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Nutzbar mit AEDL und dem neuen Strukturmodell / SIS
Medikamente richtig applizieren
80-Jährige konsumieren im Durchschnitt mindestens vier Medikamente pro Tag. Sobald weitere Grunderkrankungen hinzukommen, steigt dieser Wert schnell an. Mit verständlich formulierten Pflegestandards können Sie sicherstellen, dass alle Wirkstoffe korrekt appliziert werden. Neu in dieser Woche:
Einbringen von Medikamenten in das Ohr · Nasentropfen und Nasensalben · Tropfen und Säften · Applikation mittels PEG-Sonde · Aufziehen aus einer Glasampulle · Mörsern von Medikamenten · Fehlmedikation · Lagerung von Medikamenten · Verordnung einer Bedarfsmedikation · So riskant sind Bedarfsmedikationen · Anaphylaktischer Schock · Hausapotheke · Selbstmedikation

Die 25 wichtigsten Notfallstandards

Bei einem Notfall ist keine Zeit zum Diskutieren oder zum Nachschlagen in Fachbüchern. Im QM-Handbuch sollte daher definiert sein, wie Pflegekräfte in bedrohlichen Situationen reagieren sollen. Wir halten für Sie eine komplette Sammlung der wichtigsten Standards zum Download bereit. Neu in dieser Woche:
Sturz · Unterzuckerung · erhöhter Blutzuckerspiegel · Thrombose · Arterienverschluss · Herzinfarkt) · Schlaganfall · akutes AbdomenNierenversagen · Darmverschluss · Peritonitis · Krampfanfall · Aspiration · Lungenembolie · Asthmaanfall · Lungenödem · Bluthusten · Vergiftung · Krankenhauseinweisung · Notöffnung einer Wohnung · Fehlmedikation · Übergriff auf Pflegekräfte · Aggressives Verhalten

Thromboseprophylaxe

Mit einem Sturz, einer Grippe oder mit einem Magen-Darm-Infekt fängt es an: Sobald ein Bewohner oder Klient bettlägerig wird, steigt das Risiko einer Beinvenenthrombose oder einer Lungenembolie. Wir haben unsere Standards zur Thromboseprophylaxe auf den aktuellen Stand gebracht und komplett neu illustriert.
Varikose (Krampfaderleiden) · Notfallstandard · Kompressionsstrümpfe · Thromboseprophylaxestrümpfen (MTS) · Lagerungen Thromboseprophylaxe · Bewegungsübungen Thromboseprophylaxe · Ausstreichen der Venen · Beratung · Standardpflegeplan · Ulcus cruris venosum · Blutgerinnungshemmer

Pflege von Senioren mit Tumorerkrankungen

Wenn schon Ärzte im Kampf gegen Krebs machtlos sind - was kann dann eine Pflegekraft ausrichten? Eine ganze Menge! Denn die Versorgung von Tumorpatienten umfasst wesentlich mehr als Chemotherapie und Bestrahlung. In dieser Woche zeigen wir Ihnen, wie Sie die Pflege von krebskranken Senioren planen. Unsere Maßnahmenplanungen stehen sowohl für das AEDL-System als auch für das neue Strukturmodell zum Download bereit.
Chemotherapie · Strahlenbehandlung · Tumorschmerzen · Blasenkarzinom · exulzerierende Tumore · Hautkrebs · Bronchial- und Lungentumor · Kolonkarzinom (Darmkrebs) · Brustkrebs-Prophylaxe · Mammakarzinom (Brustkrebs) · Magenresektion · Pankreaskarzinom

Pflegebedürftige mobilisieren

Die ersten drei Monate nach einem Sturz oder nach einer schweren Erkrankung sind entscheidend. Jetzt muss es gelingen, einen bettlägerigen Senioren wieder "auf die Beine" zu stellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine permanente Bettlägerigkeit abwenden.
Aufsetzen im Bett · Sicherer Umgang mit Patientenliftern · Transfer aus dem Liegen ins Sitzen · Transfer aus dem Bett in den StandBewegungsübungen im Bett bei Immobilität · Ab- und Beziehen des Bettes bei mobilen Senioren · Bettenmachen bei teilmobilen Senioren

