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Bei einer MDK-Kontrolle genehmigen sich vielen Prüfer einen erheblichen Ermessensspielraum. Mitunter sind dann persönliche Ansichten wichtiger als der offizielle Fragenkatalog. Bei der Planung des QM-Handbuches sollten diese Extrawünsche berücksichtigt werden.
Auditchecklisten stationär: Aufbauorganisation Personal" · konzeptionelle Grundlagen · Qualitätsmanagement (Teil 1) · Qualitätsmanagement (Teil 2) ·  Pflegedokumentation · Hygienemanagement · räumlich, sächliche Struktur, Öffentlichkeitsarbeit, Ehrenamt · Verpflegung, Reinigung, Haustechnik · soziale Betreuung
Auditchecklisten ambulant: Aufbauorganisation Personal · konzeptionelle Grundlagen" · Qualitätsmanagement (Teil 1) · Qualitätsmanagement (Teil 2) · Pflegedokumentation · Hygienemanagement · räumlich, sächliche Struktur, Öffentlichkeitsarbeit, Fahrzeuge, Ehrenamt · Hauswirtschaft


Vitaldaten messen

Im Alter erfolgt die Erfassung der Vitaldaten unter erschwerten Bedingungen. Fortgeschrittene Arteriosklerose verfälscht die Blutdruckwerte. Kontrakturen wiederum machen die Messung der Körpergröße zum Ratespiel. Und bei immobilen Senioren ist selbst die beste Personenwaage nutzlos. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Probleme lösen und an verlässliche Daten kommen.
Standard "Beobachtung des Pulses" · Standard "Pulsdefizit" · Standard "Beobachtung der Atmung" · Standard "Messung des Körpergewichts" · Standard "Temperaturmessung" · Standard "Blutzuckerbestimmung"

Improvisieren in der Pflege

Eigentlich müsste die Altenpflegeausbildung um das Fach "Improvisieren" erweitert werden. Denn in der täglichen Arbeit ist fast immer ein Pflegehilfsmittel defekt, verliehen oder spurlos verschwunden. In diesem Fall helfen nur kreative Lösungen:
Transfer in eine sitzende Position mittels Bettleiter · Transfer unter Verwendung eines Handtuchs  · Nutzung einer Drehscheibe · Therapiepuppen  bei Demenz · Atemgymnastische Übungen mit einem Luftballon

Blutdruck

Alles, was Spaß macht, ist schlecht für den Blutdruck: Das Tortenstück, das Jägerschnitzel, die Abendzigarette und das Hefeweizen sowieso. Die undankbare Rolle des Spielverderbers fällt dabei den Pflegekräften zu. Wir zeigen Ihnen, wie ein Kompromiss aus Lebensqualität und Prävention aussehen sollte.
Standardpflegeplan "Hypertonie" · Standard "Messung des Blutdrucks" · Standard "Pflege von Senioren mit Hypertonie" · Standard "Beobachtung des Pulses" · Standard "Pflege von Senioren mit Herzinsuffizienz / Herzmuskelschwäche" · Standard "Myokardinfarkt (Herzinfarkt)"

Salmonellen

Salmonellen haben viel Geduld. In einer Gefriertruhe können sie monatelang überleben, in Kotrückständen immerhin noch einige Wochen. Richtig munter werden die Keime erst, wenn sie es in einen menschlichen Körper schaffen. Schon nach wenigen Stunden kann die Krankheit ausbrechen. Sie finden bei uns alle Standards für die Infektionsprophylaxe sowie zur Pflege von betroffenen Senioren.
Standard "Hilfestellung geben beim Erbrechen" · Standard "Pflege von Senioren bei Übelkeit" · Standard "Pflege von Senioren mit Diarrhö (Durchfall)" · Standard "Noroviren-Infektion (stationär)" · Standard "Noroviren-Infektion (ambulant)" · Hygienestandard "Verwendung von sterilen und unsterilen Einmalhandschuhen" · Standard "Waschen / Desinfizieren der Hände" · Belehrung zum Infektionsschutz · Dienstanweisung "Hygiene"

