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Rubrik: Dekubitus
(Artikel in dieser Rubrik: 41)
Ist-Analyse Dekubitusbehandlung und -prophylaxe Ist Ihr Pflegeteam fit für den Dekubitus-Expertenstandard? Mit unserer Checkliste können Sie Stärken und Schwächen präzise erfassen. Wir haben die zentralen Vorgaben des Expertenstandards und die häufigsten Kritikpunkte des MDK bei Qualitätsprüfungen auf sechs DIN-A4-Seiten zusammengefasst. Mehr Informationen |
Schnelltest: Wunddokumentation Mit Hilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob alle relevanten Faktoren in Ihrer Wunddokumentation aufgeführt sind. Die Überprüfung kann in die Pflegevisite Pflegedokumentation oder in die Pflegevisite Dekubitusprophylaxe und -behandlung integriert werden. Mehr Informationen |
Standard Dekubitusbehandlung: Ernährung Wenn ein Dekubitus einfach nicht abheilen will, liegt das nicht zwangsläufig an mangelnder Lagerung oder unwirksamen Salben. Häufig spielen Ernährungsdefizite die entscheidende Rolle. Denn je nach Wundzustand müssen Eiweiße, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine präzise ausgewogen werden. In einem Standard haben wir die wichtigsten Grundregeln für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen |
Standard "Dekubitusprophylaxe: Hautpflege" Gepflegte Haut bietet mehr Schutz vor Dekubitus als ungepflegte Haut. Soviel hat uns schon der alte Expertenstandard verraten. Ansonsten jedoch ist auch dessen nun vorliegende Aktualisierung keine große Hilfe. Mangels verlässlicher Forschung verzichten die Autoren allzu oft auf konkrete Vorgaben. Unser Textvorschlag für Ihr QM-Handbuch zeigt, wie die Praxisumsetzung dennoch gelingt. Mehr Informationen |
Die neue Doku-Schule: Dekubitusprophylaxe WennQualitätsbeauftragte die Pflegedokumentation in Schuss bringen sollen,ist die erste Frage: Womit anfangen? Ein guter Einstiegspunkt ist dieDekubitusprophylaxe. Fehler sind hier doppelt ärgerlich. Bei derMDK-Prüfung gibt's Punktabzug. Und auch die Krankenkassen freuen sichüber jeden Fehler. Sie können dann die Behandlungskosten für einDruckgeschwür weiterreichen. Mehr Informationen |
Informationsblatt + Einverständniserklärung fotografische Wunddokumentation Zusätzlich zum medizinischen Nutzen hat eine fotografische Wunddokumentation den praktischen Nebeneffekt, dass sie die Einrichtung gegen unberechtigte Schadensersatzansprüche absichert. Vorausgesetzt natürlich, der Bewohner hat den Aufnahmen vorher schriftlich zugestimmt. Wir haben ein Informationsblatt samt Einverständniserklärung für Sie entworfen. Mehr Informationen |
Informationsbroschüre Dekubitus Fachbegriffe wie Ischämie, Dekubitalulkus, Nekrose oder Mazeration machen sich ganz prima in jedem Fachbuch. Dieses Ärztelatein hat in einer Informationsbroschüre über Druckgeschwüre jedoch nichts zu suchen. Auch medizinische Laien müssen die zentralen Eckpunkte der Vorsorgestrategie verstehen, ohne zuvor im Pschyrembel zu blättern. Wir haben für Sie einen Text vorformuliert und ausführlich bebildert. Mehr Informationen |
Protokoll für die Pflegevisite Dekubitusprophylaxe und -behandlung Die Familie der Pflegevisiten ist um ein Mitglied reicher: Die Pflegevisite Dekubitusprophylaxe und -behandlung prüft direkt am Bett, ob alle Vorgaben des nationalen Expertenstandards eingehalten werden. Mit dem passenden Protokoll lassen sich haftungsrelevante Mängel dokumentieren und rechtssicher beseitigen. Mehr Informationen |
Schon gewusst? So erkennen Sie eine Wundinfektion! Rötung, Schwellung, Schmerzen und Wärme. Anhand dieser Leitsymptome lassen sich die meisten Wundinfektionen erkennen. Aber es gibt noch weitere Anhaltspunkte, bei denen eine Pflegekraft misstrauisch werden sollte. Mehr Informationen |
