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Rubrik: Dekubitus

(Artikel in dieser Rubrik: 47)

Ist-Analyse Dekubitusbehandlung und -prophylaxe

Ist Ihr Pflegeteam fit für den Dekubitus-Expertenstandard? Mit unserer Checkliste können Sie Stärken und Schwächen präzise erfassen. Wir haben die zentralen Vorgaben des Expertenstandards und die häufigsten Kritikpunkte des MDK bei Qualitätsprüfungen auf sechs DIN-A4-Seiten zusammengefasst. Mehr Informationen

Schnelltest: Wunddokumentation

Mit Hilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob alle relevanten Faktoren in Ihrer Wunddokumentation aufgeführt sind. Die Überprüfung kann in die Pflegevisite "Pflegedokumentation" oder in die Pflegevisite "Dekubitusprophylaxe und -behandlung" integriert werden. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusbehandlung: Ernährung"

Wenn ein Dekubitus einfach nicht abheilen will, liegt das nicht zwangsläufig an mangelnder Lagerung oder unwirksamen Salben. Häufig spielen Ernährungsdefizite die entscheidende Rolle. Denn je nach Wundzustand müssen Eiweiße, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine präzise ausgewogen werden. In einem Standard haben wir die wichtigsten Grundregeln für Sie zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Hautpflege"

Gepflegte Haut bietet mehr Schutz vor Dekubitus als ungepflegte Haut. Soviel hat uns schon der alte Expertenstandard verraten. Ansonsten jedoch ist auch dessen nun vorliegende Aktualisierung keine große Hilfe. Mangels verlässlicher Forschung verzichten die Autoren allzu oft auf konkrete Vorgaben. Unser Textvorschlag für Ihr QM-Handbuch zeigt, wie die Praxisumsetzung dennoch gelingt. Mehr Informationen

Die neue Doku-Schule: Dekubitusprophylaxe

WennQualitätsbeauftragte die Pflegedokumentation in Schuss bringen sollen,ist die erste Frage: Womit anfangen? Ein guter Einstiegspunkt ist dieDekubitusprophylaxe. Fehler sind hier doppelt ärgerlich. Bei derMDK-Prüfung gibt's Punktabzug. Und auch die Krankenkassen freuen sichüber jeden Fehler. Sie können dann die Behandlungskosten für einDruckgeschwür weiterreichen. Mehr Informationen

Informationsblatt + Einverständniserklärung "fotografische Wunddokumentation"

Zusätzlich zum medizinischen Nutzen hat eine fotografische Wunddokumentation den praktischen "Nebeneffekt", dass sie die Einrichtung gegen unberechtigte Schadensersatzansprüche absichert. Vorausgesetzt natürlich, der Bewohner hat den Aufnahmen vorher schriftlich zugestimmt. Wir haben ein Informationsblatt samt Einverständniserklärung für Sie entworfen. Mehr Informationen

Informationsbroschüre Dekubitus

Fachbegriffe wie Ischämie, Dekubitalulkus, Nekrose oder Mazeration machen sich ganz prima in jedem Fachbuch. Dieses Ärztelatein hat in einer Informationsbroschüre über Druckgeschwüre jedoch nichts zu suchen. Auch medizinische Laien müssen die zentralen Eckpunkte der Vorsorgestrategie verstehen, ohne zuvor im Pschyrembel zu blättern. Wir haben für Sie einen Text vorformuliert und ausführlich bebildert. Mehr Informationen

Protokoll für die Pflegevisite Dekubitusprophylaxe und -behandlung

Die Familie der Pflegevisiten ist um ein Mitglied reicher: Die Pflegevisite Dekubitusprophylaxe und -behandlung prüft direkt am Bett, ob alle Vorgaben des nationalen Expertenstandards eingehalten werden. Mit dem passenden Protokoll lassen sich haftungsrelevante Mängel dokumentieren und rechtssicher beseitigen. Mehr Informationen

Schon gewusst? So erkennen Sie eine Wundinfektion!

