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Freiheitsentziehende Maßnahmen werden in der ambulanten und in der stationären Pflege zum Auslaufmodell. Selbst bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung soll konsequent auf Bauchgurte, Bettgitter und Sedativa verzichtet werden. Wir zeigen Ihnen, welche Alternativen zur Verfügung stehen.
Standard "Aggressive Klienten:Prophylaxe und Verhalten im Notfall" (ambulante Pflege) · Standard "Aggressive Bewohner: Prophylaxe und Verhalten im Notfall" (stationäre Pflege) · Standard "Erkennung von Depressionen" · Standard "Pflege und Betreuung von Senioren mit depressiven Störungen" · Standard "Suizidprävention" · Information für pflegende Angehörige zu freiheitsentziehenden Maßnahmen · Information für pflegende Angehörige zur gesetzlichen Betreuung · Standard "Pflege von Senioren mit Angststörungen" · Standard "Pflege von Bewohnern mit Weglauf- und Hinlauftendenz" · Recht in der Pflege: rechtfertigender Notstand gemäß § 34 StGB · Musterbrief "Freiheitsentziehende Maßnahmen" · Standard "Nutzung von Bettgittern" ·
Standard "freiheitsentziehende Maßnahme"

Dehydratationsprophylaxe

Bei keinem anderen Prüfkriterium klaffen Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander wie bei der Flüssigkeitsversorgung. Der MDK verlangt eine Premium-Rundumversorgung, die mit den vorhandenen Personalressourcen niemals geleistet werden kann. Genauso überzogen sind die Anforderungen an die Pflegedokumentation, an die Pflegeplanung und an das QM-Handbuch. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wir alle notwendigen Dokumente (nahezu) fix und fertig vorbereitet.
Standardpflegeplan "Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe" · Standard "Flüssigkeitsbilanzierung" · Standard "Hitzschlag: Prophylaxe und Notfallmaßnahmen" · Standard "subkutane Infusion" · Standard "Essen und Trinken anreichen in der stationären Pflege" · Standard "Kochen und Essen anreichen in der ambulanten Pflege" · Standard "Wechsel der Oberkleidung bei laufender Infusion" · Standard "Beobachtung der Schweißsekretion" · Beratung zur Ernährung (Informationsmaterial + Protokoll / ambulant) · Beratung zur Ernährung (Informationsmaterial + Protokoll / stationär) · Mustervorlage für ein Schluckprotokoll · Standard "Aspirationsprophylaxe / Erste Hilfe bei Aspiration

Kontrakturenprophylaxe

Zum Thema Kontrakturenprophylaxe gibt es kaum brauchbare Fachliteratur. Und mangels Forschung haben auch Studien Seltenheitswert. Folglich hat dieses Kriterium im Prüfkatalog eigentlich nichts zu suchen. Dennoch werden Pflegeheimen und Pflegediensten komplexe Vorsorgestrategien aufgenötigt, die sich nur mit einem erheblichen Personalaufwand umsetzen lassen. In dieser Woche fassen wir alle Dokumente zusammen, die bei einer MDK-Prüfung vorzulegen sind.
Checkliste "Kontrakturrisiko und bestehende Kontrakturen" · Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Armes und der Hände" · Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Schultergelenks" · Standard "Bewegungsübungen mit Hilfsmitteln im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe" · Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen im Bereich des Fußes" · Standard "Bewegungsübungen zur Vermeidung von Kontrakturen des Knie- und des Hüftgelenks" · Standard "Bewegungsübungen zur Mobilisierung der Wirbelsäule" · Standard "Lagerungen im Rahmen der Kontrakturenprophylaxe"

Schmerz

Zähne zusammenbeißen und Schmerzen ertragen. Offenbar eine deutsche Tugend. Lediglich 50 Schmerztabletten pro Kopf und Jahr verbrauchen wir im Durchschnitt. In Frankreich und in Skandinavien ist der Analgetikakonsum fast dreimal so hoch. Was also macht ein gutes Schmerzmanagement wirklich aus?
Standard "Schmerzbekämpfung mit nicht-opioiden Analgetika" (stationäre Pflege) · Standard "Schmerzbekämpfung mit Opioiden" (ambulante Pflege) · Standard "Schmerzbekämpfung mit Opioiden" (stationäre Pflege) · Standard "Anwendung einer PCA-Pumpe"Standard "transkutane elektrische Nervenstimulation (‚TENS') in der ambulanten Pflege" · Standard "Umgang mit Betäubungsmitteln" · Beratung zur Schmerzbehandlung · Schon gewusst? So erkennen Sie Schmerzen bei Demenzpatienten! · Recht in der Pflege: So riskant sind Bedarfsmedikationen! · Standardpflegeplan "Schmerzen" · Standard "Pflege von Senioren mit Trigeminusneuralgie" · Standard "Pflege von Senioren mit Migräne" · Standard "Stumpf- und Phantomschmerzen nach Amputationen" · Standardpflegeplan "Rückenschmerzen" · Standard "Pflege von Senioren mit Tumorschmerzen"

