standard Erstellung und Nutzung von Kontinenzprofilen

Inkontinenz ist nicht Inkontinenz, glauben die Macher der Expertenstandards und haben das System der Kontinenzprofile aus dem Hut gezaubert. Der praktische Nutzen dieser Kategorisierung ist zwar begrenzt, dafür haben Kontinenzprofile aber andere unbestreitbare Vorzüge: Wer sie einführt, darf bei einer MDK-Prüfung auf wertvolle Fleißpunkte hoffen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Hepatitis A/B/C

Was den Angstfaktor angeht, steht die Virushepatitis im Schatten von MRSA und AIDS. In der Praxis jedoch ist insbesondere das Hepatitis-B-Virus eine reale Gesundheitsgefährdung für Senioren und Pflegekräfte. Da schon kleinste Blutströpfen eine Infektion auslösen, können sich Hygienemängel bitter rächen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Fazialisparese

Schlaganfall! Wenn eine Gesichtshälfte plötzlich schlaff nach unten hängt, ist dieser Verdacht durchaus nahe liegend. Allerdings kann eine einseitige Gesichtslähmung auch weniger dramatische Ursachen haben. Mit einem Standard können Sie die Versorgung von Betroffenen vereinheitlichen. Mehr Informationen

Notfallstandard Hämatemesis, Teerstuhl und Blutstuhl

Blutbeimengungen im Stuhl oder im Erbrochenen können alles bedeuten - oder auch gar nichts. Oftmals lösen banale Läsionen ein dramatisches Symptombild aus, während lebensbedrohliche Schädigungen leicht übersehen werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie optimal auf einen solchen Notfall reagieren. Mehr Informationen

Standard Durchführung von internen Audits

Internes Audit - allein der Begriff klingt schon hoch wissenschaftlich und praxisfern. Jedoch handelt es sich dabei um ein pfiffiges Qualitätswerkzeug, mit dem Sie Organisationsschwächen finden und beseitigen können. Wir haben einen passenden Standard für Ihr QM-Handbuch vorbereitet. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Apoplexie

Ein Schlaganfall kann zahlreiche sehr verschiedene Einschränkungen zur Folge haben. Das macht die Formulierung eines Standardpflegeplans zu einer echten Herausforderung. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wir ein Muster erstellt, das die wichtigsten Pflegeprobleme, -maßnahmen und -ziele zusammenfasst. Mehr Informationen

Standardpflegeplan leichte Demenz

Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Daher liegt es an den Pflegekräften, durch eine gut geplante Betreuung ein Höchstmaß an Selbständigkeit und Lebensfreude so lange wie möglich zu bewahren. Mehr Informationen

Medizinproduktegesetz: Im Slalom durch den Verordnungsdschungel

Das Medizinproduktegesetz samt dazu passender Verordnung hält für Pflegedienste und stationäre Einrichtungen zahlreiche Fußangeln bereit; und das nicht nur bei Badewannenliftern oder Beatmungssystemen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schon mit einem simplen Blutzuckermessgerät in den tiefsten Bürokratenirrsinn geraten können. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Aufbewahrungsfristen

Bei der Archivierung von Unterlagen haben Pflegeheime und Pflegedienste die Wahl: Sie können alle Dokumente bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag aufheben oder regelmäßig den Reißwolf füttern. Dieses dann aber auf die Gefahr, dass bei einem eventuellen Haftungsprozess wichtige Unterlagen fehlen. Wir haben die wichtigsten Rechtsnormen für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Mehr Sicherheit mit Schlüsselprotokollen

Manch ambulant arbeitende Pflegekraft trägt eine eindrucksvolle Schlüsselsammlung mit sich herum - und somit auch die entsprechend große Verantwortung. Denn wenn ein Schlüsselbrett verschwindet, kommt schnell eine Haftungslawine ins Rollen. Der Patient gegen den Pflegedienst - danach der Pflegedienst gegen die Pflegekraft. Wir zeigen Ihnen, welche Kombination aus Sicherheitsregeln und Protokollen den größtmöglichen Schutz bietet. Mehr Informationen

Checkliste Einstufung in eine Pflegestufe (stationäre Pflege)

Mit der gleichen Entschlossenheit, mit der Onkel Dagobert seine Taler verteidigt, knausert manch MDK-Gutachter beim Verteilen der Pflegestufen. Gutes Zureden oder ein Stück Torte machen bei den Prüfern wenig Eindruck - im Gegensatz zu einer wasserdichten Vorbereitung und der lückenlosen Dokumentation des gestiegenen Pflegebedarfes. Mehr Informationen

Formular zur Anordnung von Überstunden

Von einer geregelten 38,5-Stunden-Woche können die meisten Pflegekräfte nur träumen. Tatsächlich türmen sich in den meisten ambulanten wie stationären Einrichtungen die Überstunden. Um so wichtiger ist es, bei der Anordnung der Mehrarbeit alle arbeitsrechtlichen Spielregeln einzuhalten. Mehr Informationen

So bringen Sie die Dienstübergabe auf Touren

Theorie und Praxis liegen bei der Dienstübergabe häufig weit auseinander. Eigentlich sollte jeder Bewohner zumindest einmal kurz besprochen werden, und eigentlich sollte sich jede Pflegekraft angemessen an der Diskussion beteiligen. Häufig jedoch stimmt diese Balance nicht. Unser Musterprotokoll kann helfen. Mehr Informationen

Dienstanweisung: Verhalten bei einem Unfall mit Medizinprodukten

Fehlbedienung oder Gerätefehler? Leichtsinn oder Wartungspanne? Bei einem Unfall mit Medizinprodukten ist es wichtig, Beweise zu sichern und die Dokumentation schnell wasserdicht zu bekommen. Mit einer Dienstanweisung stellen Sie sicher, dass in der Aufregung kein entscheidendes Detail übersehen wird. Mehr Informationen

Dienstanweisung Abbrennen von Kerzen

Gestresste Pflegekräfte, demente Bewohner und brennende Kerzen: Vor allem in der Adventszeit ist das eine fatale Kombination. Eine Dienstanweisung kann helfen. Mehr Informationen

Dienstanweisung: Kassenführung und Verwaltung von Verwahrgeldern

Die zunehmenden Hilflosigkeit vieler Bewohner macht es notwendig, Geldbeträge für diese sicher zu verwahren und Rechenschaft über die ordnungsgemäße Verwendung dieser Mittel abzulegen. Mehr Informationen

Desinfektionsplan für die ambulante Pflege

Im Vergleich zur stationären Alten- und Krankenpflege ist das Infektionsrisiko bei ambulanten Diensten deutlich geringer. Die verbleibenden Ausbreitungswege können Sie mit einem soliden Desinfektionsplan wirksam absichern. Wir haben ein Muster erstellt. Mehr Informationen

Standard Dekubitusbehandlung: Ernährung

Wenn ein Dekubitus einfach nicht abheilen will, liegt das nicht zwangsläufig an mangelnder Lagerung oder unwirksamen Salben. Häufig spielen Ernährungsdefizite die entscheidende Rolle. Denn je nach Wundzustand müssen Eiweiße, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine präzise ausgewogen werden. In einem Standard haben wir die wichtigsten Grundregeln für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Schnelltest: Wunddokumentation

Mit Hilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob alle relevanten Faktoren in Ihrer Wunddokumentation aufgeführt sind. Die Überprüfung kann in die Pflegevisite Pflegedokumentation oder in die Pflegevisite Dekubitusprophylaxe und -behandlung integriert werden. Mehr Informationen

Konzept zur psychosozialen Betreuung undtagesstrukturierenden Maßnahmen in einem Alten- und Pflegeheim

Für konzeptionelles Arbeiten hat der MDK eine echte Schwäche. Insbesondere mit einem guten Beschäftigungskonzept lassen sich bei einer Prüfung so manche Bonuspunkte sammeln. Wir haben daher ein Textmuster für Sie erstellt, das auf 11 DIN-A4-Seiten Ihre Beschäftigungsangebote bis ins Detail abbildet. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Pflegehilfskraft in Altenpflegeeinrichtungen

Das Tätigkeitsprofil einer Pflegehilfskraft lässt sich kaum in ein festes Schema pressen. In vielen Häusern arbeiten auch Pflegehilfskräfte weitgehend autonom, während andere Häuser sie eher an der kurzen Leine halten. Unser Textvorschlag richtet sich an Einrichtungen, die ihren Pflegehilfskräften einiges zutrauen. Die Parallelen zur Stellenbeschreibung einer Pflegefachkraft sind somit kein Zufall. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Küchenleitung

Es soll sie ja wirklich geben: Die Einrichtungen, in denen die Heimleitung den Koch einspart und sich Tag für Tag selbst hinter den Herd stellt. Für alle anderen Pflegeheime haben wir die Stellenbeschreibung Küchenleitung erstellt. Mehr Informationen

Schmerzbekämpfung und Schmerzlinderung bei chronischen Wunden (gemäß Expertenstandard)

Druckgeschwür = totes Gewebe = kein Schmerz. Aufgrund dieser überholten Gleichung wurde noch vor wenigen Jahren Dekubitus-Patienten die notwendige Analgetikatherapie verweigert. Die Betroffenen litten oftmals Höllenqualen, insbesondere wenn sie sich aufgrund einer dementiellen Erkrankung nicht mehr verbal verständlich machen konnten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Schmerztherapie in Ihr Konzept zur Behandlung von chronischen Wunden integrieren. Mehr Informationen

Standard Sprechstunde

In der Hektik des Arbeitsalltages bleibt Pflegekräften zumeist nur wenig Zeit, um Senioren oder deren Angehörige zu beraten. Daher bietet es sich an, eine feste Sprechstunde einzurichten. Mehr Informationen

Standard Beobachtung der Schweißsekretion

Schweiß ist ein wichtiger Indikator bei der Entdeckung von Krankheiten. Wer die Unterschiede zwischen klein- und großperligem, kaltem und warmem Schweiß richtig deutet, kann Gesundheitsgefahren schneller feststellen und korrekt darauf reagieren. Mehr Informationen

Standard Probezeitgespräch für die ambulante Pflege

Am Ende der Probezeit eines neuen Mitarbeiters steht die PDL vor der Wahl: Soll die Pflegekraft in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden oder besser nicht? Mit unserer Textvorlage können Sie die Entscheidungsprozesse und das anschließende Probezeitgespräch für Ihr QM-Handbuch standardisieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Rheumatische Erkrankungen

Versuch und Irrtum. Diese Strategie hat in der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen einen festen Platz. Eine Pflegemaßnahme, die bei einem Senioren Schmerzen lindert, bleibt beim nächsten häufig wirkungslos. In einer guten Pflegeplanung kann das mühselig gesammelte Wissen zusammengefasst werden. Mehr Informationen

Standard Ohrenpflege / Einbringen von Medikamenten in das Ohr

Das Reinigen der Ohren scheint eine profane Tätigkeit zu sein. Doch schon bei der Frage Wattestäbchen oder nicht liegen die Experten über Kreuz. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Pflegekräfte typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standard Obstipationsprophylaxe

Schon zu Großmutters Zeiten galt: Nach dem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun. Zumindest die tausend Schritte sind heute noch Bestandteil jeder modernen Obstipationsprophylaxe. Das Ruhen hingegen wird inzwischen schon deutlich kritischer bewertet. Mehr Informationen

Standard Mundpflege

Ein Selbstversuch unter Kollegen bringt mitunter erstaunliche Erkenntnisse. Etwa dann, wenn man sich testweise von einer anderen Pflegekraft die Zähne putzen lässt. Zum peinlichen Panorama der eigenen Plomben, Kronen und Brücken kann sich schnell ein Würgereiz gesellen - sobald die Zahnbürste ein wenig zu weit im Rachen landet. Mehr Informationen

Pflegestandard MRSA in der ambulanten Pflege

Dank jahrelanger unfreiwilliger Zucht hat sich gleich ein ganzer Zoo von Bakterien gebildet, denen mit Antibiotika nicht mehr beizukommen ist. Wir zeigen Ihnen, wie ambulante Pflegekräfte die Übertragungsrisiken minimieren und welche Hygienemaßnahmen bei der Sanierung betroffener Patienten unverzichtbar sind. Mehr Informationen

Standard Stellen von Medikamenten

Irren ist menschlich. Auch beim Stellen von Medikamenten kann es selbst bei größter Konzentration jederzeit zu Verwechselungen kommen. Qualitätsbeauftragte sollten sich daher darauf konzentrieren, Kontrollprozesse zu entwickeln, die bei vertretbarem Arbeitsaufwand möglichst viele dieser Fehler aufdecken und beseitigen. Mehr Informationen

Standard Nutzung einer Kittelflasche (Einhand-Methode)

Bakterienschleuder oder Keimkiller? Die Meinungen über den Sinn und Unsinn von Kittelflaschen gehen weit auseinander. Dabei können diese transportablen Spender einen wesentlichen Beitrag zur Händehygiene leisten. Wenn sie nur richtig eingesetzt werden. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit chronischer Herzinsuffizienz / Herzmuskelschwäche

Ein "schwaches Herz" war noch vor wenigen Jahrzehnten Schicksal, der naturgegebene Preis für ein hohes Lebensalter. Mittlerweile lässt sich der Verfall der Herzleistung und der Lebensqualität mit Medikamenten und guter Pflege spürbar verlangsamen. Unser Muster fasst Vorsorge, Therapie und Notfallmaßnahmen in einem Standard zusammen. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Haustieren

Hunde, Katzen oder gar Vögel im Pflegeheim? Noch vor zehn Jahren war das eine belächelte Rarität. Doch die unbestreitbaren Vorzüge der Haustierhaltung insbesondere in der Dementenbetreuung führten in vielen Einrichtungen zum Umdenken. Mit einem Standard können Sie diese Chancen nutzen - ohne dass Ihr Haus gleich zum Zoo wird. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren nach einer Knochenfraktur

Nach einer Fraktur ist die rasche Mobilisierung des Senioren fast noch wichtiger als die Heilung des geschädigten Knochens. Denn mit jedem Tag im Bett wird die Liste der Pflegeprobleme länger. Erschwert wird diese Aufgabe durch die zahlreichen Komplikationen, die sich verborgen unter dem Gipsverband entwickeln können. Mehr Informationen

Standard Erstgespräch / Informationsgespräch

Auch wenn der informelle Rahmen etwas anderes vermuten lässt: Bei einem Erstgespräch geht es um richtig viel Geld. Daher sollten solche Beratungen nicht zwischen Tür und Angel geführt werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Unterredung mit dem Pflegebedürftigen und dessen Angehörigen optimal vorbereiten und durchführen können. Mehr Informationen

Standard Dienstübergabe"

Die Dienstübergabe gehört zu den wichtigsten Qualitätswerkzeugen einer Pflegeeinrichtung und sollte daher bevorzugt standardisiert werden. Mit unserer Mustervorlage können Sie Ihren eigenen Standard erstellen, ohne dass der MDK bei einer Kontrolle wichtige Punkte vermissen wird. Mehr Informationen

Standard Eindämmung einer Clostridium-difficile-Infektion / Pflege von erkrankten Bewohnern

Ebenso wie der Noro-Virus hat auch Clostridium difficile alle Qualitäten, um Pflegekräfte an den Rand der Belastungsgrenze zu bringen. Der Keim ist hochinfektiös, hat sich auf multimorbide Senioren spezialisiert und verträgt überdies erstaunliche Mengen Desinfektionsmittel und Antibiotika. Nur ein durchdachtes und gut umgesetztes Hygienekonzept kann den Erreger wirksam eindämmen. Mehr Informationen

Standard "Bewegungstraining"

In den meisten Pflegeeinrichtungen zählt das Bewegungstraining zu den Highlights jedes Freizeitprogramms. Und das nicht nur für die Bewohner sondern auch für den MDK. Daher sollten Sie Ihr QM-Handbuch um einen Standard ergänzen, der die wesentlichen Elemente des Bewegungstrainings schriftlich fixiert. Mehr Informationen

Pflegestandard Versorgung von Senioren mit einer Schlafapnoe

Wenn ein Senior den ganzen Tag nicht in die Gänge kommt, werden allzu schnell Psychopharmaka, Antriebslosigkeit oder Demenz als Ursachen ausgemacht. Viel häufiger jedoch ist die Schlafapnoe für Tagesschläfrigkeit verantwortlich. Wir zeigen Ihnen, wie betroffene Senioren optimal versorgt werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Stuhlinkontinenz

Gute Einlagen können bei Stuhlinkontinenz zwar das Gröbste verhindern, ändern am entwürdigenden Krankheitsbild aber herzlich wenig. Hoffnung für Betroffene hingegen bringen gleich mehrere Pflegetechniken, die in der Praxis erstaunlich gut funktionieren. Selbst Querschnittsgelähmte können heute, wenn auch nur indirekt, ihre Stuhlausscheidung kontrollieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Obstipation und Obstipationsprophylaxe

Fast jeder dritte Senior leidet unter Obstipation. In Pflegeheimen sind bereits drei von vier alten Menschen betroffen. Folglich sollten Maßnahmen zur Prophylaxe und Therapie der Obstipation in fast jedem Pflegeplan zu finden sein. Wir haben die erforderlichen Textbausteine gestaffelt nach AEDL für Sie zusammengestellt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan HIV / AIDS

Fluch oder Segen? Die neuen AIDS-Medikamente verlängern das Leben von HIV-infizierten Patienten deutlich. Aber die geschenkten Jahre haben ihren Preis, darunter nicht zuletzt die Nebenwirkungen der massenhaft verordneten Arzneimittel. Mehr Informationen

Checkliste: Der Weg zum Pflegekonzept

Bis zum fertigen Pflegekonzept ist es oftmals ein weiter Weg. Um so wichtiger ist, gleich am Anfang der Entwicklung die Route zu bestimmen. Wir haben für Sie eine Checkliste erstellt. Mehr Informationen

Muster für die Verordnung einer Bedarfsmedikation

Mit Bedarfsmedikationen ist das so eine Sache. Kommt ein Bewohner oder Patient durch ein falsches Arzneimittel zu Schaden, werden sich viele Beteiligte unvermittelt an nichts mehr erinnern können. Vor allem nicht an Verordnungen, die nur mündlich gegeben wurden. Ein einfaches Formular schafft Rechtssicherheit. Mehr Informationen

"Notfall"-Ordner für MDK-Kontrollen

Hektisches Kramen nach wichtigen Unterlagen zählt nicht eben zu jenen Tätigkeiten, die Pluspunkte bei MDK-Prüfern einbringen. Daher sollten Sie alle wichtigen Dokumente in einem oder zwei Ordnern bündeln, um diese im Fall einer Kontrolle schnell griffbereit zu haben. Wir zeigen Ihnen, welche Inhalte Sie nicht vergessen dürfen. Mehr Informationen

Standard Brandschutz in der stationären Pflege

Ein Brand im Seniorenheim ist wohl der ultimative Albtraum. Binnen Minuten müssen Dutzende dementer oder immobiler Bewohner aus dem Gebäude geschafft werden. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung können Sie die Risiken reduzieren. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Anamnese / Informationssammlung

Von Anfang an richtig dokumentieren. Wie das geht, zeigt der zweite Teil unserer neuen Dokuschule. Themenschwerpunkte sind die Anamnese und die allgemeine Informationssammlung in den ersten Tagen nach Beginn der Pflege eines Senioren. Mehr Informationen

Musterbrief Freiheitsentziehende Maßnahmen

Ohne vormundschaftliche Genehmigung ist jede Fixierung eine knifflige juristische Gratwanderung. Unser Musterbrief Freiheitsentziehende Maßnahmen zeigt Ihnen, wie Sie dem zuständigen Betreuer ein wenig auf die Sprünge helfen. Mehr Informationen

Belehrung zum Infektionsschutz

Es hat etwas vom Wort zum Sonntag: Bei der jährlichen Belehrung zum Infektionsschutz hält sich das Interesse der zuhörenden Mitarbeiter zumeist in engen Grenzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Informationsmaßnahme gesetzeskonform dokumentieren. Mehr Informationen

praktischer Ausbildungsplan für Pflegeschüler/innen (2. Jahr)

Im zweiten Ausbildungsjahr steigen die Ansprüche kontinuierlich an. Die Pflegeschüler erstellen eigenständig Pflegeplanungen, versorgen chronische Wunden und wagen sich an die erste Katheterisierung. Entscheidend für den Lernerfolg ist eine enge Verzahnung zwischen der praktischen Ausbildung im Pflegeteam und den Unterrichtsblöcken. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Kontinenzbeauftragter

Wenige Wochen nach der Verabschiedung des neuen Expertenstandards "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege" sind nun Pflegeheime und Pflegedienste in der Pflicht, die teils sehr anspruchsvollen Vorgaben umzusetzen. Reibungsloser gelingt dieses zumeist, wenn die Kompetenzen in einer Person gebündelt werden. Mehr Informationen

Standard Dekubitusprophylaxe: Mikrolagerung / Weichlagerung / Superweichlagerung

Eigentlich sollte der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe so eine Art Grundgesetz zur Vermeidung von Druckgeschwüren werden. In der Praxis jedoch ergeben sich viele Umsetzungsprobleme, insbesondere da manch bewährtes Lagerungshilfsmittel nicht mehr empfohlen wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit den verbliebenen Techniken eine solide Lagerung ermöglichen. Mehr Informationen

