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Rubrik: ML-Buch
(Artikel in dieser Rubrik: 48)
Standard Transfer vom Boden in den Stand mit einer Pflegekraft und einem Stuhl Wenn eine Pflegekraft zwei- oder dreimal am Tag einen schwergewichtigen Senioren vom Boden in den Stand mobilisiert, geht das schnell in den Rücken. Mit der richtigen Technik lässt sich der Kraftaufwand jedoch deutlich reduzieren. Mehr Informationen |
Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der mehr betroffenen Seite" Trotz vieler kleiner Detailverbesserungen ist das Bobathkonzept noch immer maßgeblich bei der Pflege von Schlaganfallpatienten. In unserem Standard beschreiben wir Schritt für Schritt den genauen Ablauf der Lagerung und binden diese in die weiteren Prophylaxeschwerpunkte ein. Mehr Informationen |
Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite" Das Bobath-Konzept zählt zu den Dinosauriern der Altenpflege. Seit mehr als 60 Jahren sind die Lagerungstechniken ein fester Bestandteil der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Wichtig ist allerdings die korrekte Durchführung, um Spastiken und Dekubiti zu vermeiden. Mehr Informationen |
Standard Hemiplegie: Aufstehen vom Boden mittels eines Stuhls Das Aufstehen vom Boden ist selbst für gesunde Senioren nicht eben einfach. Wenn aber aufgrund einer Hemiplegie ein Arm und ein Bein ganz oder teilweise versagen, werden viele Betroffene daran vollends scheitern. Unser Standard demonstriert, wie sich Schlaganfallpatienten mittels eines Stuhls selbst aus dieser Notlage befreien können. Mehr Informationen |
Standard Hochbewegen im Bett von teilaktiven Hemiplegie-Patienten Spätdienst. Ein adipöser Hemiplegiepatient ist im Bett nach unten gerutscht. Keine Hilfe weit und breit. Das ist der Stoff, aus dem Rückenleiden gemacht werden. Glücklicherweise findet sich im Fundus des Bobath-Konzeptes auch hierfür eine clevere Lösung. Mehr Informationen |
Informationsblatt Kontrakturen Mit der neuen Prüfanleitung präzisiert der MDK seine Vorstellungen zur Kontrakturenprophylaxe und verlangt gleichzeitig die aktive Einbindung des Senioren. Mit unserem Informationsblatt können Sie den Betroffenen über das Krankheitsbild, die notwendigen Maßnahmen und drohende Komplikationen informieren. Mehr Informationen |
Standard Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Armes und der Hände Abspreizen, strecken oder beugen. Die Bewegungsfähigkeiten der menschlichen Hand sind erstaunlich. Entsprechend komplex sind auch die Bewegungsübungen, um Kontrakturen in diesem Bereich zu vermeiden. Mit unserem Standard können Sie sicherstellen, dass alle Gelenke effektiv aber schonend bewegt werden (inkl. 13 Grafiken). Mehr Informationen |
Standard Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Schultergelenks Wunden oder Knochenbrüche können ausheilen; einmal entstandene Kontrakturen hingegen lassen sich zumeist nicht mehr lösen. Besonders fatal wirkt sich dabei die Versteifung des Schultergelenks aus. Zum Funktionsverlust des Armes samt Händen kommen oft genug Schmerzen, die jede Lebensfreude rauben. Mehr Informationen |
Pflegestandard Mobilisierung von Hemiplegie-Patienten: Sitzen am Tisch Endlich wieder sitzen können! Nach einem Schlaganfall ist diese wiedergewonnene Fähigkeit ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zurück ins Leben. Wir zeigen Ihnen, welche entscheidenden Details dabei beachtet werden sollten. Mehr Informationen |
Standard 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen Die 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins der Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Details für die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen |
Standard A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten Die A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten ist nicht ohne Risiko. Zwar erleichtert diese Position die Interaktion mit der Umwelt. Allzu schnell jedoch kommt es zu einer Überbelastung des Schultergelenks. Unser Standard zeigt, wie sich die Maßnahme risikoarm durchführen lässt. Mehr Informationen |
Standard Atemerleichternde Sitz- und Stehpositionen Bei Atemnot ist das Gefühl der Machtlosigkeit fast noch schlimmer als die körperlichen Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Rechtzeitiges Training der wichtigsten atemerleichternden Körperhaltungen kann helfen, im Fall der Fälle Panik zu vermeiden. Mehr Informationen |
