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Rubrik: Notfall

(Artikel in dieser Rubrik: 39)

Standard Brandschutz in der stationären Pflege

Ein Brand im Seniorenheim ist wohl der ultimative Albtraum. Binnen Minuten müssen Dutzende dementer oder immobiler Bewohner aus dem Gebäude geschafft werden. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung können Sie die Risiken reduzieren. Mehr Informationen

Notfallstandard hypertensive Krise

Eine besonnene und erfahrene Pflegekraft ist bei einer hypertensiven Krise wichtiger als jedes Nitrospray. Denn der gut gemeinte Versuch, den Blutdruck medikamentös runterzuknüppeln, richtet oftmals weit mehr Schaden an als die Hypertonie selbst. In unserem Standard erklären wir, wie Ihr Team angemessen auf diese Symptomatik reagiert. Mehr Informationen

Standard Krankenhauseinweisung

Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unseres Standards Krankenhauseinweisung. Sie können damit sicherstellen, dass Dokumente, Medikamente und Hilfsmittel im Fall der Fälle komplett zur Verfügung stehen. Mehr Informationen

Notfallstandard Lungenödem

Ein Lungenödem zählt zu den Notfällen, die wenig Raum für Fehleinschätzungen lassen. Wenn Pflegekräfte die Gefahr nicht sofort und korrekt erkennen, kann es innerhalb von Minuten zum Atemstillstand und zum Tod kommen. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: rechtfertigende Pflichtenkollision

Der Albtraum: Im Zimmer 4 ist eine Seniorin schwer gestürzt, während der Bewohner im Zimmer 7 einen Herzinfarkt erleidet. Die Nachtwache ist allein, sie kann nur einen versorgen. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte im Fall der Fälle einer Haftung entgehen. Mehr Informationen

Schon gewusst? Arztpflicht bei Gastroenteritis-Verdacht!

Wenn Rota, Noro oder andere Brechdurchfallkrankheiten kursieren, zeigen Pflegekräfte, dass sie mehr einstecken können als Henry Maske und Axel Schulz zusammen. Selbst wenn es im eigenen Bauch schon kräftig rumort, werden die Senioren weiter versorgt. Mehr Informationen

Recht in der Pflege: rechtfertigender Notstand gemäß § 34 StGB

Wie weit darf eine Pflegekraft gehen, etwa um einen Suizid zu verhindern oder einen Wegläufer aufzuhalten? Solche Fragen sollten im Team rechtzeitig geklärt werden. Wir haben den aktuellen Stand der Rechtsprechung für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Patienten

Demonstrativ ausgelegte Herrenmagazine, anzügliche Witze, betatschte Hinterteile. Fast jede zweite Pflegekraft fühlt sich gelegentlich von Patienten oder deren Angehörigen sexuell belästigt. Leitungskräfte sollten handeln und klare Grenzen ziehen. Mehr Informationen

Standard Orales Absaugen

Wer in gängigen Pflegelexika unter absaugen nachschlägt, dem werden schnell die vielen Warnungen vor möglichen medizinischen und rechtlichen Komplikationen auffallen. Das Absaugen ist also eine Behandlungsmaßnahme, die nachdrücklich innerhalb des Pflegeteams vereinheitlicht werden muss. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit akutem Abdomen

Akutes Abdomen = Notarzt rufen. Diese im Prinzip recht einfache Faustregel zeigt in der Altenpflege ihre Schwächen. Denn was tun, wenn der betroffene Senior unter einer schweren Demenz leidet und sich kaum verständlich machen kann? Oder aufgrund anderer Krankheiten starke Analgetika erhält, die auch den abdominalen Schmerz dämpfen? Ein guter Standard gibt Pflegekräften trotz Hektik eine sichere Orientierung. Mehr Informationen

Notfallstandard akuter peripherer Arterienverschluss

Innerhalb kürzester Zeit muss ein Gefäßverschluss behandelt werden, um betroffene Senioren vor Schlimmerem zu bewahren. Doch dafür braucht es Pflegekräfte, die die Symptome richtig deuten und sich nicht scheuen, frühzeitig den Notarzt zu rufen. Mehr Informationen

Standard Aspirationsprophylaxe / Erste Hilfe bei Aspiration

Ernährung per Magensonde, Bewusstlosigkeit oder ein verminderter Schluckreflex zählen zu den klassischen Risikofaktoren für eine Aspiration. Eine fundierte Prophylaxe sollte aber nicht auf Senioren mit diesen Krankheitsbildern beschränkt sein, denn letztlich kann jeder Mensch in diese Notlage geraten. Im Januar 2002 etwa verschluckte sich US-Präsident George W. Bush an einer Brezel, bekam keine Luft und fiel ohnmächtig vom Sofa. Mehr Informationen

Notfallstandard "Asthmaanfall"

Die meisten Asthmatiker entwickeln sich im Laufe der Jahre zu wahren Experten, verfügen über die notwendigen Bedarfsmedikamente und können diese sicher einsetzen. Solange die Aerosole wirken, ist folglich eine Asthmaattacke keine echte Bedrohung. Doch mitunter trügt die Sicherheit. Mehr Informationen