Standard Pflege und Betreuung wahnkranker Senioren

Vergiftetes Essen, verhexte Angehörige oder geheime Stimmen im Kopf. Die Betreuung wahnkranker Senioren ist eine enorme Herausforderung. Insbesondere unerfahrenen Pflegekräften unterlaufen leicht Fehler, die den Wahn verstärken oder gar aggressive Reaktionen provozieren. Mehr Informationen

Standard abendliche Versorgung (ambulante Pflege)

Zähne putzen, Pyjama anziehen und die Medikamente verabreichen. Der abendliche Besuch des Pflegedienstes stellt sicher, dass der Patient eine angenehme Nachtruhe hat. Mit einem kurzen Standard können Sie sicherstellen, dass dabei viele kleine Details beachtet werden. Mehr Informationen

Standard Inkontinenzprophylaxe: Toilettentraining

Die meisten Trainingsmaßnahmen zur Verbesserung der Kontinenz setzen voraus, dass der Bewohner oder Patient kooperativ und zumindest halbwegs orientiert ist. Bei dementiell veränderten Senioren hingegen bleibt häufig kaum eine andere Option als das vergleichsweise starre und passive Toilettentraining. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit Stuhlinkontinenz

Stuhlinkontinenz ist nicht nur für betroffene Senioren belastend, sondern auch für Pflegekräfte. Wenn dann noch demente Bewohner in ihrer Verwirrtheit mit Kot schmieren, kann das selbst erfahrene Mitarbeiter an die Schmerzgrenze führen. Mehr Informationen

Standard Schmerzmanagement

Senioren, insbesondere wenn diese unter dementiellen Erkrankungen leiden, haben nur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Aus Angst vor Medikamentenabhängigkeit oder im Irrglauben an eine im Alter höhere Schmerzschwelle verschreiben viele Ärzte nicht die notwendigen Analgetika. Ein modernes Schmerzmanagement lindert die Leiden der Patienten - und den Stress ihrer Pflegekräfte. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Leberzirrhose

Witze über Leberzirrhose gibt es fast soviel wie Kalauer über Blondinen. Die blanken Fakten hingegen ernüchtern. Die Überlebensaussichten sind oftmals geringer als bei Lungenkrebs. Und da die meisten Betroffenen trotz allem stramme Alkoholiker bleiben, gerät die Pflege nicht selten zur Tortur. Mehr Informationen

Standard Kultursensible Altenpflege: Islam

Die Betreuung pflegebedürftiger Migranten entwickelt sich zusehends vom belächelten Nischenprodukt zu einem lukrativen Marktsegment - und das nicht nur in klassischen Ballungsräumen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrem Team kultursensible Pflege umsetzen und die Kluft zwischen den Kulturen überbrücken. Mehr Informationen

Standard Influenza (Virusgrippe)

Jahr für Jahr führt die Grippe zu einer erhöhten Mortalität. Oder auf Deutsch: 15.000 bis 25.000 Todesfälle, zumeist pflegebedürftige Senioren. Schon mit wenigen Prophylaxe- und Hygienemaßnahmen lässt sich diese Quote deutlich senken. Wir haben für Sie einen passenden Standard erstellt. Mehr Informationen

Standard Pflege eines Hörgerätes

In modernen Hörgeräten steckt mehr Computerleistung als in einem Heim-PC der Achtzigerjahre. Entsprechend anfällig reagieren diese High-Tech-Entwicklungen auf Umwelteinflüsse. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern bei Hitze

Für körperlich ohnehin schon geschwächte Senioren sind heiße Sommermonate eine riskante Tortur. Daher liegt es an den Pflegekräften, die Hitze durch eine sorgfältige Organisation erträglich zu machen. Mehr Informationen

Standard Händedesinfektion

99,99 Prozent aller Keime lassen sich mit einer fachgerechten Händedesinfektion unschädlich machen. Eine eindrucksvolle Zahl, die sich in der Praxis durch Schlendrian, Zeitdruck und mangelndes Problembewusstsein schnell relativiert. Mit einem Standard können Sie diese zentrale Hygienemaßnahme vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Gallensteinen

Gallensteinkoliken lassen Betroffene buchstäblich die Wände hochgehen. Schmerzmanagement ist daher ein zentraler Faktor für eine angemessene Pflege und Betreuung. Weitere Eckpunkte unseres Standards sind die Ernährung sowie die Versorgung von Betroffenen nach einer operativen Entfernung der Gallenblase. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Betäubungsmitteln

Schon die bloße Vermutung, dass Betäubungsmittel verschwunden sein könnten, kann den Blutdruck jeder PDL in besorgniserregende Höhen treiben. Wer Ärger mit Ärzten und Aufsichtsbehörden vermeiden will, sollte den Umgang mit BTM haarklein vorschreiben und die Umsetzung kontrollieren. Mehr Informationen

Standard Beschwerdemanagement in der stationären Pflege

In der Altenpflege herrscht zwischen Kunde und Anbieter ein besonderes Abhängigkeitsverhältnis. Anders als im Supermarkt oder in der Autowerkstatt kann ein verärgerter Senior nicht einfach zur Konkurrenz wechseln. Er und seine Angehörigen schlucken ihren Frust oftmals so lange herunter, bis es zum großen Knall kommt. Ein gutes Beschwerdemanagement soll genau das verhindern. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Pflege und Betreuung von Senioren mit Schlafstörungen

Schlafstörungen sind nicht nur für den Betroffenen unangenehm, sie können auch den Pflegeaufwand deutlich erhöhen. Die Suche nach den Ursachen gestaltet sich oft als schwierig, da Dutzende Faktoren das Problem auslösen oder zumindest begünstigen können. In einem Standardpflegeplan sollten Sie klären, wie Schlafstörungen verhindert, erkannt und therapiert werden sollen - und vor allem, wie der Einsatz von Schlafmitteln auf das Nötigste reduziert wird. Mehr Informationen

Standard Regelungen Schnittstellen

Ein schier unerschöpflicher Quell innerbetrieblicher Reibereien sind die Schnittstellen zwischen den einzelnen Funktionsbereichen einer Pflegeeinrichtung. Die Verwaltung schimpft auf die Pflege. Die wiederum auf die Hauswirtschaft. Und die Hauswirtschaft - na klar- auf die Verwaltung. Mit einem durchdachten Standard lassen sich Spannungen in produktivere Bahnen lenken. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Leitfaden für ein Zielgespräch

Ein guter Leitfaden ist eine wertvolle Hilfe für jedes Zielgespräch. Wir haben einen Textvorschlag für Sie erarbeitet. . Mehr Informationen

Protokoll Pflegevisite AEDL (Teil 2)

Mit dem zweiten Teil des Protokolls wenden wir uns den AEDLs 7 bis 13 zu. Um unsere Mustervorlage individuell an Ihre Bedürfnisse anzupassen, können Sie das Dokument mit wenigen Mausklicks in Ihre Textverarbeitung kopieren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Belastungs- und Stressinkontinenz

Stressinkontinenz zählt zu den Altersleiden, die viele weibliche Pflegekräfte aus leidvoller Erfahrung selbst kennen. Dann nämlich, wenn sie bereits ein Kind bekommen haben - und Monate brauchten, um beim Lachen und Niesen keinen Urin mehr zu verlieren. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Medizinprodukten für die ambulante Pflege

Das Medizinproduktegesetz wirkt sich mit seinen rigiden Bestimmungen auch auf die ambulante Pflege aus. Mit einem Standard können Sie regeln, wie die zentralen Forderungen umgesetzt werden sollen. Unser Textentwurf basiert auf der Fassung für die stationäre Pflege und erweitert diesen um einige wichtige Punkte. Mehr Informationen

Ist-Analyse Dekubitusbehandlung und -prophylaxe

Ist Ihr Pflegeteam fit für den Dekubitus-Expertenstandard? Mit unserer Checkliste können Sie Stärken und Schwächen präzise erfassen. Wir haben die zentralen Vorgaben des Expertenstandards und die häufigsten Kritikpunkte des MDK bei Qualitätsprüfungen auf sechs DIN-A4-Seiten zusammengefasst. Mehr Informationen

Vorschlagswesen: Locken Sie Ihr Team mit Prämien!

Als Volkswagen© vor einigen Jahren begann, Verbesserungsvorschläge mit Prämien zu belohnen, quittierte manch ein Konkurrent das noch mit einem müden Lächeln. Ein ähnliches Bild heute in der Altenpflege: Noch immer nutzt längst nicht jede Pflegeeinrichtung das kreative Potential der Mitarbeiter. Mehr Informationen

Videoüberwachung: Versteckte Kamera am Pflegebett

Gleich mehrere aktuelle Fälle zeigen deutlich, dass längst nicht nur Kassierer per Videokamera überwacht werden. Auch Pflegekräfte haben allen Grund, ein Surren im Schrank ernst zu nehmen. Und dabei sind es nicht nur die Arbeitgeber, die zum Camcorder greifen. Immer häufiger drücken auch Angehörige auf den Aufnahmeknopf. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für einen Qualitätsbeauftragten in Altenpflegeeinrichtungen

Von der Alibi-Stelle zur Schlüsselposition. Die stetig steigenden Anforderungen an die moderne Pflege brachten Qualitätsbeauftragten einen spürbaren Prestige- und Kompetenzgewinn. Unsere überarbeitete Stellenbeschreibung berücksichtigt diese Entwicklung ebenso wie einige neu hinzu gekommene Aufgaben und Verantwortungsbereiche. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Ergotherapeut

Trotz der Überschneidungen zum sozialen Dienst haben wir für Ergotherapeuten eine eigene Textvorlage erstellt. Um die für Ihre Einrichtung passende Stellenbeschreibung zu erarbeiten, können Sie sich ggf. aus beiden Quellen Ihre individuelle Endversion zusammenkopieren. Mehr Informationen

Standard Verbandswechsel bei septischen und aseptischen Wunden

Der Verbandswechsel zählt zweifellos zu den anspruchsvollsten pflegerischen Aufgaben. Moderne Wundauflagen wie Hydropolymere oder Alginate lassen zwar selbst Problemwunden abheilen, erfordern jedoch eine lückenlose Hygiene. Und das Tag für Tag über Wochen hinweg. Unser Standard bringt Ihr Team auf den neusten Stand der Pflegeforschung. Mehr Informationen

Standard Nutzung eines Toilettenrollstuhls

Ein Toilettenrollstuhl ist praktisch und bei sachgemäßer Nutzung auch sicher in der Anwendung. Kleine Unachtsamkeiten indes können sich rächen. Immer wieder kommt es zu Stürzen. Und manch älterer Herr hat am Toilettenbecken Quetschverletzungen im Genitalbereich erlitten. Mehr Informationen

Standard Prophylaxe / Sofortmaßnahmen Stichverletzungen

Das ist der Stoff, aus dem Alpträume sind: Die Stichverletzung mit einer kontaminierten Kanüle, etwa nach der Versorgung eines Pflegebedürftigen mit HIV oder Hepatitis C. Daher sollte ein Standard mit den wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen in jedem QM-Handbuch zu finden sein. Mehr Informationen

Standard Messung des Blutdrucks

Die Messung des Blutdruckes gehört eigentlich zum kleinen Pflege-Einmaleins". In der Praxis jedoch erschweren zahlreiche Fehlerquellen die korrekte Bestimmung dieses wichtigen Vitalwertes. Mehr Informationen

Standard Schmerzbekämpfung mit Opioiden

Für Senioren mit chronischen starken Schmerzen sind Opioide oftmals die letzte Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben. Viele Betroffene realisieren dabei aber nicht, wie eng bei diesen Analgetika Schmerzfreiheit und Atemlähmung zusammen liegen. Unser Standard beschreibt, was Pflegekräfte wissen müssen - bevor sie die Verblisterung öffnen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Migräne

Bei der Betreuung von migränekranken Senioren sollten Pflegekräfte nicht ausschließlich auf Medikamente vertrauen. Mindestens ebenso wichtig für eine schnelle Erholung sind zwischenmenschliche Wärme und viel Verständnis für den Betroffenen. Mehr Informationen

Standard Inhalation mit Ultraschallvernebler ohne Maske

Mit einem Ultraschallvernebler lassen sich Feuchtigkeit und Medikamente zielgenau bis in die kleinsten Alveolen transportieren. Insbesondere bei bettlägerigen Senioren, die unter ausgetrockneten Schleimhäuten und Atemproblemen leiden, ist der Nebel eine Wohltat. Allerdings können schon kleine Hygienemängel dazu führen, dass Bakterien die winzigen Tröpfchen zum Taxi zweckentfremden. Mehr Informationen

Standard Fortbildungen: Bedarfsbestimmung und Planung

Fortbildungen im Gießkannenprinzip haben ausgedient. Heute muss eine Pflegedienstleitung zunächst die Schwachstellen definieren und daraus den präzisen Schulungsbedarf ableiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Prozess so abbilden, dass er den neuen MDK-Bestimmungen ebenso entspricht wie den Vorgaben der Zertifizierungs-Anbieter. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einem diabetischen Fußsyndrom

In Deutschland werden jedes Jahr 28.000 Amputationen infolge eines diabetischen Fußes durchgeführt - die meisten davon ließen sich mit einer guten Prophylaxe und simplen Verhaltensregeln vermeiden. Doch genauso wichtig wie eine professionelle Pflege ist die rechtliche Absicherung. Schließlich weiß man nie, wann die Krankenkasse mal wieder versucht, eine Pflegeeinrichtung an den üppigen Behandlungskosten zu beteiligen. Mehr Informationen

Standard Inkontinenzprophylaxe: Beckenbodentraining

Bei der Lektüre des neuen Expertenstandards zur Förderung der Harnkontinenz wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleich dutzendfach haben die Autoren alte Zöpfe abgeschnitten und die gesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Wir zeigen Ihnen, wie ein Beckenbodentraining heute aussehen sollte. Mehr Informationen

Standard Augenverband

Augen reagieren vor allem nach operativen Eingriffen empfindlich selbst auf kleine Hygienemängel. Entsprechend umsichtig muss der Wechsel eines Verbandes erfolgen. Ein guter Standard schafft daher die Grundlagen für eine rasche und komplikationsfreie Ausheilung. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Arteriosklerose

Eine Pille morgens und eine abends - schon ist Arteriosklerose kein Thema mehr. Die Fernsehwerbung für angeblich durchblutungsfördernde Medikamente lügt das Blaue vom Himmel herunter und erschwert Pflegekräften ihre Arbeit. Denn die müssen dem Senioren erklären, dass er von vielen liebgewonnenen Lastern Abschied nehmen muss, wenn er einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall vermeiden will. Mehr Informationen

Standard Einsatz von Blutgerinnungshemmern

Antikoagulanzien haben die Überlebenschancen von Senioren nach einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Operationen deutlich verbessert. Die Handhabung dieser Medikamente jedoch ist häufig heikel. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Überdosierungen vermeiden, Komplikationen rechtzeitig erkennen und Wechselwirkungen in den Griff bekommen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Osteoporose

Seit rund 20 Jahren ist es möglich, die Dichte von Knochen zu bestimmen. Für viele Osteoporose-Kranke bietet diese Diagnostik eine Chance, den Kalziumverlust durch eine komplexe Prophylaxestrategie zu verzögern - und mittlerweile sogar umzukehren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan chronische Bronchitis

Jahrzehntelanger intensiver Nikotinkonsum ruiniert letztlich selbst die stärkste Lunge. Und so leiden zahllose Raucher im Alter an chronischer Bronchitis. Wir zeigen Ihnen, wie eine sorgfältig geplante Pflege die Leistungsdefizite kompensiert, die Ressourcen aktiviert und gleichzeitig die Würde des Senioren bewahrt. Mehr Informationen

Protokoll Dienstbesprechung

Insbesondere in der ambulanten Altenpflege kommt die interne Kommunikation unter den Mitarbeitern häufig zu kurz. Den regelmäßigen Dienstbesprechungen fällt somit eine große Bedeutung zu. Mit unserer Vorlage für ein Protokoll können Sie sicherstellen, dass in der Hektik nicht die wichtigsten Punkte unter den Tisch fallen. Mehr Informationen

Pflegevisite: Ganzwaschung im Bett

Die Ganzwaschung im Bett zählt zu den Pflegemaßnahmen, die am häufigsten im Rahmen einer Pflegevisite überprüft werden. Unser Protokoll fasst die 60 häufigsten Fehler zusammen. PDL und Praxismentoren können damit den Wissensstand ihres Pflegeteams präzise erfassen. Pflegekräften, die in den nächsten Tagen selbst per Pflegevisite überprüft werden sollen, ermöglicht das Dokument eine gezielte Vorbereitung auf die Inspektion. Mehr Informationen

Besprechungsmatrix: Kleiner Kniff mit großer Wirkung

Eine Besprechungsmatrix ist eine praktische Erfindung. Ohne allzu großen Aufwand können Sie damit Ordnung in die täglichen Besprechungen bringen. Außerdem lassen sich wertvolle Fleißpunkte für die die nächste MDK-Kontrolle sammeln. Mehr Informationen

Dienstanweisung Ruhepausen

Eine gute Pausenregelung hat vielen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Pflegekraft muss sich erholen können, ohne dass die Betreuung der Bewohner darunter leidet. Gleichzeitig müssen die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Und kosten soll das Ganze natürlich möglichst wenig. Mehr Informationen

Dienstanweisung Medikamentenausgabe

Die Ausgabe von Medikamenten ist eine der Arbeiten, die nur wenig Raum für Fehler lässt. Per Dienstanweisung können Sie die Abläufe vereinheitlichen und Risiken minimieren. Mehr Informationen

Checkliste Wie gut ist Ihr Einstufungsmanagement?

Ein striktes Einstufungsmanagement sichert die wirtschaftliche Existenz der Einrichtung ebenso wie die pflegerische Qualität. Mit unserer Checkliste können Sie sicherstellen, dass sich die Pflegekassen über keine unnötigen Geldgeschenke von Ihnen freuen. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegefachkraft in einer stationären Einrichtung

Hunderte geheime Zeugniscodes, gesetzliche Vorgaben und zahlreiche formale Regeln machen auch in der Altenpflege das Schreiben von Zeugnissen nicht eben zum Vergnügen. Schnell mutieren selbst gut gemeinte Formulierungen ungewollt zu verbalen Fallstricken. Wir zeigen Ihnen, wie ein solides Zeugnis für examinierte Pflegefachkräfte aussehen sollte. Mehr Informationen

Standard 10-Minuten-Aktivierung

Manche Konzepte wirken schon auf den ersten Blick sympathisch. Die 10-Minuten-Aktivierung etwa: Praktisch alle Pflegekräfte können sie flexibel nutzen, der Zeitaufwand ist vergleichsweise gering und erste Erfolge lassen zumeist nicht lange auf sich warten. Mehr Informationen

Standard Pflege von chronischen Wunden mit MRSA-Besiedelung

Chronische Wunden und MRSA. Schon unabhängig voneinander sind das knifflige Pflegeprobleme. In bereits jeder fünften Wunde jedoch treten sie kombiniert auf. Um die resistenten Problemkeime wieder los zu werden, setzen Ärzte und Pflegekräfte inzwischen auf Fliegenlarven und Silberkügelchen. Mehr Informationen

Checkliste Lebens- und Wohnraumgestaltung für dementiell erkrankte Bewohner

Fast eine Million Menschen mit dementiellen Erkrankungen leben in Deutschland - ein riesiger Markt für Pflegeeinrichtungen, der zudem jedes Jahr größer wird. Mit unserer Checkliste können Sie prüfen, wie gut Ihr Pflegeheim auf diese Entwicklung eingestellt ist - und welche Schwachstellen Sie noch angehen müssen. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Urkundenfälschung

Tipp-Ex© und Radiergummi; das waren bislang die klassischen Tatwerkzeuge für Urkundenfälschungen in der Pflege. Im Computerzeitalter kommt die Delete-Taste noch dazu. In den meisten Fällen bleiben die Schönheitsreparaturen unentdeckt. Doch wer erwischt wird, verliert wesentlich mehr als bloß den Job. Mehr Informationen

Standard Zystitisprophylaxe"

Von Inkontinenz über Immobilität bis zur geschwächten Immunabwehr - praktisch alle primären Risikofaktoren für Harnblasenentzündungen sind bei pflegebedürftigen Senioren zu finden. Daher sollte die Zystitisprophylaxe innerhalb des Pflegeteams standardisiert werden. Mehr Informationen

Standard Zielvereinbarung

In der Industrie und in vielen Dienstleistungsbereichen werden Zielvereinbarungen gerne eingesetzt, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu steigern. Auch in der Altenpflege werden sie immer beliebter. Mehr Informationen

Standard Versterben eines Bewohners

Mit dem Ableben eines Bewohners oder Patienten mag dessen irdische Existenz enden - die bürokratische ganz sicher nicht. Eine erstaunlich umfangreiche Liste von Gesetzen und Verordnungen muss penibel eingehalten werden. Mit einem Standard sichern Sie Ihre Einrichtung samt Mitarbeitern rechtlich ab. Mehr Informationen

Standard subkutane Injektion

Wie lassen sich Stichverletzungen vermeiden? Wie und wohin injizieren bei kachektischen Senioren? Welche Hygienemaßnahmen sind erforderlich? Diese und viele weitere - teilweise haftungsrechtlich relevante - Punkte sollten in einem Standard verbindlich geregelt werden. Mehr Informationen

Standard Spülen von PEG / Beseitigung von Sondenverstopfungen

Sondenverstopfungen zählen zu den häufigsten Komplikationen bei der enteralen Ernährung von Senioren. Wir zeigen Ihnen mit einem kompakten Standard, welche Maßnahmen die Durchgängigkeit einer PEG sicherstellen und ggf. vorhandene Blockaden beseitigen. Mehr Informationen