Wunden

Die Behandlung von chronischen Hautdefekten ist nicht nur kompliziert, sondern auch irrwitzig teuer. Und so scheitert manch Wundheilung nicht etwa an Infektionen oder an Durchblutungsstörungen, sondern ganz schnöde am Rezeptblock. Denn jeder Hausarzt muss Regressforderungen fürchten, falls er Hydrokolloide statt billiger Fettgaze verschreibt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dennoch die Vorgaben des Expertenstandards "chronische Wunden" einhalten.
Pflegestandard "Betreuung von Senioren mit exulzerierenden Tumoren" · Standard "Pflege von chronischen Wunden mit MRSA-Besiedelung" · Standard "Wundbehandlung Ulcus cruris venosum" · Standardpflegeplan "Prophylaxe Ulcus cruris" · Standard "Pflege von Senioren mit einem diabetischen Fußsyndrom" · Pflegestandard "Verbandswechsel Dekubitus" · Standard "Wundspülung" · Standard "Anwendung von Aktivkohle bei chronischen Wunden"

Expertenstandard "Erhalt und Förderung der Mobilität"

Zahllose Faktoren beeinflussen die Mobilität im Alter. Entsprechend vielfältig ist die inhaltliche Aufstellung des kommenden Expertenstandards. Die Themen reichen von der Osteoporose- und Kontrakturenprophylaxe über Transfertechniken bis hin zum Hilfsmitteleinsatz. Aufgrund der Prüfungsrelevanz haben wir unsere Standards und Musterpflegepläne bereits jetzt aktualisiert.
Standard "Nutzung eines Rollators" · Standard "Pflege von Senioren mit Rollstuhl" · Standard "Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege" · Standard "Unterstützung von Hemiplegiepatienten beim Gehen" · Standard "Pflege von Senioren mit einer Beinprothese" · Standard "Stumpf- und Phantomschmerzen nach Amputationen" · Standard "Sturzprophylaxe" · Standardpflegeplan "Sturzprophylaxe"

Wie lassen sich Fixierungen vermeiden?

Freiheitsentziehende Maßnahmen werden in der ambulanten und in der stationären Pflege zum Auslaufmodell. Selbst bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung soll konsequent auf Bauchgurte, Bettgitter und Sedativa verzichtet werden. Wir zeigen Ihnen, welche Alternativen zur Verfügung stehen.
Standard "Aggressive Klienten:Prophylaxe und Verhalten im Notfall" (ambulante Pflege) · Standard "Aggressive Bewohner: Prophylaxe und Verhalten im Notfall" (stationäre Pflege) · Standard "Erkennung von Depressionen" · Standard "Pflege und Betreuung von Senioren mit depressiven Störungen" · Standard "Suizidprävention"

Dehydratationsprophylaxe

Bei keinem anderen Prüfkriterium klaffen Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander wie bei der Flüssigkeitsversorgung. Der MDK verlangt eine Premium-Rundumversorgung, die mit den vorhandenen Personalressourcen niemals geleistet werden kann. Genauso überzogen sind die Anforderungen an die Pflegedokumentation, an die Pflegeplanung und an das QM-Handbuch. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wir alle notwendigen Dokumente (nahezu) fix und fertig vorbereitet.
Standardpflegeplan "Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe" · Standard "Flüssigkeitsbilanzierung" · Standard "Hitzschlag: Prophylaxe und Notfallmaßnahmen" · Standard "subkutane Infusion" · Standard "Essen und Trinken anreichen in der stationären Pflege" · Standard "Kochen und Essen anreichen in der ambulanten Pflege" · Standard "Wechsel der Oberkleidung bei laufender Infusion" · Standard "Beobachtung der Schweißsekretion"

