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Rubrik: Selbstmord
(Artikel in dieser Rubrik: 4)
Standard Erkennung von Depressionen Traurig, dement oder schon depressiv? Mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen können Pflegekräfte zwischen normalen Stimmungseintrübungen und psychischen oder gar neurologischen Krankheitsbildern unterscheiden. In einem Standard sollten Sie festlegen, wann ein Betroffener besser in Ruhe gelassen wird - und wann er therapeutische Hilfe braucht. Mehr Informationen |
Standard Suizidprävention Rund 12.000 Menschen nehmen sich pro Jahr in Deutschland das Leben. Den Großteil davon stellen nicht etwa Teenager, sondern pflegebedürftige Senioren. Vier von fünf dieser Verzweifelungstaten werden zuvor angekündigt. Doch nur wenige Pflegekräfte sind ausreichend geschult, um die zumeist unterschwelligen Botschaften korrekt zu deuten. Mehr Informationen |
Standard Verhalten bei Nahrungsverweigerung Einerseits haben Pflegekräfte die Pflicht, Bewohner und Patienten vor Gesundheitsschäden zu schützen. Gleichzeitig hat jeder Mensch das Recht, eigenverantwortlich über sein Leben zu bestimmen. Wenn ein Senior die Nahrungsaufnahme verweigert, müssen Pflegekräfte schwere Entscheidungen treffen. Von Angehörigen, Betreuern oder Gerichten ist dabei oftmals keine Hilfe zu erwarten. Die melden sich mitunter erst, wenn es zu spät ist - und wissen dann alles besser. Mehr Informationen |
Standard Pflege und Betreuung von Senioren mit depressiven Störungen Die Pflege von depressiven Senioren zählt zu den schwierigsten Aufgaben. Dieses liegt vor allem daran, dass viele sonst erfolgreiche Betreuungstrategien bei Depressionen nicht wirken oder gar die Krankheit noch verfestigen. Mehr Informationen |
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