Standard Umgang mit ‚schwierigen' und unkooperativen Senioren

Die freundliche Oma mit der stets gefüllten Pralinenschachtel am Pflegebett ist nur eine Seite der Medaille. Manch Senior versteht es, mit ständigen Nörgeleien und mangelndem Kooperationswillen seine Bezugspflegekraft an den Rand eines Burn-out-Syndroms zu bringen. Mehr Informationen

Standard Sauerstoffverabreichung / Handhabung von Sauerstoffgeräten

Konzentrierter Sauerstoff kann Leben retten - und es auch wieder nehmen. Denn in den kleinen Stahlflaschen stecken mehrere Kubikmeter eines höchst brandgefährlichen Gases. Erst im September 2005 tötete eine Explosion 24 Senioren. Mehr Informationen

Standard Singkreis

In den allermeisten Einrichtungen hat Singen und Musizieren einen festen Platz im Wochenkalender. Der steigende Anteil dementiell erkrankter Bewohner verleiht der einstigen Freizeitbeschäftigung eine zusätzliche therapeutische Bedeutung. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Juckreiz (‚Pruritus')

Der Zwang, sich 24 Stunden am Tag und in der Nacht kratzen zu müssen, macht vielen Senioren das Leben zur Hölle. Wenn keine auslösende Grunderkrankung gefunden werden kann, liegt es an den Pflegekräften, dem Betroffenen Linderung zu verschaffen. Unser Standard fasst einige aussichtsreiche Strategien zusammen. Mehr Informationen

Standard Kolostoma-Irrigation

Gesunde (sprich kontinente) Menschen können sich kaum vorstellen, welcher Verlust an Lebensqualität mit einem künstlichen Darmausgang verbunden ist. Die regelmäßige Spülung des Darmes ermöglicht es Betroffenen, zumindest für 24 Stunden ein normales Leben zu führen. Mehr Informationen

Standard Hautschutz bei Inkontinenz

Wenn gealterte Haut zu lange mit Stuhl oder Urin in Kontakt kommt, sind Pilzerkrankungen, bakterielle Infektionen, Mazeration und Dekubitus die fast logische Folge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand ein Maximum an Hautschutz garantieren - und welche Fehler Ihr Team vermeiden sollte. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit akuter / chronischer Gastritis

Das Leben ist mitunter ungerecht. Manch ein Magen verkraftet klaglos selbst langjährigen Alkohol-, Nikotin- und Kaffeekonsum. Bei anderen Senioren hingegen wird schon ein hastig gegessener Eisbecher mit einer akuten Gastritis quittiert. Mehr Informationen

Pflegestandard Betreuung von Senioren mit exulzerierenden Tumoren

Die Versorgung von Senioren mit exulzerierenden Tumoren ist selbst für gestandene Pflegekräfte belastend. Der Geruch und der Anblick der Wunde sind nahezu unerträglich, Aussicht auf Heilung besteht zumeist nicht. Unser Standard beschreibt neben modernen Wundversorgungstechniken insbesondere auch die notwendige Integration der medizinischen und der seelsorgerischen Betreuung. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Erysipel ('Wundrose')

Ein Erysipel ist nicht nur schmerzhaft und lästig; für pflegebedürftige Senioren ist Wundrose eine ernste gesundheitliche Bedrohung. Wir zeigen Ihrem Team, wie die Infektion erkannt und behandelt wird. Mehr Informationen

Standard Backgruppe in der Tagespflege

Nach 50 oder mehr Jahren Erfahrung als Hausfrau fällt es vielen Seniorinnen schwer, sich versorgen zu lassen. Eine fundiert geführte Backgruppe kann bis ins hohe Alter auf diesen Fähigkeiten aufbauen. Denn die Handgriffe und Abläufe sind oft so tief in den Erinnerungen verwurzelt, dass sie selbst durch eine dementielle Erkrankung nicht ausgelöscht werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Wachkoma / apallisches Syndrom / Wahrnehmungsstörung“

Die Pflege von Wachkoma-Patienten ist aufwendig - aber offenbar sehr Gewinn bringend. Selbst in kleineren Städten finden sich immer mehr Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, die sich auf die Betreuung dieser Zielgruppe spezialisieren. Wir zeigen Ihnen, wie die Pflege von Betroffenen strukturiert und geplant werden sollte. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Prostatahyperplasie

An einer Prostatahyperplasie stirbt man(n) zwar nicht, ein Anschlag auf das maskuline Körpergefühl ist die Vergrößerung der Vorsteherdrüse indes allemal. Eine medikamentöse Therapie legt die Libido auf Eis, lässt dafür Brüste wachsen und die Körperbehaarung sprießen. Nach einer Prostataresektion ist das beste Stück dann mitunter vollends funktionsunfähig. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Hypertonie

Hypertonie ist die Volkskrankheit überhaupt. Fast jeder Dritte leidet unter Bluthochdruck. Die Folgen der Dauerbelastung für Herz, Nieren und Gefäße summieren sich spätestens im Rentenalter zu handfesten Pflegeproblemen. Mehr Informationen

Standard Dosieren und verabreichen von Sondenkost

Der Einsatz von Ernährungssonden in der Pflege ist zwiespältig. Häufig bleibt kein anderer Weg, um schwerkranke Menschen mit Nahrung zu versorgen. Gleichzeitig jedoch ist diese Technik sehr anfällig, vor allem bei Bedienungsfehlern und Hygienemängeln. Mehr Informationen

So geht’s: Pflegeplanung einheitlich gestalten

Unterschiedliche Dokumentationsblätter, Unkenntnis der Materie oder gar Insellösungen einzelner Mitarbeitergruppen. Kein Wunder dass manch PDL beim Versuch, eine einheitliche Pflegeplanung im gesamten Team durchzusetzen, schon graue Haare gewachsen sind. Wir zeigen Ihnen, wie Sie trotz aller Hindernisse klare Standards durchsetzen. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Dekubitus

Fachbegriffe wie Ischämie, Dekubitalulkus, Nekrose oder Mazeration machen sich ganz prima in jedem Fachbuch. Dieses Ärztelatein hat in einer Informationsbroschüre über Druckgeschwüre jedoch nichts zu suchen. Auch medizinische Laien müssen die zentralen Eckpunkte der Vorsorgestrategie verstehen, ohne zuvor im Pschyrembel zu blättern. Wir haben für Sie einen Text vorformuliert und ausführlich bebildert. Mehr Informationen

Schon gewusst? So erreichen Sie die Herausgabe des MDK-Gutachtens!

Kein Gutachten - kein Widerspruch. Gemäß dieser Maxime verweigern viele Pflegekassen jede Akteneinsicht und hindern Pflegebedürftige daran, sich gegen eine fehlerhafte Einstufung zu wehren. Mehr Informationen

Checkliste: Was taugt der Hausarzt Ihrer Bewohner?

Zu einem wirklich umfassenden Qualitätsmanagement gehört auch eine Überprüfung der externen Dienstleister. Darum haben wir eine Checkliste für Sie zusammengestellt, mit der Sie den Hausärzten Ihrer Senioren auf den Zahn fühlen können. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 8 (Version 2) -Hauswirtschaft (ambulant)

Hauswirtschaftliche Leistungen sind aus dem Angebotsspektrum eines modernen Pflegedienstes nicht mehr wegzudenken. Doch zwischen Staubwedel und Geschirrspülmaschine lauert auch das eine oder andere Qualitäts-Fettnäpfchen. Mehr Informationen

Mustertext: Zeugnis für eine Pflegehilfskraft in einer stationären Einrichtung

Nur selten ist ein Arbeitsplatzwechsel so konfliktgeladen, dass der Ex-Chef seinem Ex-Mitarbeiter nachträglich ein Bein stellen will. Denn sprichwörtlich trifft man sich im Leben immer zweimal. Unser Musterzeugnis für Pflegehilfskräfte ist daher wohlwollend verfasst und frei von geheimen Botschaften. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Stationshilfe

Geringe Lohnkosten und die hohe Flexibilität sprechen für die Beschäftigung von Stationshilfen. Aus vielen Einrichtungen sind diese Kräfte folglich nicht mehr wegzudenken. Unser Muster für eine Stellenbeschreibung fasst die wesentlichen Aufgaben dieser Position auf rund drei DIN-A4-Seiten zusammen. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für den sozialen Dienst / Beschäftigung

Angesichts der vielen Aufgaben des sozialen Dienstes wächst eine Stellenbeschreibung für diese Funktion schnell zu einem halben Roman. Unser Muster fasst die wichtigsten Tätigkeiten auf knapp dreieinhalb DIN-A4-Seiten zusammen. Mehr Informationen

Standard Thromboseprophylaxe

Ein interessanter Widerspruch: Der MDK verlangt von Pflegeheimen und ambulanten Diensten eine fundierte Thrombosevorsorge. Wenn es jedoch darum geht, diese Prophylaxemaßnahmen zu bezahlen, dann werden die Kassen knauserig und feilschen um jeden Kompressionsstrumpf. Mit einem Standard können Sie definieren, wie Sie selbst mit knappen Ressourcen Ihre Bewohner/Patienten vor Schlaganfällen, Lungenembolien und Herzinfarkten schützen. Mehr Informationen

Standard Anwendung von Spül-Saug-Kompressen

Als Waschmaschine für Wunden werden Auflagen aus Polyacrylat-Granulat angepriesen. Und tatsächlich leisten TenderWet Co. auch in Problemwunden ganze Arbeit. Wenn da nur nicht ein paar Schwachpunkte wären. Mehr Informationen

Standard Mitarbeiterkompetenzen / Mitarbeiterselbstprüfung

Eigentlich sollte sich jede Pflegedienstleitung freuen, wenn die eigenen Mitarbeiter Eigeninitiative an den Tag legen statt sich jeden Handschlag absegnen zu lassen. Doch was, wenn eine Pflegekraft einen Fehler macht und dabei gar ein Schaden entsteht? Mit einem kurzen Standard sollten Sie frühzeitig die zentralen Zuständigkeiten klären. Mehr Informationen

Standard Pflege und Betreuung von schwerhörigen Senioren

Schwerhörigkeit mag im Vergleich zu einem Dekubitus oder einer Thrombose eher als Zipperlein wirken, für die Betroffenen bedeutet die Behinderung aber einen enormen Verlust an Lebensqualität. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie)

Über das Thema Prostatavergrößerung reden Männer bestenfalls in Form von mehr oder minder derben Witzen. Kein Wunder, schließlich vereinigt dieses Leiden gleich mehrere Urängste des starken Geschlechts: Rektale Tastuntersuchungen, Inkontinenz und Erektionsstörungen. Bei der Pflege von Betroffenen ist folglich Einfühlungsvermögen und Diskretion ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor. Mehr Informationen

Standard Applikation von Medikamenten mittels PEG-Sonde

Selbst erfahrene Pflegekräfte werden vorsichtig, wenn es daran geht, Medikamente per Magensonde zu verabreichen. Schon kleine Fehler können dazu führen, dass die Sonde verstopft, Medikamente überdosiert werden - oder gar nicht erst wirken. Mit einem guten Standard lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Mehr Informationen

Pflege von Senioren mit einer Abführmittelabhängigkeit

Einen alten Menschen von Laxanzien (Abführmittel) zu entwöhnen, ist oft schwieriger als einen Alkoholiker von der Flasche zu bekommen. Zumeist ist die Abhängigkeit soweit gefestigt, dass Pflegekräfte wohl oder übel mit den zahlreichen Folgen leben müssen. Die Hersteller wissen schon, warum die Beipackzettel so klein gedruckt sind, dass sie kein 80-Jähriger mehr lesen kann. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei zerebralen Krampfanfällen

Ein zerebraler Krampfanfall ist nicht nur für den Betroffenen ein einschneidendes Ereignis. Auch Pflegekräfte sind angesichts der dramatischen Symptome oftmals wie paralysiert. Dabei sind die ersten Minuten entscheidend, um den Erkrankten vor Folgeschäden zu schützen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Körperbildstörungen

Körperbildstörungen sind nicht auf junge magersüchtige Mädchen beschränkt. Auch die Selbstwahrnehmung vieler Senioren ist beeinträchtigt. Insbesondere gelähmte oder missgestaltete Körperbereiche werden allzu oft aus dem Bewusstsein verdrängt und komplett ausgeblendet. Mehr Informationen

Standard Gilchrist-Verband

Vor allem Seniorinnen mit Osteoporose ziehen sich bei einem Sturz häufig einen Oberarmkopfbruch zu. Behandelt wird diese Fraktur zumeist mit einem Gilchrist-Verband. In unserem Standard zeigen wir, wie dieser Stützverband fachgerecht angelegt wird. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Bewohnereigentum

Es gibt sie: die Senioren, deren Sozialhilfe kaum dazu reicht, die Medikamentenzuzahlung zu begleichen. Doch viele andere Bewohner verfügen auch im Alter über üppige Bargeldbestände, Schmuck oder Uhren. Wie müssen diese Wertgegenstände gesichert werden? Und wer haftet, wenn Diebe zuschlagen? Mehr Informationen

Standard Beschwerdemanagement in der ambulanten Pflege

Ein Pflegedienst, dessen Kunden sich nur selten beschweren, sollte mit Eigenlob vorsichtig sein. Denn oftmals ist das Schweigen der Kunden kein Zeichen einer guten Pflege, sondern weist schlicht auf ein lausiges Beschwerdemanagement hin. Erfolgreich arbeiten kann ein Pflegedienst nur, wenn er seinen Patienten die Möglichkeit gibt, rechtzeitig "Dampf abzulassen." Mehr Informationen

Standard Pflege von beatmeten Senioren

Bei der Pflege von beatmeten Senioren entscheidet nicht nur eine lückenlose Hygiene über die Gesundheit der Betroffenen, sondern auch viele kleine, scheinbar nebensächliche Punkte. Das Aufladen der Notfallbatterie für Stromausfälle zählt dazu. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Patienten

Demonstrativ ausgelegte Herrenmagazine, anzügliche Witze, betatschte Hinterteile. Fast jede zweite Pflegekraft fühlt sich gelegentlich von Patienten oder deren Angehörigen sexuell belästigt. Leitungskräfte sollten handeln und klare Grenzen ziehen. Mehr Informationen

Schon gewusst? Desinfektions- und Reinigungsmittel nicht kombinieren!

Man nehme Desinfektionsmittel und gebe einen Reiniger dazu, fertig ist das desinfizierende Do-it-yourself-Reinigungsmittel. Manchmal aber auch ein Chemikalienmix, der zwar weder reinigt noch desinfiziert, dafür aber giftige Gase produziert. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Sturzprophylaxe

Das individuelle Sturzrisiko eines Senioren wird nur selten von einem einzelnen Faktor dominiert. Zumeist ist es ein ganzes Bündel von Ursachen, die sich (zu allem Übel) auch noch gegenseitig verstärken. Die Planung einer praxistauglichen Pflege wird dadurch nicht einfacher. Mehr Informationen

Fit für die Einstufung: So ermitteln Sie die Netto-Pflegezeit

Fast alle Pflegeeinrichtungen verschenken bares Geld, da sie bei Einstufungen den Hilfebedarf nicht klar belegen können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer einfachen Tabelle, einem Taschenrechner und ein wenig Organisationsgeschick den individuellen Hilfebedarf ermitteln können. Mehr Informationen

So erstellen Sie ein Ishikawa-Diagramm

Wenn es darum geht, komplexe Probleme darzustellen, ist ein Ishikawa©-Diagramm das beste Mittel. Einsetzen lässt sich ein Ishikawa-Diagramm etwa in einem Qualitätszirkel, der Probleme analysieren und lösen soll. Wir haben auf sechs Seiten eine Bauanleitung vorbereitet, die Ihnen jeden Schritt bis zum fertigen Diagramm erklärt. Mehr Informationen

Mustervorlage für Ihren Fortbildungsplan

Erstaunlich viele Pflegeeinrichtungen verfügen noch immer nicht über einen prospektiven Fortbildungsplan und riskieren somit unnötige Reibereien mit dem MDK. Wir haben deshalb für Sie eine Vorlage erstellt, die Sie einfach übernehmen können. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 9 (Version 2) -soziale Betreuung (stationär)

Wenn das Personal kaum für das Waschen, Essen eingeben und Umlagern Zeit hat, regiert bei der sozialen Betreuung schnell der Rotstift. Eine solche zwischenmenschliche Nulldiät ruft über kurz oder lang jedoch den MDK auf den Plan. Wir zeigen Ihnen, was die Prüfer noch durchgehen lassen - und was nicht. Mehr Informationen

Zeugnis für eine Pflegedienstleitungin der ambulanten Altenpflege

Die Aufgaben einer Pflegedienstleitung in der ambulanten Pflege sind in den letzten Jahren immer vielfältiger geworden. Da bieten die für Zeugnisse üblichen zwei DIN-A4-Seiten kaum genug Raum. Wir haben in unserem Muster die wichtigsten Punkte kompakt zusammengefasst. Mehr Informationen

So gestalten Sie eine Umgebungsvisite

Stellen Sie sich vor, ein Bewohner wird 80, die gesamte Verwandtschaft kommt zu Besuch und das Zimmer des Jubilars sieht aus, als wäre die Putzkolonne seit drei Wochen im Urlaub. Dieser und anderen Horrorvisionen lässt sich mit einer Umgebungsvisite vorbeugen. Mehr Informationen

Überlastungsanzeige: Wirksame Notbremse für Pflegekräfte

Pflegenotstand - In immer mehr Pflegeeinrichtungen ist die Personaldecke so dünn, dass eine fachgerechte Betreuung nicht mehr möglich ist. Wenn gar ein Bewohner zu Schaden kommt, dann findet sich manch eine Pflegekraft vor dem Richter wieder - hätte sie besser mal eine Überlastungsanzeige eingereicht. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Wundmanager / Wundbeauftragter

Ohne einen Wundmanager oder zumindest einen Wundbeauftragten wird es schwierig, die Forderungen des Dekubitus-Expertenstandards in die Praxis umzusetzen. Die meisten Einrichtungen und Pflegedienste leisten sich dafür aber keine komplette Planstelle, sondern übertragen diese Aufgaben auf eine zuvor besonders geschulte Pflegefachkraft. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Reinigungsfachkraft in der Altenpflege

Putzen kann jeder. In einem Großraumbüro oder Privathaushalt mag diese (etwas abfällige) Einschätzung vielleicht stimmen; nicht jedoch in der Altenpflege. Hier sind Reinigungsfachkräfte ein wesentliches Element des Hygienemanagements. Denn für Keime ist ein Wischtuch die ideale Reisemöglichkeit quer durch die Pflegeeinrichtung - und darüber hinaus. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Präsenzkraft (Alltagsbegleiterin)

Die Betreuung von dementiell erkrankten Senioren kostet viel mehr Zeit, als die Pflegekassen mit ihren knauserigen Minutenwerten zugestehen möchten. Nun sollen Präsenzkräfte die Lücken schließen. Unsere Stellenbeschreibung verdeutlicht die Möglichkeiten und Grenzen dieses neuen Berufsbildes. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Pflegeschüler (ambulant / stationär)

Im Gegensatz zu ihren Kollegen in vielen anderen Branchen müssen sich Auszubildende in der Altenpflege wenig Sorgen um ihre berufliche Zukunft machen. Unsere Stellenbeschreibung für Pflegeschüler kombiniert die aktuellen gesetzlichen Regelungen mit den Erfordernissen der betrieblichen Abläufe. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für die Hauswirtschaft

Nicht nur der Job der Pflegekräfte ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden, auch die Hauswirtschafter müssen sich heute mit zahlreichen zusätzlichen Themen befassen. Unsere Stellenbeschreibung deckt daher auch die Bereiche Hygiene, Verwaltung und Unfallvorsorge ab. Mehr Informationen

Standby-Liste: Ideale Vorbereitung auf Personalausfälle

Schon an normalen Arbeitstagen zählen Krankmeldungen nicht unbedingt zur Lieblingslektüre einer Pflegedienstleitung. Am Wochenende jedoch können schon ein oder zwei Ausfälle für einen gähnend leeren Wohnbereich sorgen. Mit einer Standby-Liste können Sie das Schlimmste verhindern. Mehr Informationen

Pflegestandard Verbandswechsel Dekubitus

Immer bessere Wundauflagen erhöhen die Chance, selbst chronifizierte Hautdefekte zur Abheilung zu bringen. Gleichzeitig jedoch wecken diese vermeintlichen Wundermittel Begehrlichkeiten. Allzu schnell geraten Pflegekräfte in Erklärungsnöte, wenn sich ein Dekubitus wider Erwarten doch nicht erfolgreich therapieren lässt. Wir zeigen, wie eine moderne Wundversorgung funktioniert und wie sie im QM-Handbuch abgebildet werden muss. Mehr Informationen

Standard Wadenwickel

Ergänzend zu unserem Standard Pflege von Senioren mit Fieber finden Sie hier eine Vorlage für die Anwendung von Wadenwickeln. Mehr Informationen

Standard Vakuumversiegelung

Bei Wundinfekten, Wundnekrosen und Hypoxie infolge eines Durchblutungsmangels stoßen herkömmliche Verbandstechniken schnell an ihre Grenzen. Mit der Vakuumversiegelung indes kann manch "hoffnungslose" Wunde doch noch abheilen. Diabetikern mit fortgeschrittenen Ulzera an den Füßen könnte jede zweite Beinamputation erspart werden. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Sterilgut