Standard Mobilisierung vom Boden mit zwei Pflegekräften Nicht immer ist ein Lifter verfügbar, wenn es gilt, einen Senioren vom Boden in den Stand zu mobilisieren. Unser umfassend bebilderter Standard zeigt, wie zwei Pflegekräfte ohne Hilfsmittel einen Betroffenen aufrichten können. Mehr Informationen |
Standard Voll- und Teilbad Im Vergleich zum Duschen bringt das Baden eines pflegebedürftigen Seniors einige Nachteile mit sich. Es bindet mehr Personal, die Sturzgefahr ist erhöht - und so richtig hygienisch ist es oftmals auch nicht. Auf der anderen Seite wirkt ein Bad entspannend und etwa bei Infektionskrankheiten sogar heilsam. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Vor- und Nachteile abwägen und Risiken unter Kontrolle halten. Mehr Informationen |
Standard Bauchlage Die Bauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das Stiefkind unter den Lagerungen. Dennoch lassen sich Senioren, die ihr ganzes Leben gerne auf dem Bauch geschlafen haben, für eine Rücken- oder Seitenlagerung oft nur schwer begeistern. Mehr Informationen |
Standard Bettenmachen bei immobilen Senioren Beim Bettenmachen zeigt sich, ob ein Pflegeteam gut harmoniert: Rechte Seitenlage, linke Seitenlage, zurück auf den Rücken - und schon ist die Wäsche gewechselt, ohne dass der Bewohner das Bett verlassen hat. Das Ganze natürlich in Rekordzeit, ohne Faltenbildung und schmerzfrei. Für eine solche Präzisionsarbeit braucht es Übung und ein paar Tricks. Die verraten wir Ihnen. Mehr Informationen |
Standard Hemiplegie: Bridging (‚eine Brücke machen‘) Das Bridging ist das schweizer Taschenmesser im Fundus des Bobath-Konzeptes. Die Brücke ermöglicht die Positionierung eines Hemiplegie-Patienten ebenso wie dessen aktive Einbindung in eine Vielzahl von Pflegemaßnahmen. Doch der größte Vorteil liegt darin, dass diese Technik mit wenigen Änderungen an verschiedene Schädigungsgrade angepasst werden kann. Mehr Informationen |
Standard Pneumonieprophylaxe: Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung Die Halbmond- und die Drehdehnlagerung zählen nicht eben zu den bequemsten Positionen. Im Rahmen der Pneumonieprophylaxe und bei der Behandlung von Lungenerkrankungen gibt es aber zu beiden Lagerungsvarianten keine gleichwertigen Alternativen. Mehr Informationen |
Standard "Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück mit stabilisiertem Rumpf" Bei vielen Krankheitsbildern ist der Transfer "en bloc" die einzige Möglichkeit, einen Senioren im Pflegebett zu bewegen. Mit der richtigen Technik gelingt dieses mit einem vertretbaren Kräfteaufwand - und ohne den Rücken der Pflegekraft übermäßig zu belasten. Mehr Informationen |
Standard Dekubitusprophylaxe: Druckentlastung im Sitzen Im Sitzen lasten dreiviertel des Gewichts auf nicht einmal einem Zehntel der Hautoberfläche. Schon eine halbe Stunde in einer ungünstigen Körperhaltung reicht daher, um eine ansonsten lückenlose Dekubitusprophylaxe zu unterlaufen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Mitarbeiter für diese Risiken sensibilisieren. Mehr Informationen |
Standard Bobath-Konzept: Transfer aus dem Sitzen in den Stand mit seitlicher Unterstützung Endlich wieder auf den eigenen Beinen zu stehen, ist für Schlaganfallpatienten die Belohnung für eine oft monatelange Rehabilitation. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie trotz Hemiplegie eine umfassende Aktivierung möglich ist. Mehr Informationen |
Standard Unterstützung von Hemiplegiepatienten beim Gehen Endlich wieder allein gehen können. Für die meisten Schlaganfallpatienten ist das der sehnlichst erwartete große Schritt, den sie im Rahmen ihrer Rehabilitation erreichen möchten. Motivation allein reicht aber nicht aus. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, welche Faktoren ebenso wichtig sind. Mehr Informationen |
Standard Höherrutschen im Bett Ein halbes Dutzend verschiedene Techniken gibt es, um einen Senioren im Bett in Richtung Kopfende zu bewegen: mit Tüchern, mit Antirutschmatten oder gar per Bettleiter. Die eleganteste Lösung jedoch kommt einmal mehr aus dem Repertoire der Kinästhetik. Mehr Informationen |
Standard Höherrutschen im Bett (mit 2 Pflegekräften) So elegant manche Transfertechniken optisch auch wirken; irgendwann setzt die Physik Grenzen. Einen 100 Kilogramm schweren Senioren mit ausgeprägten Kontrakturen kann selbst ein Kinästhetik-Profi nicht im Alleingang bewegen. Ein Kollege muss helfen. Wir zeigen, wie‘s geht. Mehr Informationen |