Kontrakturenprophylaxe

Zum Thema Kontrakturenprophylaxe gibt es kaum brauchbare Fachliteratur. Und mangels Forschung haben auch Studien Seltenheitswert. Folglich hat dieses Kriterium im Prüfkatalog eigentlich nichts zu suchen. Dennoch werden Pflegeheimen und Pflegediensten komplexe Vorsorgestrategien aufgenötigt, die sich nur mit einem erheblichen Personalaufwand umsetzen lassen. In dieser Woche fassen wir alle Dokumente zusammen, die bei einer MDK-Prüfung vorzulegen sind.
Checkliste "Kontrakturrisiko und bestehende Kontrakturen" · Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Armes und der Hände" · Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Schultergelenks" · Standard "Bewegungsübungen mit Hilfsmitteln im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe" · Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Fußes"

Schmerz

Zähne zusammenbeißen und Schmerzen ertragen. Offenbar eine deutsche Tugend. Lediglich 50 Schmerztabletten pro Kopf und Jahr verbrauchen wir im Durchschnitt. In Frankreich und in Skandinavien ist der Analgetikakonsum fast dreimal so hoch. Was also macht ein gutes Schmerzmanagement wirklich aus?
Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (stationäre Pflege) · Standard "Schmerzbekämpfung mit Opioiden" (ambulante Pflege) · Standard "Schmerzbekämpfung mit Opioiden" (stationäre Pflege) · Standard "Anwendung einer PCA-Pumpe"Standard "transkutane elektrische Nervenstimulation (‚TENS') in der ambulanten Pflege" · Standard "Umgang mit Betäubungsmitteln" · Beratung zur Schmerzbehandlung
Kostenloses Buch für alle pqsg-Leser: "Notfallmanagement (Edition 2014)"
Die vierte Auflage unseres Altenpflegebuches "Notfallmanagement (Edition 2014)" steht jetzt für Sie bereit.

Egal ob Schlaganfall, Herzinfarkt oder diabetische Entgleisung. So unterschiedlich die Notfälle auch sein mögen - eines haben sie gemeinsam: Zeit ist stets der kritische Faktor.  Jede Pflegekraft muss eine Notlage schnell erkennen und richtig reagieren.

Wir haben daher auf mehr als 200 Seiten alle relevanten Standards übersichtlich für Sie und Ihr Team zusammengefasst. Abonnenten des Magazins erhalten das Online-Buch (eBook / PDF-Format) wie immer kostenlos. Sie können es hier anfordern.

Unser Kundenservice löst jedes Problem in drei Minuten!

Sie haben Ihr Passwort vergessen? Das Abo ist ausgelaufen? Oder suchen Sie einen bestimmten Pflegestandard? Eine Pflegeplanung passt einfach nicht in Ihre Textverarbeitung? Kein Problem. Unsere Hotline ist jeden Tag von 8 Uhr bis 22 Uhr für Sie erreichbar. Natürlich auch am Wochenende und an Feiertagen.

Wählen Sie einfach: (051 45) 93 94 100

Oder nutzen Sie unseren kostenlosen Rückrufservice. Schreiben Sie eine eMail an info@pqsg.de (Name und Telefonnummer nicht vergessen!). Wir werden das Problem sofort lösen und sie umgehend zurückrufen.