Wenn eine Karte aus dem Kartenhaus gezogen wird, dann wackelt die komplette Konstruktion. Ähnlich ergeht es einem Hygienekonzept. Hier sind oftmals Mitarbeiter der Schwachpunkt. Denn selbst die besten Sterilisatoren, Non-Touch-Verpackungen und Desinfektionsmittel sind machtlos, wenn das Sterilgut nach dem Öffnen angehustet wird. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Scabies (Krätze)

Rein medizinisch betrachtet ist es schon erstaunlich, wie schnell sich Scabies unter Heimbewohnern und Pflegekräften ausbreiten kann. Daher ist es wichtig, Krätze schnell von anderen Hautkrankheiten zu unterscheiden und die richtigen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion zu treffen. Mehr Informationen

Standard "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie"

Das Snoezelen-Prinzip ist - von der Cherry-Tomate mal abgesehen - der wohl wichtigste Beitrag der Niederlande zur heutigen Altenpflege. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Technik als "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie" in der täglichen Arbeit mit dementiell erkrankten Senioren planen und durchführen können.In dieser Textvorlage haben wir uns dazu entschlossen, den Begriff "Snoezelen" nicht zu nutzen, da dieser markenrechtlich geschützt ist. Wir verwenden stattdessen die Bezeichnung "Sinnesstimulierungs- und Entspannungstherapie" kurz "SET". Mehr Informationen

Standardpflegeplan bösartige Tumorleiden

Noch bis in die 80er-Jahre gab es für Senioren mit Krebs wenig Aussicht auf Heilung. Im Zentrum ärztlichen Handelns standen palliative Maßnahmen, vor allem die Schmerzlinderung. Heute werden selbst Hochbetagte operiert, bestrahlt oder erhalten eine Chemotherapie. Pflegekräfte stellt dieses vor immense Herausforderungen. Mehr Informationen

Standard Pflege und Betreuung von Senioren mit depressiven Störungen

Die Pflege von depressiven Senioren zählt zu den schwierigsten Aufgaben. Dieses liegt vor allem daran, dass viele sonst erfolgreiche Betreuungstrategien bei Depressionen nicht wirken oder gar die Krankheit noch verfestigen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Mykosen (Pilzerkrankungen)

Für junge und gesunde Menschen sind Pilzinfektionen eine lästige aber zumeist nur vorübergehende Erkrankung. Mit steigender Pflegebedürftigkeit jedoch werden Mykosen zu einer realen Gesundheitsgefährdung. Die Infektion lässt sich nur dann verlässlich eindämmen, wenn alle Mitarbeiter die hygienischen und pflegerischen Vorgaben sorgfältig beachten. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Bronchial- und Lungentumoren

All der medizinische Fortschritt hat die Prognose bei einem Bronchialkarzinom kaum verbessert. Von zehn Patienten lebt fünf Jahre nach der Diagnose gerade mal einer. Umso wichtiger ist die Pflege. Mit einer fundierten Schmerzbehandlung, sorgfältiger Begleitmedikation und seelischer Betreuung kann die Lebensqualität des Betroffenen spürbar verbessert werden. Mehr Informationen

Standard Besuch von Bewohnern / Patienten im Krankenhaus

Wenn Senioren aus dem Krankenhaus entlassen werden, sind diese häufig genug in einem schlechteren Gesundheitszustand als vor dem Klinikaufenthalt. Im Einzugsbereich problematischer Krankenhäuser vertrauen daher immer weniger Pflegeheime und ambulante Dienste allein darauf, dass die Überleitungsbögen gelesen und umgesetzt werden. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Hypertonie

Senioren aktiv an der eigenen Gesundung zu beteiligen, ist häufig eine Geduldsprobe; erst recht bei Hypertonie-Patienten. Schließlich leben viele Betroffene jahrelang auch ohne Behandlung fast beschwerdefrei, während die Blutdrucksenker häufig spürbare Nebenwirkungen verursachen. Eine lange Liste von Spätfolgen zwingt dennoch zum Handeln. Mehr Informationen

Standard Heimeinzug

Ein Bewohner, der lieber zuhause geblieben wäre, dazu Angehörige mit Gewissensbissen, weil sie den alten Menschen nicht mehr selbst betreuen können . Schon auf den ersten Blick ist klar, dass der Heimeinzug besonders sensibel und professionell gestaltet werden muss. Mit einer Checkliste und dem dazu passenden Standard sorgen Sie für einen möglichst reibungslosen Ablauf. Mehr Informationen

Standard Pflege und Betreuung von aggressiven Senioren (Gerontopsychiatrie)

Die psychiatrischen Kliniken sind voll ausgelastet, und gleichzeitig steigt der Anteil der dementiell erkrankten Senioren. In der Folge haben es Altenpflegekräfte heute immer häufiger mit verhaltensauffälligen Patienten und Bewohnern zu tun, deren Betreuung nicht ohne Risiko ist - und die eigentlich in einer Facheinrichtung besser versorgt wären. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Fieber

Auch im 21. Jahrhundert haben überlieferte Heilmethoden ihre Bedeutung in der Pflege fiebernder Senioren nicht verloren. Omas Wadenwickel und psychosoziale Betreuung sollten daher im Pflegestandard ebenso verankert werden wie Antibiotika und Antipyretika. Mehr Informationen

Standard Fehlzeitengespräch

Fehlzeitengespräch - allein das Wort löst bei den meisten Pflegekräften Unbehagen aus. Und das mit gutem Grund, denn allzu oft wird dieses Führungsinstrument verwendet, um kranke Mitarbeiter einzuschüchtern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Fehlzeitengespräche fair und sinnvoll einsetzen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Ekzemen

Ein Ekzem wird im Volksmund nicht ohne Grund Juckflechte genannt. Das Verlangen, sich an der Stelle zu kratzen, kann für Betroffene übermächtig werden. Der Griff zur Kortisonsalbe ist dann nicht ohne Risiko, zumal es einige konventionelle Alternativen gibt. Mehr Informationen

Standard Einstufung eines Pflegebedürftigen durch den MDK

Auf dem Weg zu einer angemessenen Pflegestufe ist der MDK oftmals kein fairer Mitspieler. Wer die Tricks der Gutachter nicht kennt, dem schmelzen die Pflegeminuten dutzendfach zusammen. Wir zeigen Ihnen, wie sich Ihr Team auf den Besuch des MDK professionell vorbereiten kann. Mehr Informationen

Standard Bewusstseinskontrolle

Ist der Senior nur benommen oder schon schläfrig? Liegt ein Stupor vor - oder bereits ein Koma? Bei vielen Krankheitsbildern ist es wichtig, regelmäßig den Bewusstseinszustand zu ermitteln und zu dokumentieren. Ohne einen gemeinsamen Standard würde jede Pflegekraft dabei ihre ganz eigenen Maßstäbe anlegen. Mehr Informationen

Befähigungsnachweis (Spritzenschein)

Wie ein Spritzenschein auszusehen hat, ist gesetzlich nicht geregelt. Wenn dieser Befähigungsnachweis bei Haftungsforderungen aber seine Schutzfunktion erfüllen soll, müssen zumindest bestimmte Formalien eingehalten werden. Unser Muster zeigt Ihnen, wie Sie ein solches Dokument formulieren können. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Pflege von Senioren nach Frakturen

Knochenbrüche im hohen Alter lösen eine ganze Lawine verschiedenster Pflegeprobleme aus. Die Fraktur verursacht Immobilität. Diese wiederum erzeugt Kontrakturen, Dekubitus und Thrombosen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer gut geplanten Pflege diese Abwärtsspirale durchbrechen. Mehr Informationen

Schon gewusst? Sprühdesinfektionen sind ein Hygienerisiko!

Wirksam gegen gefährliche Bakterien, Pilze und spezielle Viren. Mit diesem Werbespruch geht ein bekannter Hersteller von Sprühdesinfektionen auf Kundenfang. Schädlich ist der Chemikalienmix jedoch nur für Pflegekräfte. Keime können der Wolke aus dem Zerstäuber mit Gelassenheit entgegensehen. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Körperverletzung und Einwilligung

Von der Wundversorgung über die Katheterisierung bis zur i.m-Injektion. Der Gesetzgeber hat all das zur Körperverletzung erklärt, die nur dann straffrei bleibt, wenn der Betroffene der Pflegemaßnahme zustimmt. Doch wie sollen ein Alzheimererkrankter oder ein Wachkomapatient rechtswirksam einwilligen? Und bis zu welchem Punkt dürfen Angehörige oder der Betreuer mitreden? Mehr Informationen

Pflegestufe abgelehnt? So klagen Sie erfolgreich vor dem Sozialgericht!

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. Im Streit um die Pflegestufen hat dieser Wahlspruch seine volle Gültigkeit. Wenn die Klage gut formuliert und belegt ist, haben die Pflegekassen vor Sozialgerichten fast immer das Nachsehen. Wir zeigen mit einer Musterklage, wie einfach das auch ohne Anwalt geht. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Interessenten für einen Pflegeplatz

Eine nahezu hundertprozentige Belegung samt voller Wartelisten und dazu weit und breit kein Konkurrent. Pflegeheime in solch einer paradiesischen Wettbewerbsposition müssen sich keine Sorgen um die Kundenpflege machen und können das Informationsgespräch auch mal an einen Praktikanten delegieren. Für alle anderen Einrichtungen haben wir einen Standard Umgang mit Interessenten für einen Pflegeplatz entwickelt. Mehr Informationen

Checkliste: Wie gut ist die Küche in Ihrer Einrichtung?

Über die Qualität am Mittagsbuffet entscheidet nicht allein der finanzielle Aufwand. Mindestens ebenso wichtig ist der Arbeitseifer und der Erfindungsreichtum des Küchenpersonals. Folglich glänzt manch unscheinbare Pflegeeinrichtung mit einem kreativen Koch, während in vielen teuren Seniorenheimen kaum das Niveau einer Pommesbude überschritten wird. Daher unser Test: Wie gut ist die Küche in Ihrer Einrichtung wirklich? Finden Sie es heraus! Mehr Informationen

Dienstanweisung Benutzung der Dienstfahrzeuge

Insbesondere ambulante Pflegedienste investieren im Laufe der Jahre ein kleines Vermögen in den Fuhrpark. Um so wichtiger ist es, den Umgang mit den Dienst-Pkw klar zu regeln. Unser Muster fasst die wichtigsten Eckpunkte in einer Dienstanweisung zusammen. Mehr Informationen

Dienstanweisung: Annahme von Geschenken

Genau wie Erbschaften sind auch Geschenke per Gesetz für Pflegekräfte verboten. Und einmal mehr ist es der § 14 des Heimgesetzes, der der Großzügigkeit von Heimbewohnern einen Riegel vorschiebt und die Annahme von Geld- oder geldwerten Leistungen verbietet. Doch die Hintertür folgt nur wenige Zeilen tiefer: Dies gilt nicht, wenn (...) geringwertige Aufmerksamkeiten versprochen oder gewährt werden. Mehr Informationen

Gesprächsleitfaden für die Biografiearbeit

Nicht weniger als siebenmal erwähnt sie der MDK in seiner § 80-Prüfanleitung: die Biografiearbeit. Insbesondere für alle Pflegekräfte, denen bei dieser Informationssammlung regelmäßig das Gesprächsmaterial ausgeht, haben wir einen Leitfaden erstellt. Mehr Informationen

Bestandsverzeichnis für aktive nichtimplantierbare Medizinprodukte (gemäß § 8 Medizinproduktebetreiberverordnung)

Passend zu unserem Standard Umgang mit Medizinprodukten haben wir ein Muster für ein Bestandsverzeichnis für aktive nichtimplantierbare Medizinprodukte erstellt. Der kompakt gehaltene Textvorschlag entspricht den gesetzlichen Vorgaben und kann problemlos in Ihre Textverarbeitung übernommen werden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Pflege von sterbenden Bewohnern

Viele moderne Konzepte zur Sterbebegleitung legen ihren Schwerpunkt auf psychologische und seelsorgerische Aspekte - und gehen an der Realität mitunter vorbei. Entscheidend für ein menschenwürdiges Lebensende sind vor allem klassische pflegerische Faktoren: Etwa Schmerzkontrolle, Sauberkeit, Flüssigkeitsversorgung, beschwerdefreies Atmen und Abführen sowie soziale Interaktion. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Hygienebeauftragte

Über Langeweile können sich die meisten Hygienebeauftragten sicher nicht beklagen; dafür sorgen allein schon MRSA, Noro und Salmonellose. Ebenso stressig ist der Versuch, das eigene Pflegeteam für die Problematik zu sensibilisieren. Wer gewohnte Abläufe ändern will, macht sich damit nicht immer nur Freunde. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Hauswirtschaftsleitung

Vom Kochlöffel bis zum Staubwedel reicht das Aufgabengebiet der Hauswirtschaft. Folglich ist die Führung dieses Bereiches ein Job für echte Multitalente. Mit unserer Stellenbeschreibung für Hauswirtschaftsleiter(innen) können Sie diese Funktionsvielfalt strukturiert und kompakt abbilden. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Herpes Zoster (Gürtelrose)

In Deutschland kommt es jedes Jahr zu 300.000 Gürtelrose-Erkrankungen. Besonders gefährdet sind Senioren. Sie erkranken häufiger und erleiden in vielen Fällen schwere Komplikationen. In unserem Standard haben wir alles zusammengefasst, was Ihr Team über Erkennung, Pflege und Selbstschutz wissen muss. Mehr Informationen

Pflegestandard Verbandswechsel bei Venenverweilkanülen

Wie jeder künstliche Zugang reagiert auch eine Venenverweilkanüle selbst auf scheinbar unbedeutende Hygienemängel höchst allergisch. Daher ist es sinnvoll, vor allem den Verbandswechsel innerhalb des Pflegeteams zu vereinheitlichen. Mehr Informationen

Pflegestandard Ausstreichen der Venen

Erst das Ausstreichen der Beine ermöglicht es, Antithrombosestrümpfe und Kompressionsverbände sinnvoll zu nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Maßnahme optimal und risikoarm durchgeführt wird. Mehr Informationen

Standard Sitztanz

Der Sitztanz ist wesentlich mehr als eine spaßige Freizeitbeschäftigung. Die Bewegung bringt den Kreislauf in Fahrt, das Selbstwertgefühl wird gestärkt und sogar neue soziale Kontakte können entstehen. Mit unserem Textmuster können Sie die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung in Form eines Standards zusammenfassen. Mehr Informationen

Pflegestandard Anwendung silberhaltiger Wundauflagen

Die zunehmende Resistenzbildung macht die Behandlung von infizierten Wunden zum Glücksspiel. Denn immer öfter zeigen sich die Bakterien vom Antibiotikaeinsatz gänzlich unbeeindruckt. Mit silberhaltigen Auflagen ist es nun möglich, auch Problemkeime aus Wunden zu entfernen. Mehr Informationen

Standard Pflegevisite beim Patienten (ambulante Pflege)

Eine geschickt konzipierte Pflegevisite geht über das bloße Abhaken der AEDLs hinaus. Sie verbessert den Kontakt zum Kunden, erleichtert Höherstufungen und deckt etwaige Qualitätsmängel auf. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses praktische Qualitätswerkzeug für Ihr QM-Handbuch abbilden. Mehr Informationen

Standard Pflegevisite Überprüfung der direkten Pflege

Die Überprüfung der direkten Pflege per Pflegevisite hat einen ramponierten Ruf. Nur allzu häufig wird dieses Kontrollinstrument als bloße Machtdemonstration zweckentfremdet. Unser Standard zeigt, wie Sie diese Form der Pflegevisite sinnvoll einsetzen, etwa um Qualifizierungslücken zu finden und Gefahrenquellen zu beseitigen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Schwerhörigkeit / Gehörlosigkeit

Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit stören nicht nur die zwischenmenschliche Kommunikation, sondern führen bei vielen Betroffenen zu Isolation und Unzufriedenheit. Wir zeigen Ihnen, wie sich diese Behinderung auf die einzelnen AEDL auswirkt und welche Pflegemaßnahmen wirklich helfen. Mehr Informationen

Standard Milieutherapie

Gleich dutzendfach eröffneten in den letzten Monaten Pflegeeinrichtungen, die von A bis Z nur auf die Versorgung von verwirrten Bewohnern ausgerichtet sind. Da verlaufen Flure in Form einer 8, die Eingänge sind perfekt gesichert und alle Gebäudeteile sind ebenerdig. Ältere Pflegeheime geraten zumindest optisch leicht ins Hintertreffen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrer Einrichtung die zentralen Vorgaben der Milieutherapie umsetzen können - ohne gleich den Abrissbagger zu bestellen. Mehr Informationen

Standard Pflege und Betreuung medikamentenabhängiger Senioren

Anders als Alkoholiker können Medikamentensüchtige ihre Abhängigkeit mit etwas Geschick verbergen. Der Mix aus bekannten und verdeckten Medikamenteneinnahmen birgt in der pflegerischen Praxis schwer kalkulierbare Risiken. Mehr Informationen

Standard Pflege und Versorgung von Senioren mit einem Ulcus ventriculi (Magengeschwür)

Lange Jahre machten Ärzte vor allem psychosomatische Faktoren für Magengeschwüre verantwortlich. Inzwischen jedoch ist klar, dass Stress allein kein Ulcus auslöst sondern ein ganzes Ursachenbündel. In unserem Standard bilden wir den aktuellen Stand der Wissenschaft ab. Mehr Informationen

Standard Hautschutz für Pflegekräfte

Bis in die 80er-Jahre hinein zählten zerschlissene Hände - ebenso wie der kaputte Rücken - zu den Erkennungszeichen jeder altgedienten Pflegekraft. Inzwischen jedoch haben die Pharmafirmen schonende Desinfektions- und Reinigungsmittel entwickelt. Diese töten Keime wirksam ab, ohne die Haut dabei in eine Kraterlandschaft zu verwandeln. Mehr Informationen

Standard Gedächtnistraining"

Gedächtnistraining für Senioren ist ein kniffliger Balanceakt. Die Teilnehmer sollen gefordert, aber nicht überfordert werden. Die Übungen sollen Merkfähigkeit und Konzentration steigern - und gleichzeitig auch noch Spaß machen. Mehr Informationen

Standard Datenschutz in der ambulanten Pflege

Beim Schutz sensibler Informationen geht es nicht nur um die Privatsphäre des Senioren, sondern auch um den guten Ruf des Pflegeteams. Denn schon der Verdacht einer Datenschlamperei kann das Vertrauensverhältnis zum Patienten und zu dessen Angehörigen nachhaltig stören. Mehr Informationen

Standard Darmeinlauf

Ein Darmeinlauf zählt zu den Maßnahmen, die die Kooperationsbereitschaft von Senioren auf eine harte Probe stellen. Wer liegt schließlich schon gerne in Seitenlage - mit nacktem Unterkörper und mit einem Wasserschlauch im Rektum? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die pflegerischen Belange ebenso berücksichtigen wie den Wunsch nach Wahrung der menschlichen Würde. Mehr Informationen

Standard Biografiearbeit

Warum will Herr Maier nicht baden? Warum hat Frau Schulze panische Angst vor männlichem Pflegepersonal? Viele Gewohnheiten, Vorlieben und Empfindlichkeiten basieren auf einschneidenden Lebenserfahrungen. Ein Effekt, der durch eine einsetzende Demenz noch verstärkt wird. Unser erweiterter Standard beschreibt, wie biografische Informationen sinnvoll in die tägliche Pflege einfließen. Mehr Informationen

Standard Versorgung von Bagatellwunden

Kleine Abschürfungen, Kratzer oder Schnittwunden zählen zu den alltäglichen Blessuren, die zumeist keinen Arztbesuch rechtfertigen. Es reichen wenige Handgriffe, um solche kleinen Wunden korrekt zu desinfizieren und zu verbinden. Ein kleiner Standard kann helfen, dass dabei kein Detail übersehen wird. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / 'TEP')

Die Implantation einer künstlichen Hüfte stellt Pflegekräfte vor eine unangenehme Wahl: Wird der Bewohner aus Angst vor einem Dekubitus konsequent umgelagert und mobilisiert, kann das Hüftgelenk oft nicht verheilen. Bleibt der Bewohner bis zum Einwachsen der Prothese in der Rückenlage, entwickelt sich über kurz oder lang ein Druckgeschwür. Wir zeigen Ihnen, wie eine solide Pflegeplanung dieses Dilemma zumindest teilweise lösen kann. Mehr Informationen

Muster Rahmenablaufplan

Soll die Nachtwache morgens schon mal die ersten Bewohner waschen? Wer bereitet die Wäsche für den nächsten Tag vor? Welche Schicht soll welche Reinigungsarbeiten durchführen? Die Liste der Reibungspunkte zwischen Früh-, Spät- und Nachtdienst ist lang. Kein Wunder also, dass in zahlreichen QM-Handbüchern inzwischen ein detaillierter Rahmenablaufplan zu finden ist. Wir haben ein Muster für Sie erstellt. Mehr Informationen

Pflegeplanung auf Basis der MDS-Handlungsempfehlung

Die Umsetzung des Pflegeprozesses zählt zu den häufigsten Schwachstellen vieler Pflegedokumentationen. Die neue Handlungsempfehlung des MDS (Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen) sollte hier eigentlich für mehr Klarheit sorgen. Kritiker halten das Dokument indes für praxisfern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Vorgaben mit einem realistischen Zeitaufwand umsetzen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Multiple Sklerose