Standardpflegeplan Prophylaxe Ulcus cruris Einmal offenes Bein, immer offenes Bein. Wenn die Ursachen für einen Ulcus Cruris nicht beseitigt werden, ist es nach dem Abheilen nur eine Frage der Zeit, bis eine solche chronische Wunde erneut auftritt. Wir zeigen Ihnen, wie eine wirksame Prophylaxe konzipiert sein sollte. Mehr Informationen |
Standard 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen Die 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins der Dekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Details für die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen |
Pflegestandard Einsatz von Alginaten In vielen Fachbüchern werden Alginate als Wundermittel gegen infizierte und stark exsudierende Wunden gefeiert. Völlig risikolos ist die Nutzung dieser Auflagen indes nicht. Die Liste der Kontraindikationen ist lang. Mehr Informationen |
Standard Bauchlage Die Bauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das Stiefkind unter den Lagerungen. Dennoch lassen sich Senioren, die ihr ganzes Leben gerne auf dem Bauch geschlafen haben, für eine Rücken- oder Seitenlagerung oft nur schwer begeistern. Mehr Informationen |
Beratung zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Mehr Informationen |
Pflegestandard Ermittlung des Dekubitusrisikos Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen |
Standard Pflege von Senioren mit einem diabetischen Fußsyndrom In Deutschland werden jedes Jahr 28.000 Amputationen infolge eines diabetischen Fußes durchgeführt - die meisten davon ließen sich mit einer guten Prophylaxe und simplen Verhaltensregeln vermeiden. Doch genauso wichtig wie eine professionelle Pflege ist die rechtliche Absicherung. Schließlich weiß man nie, wann die Krankenkasse mal wieder versucht, eine Pflegeeinrichtung an den üppigen Behandlungskosten zu beteiligen. Mehr Informationen |
Standard "Dekubitusprophylaxe: Hautbeobachtung" Ein beginnender Dekubitus kündigt sich mit vielen Frühsymptomen an, die bei einer sorgfältigen Beobachtung kaum übersehen werden können. Dumm nur, wenn der MDK auf ein fortgeschrittenes Druckgeschwür stößt, das laut Dokumentation plötzlich und offenbar aus dem Nichts entstanden sein muss. Nicht selten addieren sich das Schmerzensgeld und der Schadenersatz zu einer Summe, für die man auch einen Mittelklassewagen kaufen könnte. Mehr Informationen |
Standard Hautschutz bei Inkontinenz Wenn gealterte Haut zu lange mit Stuhl oder Urin in Kontakt kommt, sind Pilzerkrankungen, bakterielle Infektionen, Mazeration und Dekubitus die fast logische Folge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand ein Maximum an Hautschutz garantieren - und welche Fehler Ihr Team vermeiden sollte. Mehr Informationen |
Pflegestandard Einsatz von Hydrogelen als Gel und Kompresse Richtig eingesetzt zählen Hydrogele zu den vielseitigsten und wirkungsvollsten Wundtherapeutika. Vor allem die Option, Hydrogele mit anderen Materialien zu kombinieren, ermöglicht es Pflegekräften, selbst tiefe und infizierte Hautdefekte abheilen zu lassen. Mehr Informationen |
Pflegestandard Einsatz von Hydrokolloid-Wundverbänden Nicht appetitlich, dafür aber spektakulär: Mit allerlei Vorher-Nachher-Bildern preist die Industrie die Wirksamkeit von Hydrokolloid-Wundverbänden an. Tatsächlich jedoch funktioniert der Zauber nur bei penibler Beachtung der Vorgaben. Und selbst dann kann das Heilungswunder ganz anders ausfallen als erhofft. Mehr Informationen |
Standard "5- / 6-Kissenlagerung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe" Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, einen Dekubitus zu verhindern. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen beachtet werden sollten. Mehr Informationen |
Pflegestandard Anwendung von Kollagen-Wundverbänden Wenn bei der Wundheilung nichts mehr geht, schlägt die Stunde der Kollagen-Wundverbände. Insbesondere bei Ulcus cruris, diabetischen Ulzera und Dekubitus können diese Auflagen aus Tierhaut auch bei hoffnungslosen Wunden das Krankheitsbild deutlich verbessern. Mehr Informationen |