Standard "5- / 6-Kissenlagerung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe" Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, einen Dekubitus zu verhindern. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen beachtet werden sollten. Mehr Informationen |
Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Fußes" Bewegungsmangelführt zu Kontrakturen im Bereich der Füße. Und sind die Füße und Zehenerst einmal deformiert, ist die völlige Immobilität die unausweichlicheFolge. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie dieserTeufelskreis durchbrochen werden kann. Mehr Informationen |
Standard Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Knie- und des Hüftgelenks Theorie trifft auf Praxis. Bei der Kontrakturenprophylaxe ist dieser Zeitpunkt gekommen, wenn schmerzgeplagte oder kurzatmige Senioren die verordneten Bewegungsübungen regelmäßig durchführen sollen. In unserem umfangreich bebilderten Standard verraten wir Ihnen die Motivationstricks und kleinen Kniffe der Physiotherapeuten. Mehr Informationen |
Standard Dekubitusprophylaxe: Mikrolagerungen Keiner hat je erforscht, ob und wie sie funktionieren. Es gibt weder eine einheitliche Bezeichnung, noch hat sich bislang eine allgemein akzeptierte Durchführung herausgebildet. Da es aber die Mikrolagerungen dennoch in den Expertenstandard und in die MDK-Grundsatzstellungnahme geschafft haben, sollte diese Lagerungsvariante in jedem QM-Handbuch vorzufinden sein. Mehr Informationen |
Standard Mobilitätsförderung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe Immobilität ist der zentrale Risikofaktor bei der Entstehung von Druckgeschwüren. Folgerichtig legt der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe großen Wert auf die Mobilisierung. Wir zeigen Ihnen, wie selbst weitgehend immobile Senioren die regelmäßige Druckentlastung eigenständig sichern können. Mehr Informationen |
Standard Oberkörperhochlagerung Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile bisweilen nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, Sprechen und Fernsehen hat manch Betroffener mit Schulterkontrakturen oder gar einem Dekubitus am Gesäß teuer erkauft. Ein guter Standard hilft, die Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen |
Standard Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante Ohne die Mobilisierung ins Sitzen an der Bettkante ist weder ein Transfer in den Rollstuhl möglich noch der Übergang ins sichere Stehen. Ein guter Standard sollte insbesondere auf die individuell sehr unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten der Senioren eingehen. Mehr Informationen |
Standard Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante en bloc Viele Alzheimer- und Parkinson-Patienten sind soweit versteift, dass ein sequenzieller Bewegungsablauf unmöglich wird. Es bleibt dann nur der ungeliebte und kräftezehrende en-bloc-Transfer. Immerhin lassen sich auch hier mit der richtigen Technik die Belastungen für den Rücken der Pflegekraft deutlich vermindern. Mehr Informationen |
Standard "Nutzung eines Rutschbretts" Schon zu Urgroßmutters Zeiten verwendeten Pflegekräfte ein Holzbrett, um bei Transfers den eigenen Rücken zu schonen. Diese ebenso simplen wie nützlichen Hilfsmittel machen in vielen Fällen gar einen teuren Patientenlifter überflüssig. Mehr Informationen |
Standard Seitwärtsbewegung im Bett in zwei Schritten Rollen und rutschen statt heben und zerren ist das Erfolgsrezept bei dieser Transferbewegung. Mit dem richtigen Timing und ein paar Tricks lassen sich selbst Schwergewichte sicher an die Bettkante bewegen. Mehr Informationen |
Standard Hemiplegie: Sitzen im Bett Wenn es Pflegekräften gelingt, einen Hemiplegie-Patienten in eine sitzende Position zu mobilisieren, ist dieses eine enorme Arbeitserleichterung. Speisen lassen sich leichter eingeben, der Betroffene kann sich an der Körperpflege beteiligen, fernsehen oder lesen. Unser umfangreich bebilderter Standard zeigt, wie diese Lagerung Schritt für Schritt durchgeführt werden sollte. Mehr Informationen |
Standard Bobath-Konzept: Transfer vom Sitzen in den Stand und zurück mit frontaler Unterstützung Wenn Pflegekräfte mit Hemiplegie-Patienten tanzen, dann hat das weniger mit Karneval als vielmehr mit Kinästhetik zu tun. Dieser Transfer lässt sich im Pflegealltag vielfältig einsetzen, ist rückenschonend und reduziert die Sturzgefahr. Mehr Informationen |
Standard Spitzfußprophylaxe Stoffschuhe im Bett? Ein Tennisball am Faden? Bei der Spitzfußprophylaxe sind unkonventionelle Hilfsmittel oftmals erfolgreicher als das Vorgehen strikt nach Lehrbuch. Unser Standard kombiniert klassische Maßnahmen und innovative Ansätze. Mehr Informationen |
