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Rubrik: Lagerung

(Artikel in dieser Rubrik: 32)

Standard Transfer vom Boden in den Stand mit einer Pflegekraft und einem Stuhl

Wenn eine Pflegekraft zwei- oder dreimal am Tag einen schwergewichtigen Senioren vom Boden in den Stand mobilisiert, geht das schnell in den Rücken. Mit der richtigen Technik lässt sich der Kraftaufwand jedoch deutlich reduzieren. Mehr Informationen

Checkliste Kontrakturrisiko und bestehende Kontrakturen

Mini-Mental-Status-Test , Braden-Skala oder Würzburger Wundscore. Für so ziemlich jedes Problem in der Altenpflege gibt es eine anerkannte Skala. Mit Punkwerten, Ergebnislisten und einem pflegewissenschaftlichen Fundament. Nicht so beim Kontrakturrisiko. Da gilt Pi mal Daumen. Mit unserer Checkliste können Sie zumindest ein Basis-Assessment durchführen und somit die MDK-Forderungen erfüllen. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der mehr betroffenen Seite"

Trotz vieler kleiner Detailverbesserungen ist das Bobathkonzept noch immer maßgeblich bei der Pflege von Schlaganfallpatienten. In unserem Standard beschreiben wir Schritt für Schritt den genauen Ablauf der Lagerung und binden diese in die weiteren Prophylaxeschwerpunkte ein. Mehr Informationen

Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite"

Das Bobath-Konzept zählt zu den Dinosauriern der Altenpflege. Seit mehr als 60 Jahren sind die Lagerungstechniken ein fester Bestandteil der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Wichtig ist allerdings die korrekte Durchführung, um Spastiken und Dekubiti zu vermeiden. Mehr Informationen

Informationsblatt Kontrakturen

Mit der neuen Prüfanleitung präzisiert der MDK seine Vorstellungen zur Kontrakturenprophylaxe und verlangt gleichzeitig die aktive Einbindung des Senioren. Mit unserem Informationsblatt können Sie den Betroffenen über das Krankheitsbild, die notwendigen Maßnahmen und drohende Komplikationen informieren. Mehr Informationen

Protokoll Lagerung von Medikamenten

Falsch gelagerte oder abgelaufene Medikamente sind eine ernste Gefahr für die Gesundheit von Patienten und Heimbewohnern (und obendrein eine leichte Beute für den MDK). Mit einer kleinen Checkliste können Sie die drei wichtigsten Parameter Temperatur, Sauberkeit und Haltbarkeit gleichzeitig prüfen und die Ergebnisse rechtssicher dokumentieren. Mehr Informationen

Standard 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen

Die 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins der Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Details für die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen

Standard A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten

Die A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten ist nicht ohne Risiko. Zwar erleichtert diese Position die Interaktion mit der Umwelt. Allzu schnell jedoch kommt es zu einer Überbelastung des Schultergelenks. Unser Standard zeigt, wie sich die Maßnahme risikoarm durchführen lässt. Mehr Informationen

Standard Mobilisierung vom Boden mit zwei Pflegekräften

Nicht immer ist ein Lifter verfügbar, wenn es gilt, einen Senioren vom Boden in den Stand zu mobilisieren. Unser umfassend bebilderter Standard zeigt, wie zwei Pflegekräfte ohne Hilfsmittel einen Betroffenen aufrichten können. Mehr Informationen

Standard Bauchlage

Die Bauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das Stiefkind unter den Lagerungen. Dennoch lassen sich Senioren, die ihr ganzes Leben gerne auf dem Bauch geschlafen haben, für eine Rücken- oder Seitenlagerung oft nur schwer begeistern. Mehr Informationen

Standard Bettenmachen bei immobilen Senioren

Beim Bettenmachen zeigt sich, ob ein Pflegeteam gut harmoniert: Rechte Seitenlage, linke Seitenlage, zurück auf den Rücken - und schon ist die Wäsche gewechselt, ohne dass der Bewohner das Bett verlassen hat. Das Ganze natürlich in Rekordzeit, ohne Faltenbildung und schmerzfrei. Für eine solche Präzisionsarbeit braucht es Übung und ein paar Tricks. Die verraten wir Ihnen. Mehr Informationen