Hygiene in der Altenpflege

Die Ausbreitung von MRSA, Hepatitis und Noro lässt sich nur dann stoppen, wenn das Pflegeteam ebenso motiviert wie qualifiziert ist. Mit unseren umfangreich bebilderten Musterdokumenten können Sie nicht nur das QM-Handbuch glänzen lassen, sondern auch Ihre Mitarbeiter schulen.
Standard "Hände waschen" · Standard "Nutzung einer Kittelflasche (Einhand-Methode)" · Standard "Händedesinfektion" · Standard "Verwendung von sterilen und unsterilen Einmalhandschuhen" · Protokoll für die Pflegevisite "Personalhygiene" · Standard "Arbeitskleidung" · Belehrung zum Infektionsschutz · Dienstanweisung "Hygiene" · Mit der Hygienevisite den Keimen auf der Spur

Apoplex

In Deutschland erleiden rund 260.000 Menschen pro Jahr erstmals einen Schlaganfall. Die meisten Überlebenden sind danach pflegebedürftig. Das Spektrum der körperlichen und mentalen Einschränkungen ist so breit wie bei keiner anderen Gesundheitsstörung. Entsprechend aufwendig gestaltet sich die pflegerische Versorgung der Betroffenen.
Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der mehr betroffenen Seite" · Standard "Hemiplegie: Lagerung auf der weniger betroffenen Seite" · Standard "Rückenlage bei Hemiplegie" · Standard "Hemiplegie: Aufstehen vom Boden mittels eines Stuhls" · Standard "A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten" · Pflegestandard "Mobilisierung von Hemiplegie-Patienten: Sitzen am Tisch" · Standard "An- und Auskleiden von Hemiplegiepatienten" · Standard "Ganzwaschung am Waschbecken bei Hemiplegie" · Standardpflegeplan "Apoplexie" · Standard "Ganzwaschung bei Hemiplegie"

Risikofaktor Sturz

Bei der Sturzprophylaxe bleibt nicht viel Raum für Mängel. Schon geringe Abweichungen von den Vorgaben des Expertenstandards können teuer werden, wenn ein Klient oder ein Bewohner stürzt und ein Schadensersatzprozess droht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Schwachstellen im QM-Handbuch, in der Pflegeplanung sowie in der Mitarbeiterqualifikation finden und korrigieren.
Musterformular "Risikoerfassung Sturzgefahr" · Standard "Maßnahmen nach einem Sturz" · Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention · Standard "Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege" · Standardpflegeplan "Pflege von Senioren nach Frakturen" · Standard "Pflege von Senioren nach einer Knochenfraktur" · Standard "Nutzung einer Desault-Weste nach einer Humerusfraktur" · Standard "Transfer von der Bettkante auf einen Stuhl bei Gipsverbänden" · Standardpflegeplan "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / 'TEP')" · Standard "Seitenlagerung bei TEP" · Standard "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / "TEP")" · Standard "Mobilisierung eines Senioren nach TEP aus dem Bett in den Stand"

Pflege von Senioren mit Stuhlinkontinenz

Selbst die schlimmsten Pflegeprobleme sind mit Humor leichter zu ertragen. Es gibt Witze über Impotenz und Demenz. Und sogar Scherze über Blasenschwäche oder Krebs. Aber über Stuhlinkontinenz lacht keiner. Betroffene Senioren vermeiden dieses Thema, solange es eben geht. Wir zeigen, welche pflegerischen Optionen bei Darmschwäche zur Verfügung stehen.
Standardpflegeplan "Stuhlinkontinenz" · Standard "Pflege von Bewohnern mit Stuhlinkontinenz" · Standard "Benutzung des Steckbeckens" · Standard "Einmalslips" · Standard "Kolostoma-Irrigation" · Standard "Kolostomaversorgung" · Standard "Versorgung mit einer Stomakappe" · Standard "Hautschutz bei Inkontinenz" · Standard "Nutzung von Einlagen, Vorlagen und Herrenvorlagen" · Standard "Zweiteilige Versorgungssysteme bei Inkontinenz" (ambulante Pflege)
Kostenloses Buch für alle pqsg-Leser: "Notfallmanagement (Edition 2014)"
Egal ob Schlaganfall, Herzinfarkt oder diabetische Entgleisung. So unterschiedlich die Notfälle auch sein mögen - eines haben sie gemeinsam: Zeit ist stets der kritische Faktor. Jede Pflegekraft muss eine Notlage schnell erkennen und richtig reagieren.

Wir haben daher auf rund 200 Seiten alle relevanten Standards übersichtlich für Sie und Ihr Team zusammengefasst.
Abonnenten des Magazins erhalten das Online-Buch (eBook / PDF-Format) wie immer kostenlos. Das Buch erscheint am 29. September und wird kostenlos über unseren pqsg-Newsletter verteilt. Sie können es hier anfordern.

Unser Kundenservice löst jedes Problem in drei Minuten!

Sie haben Ihr Passwort vergessen? Das Abo ist ausgelaufen? Oder suchen Sie einen bestimmten Pflegestandard? Eine Pflegeplanung passt einfach nicht in Ihre Textverarbeitung? Kein Problem. Unsere Hotline ist jeden Tag von 8 Uhr bis 22 Uhr für Sie erreichbar. Natürlich auch am Wochenende und an Feiertagen.