Mehr als 100.000 Menschen in Deutschland leiden unter Multipler Sklerose. Viele von Ihnen sind auf die Hilfe von Pflegediensten angewiesen oder leben in stationären Einrichtungen. Für unser Muster haben wir die zentralen Inhalte einer Pflegeplanung für MS-Patienten zusammengefasst. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: Arbeitnehmerhaftung

Pflegekräfte haben mit Medizinern eines gemeinsam: Wenn sie Fehler machen, wachsen die Schadenersatzansprüche schnell in fünfstellige Bereiche. Doch während Ärzte gut versichert sind, riskieren viele Pflegekräfte jeden Tag ihre Existenz - oft ohne es zu ahnen. Mehr Informationen

Fehlermanagement statt unter-den-Teppich-kehren

Theoretisch ist der Umgang mit Fehlern ebenso wie der mit Beschwerden eine wichtige Stütze des Qualitätsmanagements. Aber eben nur theoretisch. Tatsächlich werden Pflegekräfte in den meisten Einrichtungen Fehler lieber verheimlichen, als sich von einer aufgebrachten Heimleitung abmahnen oder gar feuern zu lassen. Wir zeigen Auswege aus diesem Dilemma. Mehr Informationen

Muster Ermächtigung durch den Arzt

Infusionen und Injektionen fallen eigentlich unter die ärztliche Kompetenz, werden aber von vielen Medizinern gerne an Pflegekräfte delegiert. Mit einer Ermächtigung sichern Sie Ihre Mitarbeiter rechtlich ab. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Berichtsblatt

Wie wird eine Pflegedokumentation angemessen geführt? Auf welche Schwachpunkte achtet der MDK? Die neue Doku-Schule vermittelt Ihren Pflegekräften das notwendige Wissen, um rechtssicher zu formulieren und Lücken konsequent zu vermeiden. Im ersten Teil unserer Serie dreht sich alles um das Berichtsblatt. Mehr Informationen

Bewohnerbefragung zur Eingewöhnungsphase mit Maßnahmenplan

Wie findet man heraus, ob sich ein neuer Bewohner im Pflegeheim eingewöhnt hat? Noch vor ein paar Jahren reichte dafür ein gemütlicher Plausch der Pflegekraft mit dem Senioren. Aufgrund der neuen MDK-Vorgaben sollte auch dieses Gespräch heute lieber mittels eines Leitfadens geplant und dokumentiert werden. Mehr Informationen

Checkliste: So bringen Sie Ihre Angehörigenarbeit in Schwung

Was kommt in der Rangliste der unerfreulichsten Besucher gleich nach dem MDK und der Heimaufsicht? Na klar: Ein nörgelnder Angehöriger. Dabei ist es gar nicht mal so schwierig, Spannungen zwischen Angehörigen und der Pflegeeinrichtung schon im Vorfeld zu vermeiden. Mehr Informationen

Ablaufpläne Frühdienst / Spätdienst

Ein Ablaufplan beschreibt die tägliche Aufeinanderfolge aller wichtigen Tätigkeiten im Wohnbereich. Gleichzeitig sollte das Dokument pro Schicht nicht umfangreicher als eine DIN-A4-Seite sein. Unser Muster können Sie mit wenigen Mausklicks übernehmen und anpassen. Mehr Informationen

Standard Kälteanwendungen

Kälteanwendungen zählen zwar zu Omas Hausmitteln, sind aber höchst wirksame und keinesfalls risikofreie Therapieoptionen. Die Liste der Kontraindikationen ist nicht ohne Grund länger als die der zulässigen Anwendungsgebiete. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Rückenschmerzen

Bei Rückenschmerzen sind Mediziner mit ihrem Ärztelatein schnell am Ende. In den meisten Fällen bleibt es mangels erkennbarer Ursache bei der Verschreibung von Schmerzmitteln. Um so wichtiger ist deshalb die pflegerische Versorgung. Denn oft bringt etwa eine richtige Lagerung mehr Linderung als jedes Analgetikum. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Prostatakarzinom

Mit seinen Ansichten zum Prostatakarzinom sorgte der Krebsarzt Julius Hackethal in den 80er Jahren für viel Verunsicherung bei betroffenen Patienten. Viele Erkrankte verweigern heute eine Operation, weil sie wegen eines harmlosen Haustierkrebses ihre Manneskraft und Kontinenz nicht riskieren möchten. In einem Standard haben wir den aktuellen Stand der Medizin zur Vorsorge, Beratung und Nachsorge zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Trigeminusneuralgie

Gäbe es eine Hitparade der stärksten Schmerzen, der Trigeminusneuralgie wäre ein Platz in den Top-10 sicher. Betroffene berichten von unerträglichen Attacken, die bis zu 100 Mal pro Tag auftreten. Wir zeigen, wie Pflegekräfte effektiv helfen können. Mehr Informationen

Standard Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

Trockenes Auge oder Adenovirus? Bei einer Bindehautentzündung ist das eine durchaus gewichtige Frage. Denn während im ersten Fall ein Fläschchen mit künstlicher Tränenflüssigkeit das Problem löst, kann eine virale Konjunktivitis zum unfreiwilligen Praxistest für jedes Hygienekonzept werden. Mehr Informationen

Integrationdes Eingewöhnungsprozesses in das Pflegekonzept

Wie soll einem Senioren der Umzug in ein Pflegeheim erleichtert werden? Der MDK hat dazu klare Vorstellungen und prüft diese strikt durch. So muss auch das Pflegekonzept entsprechend erweitert werden. Wir haben die erforderlichen Textbausteine für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Standard Zusammenarbeit mit mitpflegenden Angehörigen

Mitpflegende Angehörige sind eine wertvolle Ressource. Umso wichtiger ist es, die Aufgabenverteilung im Pflegeteam rechtzeitig abzustecken. Unser Textmuster für einen Standard zeigt, wie sich mit Fingerspitzengefühl samt guter Planung schon im Vorfeld Konflikte entschärfen lassen. Mehr Informationen

Standard Blutzuckerbestimmung

Die korrekte Blutzuckermessung ist prinzipiell eine kinderleichte Maßnahme, die eigentlich jede Pflegeschülerin sicher beherrschen sollte. Andererseits können Fehlmessungen gravierende Folgen nach sich ziehen. Es ist also in jedem Fall besser, auch diesen Vorgang zu standardisieren. Unser Textmuster können Sie mit wenigen Anpassungen in Ihr QM-Handbuch übernehmen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einem Reizdarm-Syndrom

Patienten mit einem Reizdarm-Syndrom brauchen ein dickes Fell. Bis zur Diagnose gehen nicht selten Monate ins Land. Und am Ende wird die Ursache dann irgendwo zwischen Hirngespinst und Depression einsortiert. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte einem betroffenen Senioren wirklich helfen können. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Augentropfen und Augensalben

Moderne Augentropfen können dank verbesserter Konservierungsmittel bis zu sechs Wochen nach Anbruch verwendet werden; vorausgesetzt natürlich, dass alle hygienischen Vorschriften strikt befolgt wurden. Anderenfalls drohen durch bakterielle Kontaminationen massive Gesundheitsschäden. Mehr Informationen

Schon gewusst? So erkennen Sie Schmerzen bei Demenzpatienten!

Ein guter Kinderarzt ist vor allem ein guter Beobachter. Schließlich kann ein Baby nicht sagen, ob und wo genau es Schmerzen hat. Von einer Pflegekraft werden ähnliche Qualitäten erwartet. Denn auch Demenzpatienten mit Schmerzen können sich verbal oft nicht mehr mitteilen. Mehr Informationen

Standard Obstipationsbehandlung - manuelle Ausräumung

Bewegungsmangel, Missbrauch von Abführmitteln und vor allem mangelnde Flüssigkeitszufuhr führen bei Senioren häufig zu Obstipationen. Wenn Einläufe und Klistiere nicht mehr wirken, bleibt zumeist nur noch das manuelle Ausräumen; eine Maßnahme, die nicht risikolos ist und daher für das QM-Handbuch standardisiert werden sollte. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit Untergewicht und Kachexie

Völlig entkräftete Senioren, dehydrierte und bis zum Skelett abgemagerte Gestalten. Mit solchen Bildern wird in vielen Medien Stimmung gegen die Altenpflege gemacht und ein härteres Durchgreifen der Kontrollbehörden gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine angemessene Ernährung garantieren und gleichzeitig Ihr Team wirksam absichern. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Adipositas

Übergewicht ist die Mutter aller Pflegeprobleme und streut die zahlreichen Folgeerkrankungen und Gesundheitsrisiken einmal quer durch alle AEDL. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die aktuellen MDK-Vorgaben erfüllen und eine Pflegeplanung für adipöse Senioren korrekt strukturieren. Mehr Informationen

Standard Myokardinfarkt (Herzinfarkt)

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen einen Herzinfarkt. 65.000 davon, vor allem Senioren, überleben nicht. Die Chancen wären bedeutend besser, wenn von der ersten Minute an die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Etwa: Notarzt rufen oder abwarten? Sauerstoff oder Heparin? Nitropräparat oder Blutdrucksenker? Mehr Informationen

Schon gewusst? Arztpflicht bei Gastroenteritis-Verdacht!

Wenn Rota, Noro oder andere Brechdurchfallkrankheiten kursieren, zeigen Pflegekräfte, dass sie mehr einstecken können als Henry Maske und Axel Schulz zusammen. Selbst wenn es im eigenen Bauch schon kräftig rumort, werden die Senioren weiter versorgt. Mehr Informationen

Standard Kompressionsverband

Richtig angewendet ermöglicht ein Kompressionsverband eine effektive Entstauung geschwächter Venen. Allerdings können schon kleine handwerkliche Fehler die Wirkung in das Gegenteil verkehren. Wir zeigen Ihnen, wie ein idealer Verband gewickelt wird. Mehr Informationen

Pflegevisite Unterstützung bei der Ernährung

Mahlzeiten strukturieren den Tagesablauf – und sind entsprechend wichtig für die Lebensqualität von Senioren. Mit unserer Pflegevisite Unterstützung bei der Ernährung können Sie gezielt nach Schwachpunkten etwa beim Anreichen von Speisen oder der Kundenorientierung suchen. Mehr Informationen

Standard Aufziehen aus einer Glasampulle

Das Aufziehen aus einer Glasampulle lässt wenig Spielraum für Fehler. Ein falscher Handgriff, und schon ist der Wirkstoff kontaminiert oder eine Spritze falsch beschriftet. Mit einem guten Standard können Sie Ihren Mitarbeitern die häufigsten Gefahrenquellen aufzeigen. Mehr Informationen

Risikomanagementkonzept (ambulant / stationär)

Die Vermeidung von Risiken wird in vielen QM-Handbüchern nicht zentral beschrieben, da dieser Aspekt bereits in jedem einzelnen Pflegestandard integriert ist. Inzwischen jedoch verlangt der MDK oftmals ein eigenes Konzept zum Risikomanagement. Wir haben einen Mustertext für Sie erstellt. Mehr Informationen

Standard "Versorgung von Parkinsonpatienten: Unterstützung bei der Ernährung und bei der Ausscheidung"

Die Ansprüche an eine gesunde Ernährung von Parkinsonpatienten sind hoch. Schon die Bestimmung des richtigen Kalorienbedarfs und die zeitliche Planung der Mahlzeiten ist eine Wissenschaft für sich. Und der weitverbreitete Irrglaube an eine Parkinson-Diät macht es Pflegekräften nicht eben leichter. Mehr Informationen

Standard Kolostomaversorgung

Nicht etwa Pilzinfektionen, Blutungen oder andere Komplikationen sind das Hauptproblem bei der Versorgung eines künstlichen Darmausgangs, sondern Scham und Ekel des Betroffenen. Manche Senioren lehnen das Loch da unten gänzlich ab und wollen das Stoma weder sehen noch sich an der Versorgung beteiligen. Mehr Informationen

Standard Katheterisierung von Männern

Die Katheterisierung von Männern liegt als operativer Eingriff mitten drin in der Grauzone zwischen pflegerischer und ärztlicher Tätigkeit. Für Pflegekräfte bedeutet das: Keine Fehler machen - oder eine gute Haftpflichtversicherung abschließen. Mit einem soliden Standard können Sie zwar keine hundertprozentige Sicherheit schaffen, aber doch zumindest die häufigsten Missgriffe verhindern. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Haustürschlüsseln in der ambulanten Pflege

Wenn der Haustürschlüssel eines Patienten verloren geht, kann viel passieren. Im besten Fall steht die Pflegekraft nur vor einer verschlossenen Haustür. Im schlimmsten Fall wurde die Wohnung dahinter schon Stunden zuvor von Dieben ausgeräumt. Mit ein wenig organisatorischem Geschick lässt sich das Risiko deutlich senken. Mehr Informationen

Standard "Spielenachmittag in der Tagespflege"

Aus Spielspaß wird schnell Frust, wenn einem Tagesgast das verkehrte Spiel angeboten wird. Ein Parkinsonkranker wird sich für Mikado ebenso wenig begeistern wie ein Alzheimerpatient für Memory. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Spielenachmittag passend zu den jeweiligen Krankheitsbildern planen und durchführen. Denn selbst bei einer Partie "Mensch ärgere Dich nicht" lässt sich das Bobathkonzept umsetzen. Mehr Informationen

Standard Krankenhauseinweisung (ambulante Pflege)

Die Vorteile eines guten Standards zeigen sich dann, wenn es schnell gehen muss und eine Pflegekraft dennoch nichts vergessen darf. Wie etwa bei der Einweisung eines Patienten ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Standard Enthemmtes Verhalten

Allzu oft wird enthemmtes Verhalten als unabänderliche Folge des hirnorganischen Abbaus gewertet - und hingenommen. Damit ist jedoch weder dem Senioren geholfen noch seinem Umfeld, das unter dessen Auftreten leidet. Wie aber sollen Pflegekräfte richtig reagieren, wenn Demenzkranke von fremden Tellern essen oder in der Öffentlichkeit die Hose runterlassen? Unser Standard fasst den aktuellen Wissensstand zusammen. Mehr Informationen

Standard "Pflege bei Blasenverweilkatheter

Das korrekte Legen eines Katheters ist schwierig genug. Noch kniffliger ist es, das Harnableitungssystem über Tage hinweg keimfrei zu halten. Der Spielraum für Hygienemängel ist denkbar gering. Schon kleinste Verkeimungen führen zu einer Blaseninfektion. Mehr Informationen

Statistische Aufbereitungder Pflegerisiken gemäß MDK-Vorgabe

Die statistische Aufbereitung vorhandener Pflegerisiken ist ein weiteres Dokument, das seine Existenzberechtigung weniger praktischen Überlegungen verdankt. Zumeist wird es nur geführt, weil der MDK diese Tabelle für seine Prüfungen fordert. Mehr Informationen

Notfallstandard Schlaganfall (apoplektischer Insult)

Wenn ein Senior erste Symptome eines Schlaganfalles zeigt, stehen Pflegekräfte vor der Wahl: Sofort einen Notarzt rufen und riskieren, (immer mal wieder) einen Fehlalarm auszulösen? Oder abwarten, wie sich der Zustand entwickelt? Ein guter Standard verbessert die Chancen, dass trotz Hektik und Aufregung die richtige Entscheidung getroffen wird. Mehr Informationen

Praxistipps zur Einstufung: Die Tücken des Hilfebedarfs

Fünf nicht anerkannte Minuten hier, zehn verlorene Minuten da ... und schon ist die gewünschte Pflegestufe verfehlt. Wer die Kniffe und Fallstricke der MDK-Richtlinien nicht kennt, wird bei der Einstufung stets nur der zweite Sieger bleiben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Position gegenüber dem Gutachter durchsetzen. Mehr Informationen

Standard I.m.-Injektion in den Oberarm

Dass die Injektion in den Oberarm weder bei Senioren noch bei Pflegekräften sonderlich beliebt ist, liegt nicht allein an der vergleichsweise großen Schmerzbelastung. Selbst bei korrekter Durchführung können Nerven gelähmt und Gefäße punktiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem guten Standard die Risiken auf ein Minimum reduzieren können. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit chronisch-lymphatischer Leukämie / CLL

Leukämie - Wer diese Diagnose hört, steht im ersten Moment unter Schock und formuliert danach schon mal das eigene Testament. Dabei ist diese Krankheit insbesondere für Senioren oftmals eher lästig als wirklich gefährlich. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Morbus Crohn"

Morbus Crohn, einst eine Krankheit der 20-Jährigen, gewinnt zunehmend auch in der Altenpflege an Bedeutung. Da immer häufiger auch Senioren betroffen sind, zeigen wir Ihnen, wie die Versorgung standardisiert werden sollte. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem posttraumatischen Belastungssyndrom"

Bombenangriffe, getötete Ehepartner, Verschleppung, Vergewaltigung und Vertreibung. 60 Jahre lang hat die Kriegsgeneration ihre schrecklichen Erinnerungen verdrängen können. Jetzt lassen demenzielle Erkrankungen diese Schutzwände bröckeln. Mehr Informationen

Standard "Bezugspflege in der ambulanten Pflege"

Anders als in stationären Einrichtungen lässt sich eine reine Bezugspflege in ambulanten Diensten nur schwer umsetzen. Immerhin können Sie mit etwas Organisation die unvermeidlichen Kompromisse so gestalten, dass sowohl die Patienten als auch die Mitarbeiter damit leben können. Mehr Informationen

So gestalten Sie einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit (stationär)

Wer wissen will, wie die eigenen Dienstleistungen vom Kunden eingeschätzt werden, kommt an einer Befragung nicht vorbei. Denn Kundenbefragungen machen klar, wie die Dienstleistungsqualität erlebt wird. Daher ist eine solche Befragung ein wirksames Mittel, um die eigene Leistung zu verbessern. Mehr Informationen

Standard "Bewohnerbefragung (stationäre Pflege)

Eine regelmäßige Bewohnerbefragung bringt nicht nur Pluspunkte beim MDK und der Heimaufsicht, sie liefert auch wertvolle Informationen für die Verbesserung des eigenen Angebotes. Passend zu unseren Muster-Fragebögen haben wir nun einen Standard für Ihr QM-Handbuch vorformuliert. Mehr Informationen

Praxistipps zur Einstufung: Häufig gestellte Fragen unserer Leser

Manch MDK-Gutachter verteidigt seine Pflegestufen fast so verbissen wie Dagobert Duck den eigenen Geldspeicher. Daher ist es wichtig, die Spielräume der Begutachtungsrichtlinie konsequent auszunutzen. Denn mit ein wenig Kreativität lassen sich fast immer die entscheidenden Pflegeminuten für die Höherstufung finden. Mehr Informationen

Demenz: Häufig gestellte Fragen unserer Leser

Bei der Versorgung von Demenzkranken mag es an vielem mangeln. Eines jedoch gibt es im Überfluss: Konzepte und Skalen, die für sich den letzten Stand der Weisheit in Anspruch nehmen. Höchste Zeit, ein wenig Licht inDomus, GDS, ROT Co zu bringen. Mehr Informationen

Beratung zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe

Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Mehr Informationen

Mustervorlage für Ihre Pflegevisite Überprüfung der direkten Pflege

Eine wichtige Variante der Pflegevisite ist zweifellos die Überprüfung der direkten Pflege. Daher haben wir für Sie die dazu passende Mustervorlage entwickelt. Stärken und Schwächen lassen sich mit dem Formular präzise erfassen. Mehr Informationen

Standard Ab- und Beziehen des Bettes bei mobilen Senioren

Altgediente Pflegekräfte mögen sich wundern, welch hochgesteckte Ziele heute mit dem Ab- und Beziehen eines Bettes verknüpft werden. Zusätzlich zur Hygiene soll der Senior heute mobilisiert, aktiviert und vor einem Dekubitus geschützt werden. Wenn Sie all dieses in einem Standard darstellen möchten, haben wir für Sie die passende Vorlage. Mehr Informationen

Standard Anwendung von Kompressionsstrümpfen

Schon die weißen AT-Strümpfe machen hinsichtlich des Tragekomforts und des mühseligen Anziehens wenig Freude. Die braunen Kompressionsstrümpfe sind da noch eine ganze Ecke anspruchsvoller. Wir zeigen Ihnen die Tricks, mit denen Sie Falten, Beschädigungen, Geruch und Hautschäden vermeiden. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren während einer Strahlenbehandlung

Krebs wird mehr und mehr zur klassischen Alterskrankheit. Inzwischen liegt das durchschnittliche Erkrankungsalter in Deutschland bei 69 Jahren. Vor allem dank der Strahlentherapie können die Tumore vielfach dauerhaft aufgehalten werden. Die Versorgung der oft hochbetagten Patienten bleibt jedoch bei allem Fortschritt eine pflegerische Herausforderung. Mehr Informationen

Standard Erkennung von Depressionen

Traurig, dement oder schon depressiv? Mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen können Pflegekräfte zwischen normalen Stimmungseintrübungen und psychischen oder gar neurologischen Krankheitsbildern unterscheiden. In einem Standard sollten Sie festlegen, wann ein Betroffener besser in Ruhe gelassen wird - und wann er therapeutische Hilfe braucht. Mehr Informationen

Standard Patientenbefragung (ambulante Pflege)

Klienten, die weit über das Stadtgebiet verstreut wohnen. Fragebögen, die als vermeintliche Werbung im Mülleimer enden. Und dazu ein Betriebsrat, der bei der Fragenauswahl mitreden will. Zahlreiche Faktoren machen eine Patientenbefragung zum Stresstest. Wir zeigen Ihnen, wie die Planung, Durchführung und Auswertung ablaufen sollten. Mehr Informationen