Standard Versorgung von Bagatellwunden

Kleine Abschürfungen, Kratzer oder Schnittwunden zählen zu den alltäglichen Blessuren, die zumeist keinen Arztbesuch rechtfertigen. Es reichen wenige Handgriffe, um solche kleinen Wunden korrekt zu desinfizieren und zu verbinden. Ein kleiner Standard kann helfen, dass dabei kein Detail übersehen wird. Mehr Informationen

Notfallstandard Hämatemesis, Teerstuhl und Blutstuhl

Blutbeimengungen im Stuhl oder im Erbrochenen können alles bedeuten - oder auch gar nichts. Oftmals lösen banale Läsionen ein dramatisches Symptombild aus, während lebensbedrohliche Schädigungen leicht übersehen werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie optimal auf einen solchen Notfall reagieren. Mehr Informationen

Notfallstandard Bluthusten (Hämoptyse und Hämoptoe)

Bei Bluthusten sollten sich Pflegekräfte nicht allzu lange mit der Ursachenforschung aufhalten. Denn egal, welchen Grund der Bluthusten auch immer haben mag: Lebensgefahr besteht fast immer. Mehr Informationen

Standard Diabetische Entgleisung

Wenn ein Diabetespatient bewusstlos am Boden liegt, müssen Pflegekräfte schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Diabetisches Koma oder hypoglykämischer Schock? Die Insulinspritze oder das Glas mit Zuckerwasser? Eine überhastete Entscheidung kann für den betroffenen Senioren tödliche Folgen haben. Mehr Informationen

Standard Pflege und Betreuung von aggressiven Senioren (Gerontopsychiatrie)

Die psychiatrischen Kliniken sind voll ausgelastet, und gleichzeitig steigt der Anteil der dementiell erkrankten Senioren. In der Folge haben es Altenpflegekräfte heute immer häufiger mit verhaltensauffälligen Patienten und Bewohnern zu tun, deren Betreuung nicht ohne Risiko ist - und die eigentlich in einer Facheinrichtung besser versorgt wären. Mehr Informationen

Standard Pflege von Bewohnern mit einem chronischen Glaukom / Notfallstandard akutes Glaukom

Rund eine halbe Million Deutsche leiden unter einem chronischen Glaukom. Viele bemerken die Erkrankung erst, wenn sie bereits schwere Schäden am Sehnerv verursacht hat. Diese anfängliche Symptomarmut macht die Pflege von gefährdeten oder bereits betroffenen Senioren nicht leichter. Mehr Informationen

Standard Myokardinfarkt (Herzinfarkt)

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen einen Herzinfarkt. 65.000 davon, vor allem Senioren, überleben nicht. Die Chancen wären bedeutend besser, wenn von der ersten Minute an die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Etwa: Notarzt rufen oder abwarten? Sauerstoff oder Heparin? Nitropräparat oder Blutdrucksenker? Mehr Informationen

Standard Hitzschlag: Prophylaxe und Notfallmaßnahmen

Der Rekordsommer 2003 wird vielen Pflegekräften noch lange in unguter Erinnerung bleiben. Zahlreiche Senioren starben am Hitzschlag. Mit einem Notfallstandard können Sie sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die Gefahr richtig einschätzen und angemessen handeln. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei zerebralen Krampfanfällen

Ein zerebraler Krampfanfall ist nicht nur für den Betroffenen ein einschneidendes Ereignis. Auch Pflegekräfte sind angesichts der dramatischen Symptome oftmals wie paralysiert. Dabei sind die ersten Minuten entscheidend, um den Erkrankten vor Folgeschäden zu schützen. Mehr Informationen

Standard Krankenhauseinweisung (ambulante Pflege)

Die Vorteile eines guten Standards zeigen sich dann, wenn es schnell gehen muss und eine Pflegekraft dennoch nichts vergessen darf. Wie etwa bei der Einweisung eines Patienten ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Standard Krankenhauseinweisung (ambulante Pflege)

Die Vorteile eines guten Standards zeigen sich dann, wenn es schnell gehen muss und eine Pflegekraft dennoch nichts vergessen darf. Wie etwa bei der Einweisung eines Patienten ins Krankenhaus. Mehr Informationen

Notfallstandard Lungenembolie

Unbestritten: Ein Senior mit Lungenembolie gehört schnellstmöglich ins Krankenhaus. Das Problem: Bei Pflegebedürftigen können die Symptome anfangs nur allzu leicht mit den alltäglichen Zipperlein verwechselt werden. Unser Standard zeigt, wie Ihre Mitarbeiter eine Lungenembolie sicher erkennen und dann korrekt handeln. Mehr Informationen

Standard Maßnahmen nach einem Sturz

Wenn Senioren gestürzt sind, unterlaufen Pflegekräften in der Hektik schnell fatale Fehler - und das nicht nur bei Maßnahmen zur ersten Hilfe. Mindestens ebenso häufig sind Missgriffe bei der Dokumentation des Unfalls; eine Steilvorlage für klagefreudige Krankenkassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Pflegeteam schützen können. Mehr Informationen