Rötung, Schwellung, Schmerzen und Wärme. Anhand dieser Leitsymptome lassen sich die meisten Wundinfektionen erkennen. Aber es gibt noch weitere Anhaltspunkte, bei denen eine Pflegekraft misstrauisch werden sollte. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Prophylaxe Ulcus cruris

Einmal offenes Bein, immer offenes Bein. Wenn die Ursachen für einen Ulcus Cruris nicht beseitigt werden, ist es nach dem Abheilen nur eine Frage der Zeit, bis eine solche chronische Wunde erneut auftritt. Wir zeigen Ihnen, wie eine wirksame Prophylaxe konzipiert sein sollte. Mehr Informationen

Standard "30°-, 90°- und135°-Grad Lagerungen"

Die30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen zählen zum kleinen Einmaleins derDekubitus- und Pneumonieprophylaxe. Wir zeigen Ihnen, welche Detailsfür die erfolgreiche Anwendung wichtig sind. Mehr Informationen

Pflegestandard Einsatz von Alginaten

In vielen Fachbüchern werden Alginate als Wundermittel gegen infizierte und stark exsudierende Wunden gefeiert. Völlig risikolos ist die Nutzung dieser Auflagen indes nicht. Die Liste der Kontraindikationen ist lang. Mehr Informationen

Standard "Bauchlage"

Die Bauchlage ist angesichts der vielen Nachteile das "Stiefkind" unter den Lagerungen. Dennoch lassen sich Senioren, die ihr ganzes Leben gerne auf dem Bauch geschlafen haben, für eine Rücken- oder Seitenlagerung oft nur schwer begeistern. Mehr Informationen

Beratung zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe (Kompaktversionen)

Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Mehr Informationen

Pflegestandard "Ermittlung des Dekubitusrisikos"

Trotz des Rauswurfs aus dem Expertenstandard ist die Braden-Skala in Deutschland sehr beliebt. Und das zu Recht, denn sinnvolle Alternativen gibt es weit und breit nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Instrument zur Risikoerfassung optimal anwenden und typische Fehlerquellen vermeiden. Mehr Informationen

Pflegestandard "Ermittlung des Dekubitusrisikos (ambulante Pflege)"

Auchnach dem Rauswurf aus dem Expertenstandard bleibt die Braden-Skala dasführende Assessmentinstrument im Rahmen der Dekubitusprophylaxe. Unddas wird sich so schnell auch nicht ändern, denn eine Alternative istweit und breit nicht in Sicht. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem diabetischen Fußsyndrom"

In Deutschland werden jedes Jahr 28.000 Amputationen infolge eines diabetischen Fußes durchgeführt - die meisten davon ließen sich mit einer guten Prophylaxe und simplen Verhaltensregeln vermeiden. Doch genauso wichtig wie eine professionelle Pflege ist die rechtliche Absicherung. Schließlich weiß man nie, wann die Krankenkasse mal wieder versucht, eine Pflegeeinrichtung an den üppigen Behandlungskosten zu beteiligen. Mehr Informationen

Standard "enzymatisches Débridement"

Washaben "eisen föhnen", Quecksilberlösungen und Wasserstoffperoxid gemeinsam?All diese Mittel gelten als obsolet. Gewissermaßen ein Schrottplatz derhoffnungslos veralteten Wundtherapeutika. Dorthin gehört eigentlichauch das enzymatische Débridement. Doch leider gibt es noch immerÄrzte, die auf diese Form der Wundreinigung schwören. Mit einemStandard können Sie das Schlimmste verhindern. Mehr Informationen

Standard "Größenbestimmung von Wunden"

EineWunde kann binnen weniger Tage schrumpfen, sich dann plötzlichausdehnen undzu guter Letzt wieder schrumpfen. Eine medizinische Sensation?Keinesweg! Sondern unvermeidlich, wenn jede Pflegekraft Wunden sovermisst, wie sie es für richtig hält. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe:Drucktest / Fingertest / Lupentest"