Standard Mobilitätsförderung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe Immobilität ist der zentrale Risikofaktor bei der Entstehung von Druckgeschwüren. Folgerichtig legt der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe großen Wert auf die Mobilisierung. Wir zeigen Ihnen, wie selbst weitgehend immobile Senioren die regelmäßige Druckentlastung eigenständig sichern können. Mehr Informationen |
Standard Nasenpflege Wie angenehm eine freie Nase ist, merkt man zumeist erst dann, wenn einen die Erkältung gepackt hat und alles dicht ist. Doch während gesunde Menschen zum Taschentuch und Nasenspray greifen können, sind Schwerstpflegebedürftige auf fremde Hilfe angewiesen. Vor allem dann, wenn eine nasogastrale Sonde liegt. Mehr Informationen |
Standard Oberkörperhochlagerung Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile bisweilen nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, Sprechen und Fernsehen hat manch Betroffener mit Schulterkontrakturen oder gar einem Dekubitus am Gesäß teuer erkauft. Ein guter Standard hilft, die Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen |
Standardpflegeplan Dekubitusprophylaxe (gemäß Expertenstandard) Fünf Jahre nach der Veröffentlichung hat sich der Dekubitus-Expertenstandard zum klassischen Eigentor entwickelt. Statt wie erhofft Pflegekräften die Arbeit zu erleichtern, profitieren vor allem klagewütige Krankenkassen von dem Werk. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer wasserdichten Pflegeplanung die oft irrwitzigen Forderungen abwehren. Mehr Informationen |
Standard Pflege von Senioren mit Sensibilitätsstörungen Heißes Badewasser ist nur eine der vielen Gefahren, die Senioren mit Sensibilitätsstörungen drohen. Falsche oder gar fehlende Sinnesreize wirken sich auf viele Pflegebereiche aus. Wir zeigen Ihnen, wie z.B. auch die Sturz- und die Dekubitusprophylaxe implementiert werden können. Mehr Informationen |
Standard Vermeidung, Erkennung und Pflege von septischen Wunden Selbst ohne Komplikationen erfordert die Wundversorgung bei Senioren viel Fachwissen und Geduld. Eine Wundinfektion kann diesen Heilungsprozess erheblich verzögern und den alten Menschen sogar in ernste Gefahr bringen. Unser Standard beleuchtet besonders diese Wundheilungsstörung. Mehr Informationen |
Pflegestandard Anwendung silberhaltiger Wundauflagen Die zunehmende Resistenzbildung macht die Behandlung von infizierten Wunden zum Glücksspiel. Denn immer öfter zeigen sich die Bakterien vom Antibiotikaeinsatz gänzlich unbeeindruckt. Mit silberhaltigen Auflagen ist es nun möglich, auch Problemkeime aus Wunden zu entfernen. Mehr Informationen |
Standard Anwendung von Spül-Saug-Kompressen Als Waschmaschine für Wunden werden Auflagen aus Polyacrylat-Granulat angepriesen. Und tatsächlich leisten TenderWet Co. auch in Problemwunden ganze Arbeit. Wenn da nur nicht ein paar Schwachpunkte wären. Mehr Informationen |
Standard Wundbehandlung Ulcus cruris venosum Rund 1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Ulcus cruris venosum (offenes Bein). Bis zur Entwicklung moderner Wundauflagen konnten Pflegekräfte kaum mehr, als Druckverbände anlegen und Schmerzmittel verabreichen. Nun jedoch ermöglichen Hydrokolloide und Hydropolymere endlich eine effektive und schmerzarme Therapie. Wir haben den aktuellen Stand in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen |
Standard Vakuumversiegelung Bei Wundinfekten, Wundnekrosen und Hypoxie infolge eines Durchblutungsmangels stoßen herkömmliche Verbandstechniken schnell an ihre Grenzen. Mit der Vakuumversiegelung indes kann manch "hoffnungslose" Wunde doch noch abheilen. Diabetikern mit fortgeschrittenen Ulzera an den Füßen könnte jede zweite Beinamputation erspart werden. Mehr Informationen |