Obstipation

Bewegungsmangel, Fehlernährung und vor allem unzureichende Flüssigkeitszufuhr führen bei Senioren häufig zur Obstipation. Nicht immer lässt sich das Problem mit einer Wärmflasche und mit Dörrpflaumensaft lösen.
Standardpflegeplan · Obstipationsprophylaxe · Klistier und Microklist · Reizdarm-Syndrom · Adipositas · Beratung ambulant · Berartung stationär

Wunden

Pusten, trösten, Pflaster drauf. Bei kleinen Kindern ist ein aufgeschlagenes Knie schon nach wenigen Tagen verheilt. Im Alter verheilen Wunden langsamer - und mitunter überhaupt nicht mehr. Die Versorgung von akuten und chronischen Hautdefekten erfordert daher viel Geduld und Empathie.
septische Wunden · MRSA-Besiedelung · Verbrennungswunden · Erfrierungswunden · exulzerierende Tumore · chronische WundenHydrogele · Alginate · enzymatisches Débridement · Hydrofaser · Hydrokolloid · Kollagen · Madentherapie · Wundgaze · Wundspülung · Vakuumversiegelung · Spül-Saug-Kompresse · Kopfhaubenverband · Schlauchmullverband · Augenverband · Bindenverband · Handverband · Netzschlauchverband · Schildkrötenverband

Schlaganfall

Wenn Ärzte machtlos sind, schlägt die Stunde der Pflegekräfte. Bestes Beispiel dafür ist die Versorgung von Apoplexie-Patienten. Medikamente oder Operationen sind zumeist wirkungslos. Viel effektiver ist eine konsequente aktivierende Versorgung der Betroffenen nach dem Bobath-Konzept.
Lagerung auf der mehr betroffenen Seite · Lagerung auf der weniger betroffenen Seite · Transfer vom Sitzen in den Stand mit zwei Pflegekräften" · Bridging (‚eine Brücke machen‘) · Transfer aus dem Sitzen in den Stand · Transfer vom Sitzen in den Stand und zurück mit frontaler Unterstützung · Rückenlage bei Hemiplegie

Nierenversagen

Mit jedem Lebensjahr verlieren die Nieren fast ein Prozent ihrer Reinigungsleistung. Diabetes, Nikotin, Alkohol und Bluthochdruck beschleunigen diesen Prozess oftmals zusätzlich. Selbst angesichts einer drohenden Dialyse sind nur wenige Erkrankte bereit, ihr Konsumverhalten zu ändern.
Shunt · Standardpflegeplan · Juckreiz · Lungenödem · Transplantation · Ödem · Flüssigkeitsbilanzierung

Lungenentzündung

Trotz vieler neuer Medikamente hat die Lungenentzündung wenig von ihrer Bedrohlichkeit verloren. Vor allem hochbetagte Menschen haben dieser Infektion kaum etwas entgegenzusetzen - und sind umso mehr auf professionelle Pflege angewiesen.
Atemgymnastische Übungen · Giebelrohr · Atemtrainer · Flutter · Klopfmassagen · mechanische Vibration · Brustwickel · Zitronenwickel · Quincke-Hängelage und Vierfüßlerstand · Oberkörperhochlagerung · Halbmondlagerung und Drehdehnlagerung" · V-A-T-I-Lagerungen · Legionellose

Aktivierende Pflege

Das Prinzip der aktivierenden Pflege lässt sich recht einfach zusammenfassen: Der Pflegebedürftige erhält Hilfe zur Selbsthilfe, damit seine Fähigkeiten möglichst lange erhalten bleiben. Etwas schwieriger ist da schon die Umsetzung in die tägliche Pflegepraxis. Wir zeigen in dieser Woche die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der aktivierenden Pflege.
Duschen · Voll- und Teilbad · Ganzwaschung im Bett · Bettdusche · Haarwäsche am Waschbecken · Haarwäsche im Bett · Essen und Trinken anreichen (stationäre Pflege) · Kochen und Essen anreichen (ambulante Pflege) · Wechsel der Kleidung im Bett · An- und Auskleiden von Hemiplegiepatienten · Parkinson: Körperpflege und Kleidung

Herzerkrankungen

Nach einem Infarkt finden nur die wenigsten Senioren zu alter Stärke zurück. In der Mehrheit der Fälle führt die Schädigung des Herzmuskelgewebes zu bleibenden Beeinträchtigungen. Hinzu kommt die ständige Gefahr eines Rückfalls.
Herzinfarkt · Herzrhythmusstörungen · Myokarditis · Herzbettlagerung · Herzinsuffizienz · Arteriosklerose · Arterienverschluss · Therapie · Pflegeplanung bei Herzinsuffizienz · koronare Herzkrankheit · Erkennung und Einschätzung