"Steißregiongerötet. Ansonsten keine Auffälligkeiten". Solche Einträge imBerichtsblatt können missliche Folgen haben. Zumindest dann, wenn sichdie Rötung später als Dekubitus entpuppt und es zum Streit umSchadensersatz und Schmerzensgeld kommt. Ein kleiner Test schaffteffektive Abhilfe. Mehr Informationen

Standard "Dekubitusprophylaxe: Hautbeobachtung"

Ein beginnender Dekubitus kündigt sich mit vielen Frühsymptomen an, die bei einer sorgfältigen Beobachtung kaum übersehen werden können. Dumm nur, wenn der MDK auf ein fortgeschrittenes Druckgeschwür stößt, das laut Dokumentation plötzlich und offenbar aus dem Nichts entstanden sein muss. Nicht selten addieren sich das Schmerzensgeld und der Schadenersatz zu einer Summe, für die man auch einen Mittelklassewagen kaufen könnte. Mehr Informationen

Standard Hautschutz bei Inkontinenz

Wenn gealterte Haut zu lange mit Stuhl oder Urin in Kontakt kommt, sind Pilzerkrankungen, bakterielle Infektionen, Mazeration und Dekubitus die fast logische Folge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vertretbarem Aufwand ein Maximum an Hautschutz garantieren - und welche Fehler Ihr Team vermeiden sollte. Mehr Informationen

Pflegestandard Einsatz von Hydrogelen als Gel und Kompresse

Richtig eingesetzt zählen Hydrogele zu den vielseitigsten und wirkungsvollsten Wundtherapeutika. Vor allem die Option, Hydrogele mit anderen Materialien zu kombinieren, ermöglicht es Pflegekräften, selbst tiefe und infizierte Hautdefekte abheilen zu lassen. Mehr Informationen

Pflegestandard Einsatz von Hydrokolloid-Wundverbänden

Nicht appetitlich, dafür aber spektakulär: Mit allerlei Vorher-Nachher-Bildern preist die Industrie die Wirksamkeit von Hydrokolloid-Wundverbänden an. Tatsächlich jedoch funktioniert der Zauber nur bei penibler Beachtung der Vorgaben. Und selbst dann kann das Heilungswunder ganz anders ausfallen als erhofft. Mehr Informationen

Standard "5- / 6-Kissenlagerung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe"

Die Freilagerung auf einem halben Dutzend Kissen ist oft die letzte Möglichkeit, einen Dekubitus zu verhindern. Wir zeigen Ihnen, wie diese Positionierung funktioniert und welche Grenzen beachtet werden sollten. Mehr Informationen

Pflegestandard "Anwendung vonKollagen-Wundverbänden"

Wenn beider Wundheilung "nichts mehr geht", schlägt die Stunde derKollagen-Wundverbände. Insbesondere bei Ulcus cruris, diabetischenUlzera und Dekubitus können diese Auflagen die Prognose deutlich verbessern. Mehr Informationen

Standard "Königsstuhllagerung"

Wenn ein Pflegebedürftiger notgedrungen permanent in derRückenlage bleiben muss, ist es nur eine Frage der Zeit, bis imSakralbereich ein Druckgeschwür auftreten wird. Die Königsstuhllagerungist eine clevere Option, um diesen Hautbereich zu entlasten. Mehr Informationen

Standard "Madentherapie"

Wundermitteloder Mumpitz? Die Meinungen über das biochirurgische Débridementmittels Fliegenmaden gehen weit auseinander. Tatsächlich haben die"gefräßigen Lucies" schon so manche Amputation verhindern können. Mehr Informationen

Standard "Spezielle Nasenpflege"

Wieangenehm eine freie Nase ist, merkt man zumeist erst dann, wenn einendie Erkältung gepackt hat und "alles dicht ist". Doch während gesundeMenschen zum Taschentuch und Nasenspray greifen können, sindSchwerstpflegebedürftige auf fremde Hilfe angewiesen. Vor allem dann,wenn eine nasogastrale Sonde liegt. Mehr Informationen

Standard "Oberkörperhochlagerung"