Pflegestandard Pflege von Senioren mit Pneumonie

Trotz vieler neuer Medikamente hat die Lungenentzündung wenig von ihrer Bedrohlichkeit verloren. Vor allem hochbetagte Menschen haben dieser Infektion kaum etwas entgegenzusetzen - und sind um so mehr auf professionelle Pflege angewiesen. Mehr Informationen

Pflegestandard Pneumonieprophylaxe

Rund 200.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Lungenentzündung. Vor allem Senioren sind gefährdet, jeder dritte Betroffene überlebt die Krankheit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Prophylaxemaßnahmen im QM-Handbuch abbilden können. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei einem Verkehrsunfall

Ein Verkehrsunfall ist für Pflegedienste ein doppeltes Ärgernis: Zum Sach- oder gar Personenschaden kommen organisatorische Probleme - schließlich können viele Patienten nicht stundenlang auf eine Ersatzkraft warten. Mit etwas Vorbereitung lassen sich diese Schwierigkeiten auf ein Mindestmaß reduzieren. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung im Bett

Die Ganzwaschung im Bett ist viel mehr als nur Teil der Körperpflege. Sie kann auch zur Krankenbeobachtung und zur Kommunikation genutzt werden. Gleichzeitig können Pflegekräfte immobilen Senioren Sicherheit und Selbstvertrauen vermitteln. Wir haben für Sie einen Standard erstellt, der alle diese Aspekte in einem Textvorschlag vereint. Mehr Informationen

Standard Pflege von Patienten mit primär heilenden Wunden

Ob nun als Folge eines Sturzes oder nach einem operativen Eingriff: Die Versorgung von primär heilenden Wunden gehört zum pflegerischen Alltag. Immerhin: Bei richtiger Handhabung sind Komplikationen eher selten. Mehr Informationen

Hauswirtschaftliche Tätigkeiten im ambulanten Pflegedienst

Viele Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes sind sich unsicher, welche hygienischen Maßnahmen sie in einem privaten Haushalt ergreifen müssen, etwa beim Putzen der Wohnung, beim Wäschewaschen, beim Abwaschen des Geschirrs usw. Wir haben die Antworten. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Polyneuropathie

Rund 200 Ursachen für Polyneuropathie hat die Medizin bis heute gefunden. Doch zwei Faktoren stechen heraus: Diabetes mellitus und Alkoholismus. Allein eine Million Fälle sind die Folge der Zuckerkrankheit. Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren bei der Pflege von Betroffenen bedacht werden müssen. Mehr Informationen

Standard Gehblockaden bei Morbus Parkinson

Ein MP3-Player oder ein Laserpointer als Mittel bei Gehblockaden? Was auf den ersten Blick absurd klingt, sind nur zwei von vielen Tricks, mit denen sich das gefürchtete Einfrieren überwinden lässt. Wir haben für Sie verschiedenste mentale Strategien und technische Hilfsmittel zusammengestellt, die insbesondere auch in der ambulanten Pflege genutzt werden können. Mehr Informationen

Standard Versorgung mit einer Stomakappe

Ein normales Leben - und sei es nur für einige Stunden. Dieses Versprechen macht die Stomakappe für betroffene Senioren interessant. Ein Theaterabend wird damit ebenso möglich wie ein Restaurantbesuch oder etwa Sex. Mehr Informationen

Checkliste Kontrakturrisiko und bestehende Kontrakturen

Mini-Mental-Status-Test , Braden-Skala oder Würzburger Wundscore. Für so ziemlich jedes Problem in der Altenpflege gibt es eine anerkannte Skala. Mit Punkwerten, Ergebnislisten und einem pflegewissenschaftlichen Fundament. Nicht so beim Kontrakturrisiko. Da gilt Pi mal Daumen. Mit unserer Checkliste können Sie zumindest ein Basis-Assessment durchführen und somit die MDK-Forderungen erfüllen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

Jahrzehntelanger Zigarettenkonsum, Bewegungsmangel und Übergewicht ruinieren letztlich selbst den robustesten Körper. Nicht ohne Grund spricht der Volksmund deshalb mitleidlos vom Raucherbein. Die Pflege von Betroffenen ist schwierig, da der Erkrankte seine Lebensgewohnheiten radikal ändern müsste. Mehr Informationen

Standard Obstipationsbehandlung - Klistier und Microklist

Fast jeder zweite ältere Mensch leidet regelmäßig unter Obstipation. Viele Verstopfungen lassen sich zwar durch Bewegung und durch eine angepasste Ernährung vermeiden. Kommen jedoch Opioide oder Krankheiten wie Parkinson, MS und Morbus Crohn hinzu, laufen Prophylaxen ins Leere. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten dann bleiben, um Betroffenen effizient zu helfen. Mehr Informationen

Beschäftigungsangebote für Demenzkranke

Ein sicheres Gespür für die Ressourcen und Vorlieben von dementen Senioren ist die Voraussetzung für ein sinnvolles Beschäftigungsangebot. Dabei muss eine Überforderung ebenso wie eine Unterforderung vermieden werden. In unserer Ideensammlung finden Sie daher neben einigen Klassikern auch viele neue Einfälle für leichte bis mittlere Krankheitsstadien. Mehr Informationen

Standard Haarwäsche im Bett

Die Haarwäsche im Bett ist auf den ersten Blick keine Tätigkeit, die unbedingt standardisiert werden müsste. Diese Einschätzung ändert sich spätestens dann, wenn ein Zivi vergisst, der Bewohnerin das Hörgerät zu entnehmen und dieses prompt in der vollen Waschwanne versinkt. Oder wenn die Temperatur des Spülwassers nicht zuvor kontrolliert wurde. Mehr Informationen

Standard Fortbildungen: Auswertung und Praxistransfer

Der Dozent ist inkompetent, das halbe Pflegeteam döst längst vor sich hin und der Praxiswert liegt nahe null. Und nächste Woche geht es genauso weiter. In Zeiten knapper Budgets für Fortbildungen sollten solche Geldverschwendungen durch strikte Erfolgskontrollen vermieden werden. Unser Standard zeigt, wie das geht. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Aszites

Der Nachkriegsgeneration ist die Aszites noch als Hungerbauch in unguter Erinnerung. Heute jedoch ist die Bauchwassersucht zumeist die Folge einer Leberzirrhose. Und die Überlebenschancen stehen dann schlechter als 50 zu 50. Mehr Informationen

Schritt für Schritt: Aufbau eines QM-Handbuches

Ein besonders tiefer Blick in das Qualitätsmanagementhandbuch gehört für die Kontrolleure des MDK und der Heimaufsicht zum kleinen Prüf-Einmaleins - zumindest dann, wenn Sie ihre Mängellisten schnell füllen wollen. Wir erklären Ihnen, wie Sie mit einem vertretbaren Aufwand ein ganz ordentliches QM-Handbuch erstellen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan chronische Niereninsuffizienz

Die Pflege von Dialysepatienten ist eine einzige Abfolge von Verboten und Einschränkungen, die konsequent jeden Rest an Lebensqualität zunichte machen. Wir zeigen, wie dennoch eine menschenwürdige Versorgung geplant werden kann. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Tremor

Ein Tremor ist das klassische Symptom von Morbus Parkinson, aber auch MS-Patienten oder gealterte Alkoholiker leiden unter dem unkontrollierbaren Zittern. An eine Heilung der hirnorganischen Schäden ist zumeist nicht mehr zu denken. Daher sollten sich Pflegekräfte darauf konzentrieren, die Lebensqualität zu sichern. Mehr Informationen

Schon gewusst? Gesetzlich vorgeschriebene Aushänge für Pflegeheime und Pflegedienste

Kopieren, einfügen, ausdrucken, abheften, fertig! Die Erstellung der vom Gesetzgeber geforderten Mitarbeiterinformationen für das schwarze Brett ist eine Sache von wenigen Minuten. Wir haben alle für die ambulante und stationäre Pflege relevanten Regelungen zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard I.m.-Injektion in den Oberschenkel

Eine I.m.-Injektion in den Oberschenkel gilt als vergleichsweise komplikationsarm. Entscheidend ist, den richtigen Injektionsbereich zu bestimmen. Unser Textmuster zeigt, welche Tricks dabei helfen. Mehr Informationen

Notfallstandard Lungenödem

Ein Lungenödem zählt zu den Notfällen, die wenig Raum für Fehleinschätzungen lassen. Wenn Pflegekräfte die Gefahr nicht sofort und korrekt erkennen, kann es innerhalb von Minuten zum Atemstillstand und zum Tod kommen. Mehr Informationen

Standard "Blasentraining"

Trotz einer erstaunlich dürftigen Studienlage hat es das Blasentraining sowohl in den Expertenstandard als auch auf die MDK-Prüfliste geschafft. Folglich führt bei der Inkontinenz-Therapie kein Weg mehr an dieser Schinderei vorbei. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Konzept umsetzen können. Mehr Informationen

Notfallstandard hypertensive Krise

Eine besonnene und erfahrene Pflegekraft ist bei einer hypertensiven Krise wichtiger als jedes Nitrospray. Denn der gut gemeinte Versuch, den Blutdruck medikamentös runterzuknüppeln, richtet oftmals weit mehr Schaden an als die Hypertonie selbst. In unserem Standard erklären wir, wie Ihr Team angemessen auf diese Symptomatik reagiert. Mehr Informationen

Internes Qualitätsmanagement: Standardeinführung in unserer Pflegeeinrichtung

Bürokratie im Quadrat. Zahlreiche PDL sehen sich bei externen Qualitätskontrollen mit einer kuriosen Forderung konfrontiert: Der Designprozess, die Implementierung und die Validierung neuer Standards ist im QM-Handbuch abzubilden. Oder auf Deutsch: Ein Standard zur Einführung von Standards muss her. Mehr Informationen

Standard Essen und Trinken anreichen in der stationären Pflege

Im hohen Alter wird manch Hochbetagter wieder zum Kleinkind degradiert. Er bekommt ein Lätzchen umgehängt, wird gefüttert und in Babysprache angeredet. Der Löffel mit dem (im Mixer erzeugten) Nahrungsbrei schwebt schon vor dem Mund, lange bevor die vorherige Portion geschluckt werden konnte. Und hat sich die Pflegekraft eigentlich vorher die Hände gewaschen? Mit einem Standard können Sie solche großen und viele kleine Schnitzer vermeiden. Mehr Informationen

Standard Kochen und Essen anreichen in der ambulanten Pflege

Schnell muss es gehen. Gesund muss es sein. Und möglichst wenig kosten. Woran Starköche verzweifeln, ist für Mitarbeiter von Pflegediensten kulinarischer Alltag. Wir zeigen, wie die Zubereitung der täglichen Mahlzeit organisiert werden sollte. Mehr Informationen

Pflegestandard chronische Niereninsuffizienz

Eine Niereninsuffizienz bleibt lange Zeit unentdeckt - nur um dann umso gravierender in die Lebensqualität einzugreifen. Viele betroffene Senioren stellen auf stur. Denn selbst eine strikte Befolgung der rigiden Ernährungsvorgaben bewahrt einen Betroffenen mitunter nicht vor der Dialyse. Pflegekräfte stehen vor einer schweren Aufgabe. Mehr Informationen

Standard subkutane Infusion

In heißen Sommermonaten ist die subkutane Infusion oftmals die letzte Option, um eine Krankenhauseinweisung aufgrund einer Dehydratation zu verhindern. Die korrekte Durchführung sollte rechtzeitig in einem Standard definiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie geeignete Hautbereiche finden, die Tropfgeschwindigkeit berechnen und auf Komplikationen angemessen reagieren. Mehr Informationen

Standard Sekretlösung durch mechanische Vibration

Mit der Vibrationsbehandlung lässt sich quälendes Sekret selbst dann lösen, wenn Inhalationen und Drainagelagerungen zuvor erfolglos blieben. Wichtig ist neben einer fundierten Einweisung auch ein entsprechender Pflegestandard. Denn allzu schnell verkehrt sich der Effekt ins Gegenteil und bringt den betroffenen Senioren in ernste Gefahren. Mehr Informationen

Notfallstandard Bluthusten (Hämoptyse und Hämoptoe)

Bei Bluthusten sollten sich Pflegekräfte nicht allzu lange mit der Ursachenforschung aufhalten. Denn egal, welchen Grund der Bluthusten auch immer haben mag: Lebensgefahr besteht fast immer. Mehr Informationen

Standard aktivierende Pflege

Der Begriff aktivierende Pflege lässt sich inzwischen in wohl jedem Pflegeleitbild finden. Tatsächlich jedoch ist dieses Konzept kaum mehr als eine Worthülse, in die von der Kinästhetik über Bobath bis hin zur Validation oder gar Aromatherapie so ziemlich jede aktuelle Entwicklung hineingestopft wird. Wir haben ein Textmuster erstellt, das die aktivierende Pflege auf die Grundlagen zurückführt und mit dem vorhandenen QM-Handbuch verknüpft. Mehr Informationen

Notfallstandard Vergiftung mit Sedativa

17 Prozent aller ambulant versorgten Senioren erhalten Tranquilizer oder ähnliche Psychopharmaka. In stationären Einrichtungen steigt dieser Wert auf 70 Prozent. Angesichts solch imposanter Medikamentenmengen ist es sinnvoll, sich frühzeitig auf Überdosierungen und Vergiftungen vorzubereiten. Wir haben einen kompakten Standard für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

Standard eigenständiger Transfer aus dem Bett an die Bettkante und in den Stand

Egal ob Hüftprotektoren, Gehhilfen oder halbseitig hochgezogene Bettgitter. All diese klassischen Maßnahmen zur Sturzprophylaxe laufen ins Leere, wenn der noch halb schlafende Patient nachts mit Harndrang aus dem Bett klettert und sich dabei den Oberschenkelhalsknochen bricht. Mit ein wenig Training und der richtigen Technik lässt sich dieses Risiko jedoch deutlich senken. Mehr Informationen

Standard Spitzfußprophylaxe

Stoffschuhe im Bett? Ein Tennisball am Faden? Bei der Spitzfußprophylaxe sind unkonventionelle Hilfsmittel oftmals erfolgreicher als das Vorgehen strikt nach Lehrbuch. Unser Standard kombiniert klassische Maßnahmen und innovative Ansätze. Mehr Informationen

Informationsblatt Kontrakturen

Mit der neuen Prüfanleitung präzisiert der MDK seine Vorstellungen zur Kontrakturenprophylaxe und verlangt gleichzeitig die aktive Einbindung des Senioren. Mit unserem Informationsblatt können Sie den Betroffenen über das Krankheitsbild, die notwendigen Maßnahmen und drohende Komplikationen informieren. Mehr Informationen

Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention

Regelmäßige Kraft- und Bewegungsübungen sind ein elementarer Bestandteil sowohl des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe als auch der MDK-Prüfung. Dumm nur, dass sich beide Institutionen über die genaue Gestaltung ausschweigen. Mit unserer reich illustrierten Bewegungsschule können Sie Ihr Pflegeteam auf den aktuellen Wissensstand bringen. Mehr Informationen

Standard Transfer aus dem Rollstuhl in ein Auto und zurück bei Hemiplegie

Der tiefe Transfer gemäß Bobathkonzept eignet sich auch dazu, einen Hemiplegie-Patienten in ein Auto zu setzen. Wir zeigen anhand eines kurzen, bebilderten Standards, wie das Handling im Detail aussieht. Mehr Informationen

Standard Pneumonieprophylaxe: V-A-T-I-Lagerungen

Die V-A-T-I-Lagerungen sind dank einer langen Liste nützlicher Wirkungen das Allzweckwerkzeug in der Pneumonieprophylaxe. Leider ist die Aufzählung der Kontraindikationen nicht wesentlich kürzer. Unser Standard fasst die Durchführung, die Wirkungsweisen und die Risiken zusammen. Mehr Informationen

Umgebungsgestaltung gemäß Bobath-Konzept

Mobilisieren und lagern nach Bobath ist wohl jeder Pflegekraft bekannt. Aber Betten verschieben und Tische umstellen? Tatsächlich hat im Konzept auch die Umgebungsgestaltung ihren Platz gefunden. In einem kurzen Standard erklären wir Ihnen, wie ein Fernseher und die Konfektschachtel zur Aktivierung eines Schlaganfallpatienten beitragen können. Mehr Informationen

Standard sequentielle Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück

Als 50-Kilo-Pflegekraft einen 100-Kilo-Senioren vom Rücken in die Seitenlage transferieren? Während manch Pflegekraft zu Recht um ihre Bandscheiben fürchtet, bleiben Kinästhetik-Profis entspannt. Denn mit der richtigen Technik können auch solche Schwergewichte abschnittsweise und mit einem Bruchteil des Kraftaufwandes bewegt werden. Mehr Informationen

Standard Tiefer Transfer vom Rollstuhl auf die Toilette bei Hemiplegie

Oft entscheiden Details darüber, ob ein Standard in der Praxis zuverlässig anwendbar ist. Beim Transfer auf die Toilette etwa gilt es, Stürze zu vermeiden, ohne dem Senioren auch den letzten Rest der verbliebenen Intimsphäre zu nehmen. Mehr Informationen

Standard Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl mit zwei Pflegekräften

Hohes Körpergewicht, Kontrakturen oder Kreislaufschwäche: Normalerweise wurde für solche Transfers der Patientenlifter erfunden. Doch leider sind diese Tragesysteme vor allem in der ambulanten Pflege nicht immer und überall verfügbar. Wir zeigen Ihnen eine Alternative. Mehr Informationen

Standard Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl bei Gipsverbänden

Nach einer Fraktur verringert sich die ohnehin schon eingeschränkte Beweglichkeit von Senioren zusätzlich. Wenn Pflegekräfte diese Defizite durch einen größeren eigenen Kraftaufwand kompensieren, ist der nächste Bandscheibenvorfall nur eine Frage der Zeit. Es gibt jedoch clevere Alternativen. Mehr Informationen

Standard Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand und zurück mit frontaler Unterstützung

Wenn Pflegekräfte mit Hemiplegie-Patienten tanzen, dann hat das weniger mit Karneval als vielmehr mit Kinästhetik zu tun. Dieser Transfer lässt sich im Pflegealltag vielfältig einsetzen, ist rückenschonend und reduziert die Sturzgefahr. Mehr Informationen

Standard Hemiplegie: Sitzen im Bett

Wenn es Pflegekräften gelingt, einen Hemiplegie-Patienten in eine sitzende Position zu mobilisieren, ist dieses eine enorme Arbeitserleichterung. Speisen lassen sich leichter eingeben, der Betroffene kann sich an der Körperpflege beteiligen, fernsehen oder lesen. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie diese Lagerung Schritt für Schritt durchgeführt werden sollte. Mehr Informationen

Standard Seitwärtsbewegung im Bett in zwei Schritten

Rollen und rutschen statt heben und zerren ist das Erfolgsrezept bei dieser Transferbewegung. Mit dem richtigen Timing und ein paar Tricks lassen sich selbst Schwergewichte sicher an die Bettkante bewegen. Mehr Informationen

Standard Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante en bloc

Viele Alzheimer- und Parkinson-Patienten sind soweit versteift, dass ein sequenzieller Bewegungsablauf unmöglich wird. Es bleibt dann nur der ungeliebte und kräftezehrende en-bloc-Transfer. Immerhin lassen sich auch hier mit der richtigen Technik die Belastungen für den Rücken der Pflegekraft deutlich vermindern. Mehr Informationen

Standard Oberkörperhochlagerung

Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile bisweilen nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, Sprechen und Fernsehen hat manch Betroffener mit Schulterkontrakturen oder gar einem Dekubitus am Gesäß teuer erkauft. Ein guter Standard hilft, die Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen

Standard Mobilitätsförderung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe

Immobilität ist der zentrale Risikofaktor bei der Entstehung von Druckgeschwüren. Folgerichtig legt der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe großen Wert auf die Mobilisierung. Wir zeigen Ihnen, wie selbst weitgehend immobile Senioren die regelmäßige Druckentlastung eigenständig sichern können. Mehr Informationen

Standard Dekubitusprophylaxe: Mikrolagerungen

Keiner hat je erforscht, ob und wie sie funktionieren. Es gibt weder eine einheitliche Bezeichnung, noch hat sich bislang eine allgemein akzeptierte Durchführung herausgebildet. Da es aber die Mikrolagerungen dennoch in den Expertenstandard und in die MDK-Grundsatzstellungnahme geschafft haben, sollte diese Lagerungsvariante in jedem QM-Handbuch vorzufinden sein. Mehr Informationen

Standard Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Knie- und des Hüftgelenks

Theorie trifft auf Praxis. Bei der Kontrakturenprophylaxe ist dieser Zeitpunkt gekommen, wenn schmerzgeplagte oder kurzatmige Senioren die verordneten Bewegungsübungen regelmäßig durchführen sollen. In unserem umfangreich bebilderten Standard verraten wir Ihnen die Motivationstricks und kleinen Kniffe der Physiotherapeuten. Mehr Informationen

Standard Höherrutschen im Bett

Ein halbes Dutzend verschiedene Techniken gibt es, um einen Senioren im Bett in Richtung Kopfende zu bewegen: mit Tüchern, mit Antirutschmatten oder gar per Bettleiter. Die eleganteste Lösung jedoch kommt einmal mehr aus dem Repertoire der Kinästhetik. Mehr Informationen