Standard Pneumonieprophylaxe: Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung

Die Halbmond- und die Drehdehnlagerung zählen nicht eben zu den bequemsten Positionen. Im Rahmen der Pneumonieprophylaxe und bei der Behandlung von Lungenerkrankungen gibt es aber zu beiden Lagerungsvarianten keine gleichwertigen Alternativen. Mehr Informationen

Standard "Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück mit stabilisiertem Rumpf"

Bei vielen Krankheitsbildern ist der Transfer "en bloc" die einzige Möglichkeit, einen Senioren im Pflegebett zu bewegen. Mit der richtigen Technik gelingt dieses mit einem vertretbaren Kräfteaufwand - und ohne den Rücken der Pflegekraft übermäßig zu belasten. Mehr Informationen

Standard Höherrutschen im Bett

Ein halbes Dutzend verschiedene Techniken gibt es, um einen Senioren im Bett in Richtung Kopfende zu bewegen: mit Tüchern, mit Antirutschmatten oder gar per Bettleiter. Die eleganteste Lösung jedoch kommt einmal mehr aus dem Repertoire der Kinästhetik. Mehr Informationen

Standard Höherrutschen im Bett (mit 2 Pflegekräften)

So elegant manche Transfertechniken optisch auch wirken; irgendwann setzt die Physik Grenzen. Einen 100 Kilogramm schweren Senioren mit ausgeprägten Kontrakturen kann selbst ein Kinästhetik-Profi nicht im Alleingang bewegen. Ein Kollege muss helfen. Wir zeigen, wie‘s geht. Mehr Informationen

Standard "5- / 6-Kissenlagerung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe"

Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, einen Dekubitus zu verhindern. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen beachtet werden sollten. Mehr Informationen

Standard Lagerungen im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe

Bewegungsübungen sind ein ideales Mittel, um Kontrakturen zu vermeiden. Mitunter macht der Gesundheitszustand des Bewohners indes jede Mobilisierung unmöglich. Als Plan B kommen dann Lagerungen zur Anwendung. Mehr Informationen

Standard Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Knie- und des Hüftgelenks

Theorie trifft auf Praxis. Bei der Kontrakturenprophylaxe ist dieser Zeitpunkt gekommen, wenn schmerzgeplagte oder kurzatmige Senioren die verordneten Bewegungsübungen regelmäßig durchführen sollen. In unserem umfangreich bebilderten Standard verraten wir Ihnen die Motivationstricks und kleinen Kniffe der Physiotherapeuten. Mehr Informationen

Standard Mobilitätsförderung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe

Immobilität ist der zentrale Risikofaktor bei der Entstehung von Druckgeschwüren. Folgerichtig legt der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe großen Wert auf die Mobilisierung. Wir zeigen Ihnen, wie selbst weitgehend immobile Senioren die regelmäßige Druckentlastung eigenständig sichern können. Mehr Informationen

Standard Oberkörperhochlagerung

Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile bisweilen nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, Sprechen und Fernsehen hat manch Betroffener mit Schulterkontrakturen oder gar einem Dekubitus am Gesäß teuer erkauft. Ein guter Standard hilft, die Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen

Standard "Quincke-Hängelage und Vierfüßlerstand"

Bei vielen Atemwegserkrankungen hat sich das Sekret so hartnäckig festgesetzt, dass weder die Halbmond- noch die Dehnlagerung helfen. Seit mehr als 100 Jahren nutzen Pflegekräfte dann die Quincke-Hängelage und den Vierfüßlerstand. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Lagerungsklassiker effektiv einsetzen. Mehr Informationen

Standard Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante

Ohne die Mobilisierung ins Sitzen an der Bettkante ist weder ein Transfer in den Rollstuhl möglich noch der Übergang ins sichere Stehen. Ein guter Standard sollte insbesondere auf die individuell sehr unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten der Senioren eingehen. Mehr Informationen

Standard Transfer aus der Rückenlage ins Sitzen an der Bettkante en bloc

Viele Alzheimer- und Parkinson-Patienten sind soweit versteift, dass ein sequenzieller Bewegungsablauf unmöglich wird. Es bleibt dann nur der ungeliebte und kräftezehrende en-bloc-Transfer. Immerhin lassen sich auch hier mit der richtigen Technik die Belastungen für den Rücken der Pflegekraft deutlich vermindern. Mehr Informationen