Bei der Oberkörperhochlagerung liegen Vor- und Nachteile bisweilen nahe beieinander. Den erhöhten Komfort beim Essen, Sprechen und Fernsehen hat manch Betroffener mit Schulterkontrakturen oder gar einem Dekubitus am Gesäß teuer erkauft. Ein guter Standard hilft, die Risiken effektiv zu begrenzen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan "Dekubitusprophylaxe"

Dreizehn Jahre nach der Veröffentlichung hat sich der Dekubitus-Expertenstandard zum klassischen Eigentor entwickelt. Statt wie erhofft Pflegekräften die Arbeit zu erleichtern, profitieren vor allem klagewütige Krankenkassen von dem Werk. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einer wasserdichten Pflegeplanung die oft irrwitzigen Forderungen abwehren. Mehr Informationen

Standard "Schräglagerung"

Reinpflegewissenschaftlich betrachtet ist die Schräglagerung eine idealePositionierung. Das Dekubitusrisiko ist minimiert. Gleichzeitig kannder Patient beide Arme und Hände frei bewegen. Die meisten Betroffenenteilen diese Begeisterung nicht. Für sie ist die Haltung ungewohnt undunnatürlich. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit Sensibilitätsstörungen

Heißes Badewasser ist nur eine der vielen Gefahren, die Senioren mit Sensibilitätsstörungen drohen. Falsche oder gar fehlende Sinnesreize wirken sich auf viele Pflegebereiche aus. Wir zeigen Ihnen, wie z.B. auch die Sturz- und die Dekubitusprophylaxe implementiert werden können. Mehr Informationen

Standard "Vermeidung, Erkennung und Pflege von septischen Wunden"

Selbst ohne Komplikationen erfordert die Wundversorgung bei Senioren viel Fachwissen und Geduld. Eine Wundinfektion kann diesen Heilungsprozess erheblich verzögern und den alten Menschen sogar in ernste Gefahr bringen. Unser Standard beleuchtet besonders diese Wundheilungsstörung. Mehr Informationen

Pflegestandard Anwendung silberhaltiger Wundauflagen

Die zunehmende Resistenzbildung macht die Behandlung von infizierten Wunden zum Glücksspiel. Denn immer öfter zeigen sich die Bakterien vom Antibiotikaeinsatz gänzlich unbeeindruckt. Mit silberhaltigen Auflagen ist es nun möglich, auch Problemkeime aus Wunden zu entfernen. Mehr Informationen

Standard Anwendung von Spül-Saug-Kompressen

Als Waschmaschine für Wunden werden Auflagen aus Polyacrylat-Granulat angepriesen. Und tatsächlich leisten TenderWet Co. auch in Problemwunden ganze Arbeit. Wenn da nur nicht ein paar Schwachpunkte wären. Mehr Informationen

Standard "Wundbehandlung Ulcus cruris venosum"

Rund 1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Ulcus cruris venosum ("offenes Bein"). Bis zur Entwicklung moderner Wundauflagen konnten Pflegekräfte kaum mehr, als Druckverbände anlegen und Schmerzmittel verabreichen. Nun jedoch ermöglichen Hydrokolloide und Hydropolymere endlich eine effektive und schmerzarme Therapie. Wir haben den aktuellen Stand in einem Standard zusammengefasst. Mehr Informationen

Standard "Vakuumversiegelung"

Bei Wundinfekten, Wundnekrosen und Hypoxie infolge eines Durchblutungsmangels stoßen herkömmliche Verbandstechniken schnell an ihre Grenzen. Mit der Vakuumversiegelung indes kann manch "hoffnungslose" Wunde doch noch abheilen. Diabetikern mit fortgeschrittenen Ulzera an den Füßen könnte jede zweite Beinamputation erspart werden. Mehr Informationen

Standard Dekubitusprophylaxe: Mikrolagerung / Weichlagerung / Superweichlagerung

Eigentlich sollte der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe so eine Art Grundgesetz zur Vermeidung von Druckgeschwüren werden. In der Praxis jedoch ergeben sich viele Umsetzungsprobleme, insbesondere da manch bewährtes Lagerungshilfsmittel nicht mehr empfohlen wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit den verbliebenen Techniken eine solide Lagerung ermöglichen. Mehr Informationen