Entbürokratisierung der Pflegedokumentation

Das neue Strukturmodell und die strukturierte Informationssammlung (SIS) sollen den Bürokratieaufwand in der Pflege erheblich senken. Damit der Umstieg reibungslos gelingt, sind die Inhalte von pqsg.de sowohl zum neuen Strukturmodell als auch zum AEDL-System kompatibel. Sie finden bei uns:
  • Pflegestandards für alle relevanten Pflegemaßnahmen
  • Standardmaßnahmenpläne (neues Strukturmodell) und Standardpflegepläne (AEDL-System)
  • Stellenbeschreibungen
  • Dienstanweisungen
Aktuell bei pqsg.de: Standardmaßnahmenplan "bösartige Tumorerkrankungen" · Standardmaßnahmenplan "Wachkoma" · Standardmaßnahmenplan "Inkontinenz" ·  Basismaßnahmenpläne / Tagesstruktur · Diskutieren Sie mit uns im Forum

pqsg-Leserservice: Jeden Tag von 8 Uhr bis 22 Uhr für Sie erreichbar

Sie haben Ihr Passwort vergessen? Das Abo ist ausgelaufen? Oder suchen Sie einen bestimmten Pflegestandard? Eine Pflegeplanung passt einfach nicht in Ihre Textverarbeitung? Kein Problem. Unsere Hotline ist jeden Tag von 8 Uhr bis 22 Uhr für Sie erreichbar. Natürlich auch am Wochenende und an Feiertagen.

Wählen Sie einfach: (051 45) 93 94 100

Oder nutzen Sie unseren kostenlosen Rückrufservice. Schreiben Sie eine eMail an info@pqsg.de (Name und Telefonnummer nicht vergessen!). Wir werden das Problem sofort lösen und sie umgehend zurückrufen.

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Aktuell im Forum:

Martin:"'Die Ergebnisse der modellhaften Implementierung werden voraussichtlich Mitte 2016 vorliegen. Die wichtigsten Inhalte sind aber bereits berücksichtigt." Diesen Beitrag lesen
cometofrank: "Die beschriebene Situation ist unerfreulich 'bekannt'. Umgangsweise: Dokuführung so penibel und individuell=wie gelernt. " Diesen Beitrag lesen
Klaudija: "Ich suche dringend ein Standard zum Umgang mit Patienten mit 3MRGN und 4MRGN. Kann mir jemand helfen?" Diesen Beitrag lesen