Standard Dekubitusprophylaxe: Mikrolagerung / Weichlagerung / Superweichlagerung Eigentlich sollte der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe so eine Art Grundgesetz zur Vermeidung von Druckgeschwüren werden. In der Praxis jedoch ergeben sich viele Umsetzungsprobleme, insbesondere da manch bewährtes Lagerungshilfsmittel nicht mehr empfohlen wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit den verbliebenen Techniken eine solide Lagerung ermöglichen. Mehr Informationen |
Pflegestandard Verbandswechsel Dekubitus Immer bessere Wundauflagen erhöhen die Chance, selbst chronifizierte Hautdefekte zur Abheilung zu bringen. Gleichzeitig jedoch wecken diese vermeintlichen Wundermittel Begehrlichkeiten. Allzu schnell geraten Pflegekräfte in Erklärungsnöte, wenn sich ein Dekubitus wider Erwarten doch nicht erfolgreich therapieren lässt. Wir zeigen, wie eine moderne Wundversorgung funktioniert und wie sie im QM-Handbuch abgebildet werden muss. Mehr Informationen |
Standard Wundfotografie Im Glauben, sich damit vor Schadensersatzansprüchen abzusichern, nutzen viele Pflegeteams die digitale Wundfotografie. Vor Gericht jedoch gelingt es Anwälten immer wieder, den Beweiswert dieser Fotos in Frage zu stellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihre Dokumentation wasserdicht machen. Mehr Informationen |
Pflegestandard Einsatz von von imprägnierter Wundgaze Dass imprägnierte Gaze noch immer für die Wundversorgung genutzt wird, liegt nicht allein an den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Mindestens ebenso wichtig ist, dass diese Auflagen vergleichsweise preiswert sind. Und so wird Gaze mitunter auch für Hautläsionen eingesetzt, die mit Hydrogelen besser versorgt wären. Mehr Informationen |
Pflegestandard Versorgung des Wundrandes und der Wundumgebung Bei der Versorgung von chronischen Wunden wird die Wundumgebung häufig nur als Nebenschauplatz betrachtet. Zu Unrecht, denn ein Hautdefekt verheilt zumeist ausgehend vom Rand. Unser Standard zeigt, wie Sie den Wundverschluss konsequent fördern können. Mehr Informationen |
Schmerzbekämpfung und Schmerzlinderung bei chronischen Wunden (gemäß Expertenstandard) Druckgeschwür = totes Gewebe = kein Schmerz. Aufgrund dieser überholten Gleichung wurde noch vor wenigen Jahren Dekubitus-Patienten die notwendige Analgetikatherapie verweigert. Die Betroffenen litten oftmals Höllenqualen, insbesondere wenn sie sich aufgrund einer dementiellen Erkrankung nicht mehr verbal verständlich machen konnten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Schmerztherapie in Ihr Konzept zur Behandlung von chronischen Wunden integrieren. Mehr Informationen |
Standard Wundspülung In eine Zwickmühle geraten Pflegekräfte, wenn sie die Wundspülung an die Vorgaben des Expertenstandards anpassen möchten. Dessen Autoren und das Robert-Koch-Institut fordern die strikte Nutzung von sterilen Wundspüllösungen. Viele behandelnde Ärzte jedoch stellen bereits bei der Verschreibung eines einzigen NaCl-Fläschchens auf stur. Pflegekräfte, die in ihrer Not den Wasserhahn aufdrehen, setzen sich unkalkulierbaren Haftungsrisiken aus. Mehr Informationen |
Statistische Aufbereitungder Pflegerisiken gemäß MDK-Vorgabe Die statistische Aufbereitung vorhandener Pflegerisiken ist ein weiteres Dokument, das seine Existenzberechtigung weniger praktischen Überlegungen verdankt. Zumeist wird es nur geführt, weil der MDK diese Tabelle für seine Prüfungen fordert. Mehr Informationen |
Stellenbeschreibung Wundmanager / Wundbeauftragter Ohne einen Wundmanager oder zumindest einen Wundbeauftragten wird es schwierig, die Forderungen des Dekubitus-Expertenstandards in die Praxis umzusetzen. Die meisten Einrichtungen und Pflegedienste leisten sich dafür aber keine komplette Planstelle, sondern übertragen diese Aufgaben auf eine zuvor besonders geschulte Pflegefachkraft. Mehr Informationen |
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