Pflegestandard "Verbandswechsel Dekubitus"

Immer bessere Wundauflagen erhöhen die Chance, selbst chronifizierte Hautdefekte zur Abheilung zu bringen. Gleichzeitig jedoch wecken diese vermeintlichen "Wundermittel" Begehrlichkeiten. Allzu schnell geraten Pflegekräfte in Erklärungsnöte, wenn sich ein Dekubitus wider Erwarten doch nicht erfolgreich therapieren lässt. Wir zeigen, wie eine moderne Wundversorgung funktioniert und wie sie im QM-Handbuch abgebildet werden muss. Mehr Informationen

Standard "Wundfotografie"

ImGlauben, sich damit vor Schadensersatzansprüchen abzusichern, nutzenviele Pflegeteams die digitale Wundfotografie. Vor Gericht jedochgelingt es Anwälten immer wieder, den Beweiswert dieser Fotos infragezu stellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit minimalem Aufwand ihreDokumentation "wasserdicht" machen. Mehr Informationen

Pflegestandard Einsatz von von imprägnierter Wundgaze

Dass imprägnierte Gaze noch immer für die Wundversorgung genutzt wird, liegt nicht allein an den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Mindestens ebenso wichtig ist, dass diese Auflagen vergleichsweise preiswert sind. Und so wird Gaze mitunter auch für Hautläsionen eingesetzt, die mit Hydrogelen besser versorgt wären. Mehr Informationen

Pflegestandard "Versorgung des Wundrandes und der Wundumgebung"

Bei der Versorgung von chronischen Wunden wird die Wundumgebung häufig nur als Nebenschauplatz betrachtet. Zu Unrecht, denn ein Hautdefekt verheilt zumeist ausgehend vom Rand. Unser Standard zeigt, wie Sie den Wundverschluss konsequent fördern können. Mehr Informationen

Schmerzbekämpfung und Schmerzlinderung bei chronischen Wunden

Druckgeschwür = totes Gewebe = kein Schmerz. Aufgrund dieser überholten Gleichung wurde noch vor wenigen Jahren Dekubitus-Patienten die notwendige Analgetikatherapie verweigert. Die Betroffenen litten oftmals Höllenqualen, insbesondere wenn sie sich aufgrund einer dementiellen Erkrankung nicht mehr verbal verständlich machen konnten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Schmerztherapie in Ihr Konzept zur Behandlung von chronischen Wunden integrieren. Mehr Informationen

Standard "Wundspülung"

In eine Zwickmühle geraten Pflegekräfte, wenn sie die Wundspülung an die Vorgaben des Expertenstandards anpassen möchten. Dessen Autoren und das Robert-Koch-Institut fordern die strikte Nutzung von sterilen Wundspüllösungen. Viele behandelnde Ärzte jedoch stellen bereits bei der Verschreibung eines einzigen NaCl-Fläschchens auf stur. Pflegekräfte, die in ihrer Not den Wasserhahn aufdrehen, setzen sich unkalkulierbaren Haftungsrisiken aus. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung Wundmanager / Wundbeauftragter

Ohne einen Wundmanager oder zumindest einen Wundbeauftragten wird es schwierig, die Forderungen des Dekubitus-Expertenstandards in die Praxis umzusetzen. Die meisten Einrichtungen und Pflegedienste leisten sich dafür aber keine komplette Planstelle, sondern übertragen diese Aufgaben auf eine zuvor besonders geschulte Pflegefachkraft. Mehr Informationen

Standard"Bewegungsübungen im Bett bei Immobilität"

Eine einsetzende Immobilität wird entweder schnellüberwunden - oder niemals. Daher bleibt nach einem Unfall oder nacheiner Krankheit nur wenig Zeit, um mit der körperlichen Aktivierung zubeginnen. Mehr Informationen

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