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MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
  • MDK-Prüfung und Pflegenoten: Je unerfahrener die Pflegedienstleitung ist, um so leichter fällt es dem Prüfer, seine Forderungen ohne Abstriche durchzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für ein wenig mehr Chancengleichheit sorgen können. Mehr Informationen
  • Einstufung: Fünf nicht anerkannte Minuten hier, zehn verlorene Minuten da ... und schon ist die gewünschte Pflegestufe verfehlt. Wer die Kniffe und Fallstricke der MDK-Richtlinien nicht kennt, wird bei der Einstufung stets nur der zweite Sieger bleiben. Mehr Informationen
Expertenstandards
  • Dekubitusprophylaxe: Eigentlich sollte der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe so eine Art Grundgesetz zur Vermeidung von Druckgeschwüren werden. In der Praxis jedoch ergeben sich viele Umsetzungsprobleme. Mehr Informationen
  • Schmerzmanagement: Schmerzen bedeuten eine wesentliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Senioren, insbesondere wenn diese unter dementiellen Erkrankungen leiden, haben nur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Mehr Informationen
  • Sturzprophylaxe: Der Expertenstandard definiert einen Handlungsrahmen zur Vermeidung von Stürzen und zur Minimierung von Sturzfolgen. Mit einem wirksamen Instrumentarium setzen Sie die Vorgaben so um, dass Sie bei einer MDK-Kontrolle oder im Haftungsfall stets auf der sicheren Seite sind. Mehr Informationen
  • Förderung der Harnkontinenz: Bei der Lektüre des neuen Expertenstandards zur Förderung der Harnkontinenz wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleich dutzendfach haben die Autoren alte Zöpfe abgeschnitten und die gesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Mehr Informationen
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden: Ob nun bei der Behandlung von Dekubituswunden oder Unterschenkelgeschwüren: Wir zeigen Ihnen, wie Wunden schneller abheilen. Mehr Informationen
  • Ernährungsmanagement: Ein unterernährter Bewohner oder Klient bringt die zuständige Pflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen, dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet hat. Mehr Informationen
weitere Top-Themen
  • Stellenbeschreibungen: Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Einrichtung erst, wenn der MDK eine Pflegehilfskraft beim Legen eines Blasenkatheters ertappt. Mehr Informationen
  • Pflegedokumentation: Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Team die typischen Dokumentationsfehler vermeidet. Mehr Informationen
  • Pflegeplanung: Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen
  • Hygiene: Wenn ein Prüfer des MDK oder der Heimaufsicht reiche (Mängel)-Beute machen will, dann konzentriert er sich auf hygienische Schwachstellen. Mehr Informationen
  • Hauswirtschaft: Hauswirtschaftliche Leistungen sind aus dem Angebotsspektrum eines modernen Pflegeteams nicht mehr wegzudenken.  Mehr Informationen
  • Demenz: Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Mehr Informationen
  • Körperpflege: Hier finden Sie eine große Auswahl von Standards vom Duschen über Baden bis zur Ganzwäsche im Bett. Mehr Informationen
  • Dienstanweisung: Per Dienstanweisung können Sie die Abläufe vereinheitlichen und Risiken minimieren.  Mehr Informationen
  • Dienstplanung: Knappe Personalressourcen, Sonderwünsche einzelner Pflegekräfte und dazu die Vorgabe, bitte sparsam mit Überstunden umzugehen. Folglich zählt die Erstellung des Dienstplanes nicht eben zu den angenehmsten Aufgaben einer PDL.   Mehr Informationen
  • Notfall: Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unserer Standards. Mehr Informationen
  • Beschwerdemanagement: Nur wer ganz genau weiß, wo seinen Kunden der Schuh drückt, wird auf Dauer bestehen können. Mehr Informationen
  • Pflegevisite: Mit einer regelmäßigen Visite bei jedem Bewohner / Klienten können Sie auf elegante Weise sicherstellen, dass Pflege und Senior stets gut zusammen passen. Mehr Informationen

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PROLIFE ist führender Experte in der Beratung und Versorgung von Menschen mit Harn- und Stuhlinkontinenz; seit über 20 Jahren. Wir glauben, dass es für Betroffene so einfach wie möglich sein sollte, die beste Hilfe & die besten Hilfsmittel bei Inkontinenz zu finden. Heute gibt es hervorragende Produkte, die in der Regel von der Krankenkasse erstattet werden. Keiner sollte unnötig leiden. Mehr Informationen
Goldjahre.de ist ein umfassendes Portal für Senioren, Pflegebedürftige, Angehörige, Pflegende und Betreuungskräfte.
Die Webseite bietet weitreichende Informationen zur Pflege und Beschäftigung demenzkranker Menschen, zur Altenpflege, zu Demenz und Alzheimer, Pflegediensten, Pflegegeld, Aktivierungen verschiedener Art, Fitness und Ernährung im Alter.
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Die Firma DKM Krankenhaus-Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen mit Erfahrungen im Servicebereich für Kliniken, Rehakliniken, Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime. Mehr Informationen
avenius GmbH – ihr berliner pflegeteam. In der häuslichen Umgebung fühlen sich die Menschen geborgen und sicher und bleiben in ihrem Lebensraum, den sie sich oft über Jahrzehnte geschaffen und gestaltet haben. Diese vertraute und gewohnte Umgebung fördert Heilungsprozesse in besonderem Maße. Mehr Informationen
Wir von dibucare stellen unser Produkt „Alma“ vor. Alma ist ein Kunststoffbehälter der an alle gängigen Seitengitter von Pflegebetten ,innen sowie  aussen, eingehängt werden kann.Mit Alma bringen wir dem zu Pflegenden wichtige Dinge in greifbarer Nähe. Mehr Informationen
Pflegehilfe ist ein bundesweiter Pflegestützpunkt und unterstützt bei der Suche nach passenden Pflegeanbietern und Unterstützungsangebote für Senioren. In persönlichen Beratungsgesprächen beraten fachlich geschulte Berater kostenlos und schlagen passende Angebote vor, die auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sind. Mehr Informationen

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