Standard Unterstützung von Hemiplegiepatienten beim Gehen

Endlich wieder allein gehen können. Für die meisten Schlaganfallpatienten ist das der sehnlichst erwartete große Schritt, den sie im Rahmen ihrer Rehabilitation erreichen möchten. Motivation allein reicht aber nicht aus. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, welche Faktoren ebenso wichtig sind. Mehr Informationen

Standard Bobath-Konzept: Transfer aus dem Sitzen in den Stand mit seitlicher Unterstützung

Endlich wieder auf den eigenen Beinen zu stehen, ist für Schlaganfallpatienten die Belohnung für eine oft monatelange Rehabilitation. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie trotz Hemiplegie eine umfassende Aktivierung möglich ist. Mehr Informationen

Standard Dekubitusprophylaxe: Druckentlastung im Sitzen

Im Sitzen lasten dreiviertel des Gewichts auf nicht einmal einem Zehntel der Hautoberfläche. Schon eine halbe Stunde in einer ungünstigen Körperhaltung reicht daher, um eine ansonsten lückenlose Dekubitusprophylaxe zu unterlaufen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Mitarbeiter für diese Risiken sensibilisieren. Mehr Informationen

Standard "Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück mit stabilisiertem Rumpf"

Bei vielen Krankheitsbildern ist der Transfer "en bloc" die einzige Möglichkeit, einen Senioren im Pflegebett zu bewegen. Mit der richtigen Technik gelingt dieses mit einem vertretbaren Kräfteaufwand - und ohne den Rücken der Pflegekraft übermäßig zu belasten. Mehr Informationen

Standard Pneumonieprophylaxe: Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung

Die Halbmond- und die Drehdehnlagerung zählen nicht eben zu den bequemsten Positionen. Im Rahmen der Pneumonieprophylaxe und bei der Behandlung von Lungenerkrankungen gibt es aber zu beiden Lagerungsvarianten keine gleichwertigen Alternativen. Mehr Informationen

Standard Hemiplegie: Bridging (‚eine Brücke machen‘)

Das Bridging ist das schweizer Taschenmesser im Fundus des Bobath-Konzeptes. Die Brücke ermöglicht die Positionierung eines Hemiplegie-Patienten ebenso wie dessen aktive Einbindung in eine Vielzahl von Pflegemaßnahmen. Doch der größte Vorteil liegt darin, dass diese Technik mit wenigen Änderungen an verschiedene Schädigungsgrade angepasst werden kann. Mehr Informationen

Standard Bettenmachen bei immobilen Senioren

Beim Bettenmachen zeigt sich, ob ein Pflegeteam gut harmoniert: Rechte Seitenlage, linke Seitenlage, zurück auf den Rücken - und schon ist die Wäsche gewechselt, ohne dass der Bewohner das Bett verlassen hat. Das Ganze natürlich in Rekordzeit, ohne Faltenbildung und schmerzfrei. Für eine solche Präzisionsarbeit braucht es Übung und ein paar Tricks. Die verraten wir Ihnen. Mehr Informationen

Standard Bauchlage

Die Bauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das Stiefkind unter den Lagerungen. Dennoch lassen sich Senioren, die ihr ganzes Leben gerne auf dem Bauch geschlafen haben, für eine Rücken- oder Seitenlagerung oft nur schwer begeistern. Mehr Informationen

Standard Voll- und Teilbad

Im Vergleich zum Duschen bringt das Baden eines pflegebedürftigen Seniors einige Nachteile mit sich. Es bindet mehr Personal, die Sturzgefahr ist erhöht - und so richtig hygienisch ist es oftmals auch nicht. Auf der anderen Seite wirkt ein Bad entspannend und etwa bei Infektionskrankheiten sogar heilsam. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Vor- und Nachteile abwägen und Risiken unter Kontrolle halten. Mehr Informationen

Standard Mobilisierung vom Boden mit zwei Pflegekräften

Nicht immer ist ein Lifter verfügbar, wenn es gilt, einen Senioren vom Boden in den Stand zu mobilisieren. Unser umfassend bebilderter Standard zeigt, wie zwei Pflegekräfte ohne Hilfsmittel einen Betroffenen aufrichten können. Mehr Informationen

Standard Atemerleichternde Sitz- und Stehpositionen

Bei Atemnot ist das Gefühl der Machtlosigkeit fast noch schlimmer als die körperlichen Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Rechtzeitiges Training der wichtigsten atemerleichternden Körperhaltungen kann helfen, im Fall der Fälle Panik zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten

Die A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten ist nicht ohne Risiko. Zwar erleichtert diese Position die Interaktion mit der Umwelt. Allzu schnell jedoch kommt es zu einer Überbelastung des Schultergelenks. Unser Standard zeigt, wie sich die Maßnahme risikoarm durchführen lässt. Mehr Informationen

Standard 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen

Die 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins der Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Details für die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen

Pflegestandard Mobilisierung von Hemiplegie-Patienten: Sitzen am Tisch

Endlich wieder sitzen können! Nach einem Schlaganfall ist diese wiedergewonnene Fähigkeit ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zurück ins Leben. Wir zeigen Ihnen, welche entscheidenden Details dabei beachtet werden sollten. Mehr Informationen

Standard Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Schultergelenks

Wunden oder Knochenbrüche können ausheilen; einmal entstandene Kontrakturen hingegen lassen sich zumeist nicht mehr lösen. Besonders fatal wirkt sich dabei die Versteifung des Schultergelenks aus. Zum Funktionsverlust des Armes samt Händen kommen oft genug Schmerzen, die jede Lebensfreude rauben. Mehr Informationen

Standard Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Armes und der Hände

Abspreizen, strecken oder beugen. Die Bewegungsfähigkeiten der menschlichen Hand sind erstaunlich. Entsprechend komplex sind auch die Bewegungsübungen, um Kontrakturen in diesem Bereich zu vermeiden. Mit unserem Standard können Sie sicherstellen, dass alle Gelenke effektiv aber schonend bewegt werden (inkl. 13 Grafiken). Mehr Informationen

Standard Hochbewegen im Bett von teilaktiven Hemiplegie-Patienten

Spätdienst. Ein adipöser Hemiplegiepatient ist im Bett nach unten gerutscht. Keine Hilfe weit und breit. Das ist der Stoff, aus dem Rückenleiden gemacht werden. Glücklicherweise findet sich im Fundus des Bobath-Konzeptes auch hierfür eine clevere Lösung. Mehr Informationen

Standard Transfer vom Boden in den Stand mit einer Pflegekraft und einem Stuhl

Wenn eine Pflegekraft zwei- oder dreimal am Tag einen schwergewichtigen Senioren vom Boden in den Stand mobilisiert, geht das schnell in den Rücken. Mit der richtigen Technik lässt sich der Kraftaufwand jedoch deutlich reduzieren. Mehr Informationen

Standard Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante

Ohne die Mobilisierung ins Sitzen an der Bettkante ist weder ein Transfer in den Rollstuhl möglich noch der Übergang ins sichere Stehen. Ein guter Standard sollte insbesondere auf die individuell sehr unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten der Senioren eingehen. Mehr Informationen

Pflegeerschwerende Faktoren (Teil 2 / Ernährung und Ausscheidung)

Der MDK hält seine Zeitkorridore gerne für unumstößlich. Tatsächlich aber gibt es zahlreiche Lücken, um zusätzliche Pflegeminuten durchzusetzen. Im zweiten Teil unserer Serie nehmen wir den Bereich der Ernährung und Ausscheidung unter die Lupe. Mehr Informationen

Pflegeerschwerende Faktoren (Teil 3 / Kleidung und Mobilität)

Mitunter fehlen nur wenige Minuten, um die gewünschte Pflegestufe zu erreichen. Jetzt ist Kreativität gefragt. Schon mit ein oder zwei passenden Erschwernisfaktoren kann die Lücke geschlossen werden. Wir zeigen Ihnen die Hintertürchen zur Höherstufung. Mehr Informationen

Standard: Hemiplegie: Transfer vom Bett in den Rollstuhl über die weniger betroffene Seite mit seitlicher Unterstützung

Sicher an der Bettkante zu sitzen, ist für Hemiplegie-Patienten ein großer Fortschritt. Als nächstes sollte die Mobilisierung in den Rollstuhl angegangen werden. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte diesen komplexen Bewegungsablauf sinnvoll unterstützen können. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung am Waschbecken (ambulante Pflege)

Dass eine Ganzwaschung heute deutlich länger dauert als noch vor zwanzig Jahren liegt nur in zweiter Linie an der gesteigerten Reinlichkeit der Patienten. Viel zeitintensiver sind die Zusatzaufgaben, die inzwischen mit der morgendlichen Körperreinigung verbunden werden. Senioren werden mobilisiert, aktiviert und motiviert. Zudem gilt es persönliche Vorlieben, die MDK-Vorgaben und ein halbes Dutzend Expertenstandards zu beachten. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung am Waschbecken (stationäre Pflege)

Die Ganzwaschung am Waschbecken hat für viele Senioren eine Bedeutung, die weit über die bloße Körperpflege hinausgeht. Sie steht für den Anspruch, sich zumindest ansatzweise noch selbst versorgen zu können. Im Vergleich zur Ganzwaschung im Bett ist diese Maßnahme jedoch sehr unfallträchtig. Vor allem Stürze drohen. Mehr Informationen

Standard Messung des Körpergewichts

Zahlreiche Fehlerquellen können die korrekte Erfassung des Körpergewichts erschweren. Daher sollte das Wiegen der Bewohner oder Patienten mittels eines Standards innerhalb des Pflegeteams vereinheitlicht werden. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei anlassbezogenen MDK-Kontrollen

Bei anlassbezogenen Kontrollen ist das Überraschungsmoment der wichtigste Verbündete des MDK. Nicht selten reden sich die überrumpelten Pflegekräfte um Kopf und Kragen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Team optimal auf eine solche Überprüfung vorbereiten und Ihre Rechte nutzen: Etwa, um den MDK im Zweifelsfall ganz legal vor der Tür stehen zu lassen. Mehr Informationen

Standard Ganzwaschung am Waschbecken bei Hemiplegie

Die erste Mobilisierung an das Waschbecken ist für die meisten Schlaganfallpatienten ein deutliches Zeichen, dass das Schlimmste überstanden ist. Wenn der Betroffene jedoch dauerhaft an einem Neglect oder an einem Pusher-Syndrom leidet, bleibt die eigenständige Körperpflege ein Wunschtraum. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten zur Aktivierung bleiben. Mehr Informationen

Checkliste: Prfung des Dienstplans

Die Bedeutung des Dienstplanes wird allzu oft unterschätzt. Dabei entscheidet dieses Dokument bei MDK-Kontrollen über Prüfungsnoten und bei Haftungsprozessen über Sieg oder Niederlage. Mit unserer umfangreichen Checkliste können Sie die häufigsten Fehler finden und korrigieren. Mehr Informationen

Checkliste: Umgang mit Handzeichen

Bei einer MDK-Prüfung wird die Handzeichenliste bevorzugt unter die Lupe genommen, da sich hier gravierende Fehler oftmals schon auf den ersten Blick finden. Kurioserweise ist sogar eine führende Krankenkasse mit der Thematik überfordert. Deren Musterdokument weist gleich mehrere fatale Schwachpunkte auf. Mehr Informationen

Standardpflegeplan koronare Herzkrankheit

Wie geduldig Papier sein kann, zeigt sich immer wieder bei der Erstellung einer Pflegeplanung bei Herzerkrankungen. Nur wenige Tage nach dem letzten Angina-pectoris-Anfall sind die guten Vorsätze vergessen. Dann wird wieder im Übermaß geraucht, gegessen und getrunken. Pflegekräfte müssen sich in der Kunst des Machbaren üben. Mehr Informationen

Standard Spazierengehen in der Tagespflege

Eine sehr lange Liste von günstigen Effekten machen Spaziergänge zu einem idealen Freizeitangebot in der Tagespflege. Wir haben einen Standard dazu vorbereitet. Mehr Informationen

Faxvorlage Kommunikation mit dem Arzt

Es sind glücklicherweise nicht viele, aber es gibt sie noch immer: Ärzte, die Pflegekräfte nicht als Partner sondern als Untergebene sehen. Da werden Einträge in die Dokumentation grundsätzlich verweigert, wichtige Informationenzurückgehalten und Rückfragen konsequent ignoriert. Irgendwann ist dann der Zeitpunkt gekommen, um die Samthandschuhe auszuziehen. Mehr Informationen

Kompetenzmatrix: Wer darf was?

Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Einrichtung erst, wenn der MDK beim 'Hausbesuch' eine Pflegehilfskraft beim Legen eines Blasenkatheters ertappt. Mit einer Kompetenzmatrix können Sie Ihre hauseigenen Stellenbeschreibungen sinnvoll erweitern und Befugnisse übersichtlich darstellen. Mehr Informationen

Standard Informationsweitergabe (ambulante Pflege)

Anders als in der stationären Pflege ist der Austausch von Informationen in Pflegediensten eine organisatorische Herausforderung. Schließlich lässt sich nicht kurzfristig eine Dienstbesprechung ansetzen, wenn die Pflegekräfte im ganzen Stadtgebiet verstreut arbeiten. Mehr Informationen

Schon gewusst? Wenn der MDK die Mitarbeiter befragen will

Gelebtes Qualitätsmanagement oder alles nur Fassade für die Pflegenote? MDK-Prüfer, die hier etwas nachbohren möchten, befragen dann gerne die Mitarbeiter. Wer keine Überraschungen mag, sollte sein Team auf solche Interviews vorbereiten. Mehr Informationen

Protokoll Beurteilung neuer Standards

Selbst Standards, die mit größter Sorgfalt erstellt wurden, können sich in der pflegerischen Praxis als untauglich erweisen. Daher sollte jede dieser Regelungen einige Zeit getestet und falls nötig verbessert werden. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Inkontinenz

Inkontinenz ist für viele Senioren ein Tabuthema, über das man bestenfalls mit dem Hausarzt spricht. Mit einer Infobroschüre können Sie Ihre Patienten und Bewohner über Prophylaxemaßnahmen und Hilfsmittel informieren. Gleichzeitig erfüllen Sie die Vorgaben der aktuellen MDK-Richtlinie. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Diarrhö (Durchfall)

Cola und Salzstangen bei Durchfall? Zumindest bei leichten Krankheitsverläufen hat dieses Hausmittelchen durchaus noch seine Berechtigung. Doch wenn sich der Dünnpfiff zu einer schweren Diarrhö auswächst, können Kreislaufprobleme und Austrocknung zu einer realen Gefahr werden. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Katarakt (grauer Star)

Neun von zehn Senioren leiden unter einer Eintrübung der Augenlinsen. Pro Jahr müssen sich rund 600.000 Deutsche einer Katarakt-Operation unterziehen. In einem kurzen Standard haben wir die wichtigsten Pflegemaßnahmen in den Monaten vor und nach dem Eingriff zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard Krankenhauseinweisung

Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unseres Standards Krankenhauseinweisung. Sie können damit sicherstellen, dass Dokumente, Medikamente und Hilfsmittel im Fall der Fälle komplett zur Verfügung stehen. Mehr Informationen

Mustervorlage für ein Schluckprotokoll

Passend zu unserem Standard Pflege von Senioren mit Schluckstörungen (Dysphagie) haben wir ein Schluckprotokoll entworfen. Sie können damit die gesundheitlichen Einschränkungen per Strichliste erfassen und die weiteren Maßnahmen präzise planen. Mehr Informationen

Notfallstandard Peritonitis

Vom entzündeten Blinddarm bis zum infizierten Eierstock: Gleich ein ganzes Bündel von Erkrankungen können zu einer Peritonitis führen. Überdies macht es das oft undeutliche Symptombild Pflegekräften nicht einfacher, die Infektion rechtzeitig zu erkennen. Und so liegt die Sterblichkeit bei bis zu 60 Prozent. Mehr Informationen

Standard Lagerungen im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe

Bewegungsübungen sind ein ideales Mittel, um Kontrakturen zu vermeiden. Mitunter macht der Gesundheitszustand des Bewohners indes jede Mobilisierung unmöglich. Als Plan B kommen dann Lagerungen zur Anwendung. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit einem suprapubischen Blasenkatheter

Neun von zehn Harnwegsinfektionen in Pflegeheimen sind das Ergebnis eines transurethralen Blasenkatheters. Kein Wunder also, dass diese Maßnahme mittlerweile als Bakterienschleuder verschrien ist. Aber auch die suprapubische Ableitung (durch die Bauchdecke) stellt hohe Ansprüche an die Hygiene. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit Weglauf- und Hinlauftendenz

Die Betreuung von Wegläufern ist selbst für erfahrene Pflegekräfte eine Herausforderung. Dazu kommen rechtliche Risiken. Es gilt, Freiheitsrechte und Fürsorgepflichten gegeneinander aufzuwiegen. Mehr Informationen

Standard Herzbettlagerung

Die Herzbettlagerung bedeutet für Senioren mit einem geschwächten Kreislaufsystem einen deutlichen Gewinn an Lebensqualität. Dieses allerdings um den Preis eines gesteigerten Dekubitus- und Kontrakturrisikos. Mehr Informationen

Standard Höherrutschen im Bett (mit 2 Pflegekräften)

So elegant manche Transfertechniken optisch auch wirken; irgendwann setzt die Physik Grenzen. Einen 100 Kilogramm schweren Senioren mit ausgeprägten Kontrakturen kann selbst ein Kinästhetik-Profi nicht im Alleingang bewegen. Ein Kollege muss helfen. Wir zeigen, wie‘s geht. Mehr Informationen

Beratung zur Schmerzbehandlung gemäß Expertenstandard

Auch beim Expertenstandard zum Schmerzmanagement bleibt der MDK seiner Linie treu. Eine Beratung ist nur dann eine Beratung, wenn diese dokumentiert wurde. Wir haben daher ein Beratungsformular entwickelt, das Sie gemeinsam mit dem Senioren ausfüllen und danach in der Bewohner- oder Patientenakte für die Prüfung bereithalten können. Mehr Informationen

Standard Delegation ärztlicher Tätigkeiten

Wer darf was? Diese Frage lässt sich rechtssicher derzeit nicht beantworten. Das liegt vor allem an einer lückenhaften Gesetzgebung, einer inkonsequenten MDK-Prüfanleitung und dreisten Krankenversicherungen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem soliden Standard und einer Kompetenzmatrix die Haftungsrisiken senken und gleichzeitig die Pflegenote aufbessern. Mehr Informationen

Konzept Ernährungsmanagement in unserem Pflegedienst

Kooperation lautet das Zauberwort bei der Umsetzung des Expertenstandards zur oralen Ernährung; dies vor allem in der ambulanten Pflege. Denn bei der Vorsorgung mit Nahrungsmitteln und Getränken sind vom Essen auf Rädern über die Angehörigen bis hin zu den Pflegekräften viele Seiten beteiligt. Mehr Informationen

Konzept Ernährungsmanagement in unserer Einrichtung

Nach Ansicht der Krankenkassen ist jeder zweite Pflegebedürftige mangelernährt. Entsprechend deutlich zieht nun der Prüfungsdruck durch den Medizinischen Dienst an. Dieser prüft nicht nur die eigenen Kriterien durch, sondern pocht auch auf die Umsetzung des Expertenstandards zur oralen Ernährung. Mehr Informationen

Notfallstandard Verhalten bei Aspiration

Bei einer Aspiration bleibt keine Zeit zum Lesen von Notfallstandards. Jeder Handgriff muss schon vorher x-mal geübt werden. Wir haben die beiden gängigsten Rettungsmöglichkeiten in einem bebilderten Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Pflegebericht: Mehr Mut zur Lücke!