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MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
  • MDK-Prüfung und Pflegenoten: Je unerfahrener die Pflegedienstleitung ist, um so leichter fällt es dem Prüfer, seine Forderungen ohne Abstriche durchzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für ein wenig mehr Chancengleichheit sorgen können. Mehr Informationen
  • Einstufung: Fünf nicht anerkannte Minuten hier, zehn verlorene Minuten da ... und schon ist die gewünschte Pflegestufe verfehlt. Wer die Kniffe und Fallstricke der MDK-Richtlinien nicht kennt, wird bei der Einstufung stets nur der zweite Sieger bleiben. Mehr Informationen
Expertenstandards
  • Dekubitusprophylaxe: Eigentlich sollte der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe so eine Art Grundgesetz zur Vermeidung von Druckgeschwüren werden. In der Praxis jedoch ergeben sich viele Umsetzungsprobleme. Mehr Informationen
  • Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen: Schmerzen bedeuten eine wesentliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Senioren, insbesondere wenn diese unter dementiellen Erkrankungen leiden, haben nur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Mehr Informationen
  • Sturzprophylaxe: Der Expertenstandard definiert einen Handlungsrahmen zur Vermeidung von Stürzen und zur Minimierung von Sturzfolgen. Mit einem wirksamen Instrumentarium setzen Sie die Vorgaben so um, dass Sie bei einer MDK-Kontrolle oder im Haftungsfall stets auf der sicheren Seite sind. Mehr Informationen
  • Förderung der Harnkontinenz: Bei der Lektüre des neuen Expertenstandards zur Förderung der Harnkontinenz wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleich dutzendfach haben die Autoren alte Zöpfe abgeschnitten und die gesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Mehr Informationen
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden: Ob nun bei der Behandlung von Dekubituswunden oder Unterschenkelgeschwüren: Wir zeigen Ihnen, wie Wunden schneller abheilen. Mehr Informationen
  • Ernährungsmanagement: Ein unterernährter Bewohner oder Klient bringt die zuständige Pflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen, dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet hat. Mehr Informationen
weitere Top-Themen
  • Stellenbeschreibungen: Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Einrichtung erst, wenn der MDK eine Pflegehilfskraft beim Legen eines Blasenkatheters ertappt. Mehr Informationen
  • Pflegedokumentation: Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Team die typischen Dokumentationsfehler vermeidet. Mehr Informationen
  • Pflegeplanung: Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen
  • Hygiene: Wenn ein Prüfer des MDK oder der Heimaufsicht reiche (Mängel)-Beute machen will, dann konzentriert er sich auf hygienische Schwachstellen. Mehr Informationen
  • Hauswirtschaft: Hauswirtschaftliche Leistungen sind aus dem Angebotsspektrum eines modernen Pflegeteams nicht mehr wegzudenken.  Mehr Informationen
  • Demenz: Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Mehr Informationen
  • Körperpflege: Hier finden Sie eine große Auswahl von Standards vom Duschen über Baden bis zur Ganzwäsche im Bett. Mehr Informationen
  • Dienstanweisung: Per Dienstanweisung können Sie die Abläufe vereinheitlichen und Risiken minimieren.  Mehr Informationen
  • Dienstplanung: Knappe Personalressourcen, Sonderwünsche einzelner Pflegekräfte und dazu die Vorgabe, bitte sparsam mit Überstunden umzugehen. Folglich zählt die Erstellung des Dienstplanes nicht eben zu den angenehmsten Aufgaben einer PDL.   Mehr Informationen
  • Notfall: Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unserer Standards. Mehr Informationen
  • Beschwerdemanagement: Nur wer ganz genau weiß, wo seinen Kunden der Schuh drückt, wird auf Dauer bestehen können. Mehr Informationen
  • Pflegevisite: Mit einer regelmäßigen Visite bei jedem Bewohner / Klienten können Sie auf elegante Weise sicherstellen, dass Pflege und Senior stets gut zusammen passen. Mehr Informationen