Standard akutes Nierenversagen

Sie müssen mehr trinken. Selbst das gebetsmühlenartige Wiederholen der Aufforderung fruchtet bei vielen Senioren nicht. Häufige Folge dieser Minderversorgung ist akutes Nierenversagen. Unser Standard zeigt, auf welche Symptomatik Pflegekräfte achten müssen. Mehr Informationen

Notfallstandard Verhalten bei Aspiration

Bei einer Aspiration bleibt keine Zeit zum Lesen von Notfallstandards. Jeder Handgriff muss schon vorher x-mal geübt werden. Wir haben die beiden gängigsten Rettungsmöglichkeiten in einem bebilderten Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Notfallstandard Sepsis ('Blutvergiftung')

Allen Hygienemaßnahmen zum Trotz kann es im täglichen Umgang mit Kathetern, Drainagen und Injektionen immer kleinere Fehler geben. Ein guter Pflegestandard ermöglicht es Ihrem Team, eine Sepsis korrekt zu erkennen und schnell die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Mehr Informationen

Notfallstandard Thrombose

Immobilität und reduziertes Schmerzempfinden sorgen dafür, dass bei vielen Senioren eine Thrombose erst vergleichsweise spät bemerkt wird. Wir zeigen, wie Pflegekräfte durch aufmerksames Beobachten und mit einfachen Tests eine Gefäßblockade schnell und zuverlässig feststellen können. Mehr Informationen

Standard Patient öffnet die Tür nicht / Notöffnung einer Wohnung

Wenn ein Patient die Haustür nicht öffnet, stecken Pflegekräfte in einer Zwickmühle. Ist er nur kurz Zigaretten holen? Dann wird er sich über eine aufgebrochene Tür vermutlich nicht freuen. Aber was passiert, falls der Patient ohnmächtig im Flur liegt? Ein kurzer Standard sorgt für Sicherheit. Mehr Informationen

Standard Nottestament

Die Regelung der letzten finanziellen Fragen zählt zu den wichtigen Bedürfnissen von sterbenden Menschen. Mit unserem Standard können Sie sicherstellen, dass ein Nottestament rechtssicher aufgesetzt wird. Mehr Informationen

Notfallstandard Peritonitis

Vom entzündeten Blinddarm bis zum infizierten Eierstock: Gleich ein ganzes Bündel von Erkrankungen können zu einer Peritonitis führen. Überdies macht es das oft undeutliche Symptombild Pflegekräften nicht einfacher, die Infektion rechtzeitig zu erkennen. Und so liegt die Sterblichkeit bei bis zu 60 Prozent. Mehr Informationen

Notfallstandard Schlaganfall (apoplektischer Insult)

Wenn ein Senior erste Symptome eines Schlaganfalles zeigt, stehen Pflegekräfte vor der Wahl: Sofort einen Notarzt rufen und riskieren, (immer mal wieder) einen Fehlalarm auszulösen? Oder abwarten, wie sich der Zustand entwickelt? Ein guter Standard verbessert die Chancen, dass trotz Hektik und Aufregung die richtige Entscheidung getroffen wird. Mehr Informationen

Standard Prophylaxe / Sofortmaßnahmen Stichverletzungen

Das ist der Stoff, aus dem Alpträume sind: Die Stichverletzung mit einer kontaminierten Kanüle, etwa nach der Versorgung eines Pflegebedürftigen mit HIV oder Hepatitis C. Daher sollte ein Standard mit den wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen in jedem QM-Handbuch zu finden sein. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei einem Verkehrsunfall

Ein Verkehrsunfall ist für Pflegedienste ein doppeltes Ärgernis: Zum Sach- oder gar Personenschaden kommen organisatorische Probleme - schließlich können viele Patienten nicht stundenlang auf eine Ersatzkraft warten. Mit etwas Vorbereitung lassen sich diese Schwierigkeiten auf ein Mindestmaß reduzieren. Mehr Informationen

Pflegestandard Vorgehen bei akuter Verwirrtheit

Nur "akut verwirrt" oder "dementiell erkrankt": Die korrekte Unterscheidung dieser Diagnosen gelingt nicht immer. Und so entpuppt sich manch "Demenz" bei genauer Betrachtung als Exsikkose, medikamentöse Wechselwirkung - oder als defektes Hörgerät. Mehr Informationen

Standard Pflege von Patienten mit primär heilenden Wunden

Ob nun als Folge eines Sturzes oder nach einem operativen Eingriff: Die Versorgung von primär heilenden Wunden gehört zum pflegerischen Alltag. Immerhin: Bei richtiger Handhabung sind Komplikationen eher selten. Mehr Informationen

Notfallstandard Vergiftung mit Sedativa

17 Prozent aller ambulant versorgten Senioren erhalten Tranquilizer oder ähnliche Psychopharmaka. In stationären Einrichtungen steigt dieser Wert auf 70 Prozent. Angesichts solch imposanter Medikamentenmengen ist es sinnvoll, sich frühzeitig auf Überdosierungen und Vergiftungen vorzubereiten. Wir haben einen kompakten Standard für Sie vorbereitet. Mehr Informationen

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