In vielen Pflegeteams hält sich hartnäckig der Mythos, dass täglich etwas in den Pflegebericht eingetragen werden sollte. Wenn der Tag ereignisreich war, ist es sicherlich kein großes Problem, die Spalte im Dokumentationsbogen sinnvoll zu füllen. Doch was eintragen, wenn es ein völlig ereignisloser Tag war? Mehr Informationen

Schon gewusst? Direkte und indirekte Rede im Pflegebericht nutzen

Immer wieder stehen Pflegekräfte vor dem Problem, dass sie Geschehnisse objektiv dokumentieren sollen, die eigentlich kaum in Worte zu fassen sind. Die Qualität der Einträge im Pflegebericht ist entsprechend dürftig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem geschickt umgehen. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Sensibilitätsstörungen

Heißes Badewasser ist nur eine der vielen Gefahren, die Senioren mit Sensibilitätsstörungen drohen. Falsche oder gar fehlende Sinnesreize wirken sich auf viele Pflegebereiche aus. Wir zeigen Ihnen, wie z.B. auch die Sturz- und die Dekubitusprophylaxe implementiert werden können. Mehr Informationen

Standard "Anwendung eines Giebelrohrs"

Neben den SMI-Trainern ist das Giebelrohr das effektivste Mittel, um die Lungenfunktion von Senioren zu strken. Allerdings ist die Anwendung mit verschiedenen Risiken verbunden. Die wichtigsten Eckpunkte sollten folglich in einem Standard fixiert werden. Mehr Informationen

Standard "Anwendung eines Giebelrohrs"

Neben den SMI-Trainern ist das Giebelrohr das effektivste Mittel, um die Lungenfunktion von Senioren zu strken. Allerdings ist die Anwendung mit verschiedenen Risiken verbunden. Die wichtigsten Eckpunkte sollten folglich in einem Standard fixiert werden. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit vaskulärer Demenz

Demenz ist unheilbar – oder doch nicht? Während Pflegekräfte und Ärzte bei Morbus Alzheimer dem Verfall nur hilflos zusehen können, stehen die Chancen bei vaskulärer Demenz schon deutlich besser. Hier lässt sich der mentale Verfall durch neue Medikamente und clevere Pflegestrategien inzwischen stoppen oder deutlich verlangsamen. Mehr Informationen

Pflegestandard Hemiplegie: Setzen auf die Bettkante über die mehr betroffene Seite bei teilaktiven Senioren

Gestandene Pflegekräfte bewegen Hemiplegiepatienten mit einer Leichtigkeit, die Berufseinsteiger staunen lässt. Am Beispiel der Mobilisierung an die Bettkante zeigen wir, wie selbst komplexe Bewegungsabläufe mit geringem Krafteinsatz gelingen. Mehr Informationen

Die praktische Umsetzung des PDCA-Zyklus

Qualitätsmanagement ohne plan-do-check-act? Nach Ansicht des MDK ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Tatsächlich verbirgt sich hinter diesem System aber keine hochkomplexe Wissenschaft, sondern lediglich eine Aneinanderreihung von Banalitäten und Selbstverständlichkeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr QM-System mit geringem Aufwand PDCA-kompatibel machen. Mehr Informationen

Standard Hemiplegie: Aufstehen vom Boden mittels eines Stuhls

Das Aufstehen vom Boden ist selbst für gesunde Senioren nicht eben einfach. Wenn aber aufgrund einer Hemiplegie ein Arm und ein Bein ganz oder teilweise versagen, werden viele Betroffene daran vollends scheitern. Unser Standard demonstriert, wie sich Schlaganfallpatienten mittels eines Stuhls selbst aus dieser Notlage befreien können. Mehr Informationen

Standard Harnverhalt

Ist es ein Tumor, ein verstopfter Katheterschlauch ... oder war schlichtweg das letzte Bier zu kalt? Verschiedenste Faktoren können bei Senioren dazu führen, dass sie trotz eines quälenden Blasendrucks einfach nicht können. Wir zeigen, wie Ihr Pflegeteam Bagatellen von echten Gefahrensituationen unterscheidet und Betroffenen effektiv hilft. Mehr Informationen

Standard "Erkennung von Hautkrebs und pflegerische Versorgung nach Operationen"

Mit Beginn des Tourismusbooms in den 50er Jahren wurde die makellose Bräune zum unverzichtbaren Mitbringsel jedes Badeurlaubes. Dumm nur, dass sich der 3-Wochen-Dauersonnenbrand im Alter als Hautkrebs rächt. Wir zeigen, wie sich die Prophylaxe und die postoperative Versorgung auf die Pflege auswirken. Mehr Informationen

Standard "Hausapotheke / Umgang mit Medikamenten

Die Hausapotheke vieler Klienten ist kaum mehr als eine Deponie abgelaufener Medikamente, Flohmittel für den Hund und Verbandsmaterialien, bei denen die Bezeichnung "unsteril" noch geschmeichelt wäre. Schon aus Eigeninteresse sollten ambulante Pflegekräfte ein Auge auf das Schränkchen haben. Mehr Informationen

Standard "5- / 6-Kissenlagerung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe"

Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, einen Dekubitus zu verhindern. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen beachtet werden sollten. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren nach einer Transplantation"

Mit dem "old for old"-Programm von Eurotransplant werden heute selbst 80-Jhrige zu Transplantationsempfngern. Die Euphorie nach einer geglckten Organbertragung weicht aber nicht selten der Ernchterung, wenn die tglichen Medikamentenberge ihre Nebenwirkungen zeigen. Dazu kommt eine Infektanflligkeit, die den Hygieneaufwand bei vielen Pflegemanahmen auf die Spitze treibt. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe

Trotz bester Pflege lässt sich eine Dehydratation nicht immer verhindern. Sommerhitze, mangelhafter Kooperationswille oder schwere Grunderkrankungen sind Faktoren, die sich pflegerischem Wirken oftmals entziehen. Um so wichtiger ist, dass die verbleibenden Optionen konsequent genutzt werden. Mehr Informationen

Standard "Kieferkontrollgriff"

Die unzureichende Kopfkontrolle von Schlaganfallpatienten erschwert sowohl die Nahrungseingabe wie auch die Mundpflege. Ein besonderer Griff ermglicht es, mit einem Arm sowohl den Kopf zu halten und gleichzeitig den Kiefer zu kontrollieren. Die andere Hand bleibt dann frei. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für Bundesfreiwilligendienstleistende und Praktikanten

Praktika oder die Ableistung des Bundesfreiwilligendienstes sind für viele spätere Altenpflegekräfte der erste Einstieg in dieses interessante Berufsbild. Wir haben für Sie eine Stellenbeschreibung erstellt. Mehr Informationen

Standard "Nutzung eines Rutschbretts"

Schon zu Urgroßmutters Zeiten verwendeten Pflegekräfte ein Holzbrett, um bei Transfers den eigenen Rücken zu schonen. Diese ebenso simplen wie nützlichen Hilfsmittel machen in vielen Fällen gar einen teuren Patientenlifter überflüssig. Mehr Informationen

Standard Dekubitusprophylaxe: Hautpflege

Gepflegte Haut bietet mehr Schutz vor Dekubitus als ungepflegte Haut. Soviel hat uns schon der alte Expertenstandard verraten. Ansonsten jedoch ist auch dessen nun vorliegende Aktualisierung keine große Hilfe. Mangels verlässlicher Forschung verzichten die Autoren allzu oft auf konkrete Vorgaben. Unser Textvorschlag für Ihr QM-Handbuch zeigt, wie die Praxisumsetzung dennoch gelingt. Mehr Informationen

Lenkung der Dokumente und Aufzeichnungen

Landen bei Ihnen vertrauliche Dokumente schon mal im Altpapier? Sorgen abweichende Versionen eines Dokuments im Pflegeteam für Verwirrung? Endet bisweilen eine alte Pflegedokumentation noch vor Ablauf der gesetzlichen Lagerungsfrist im Reißwolf? Wenn Sie diese drei Fragen mit "nein" beantworten konnten, dürfen Sie diesen Artikel getrost ignorieren. Allen anderen erklären wir in fünf Minuten die Grundzüge der Dokumentenlenkung. Mehr Informationen

Standard validierende Kommunikation

Lange Jahre standen Pflegekräfte dementiellen Erkrankungen hilflos gegenüber. Weder der Verlust des Gedächtnisses noch der Zerfall der Persönlichkeit ließen sich aufhalten oder wenigstens verlangsamen. Das Konzept der validierenden Kommunikation ermöglicht es nun immerhin, eine Verbindung zum Demenzkranken zu erhalten und sein Entgleiten in die Innenwelt zu verzögern. Mehr Informationen

Standard Dienstplanerstellung

Knappe Personalressourcen, Sonderwünsche einzelner Pflegekräfte und dazu die Vorgabe, bitte sparsam mit Überstunden umzugehen. Folglich zählt die Erstellung des Dienstplanes nicht eben zu den angenehmsten Aufgaben einer PDL. Ein guter Standard kann die Mangelwirtschaft zwar nicht beseitigen, wohl aber die Abläufe für alle Mitarbeiter transparenter machen. Mehr Informationen

Abwesenheitsnotiz: "Ich bin dann mal weg!"

Wenn Leitungskräfte im Urlaub sind, bleibt das eMail-Postfach oft über Wochen unbeachtet. Statt einer Antwort auf die Nachricht erhalten Angehörige dann eine automatisierte Abwesenheitsnotiz. Doch viele dieser sog. "Autoreplys" sind missverständlich formuliert, nichtssagend oder sogar ein echtes Ärgernis. Wir zeigen Ihnen, wie es besser geht. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite Dekubitusprophylaxe und -behandlung

Die Familie der Pflegevisiten ist um ein Mitglied reicher: Die Pflegevisite Dekubitusprophylaxe und -behandlung prüft direkt am Bett, ob alle Vorgaben des nationalen Expertenstandards eingehalten werden. Mit dem passenden Protokoll lassen sich haftungsrelevante Mängel dokumentieren und rechtssicher beseitigen. Mehr Informationen

Pflegestandard Ermittlung des Dekubitusrisikos

Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Dekubitusprophylaxe (gemäß Expertenstandard)

Fünf Jahre nach der Veröffentlichung hat sich der Dekubitus-Expertenstandard zum klassischen Eigentor entwickelt. Statt wie erhofft Pflegekräften die Arbeit zu erleichtern, profitieren vor allem klagewütige Krankenkassen von dem Werk. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer wasserdichten Pflegeplanung die oft irrwitzigen Forderungen abwehren. Mehr Informationen

Standard "Insulingabe per Injektions-Pen"

Gerade mal 20 Jahre nach der Markteinführung ist der "Pen" ein fester Bestandteil im Leben von Millionen Diabetikern geworden. Die unscheinbare Injektionshilfe macht die Insulin-Applikation einfacher, schmerzärmer und sicherer. Und vor allem läuft kein Zuckerkranker mehr Gefahr, während des Spritzens als vermeintlicher Heroin-Junkie von der Parkbank verscheucht zu werden. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Verwahrlosungstendenzen"

Für das "Reality-TV" der privaten Fernsehsender gibt eskeine besseren Schauobjekte als "Messis": Zerlumpte Menschen inzugemüllten Wohnungen. Wer den Anblick nicht erträgt, drückt einfacheinen Knopf auf der Fernbedienung. So einen Schalter wünschen sichviele Pflegekräfte auch, wenn sie betroffene Senioren versorgen müssen. Mehr Informationen

Standard "Transfer aus dem Stuhl oder aus dem Rollstuhl auf den Boden"

Füreine Herz-Lungen-Wiederbelebung muss ein Rollstuhlfahrer zunächst aufden Boden mobilisiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dafür denklassischen Rettungsgriff nutzen und diese Maßnahme im QM-Handbuchabbilden. Mehr Informationen

Standard "Überbringen einer Todesnachricht"

DasÜberbringen von Todesnachrichten zählt sicherlich nicht zu denbeliebtesten Aufgaben einer Pflegekraft. Umso wichtiger ist es, dieDurchführung per Standard zu regeln. Allzu schnell wird durchunbedachte Worte ein in Jahren gewachsenes Vertrauensverhältnisbeschädigt. Mehr Informationen

Standard "Nestlagerungen in derPalliativpflege"

Kinderkrankenpflege und Palliativversorgung weisenmitunter erstaunliche Parallelen auf. Viele Lagerungen, die heute imHospiz Verwendung finden, wurden ursprünglich von Hebammen entwickelt. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit Rollstuhl"

Die Nutzung eines Rollstuhls ist für Betroffene eine zweischneidige Angelegenheit. Senioren, die nicht oder nur mühselig laufen können, werden wieder mobil. Gleichzeitig aber nimmt der Fahrkomfort jeden Anreiz, zumindest ein paar Wege mit Gehhilfen wie dem Delta-Gehrad zurückzulegen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren bei Unruhe und Agitiertheit"

Unruhe wird häufig als unabänderliche und untherapierbare Folge von Demenz hingenommen. Dabei ist zumeist ein ganzes Bündel von Auslösern für die Agitiertheit verantwortlich. Mit der richtigen Pflege lassen sich die Verhaltensauffälligkeiten lindern. Mehr Informationen

Standard "Gebärmuttersenkung"

Drei, vier oder mehr Geburten ohne spätere Rückbildungsgymnastik, dazu jahrzehntelange körperliche Arbeit. Nicht ohne Grund leiden viele Seniorinnen unter einer Gebärmuttersenkung. Mit einer ganzen Reihe interessanter Therapieansätze können Pflegekräfte dabei helfen, dass Betroffenen eine Radikaloperation erspart bleibt. Mehr Informationen

Notfallstandard "Netzhautablösung"

Rund 30 Euro kostet eine Kontrolluntersuchung des Augenhintergrundes. Zu teuer, sagen die Krankenkassen - und lassen es lieber auf eine Netzhautablösung ankommen. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte diesen Notfall schnell genug erkennen. Mehr Informationen

Notfallstandard "Asthmaanfall"

Die meisten Asthmatiker entwickeln sich im Laufe der Jahre zu wahren Experten, verfügen über die notwendigen Bedarfsmedikamente und können diese sicher einsetzen. Solange die Aerosole wirken, ist folglich eine Asthmaattacke keine echte Bedrohung. Doch mitunter trügt die Sicherheit. Mehr Informationen

Formulare zur Schweigepflicht und zum Datenschutz

Passendzu unserem Standard "Schweigepflicht" finden Sie hier dieerforderlichen Textmuster für Mitarbeiter und pflegebedürftige Senioren. Mehr Informationen

Standard "Ganzwaschung bei Hemiplegie"

Nach einem Schlaganfall ist die Körperpflege ein wichtiger Gradmesser auf dem Weg zurück zu mehr Eigenständigkeit. Mit unserem Pflegestandard zeigen wir Ihnen, wie Sie betroffene Senioren dabei optimal fördern. Mehr Informationen

Hygienestandard "Verwendung von sterilen und unsterilen Einmalhandschuhen"

Einmalhandschuhe sind unverzichtbar für jedes Hygienekonzept. Aber ein Wundermittel sind sie nicht. Falsch eingesetzt kosten sie unnötig viel Geld, schädigen die Gesundheit der Pflegekräfte und übertragen dann noch mehr Keime als zuvor. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 2 (Version 3) -"konzeptionelle Grundlagen" (stationär)

Eine MDK-Prüfung ist wie ein Fußballmatch, in dem nur auf ein Tor gespielt wird (nämlich Ihres) und die gegnerische Mannschaft auch noch den Schiedsrichter stellt. Jetzt heißt es: Den eigenen Kasten sauber halten und das Unentschieden bis zum Schlusspfiff retten. Wir zeigen, wie das geht. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 2 (Version 3) -"konzeptionelle Grundlagen" (ambulant)

Verschollen im QM-Handbuch! Dieses schreckliche Schicksal hat schon so manches Pflegekonzept ereilt. In den Blickpunkt des Interesses gerät das Dokument erst wieder, wenn sich der MDK zur Kontrolle ankündigt. Wer bereits ein "MDK-festes" Konzept besitzt, kann aufatmen. Ansonsten sind nächtliche Sonderschichten unvermeidbar. Mehr Informationen

Einarbeitung von Pflegefachkräften in der ambulanten Pflege (Standard + Checkliste)

Umfassende Einarbeitung oder beherzter "Wurf ins kalte Wasser"? Für eine gute PDL stellt sich diese Frage nicht. Eine solide Praxisanleitung kostet zwar zunächst personelle Ressourcen und somit Geld, zahlt sich jedoch letztlich aus. Mit unserem Standard können Sie die Einarbeitung in Ihrem QM-Handbuch abbilden und mit der zusätzlichen Checkliste auch rechtssicher dokumentieren. Mehr Informationen

Standard "Einarbeitung von Pflegehilfskräften (ambulante Pflege)"

Ohne Pflegehilfskräfte würde sich in den allermeisten ambulanten Pflegediensten (sprichwörtlich) kein Rad mehr drehen. Die Checkliste und der Standard basieren auf den Textvorlagen für Pflegefachkräfte und wurden entsprechend modifiziert. Mehr Informationen

Standard "Einarbeitung von Pflegehilfskräften (stationäre Pflege)"

Der Standard und die Checkliste wurden aus den Versionen für Pflegefachkräfte abgeleitet und entsprechend angepasst. Abschnitte speziell für 1-Euro-Kräfte, Präsenzkräfte und Alltagsbegleiterinnen sind separat gekennzeichnet. Mehr Informationen

Einarbeitung von Pflegefachkräften in der stationären Pflege (Standard + Checkliste)

Die Einarbeitung neuer Pflegekräfte ist zu wichtig, als dass diese unstrukturiert und "so nebenbei" erfolgen könnte. Mit unserem Standard samt umfangreicher Checkliste können Sie die Praxisbegleitung in Ihrer Einrichtung vereinheitlichen. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite"

Das Bobath-Konzept zählt zu den Dinosauriern der Altenpflege. Seit mehr als 60 Jahren sind die Lagerungstechniken ein fester Bestandteil der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Wichtig ist allerdings die korrekte Durchführung, um Spastiken und Dekubiti zu vermeiden. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der mehr betroffenen Seite"

Trotz vieler kleiner Detailverbesserungen ist das Bobathkonzept noch immer maßgeblich bei der Pflege von Schlaganfallpatienten. In unserem Standard beschreiben wir Schritt für Schritt den genauen Ablauf der Lagerung und binden diese in die weiteren Prophylaxeschwerpunkte ein. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Senioren mit Angststörungen"

Kriegserinnerungen, Demenz und dazuein bunter Mix von Medikamentennebenwirkungen: Angsterkrankungen sindfür Pflegekräfte jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung. Wir zeigenIhnen, wie eine zeitgemäße Pflege von Betroffenen organisiert wird. Mehr Informationen

Standard "Nutzung einer Drehscheibe"

DerTransfer per Drehscheibe ist zwar gewöhnungsbedürftig, reduziert dafüraber den Kraftaufwand und die Sturzgefahr. Wir zeigen, wie Sie diesesHilfsmittel bei der Mobilisierung aus dem Bett einsetzen sollten. Mehr Informationen

Standard "Atemgymnastische Übungen"

Sowirksam ein Atemtrainer oder ein Giebelrohr auch sind: Die Anwendungmacht wenig Spaß und erinnert den Senioren mit jedem Atemzug an seineKrankheit. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Pflegeteam mit kurzweiligenÜbungen einen vergleichbaren Effekt erzielt. Mehr Informationen

Standard"Aufziehen aus einerStechampulle"

Im Vergleich zum Aufziehen aus einer Glasampulle sind diehygienischen Anforderungen bei Stechampullen noch einmal deutlichschärfer. Insbesondere, wenn der Behälter über mehrere Tage genutztwird, haben Keime ausreichend Zeit zur Ausbreitung. Mehr Informationen

Standard"Schweigepflicht"

Einharmloser Kaffeetratsch hier, eine kleine Info da - und schon macht einneues Gerücht die Runde. Häufig verstoßen Pflegekräfte damit gegen diegesetzliche Schweigepflicht und riskieren neben der Kündigung auch nocheine Haftungsklage. Mit einem Standard können Sie den Informationsflusssteuern. Mehr Informationen

Standard "Umgang mit Fachbüchern"

Eingutes Fachbuch kostet zwischen 40 bis 60 Euro. Folglich lagert inmanchen Buchregalen ein kleines Vermögen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieBeschaffung und die Nutzung der firmeneigenen Bibliothek optimalorganisieren und die MDK-Vorgaben erfüllen. Mehr Informationen

Standard "Rückenlage bei Hemiplegie"

Rückenlagerungund Hemiplegie - aus pflegerischer Sicht passt das nicht zusammen. Dertherapeutische Nutzen liegt nahe Null, dafür steigen das Kontraktur-und das Dekubitusrisiko deutlich an. Viele Senioren sind allerdings andiese Position gewöhnt und lassen sich partout nicht fürBobath-Lagerungen begeistern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Risiken aufein erträgliches Niveau senken. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem Bandscheibenvorfall"

Ein Bandscheibenvorfall kann zu Schmerzen führen, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Daher zieht sich die Schmerzvermeidung wie ein roter Faden durch alle Pflegetätigkeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den aktuellen Stand der Forschung in Ihrem QM-Handbuch abbilden. Mehr Informationen

Standard "Semipermeable Wundfolien"

AlsPrimärverband sind semipermeable Wundfolien eher unspektakulär. Mangelseigener Saugkapazität eignet sich dieses Material bestenfalls fürSchürfwunden oder andere Lappalien. Deutlich breiter wird dasAnwendungsspektrum, wenn die Folie mit Hydrokolloiden oderKalziumalginaten kombiniert wird. Mehr Informationen

Aufbau einer Pflegeplanung

Bei MDK-Kontrollen sind die Prüfer nur selten mit den Pflegeplanungen zufrieden. Mal sind sie zu lang, dann zu kurz - und die Strukturierung ist sowieso immer völlig falsch. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 5 (Version 3) -Pflegedokumentation (ambulant)

In der griechischen Mythenwelt wurde Sisyphus dazu verdammt, jeden Tag aufs Neueeinen Felsblock einen steilen Hang hinaufzurollen. Eine ganz ähnliche "Sisyphus-Arbeit" ist der Versuch, die Pflegedokumentation in einem ordentlichen Zustand zu halten. Kaum ist der eine Fehler ausgebügelt, findet sich in der folgenden Mappe schon der nächste. Mit unserer Auditcheckliste können Sie Schwachstellen systematisch aufspüren. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 1 (Version 3) -"Aufbauorganisation Personal" (ambulant)

Egal ob Skat, Schach oder Fußball. Wer die Regeln nicht kennt, kann das Spiel nicht gewinnen. Das gilt auch für die MDK-Kontrolle. Je unerfahrener die Pflegedienstleitung ist, um so leichter fällt es dem Prüfer, seine Forderungen ohne Abstriche durchzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für ein wenig mehr Chancengleichheit sorgen können. Mehr Informationen

Auditcheckliste Teil 1 (Version 3) -"Aufbauorganisation Personal" (stationär)

Was ist eine "angemessene" Personalausstattung? Bei einer MDK-Überprüfung haben Betreiber und Kontrolleure nicht selten ganz unterschiedliche Vorstellungen. Häufige Streitpunkte sind neben der bloßen Schichtbesetzungen insbesondere auch die notwendigen Weiterbildungen