Firmenvorstellungen

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ABC Ambulante Pflege Harald Lochner. Als ambulanter Pflegedienst sichern wir die pflegerische Versorgung unserer Patienten und zusätzlich die medizinische Versorgung und deren flankierend behandelnde Maßnahmen. Der Ambulante Pflegedienst ABC Hilfe in jeder Situation ist ein unabhängiger, privatrechtlicher Anbieter im Bereich der Kranken- und Seniorenpflege. Mehr Informationen
Tamonda ist ein Spezial-Shop für Senioren und Menschen mit individuellen Hilfe- und Pflegeansprüchen. Unser Ziel ist es, mit der richtigen Kleidung älteren Frauen und Männern ein Stück Lebensqualität zu erhalten. Mehr Informationen
Pflegecheck Mitteldeutschland. Pflegecheck Mitteldeutschland steht für Qualitätsmanagementlösungen und qualitätsorientierte Prozessoptimierung. Darüber hinaus entwickeln wir Maßnahmen zum Risikomanagement für die systematische Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken in Ihrer Organisation. Die Anpassung aller Prozesse zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit, der betrieblichen Ergebnisse und der Patientenzufriedenheit ist Kernziel dieses Handelns. Mehr Informationen
HÖHER Management GmbH. Wir konzipieren seit der Firmengründung im Jahre 1999 attraktive Angebote sowie Bildungsveranstaltungen im Gesundheitssektor und führen diese kontinuierlich und abwechslungsreich durch. Mehr Informationen
OCS Pflegedienst Lausitz UG. Von Mensch zu Mensch.  Mensch zu sein heißt, Freiraum zu leben und das Leben selbst zu gestalten. Es gibt Situationen, in denen man sich eine helfende Hand, einen vertrauten Begleiter wünscht. Mehr Informationen
CariBox stellt Pflegebedürftigen und deren Angehörigen monatlich ein individuelles Paket mit hochwertigen Pflegehilfsmitteln zusammen und liefert diese direkt nach Hause oder in den Pflegedienst. Mehr Informationen
pflege-berufe.ch - die Jobsuchmaschine für alle Pflege Jobs der Schweiz. Offene Stellen in der Pflege, vor allem in der Altenpflege, gibt es so viele, dass man schnell den Überblick verliert. Denn durchsucht man das Internet nach Pflege Jobs, fehlt meistens ein Ort, an dem alle relevanten Inserate vereint sind. Hier hilft die Jobsuchmaschine pflege-berufe.ch. Mehr Informationen
PflegeBox. Die CommitGmbH bietet den rund 1,75 Millionen ambulant pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen Unterstützung bei der Versorgung mit Pflegehilfsmitteln: Die „PflegeBox“ ist ein monatliches Sortiment an Pflegehilfsmitteln (z.B. Einmalhandschuhe, Desinfektionsmitte, Mundschutz etc.) für die Verwendung durch pflegende Angehörige oder den ambulanten Pflegedienst. Mehr Informationen
Mein Name ist Barbara Rabong. Ich bin Lachyogaleiterin und Lehrerin. In November 2012 machte ich ein Wochendekus zur zertifizierte Lachyogaleiterin.Das gefiel mir so gut,dass ich in März 2013 meine Ausbildung zur Lachyogalehrerin bei Dr. Madan Kataria persönlich gemacht habe. Vom 16 bis 20.März war die Ausbildung im Yoga Vidja Zentrum in Bad Meinberg. Mehr Informationen
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eBooK: Wohnen im Alter. Nachdem die Gesellschaft immer älter wird und die Familie zahlreicher Menschen in höherem Alter nicht mehr Wohnraum und Pflege zur Verfügung stellt, muss man sich zur rechten Zeit über eine geeignete Wohnform Gedanken machen.Mehr Informationen
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medisoul GmbH & Co. KG ist ein aufstrebendes und seriöses Unternehmen, welches sich auf die Vermittlung von selbstständigen und freiberuflichen Pflege- und Pflegefachpersonal in der Gesundheits- branche spezialisiert hat. Mehr Informationen
Pflegen statt schreiben. Unsere Seniorinnen und Senioren haben es sich verdient respektvoll gepflegt zu werden. Leider sieht die Praxis im Augenblick aber so aus, dass sie dokumentiert und verwaltet werden. Dies muss sich ändern. Mehr Informationen

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