Standard "Nutzung eines Rutschbretts"

Schon zu Urgroßmutters Zeiten verwendeten Pflegekräfte ein Holzbrett, um bei Transfers den eigenen Rücken zu schonen. Diese ebenso simplen wie nützlichen Hilfsmittel machen in vielen Fällen gar einen teuren Patientenlifter überflüssig. Mehr Informationen

Standard nichtmedikamentöse Schmerztherapie in der Altenpflege (gemäß Expertenstandard)

Was Pflegekräfte schon lange wissen, stellt auch der Expertenstandard fest: Alternative und nichtmedikamentöse Konzepte zur Schmerzlinderung haben bei der Behandlung von betroffenen Senioren einen hohen Stellenwert. Wir zeigen, wie Sie Wärme- und Kälteanwendungen, Lagerungen und Elektrostimulation sinnvoll implementieren. Mehr Informationen

Standard Seitwärtsbewegung im Bett in zwei Schritten

Rollen und rutschen statt heben und zerren ist das Erfolgsrezept bei dieser Transferbewegung. Mit dem richtigen Timing und ein paar Tricks lassen sich selbst Schwergewichte sicher an die Bettkante bewegen. Mehr Informationen

Standard Spitzfußprophylaxe

Stoffschuhe im Bett? Ein Tennisball am Faden? Bei der Spitzfußprophylaxe sind unkonventionelle Hilfsmittel oftmals erfolgreicher als das Vorgehen strikt nach Lehrbuch. Unser Standard kombiniert klassische Maßnahmen und innovative Ansätze. Mehr Informationen

Standard eigenständiger Transfer aus dem Bett an die Bettkante und in den Stand

Egal ob Hüftprotektoren, Gehhilfen oder halbseitig hochgezogene Bettgitter. All diese klassischen Maßnahmen zur Sturzprophylaxe laufen ins Leere, wenn der noch halb schlafende Patient nachts mit Harndrang aus dem Bett klettert und sich dabei den Oberschenkelhalsknochen bricht. Mit ein wenig Training und der richtigen Technik lässt sich dieses Risiko jedoch deutlich senken. Mehr Informationen

Standard Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl mit zwei Pflegekräften

Hohes Körpergewicht, Kontrakturen oder Kreislaufschwäche: Normalerweise wurde für solche Transfers der Patientenlifter erfunden. Doch leider sind diese Tragesysteme vor allem in der ambulanten Pflege nicht immer und überall verfügbar. Wir zeigen Ihnen eine Alternative. Mehr Informationen

Standard sequentielle Bewegung aus der Rückenlage in die Seitenlage und zurück

Als 50-Kilo-Pflegekraft einen 100-Kilo-Senioren vom Rücken in die Seitenlage transferieren? Während manch Pflegekraft zu Recht um ihre Bandscheiben fürchtet, bleiben Kinästhetik-Profis entspannt. Denn mit der richtigen Technik können auch solche Schwergewichte abschnittsweise und mit einem Bruchteil des Kraftaufwandes bewegt werden. Mehr Informationen

Standard Pneumonieprophylaxe: V-A-T-I-Lagerungen

Die V-A-T-I-Lagerungen sind dank einer langen Liste nützlicher Wirkungen das Allzweckwerkzeug in der Pneumonieprophylaxe. Leider ist die Aufzählung der Kontraindikationen nicht wesentlich kürzer. Unser Standard fasst die Durchführung, die Wirkungsweisen und die Risiken zusammen. Mehr Informationen

Standard "Rückenlage bei Hemiplegie"

Rückenlagerungund Hemiplegie - aus pflegerischer Sicht passt das nicht zusammen. Dertherapeutische Nutzen liegt nahe Null, dafür steigen das Kontraktur-und das Dekubitusrisiko deutlich an. Viele Senioren sind allerdings andiese Position gewöhnt und lassen sich partout nicht fürBobath-Lagerungen begeistern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Risiken aufein erträgliches Niveau senken. Mehr Informationen

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