Pflegestandard Hemiplegie: Setzen auf die Bettkante über die mehr betroffene Seite bei teilaktiven Senioren Gestandene Pflegekräfte bewegen Hemiplegiepatienten mit einer Leichtigkeit, die Berufseinsteiger staunen lässt. Am Beispiel der Mobilisierung an die Bettkante zeigen wir, wie selbst komplexe Bewegungsabläufe mit geringem Krafteinsatz gelingen. Mehr Informationen |
Standard Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl bei Gipsverbänden Nach einer Fraktur verringert sich die ohnehin schon eingeschränkte Beweglichkeit von Senioren zusätzlich. Wenn Pflegekräfte diese Defizite durch einen größeren eigenen Kraftaufwand kompensieren, ist der nächste Bandscheibenvorfall nur eine Frage der Zeit. Es gibt jedoch clevere Alternativen. Mehr Informationen |
Standard eigenständiger Transfer aus dem Bett an die Bettkante und in den Stand Egal ob Hüftprotektoren, Gehhilfen oder halbseitig hochgezogene Bettgitter. All diese klassischen Maßnahmen zur Sturzprophylaxe laufen ins Leere, wenn der noch halb schlafende Patient nachts mit Harndrang aus dem Bett klettert und sich dabei den Oberschenkelhalsknochen bricht. Mit ein wenig Training und der richtigen Technik lässt sich dieses Risiko jedoch deutlich senken. Mehr Informationen |
Standard Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl mit zwei Pflegekräften Hohes Körpergewicht, Kontrakturen oder Kreislaufschwäche: Normalerweise wurde für solche Transfers der Patientenlifter erfunden. Doch leider sind diese Tragesysteme vor allem in der ambulanten Pflege nicht immer und überall verfügbar. Wir zeigen Ihnen eine Alternative. Mehr Informationen |
Standard Tiefer Transfer vom Rollstuhl auf die Toilette bei Hemiplegie Oft entscheiden Details darüber, ob ein Standard in der Praxis zuverlässig anwendbar ist. Beim Transfer auf die Toilette etwa gilt es, Stürze zu vermeiden, ohne dem Senioren auch den letzten Rest der verbliebenen Intimsphäre zu nehmen. Mehr Informationen |
Standard sequentielle Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück Als 50-Kilo-Pflegekraft einen 100-Kilo-Senioren vom Rücken in die Seitenlage transferieren? Während manch Pflegekraft zu Recht um ihre Bandscheiben fürchtet, bleiben Kinästhetik-Profis entspannt. Denn mit der richtigen Technik können auch solche Schwergewichte abschnittsweise und mit einem Bruchteil des Kraftaufwandes bewegt werden. Mehr Informationen |
Umgebungsgestaltung gemäß Bobath-Konzept Mobilisieren und lagern nach Bobath ist wohl jeder Pflegekraft bekannt. Aber Betten verschieben und Tische umstellen? Tatsächlich hat im Konzept auch die Umgebungsgestaltung ihren Platz gefunden. In einem kurzen Standard erklären wir Ihnen, wie ein Fernseher und die Konfektschachtel zur Aktivierung eines Schlaganfallpatienten beitragen können. Mehr Informationen |
Standard Pneumonieprophylaxe: V-A-T-I-Lagerungen Die V-A-T-I-Lagerungen sind dank einer langen Liste nützlicher Wirkungen das Allzweckwerkzeug in der Pneumonieprophylaxe. Leider ist die Aufzählung der Kontraindikationen nicht wesentlich kürzer. Unser Standard fasst die Durchführung, die Wirkungsweisen und die Risiken zusammen. Mehr Informationen |
Standard Transfer aus dem Rollstuhl in ein Auto und zurück bei Hemiplegie Der tiefe Transfer gemäß Bobathkonzept eignet sich auch dazu, einen Hemiplegie-Patienten in ein Auto zu setzen. Wir zeigen anhand eines kurzen, bebilderten Standards, wie das Handling im Detail aussieht. Mehr Informationen |
Standard: Hemiplegie: Transfer vom Bett in den Rollstuhl über die weniger betroffene Seite mit seitlicher Unterstützung Sicher an der Bettkante zu sitzen, ist für Hemiplegie-Patienten ein großer Fortschritt. Als nächstes sollte die Mobilisierung in den Rollstuhl angegangen werden. Wir zeigen Ihnen, wie Pflegekräfte diesen komplexen Bewegungsablauf sinnvoll unterstützen können. Mehr Informationen |
Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention Regelmäßige Kraft- und Bewegungsübungen sind ein elementarer Bestandteil sowohl des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe als auch der MDK-Prüfung. Dumm nur, dass sich beide Institutionen über die genaue Gestaltung ausschweigen. Mit unserer reich illustrierten Bewegungsschule können Sie Ihr Pflegeteam auf den aktuellen Wissensstand bringen. Mehr Informationen |
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