Wählen Sie einfach: (051 45) 93 94 100

Oder nutzen Sie unseren kostenlosen Rückrufservice. Schreiben Sie eine eMail an info@pqsg.de (Name und Telefonnummer nicht vergessen!). Wir werden das Problem sofort lösen und sie umgehend zurückrufen.

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MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
  • MDK-Prüfung und Pflegenoten: Je unerfahrener die Pflegedienstleitung ist, um so leichter fällt es dem Prüfer, seine Forderungen ohne Abstriche durchzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für ein wenig mehr Chancengleichheit sorgen können. Mehr Informationen
  • Einstufung: Fünf nicht anerkannte Minuten hier, zehn verlorene Minuten da ... und schon ist die gewünschte Pflegestufe verfehlt. Wer die Kniffe und Fallstricke der MDK-Richtlinien nicht kennt, wird bei der Einstufung stets nur der zweite Sieger bleiben. Mehr Informationen
Expertenstandards
  • Dekubitusprophylaxe: Eigentlich sollte der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe so eine Art Grundgesetz zur Vermeidung von Druckgeschwüren werden. In der Praxis jedoch ergeben sich viele Umsetzungsprobleme. Mehr Informationen
  • Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen: Schmerzen bedeuten eine wesentliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Senioren, insbesondere wenn diese unter dementiellen Erkrankungen leiden, haben nur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Mehr Informationen
  • Sturzprophylaxe: Der Expertenstandard definiert einen Handlungsrahmen zur Vermeidung von Stürzen und zur Minimierung von Sturzfolgen. Mit einem wirksamen Instrumentarium setzen Sie die Vorgaben so um, dass Sie bei einer MDK-Kontrolle oder im Haftungsfall stets auf der sicheren Seite sind. Mehr Informationen
  • Förderung der Harnkontinenz: Bei der Lektüre des neuen Expertenstandards zur Förderung der Harnkontinenz wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleich dutzendfach haben die Autoren alte Zöpfe abgeschnitten und die gesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Mehr Informationen
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden: Ob nun bei der Behandlung von Dekubituswunden oder Unterschenkelgeschwüren: Wir zeigen Ihnen, wie Wunden schneller abheilen. Mehr Informationen
  • Ernährungsmanagement: Ein unterernährter Bewohner oder Klient bringt die zuständige Pflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen, dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet hat. Mehr Informationen
weitere Top-Themen
  • Stellenbeschreibungen: Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Einrichtung erst, wenn der MDK eine Pflegehilfskraft beim Legen eines Blasenkatheters ertappt. Mehr Informationen
  • Pflegedokumentation: Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Team die typischen Dokumentationsfehler vermeidet. Mehr Informationen
  • Pflegeplanung: Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen
  • Hygiene: Wenn ein Prüfer des MDK oder der Heimaufsicht reiche (Mängel)-Beute machen will, dann konzentriert er sich auf hygienische Schwachstellen. Mehr Informationen
  • Hauswirtschaft: Hauswirtschaftliche Leistungen sind aus dem Angebotsspektrum eines modernen Pflegeteams nicht mehr wegzudenken.  Mehr Informationen
  • Demenz: Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Mehr Informationen
  • Körperpflege: Hier finden Sie eine große Auswahl von Standards vom Duschen über Baden bis zur Ganzwäsche im Bett. Mehr Informationen
  • Dienstanweisung: Per Dienstanweisung können Sie die Abläufe vereinheitlichen und Risiken minimieren.  Mehr Informationen
  • Dienstplanung: Knappe Personalressourcen, Sonderwünsche einzelner Pflegekräfte und dazu die Vorgabe, bitte sparsam mit Überstunden umzugehen. Folglich zählt die Erstellung des Dienstplanes nicht eben zu den angenehmsten Aufgaben einer PDL.   Mehr Informationen
  • Notfall: Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unserer Standards. Mehr Informationen
  • Beschwerdemanagement: Nur wer ganz genau weiß, wo seinen Kunden der Schuh drückt, wird auf Dauer bestehen können. Mehr Informationen
  • Pflegevisite: Mit einer regelmäßigen Visite bei jedem Bewohner / Klienten können Sie auf elegante Weise sicherstellen, dass Pflege und Senior stets gut zusammen passen. Mehr Informationen

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Interesse an einer kostenfreien Firmenvorstellung? Wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen für die Altenpflege anbieten, ein Pflegeheim oder einen Pflegedienst betreiben, dann stellen wir Sie und Ihre Firma kostenlos vor. Mehr Informationen
ABC Ambulante Pflege Harald Lochner. Als ambulanter Pflegedienst sichern wir die pflegerische Versorgung unserer Patienten und zusätzlich die medizinische Versorgung und deren flankierend behandelnde Maßnahmen. Der Ambulante Pflegedienst ABC Hilfe in jeder Situation ist ein unabhängiger, privatrechtlicher Anbieter im Bereich der Kranken- und Seniorenpflege. Mehr Informationen
Tamonda ist ein Spezial-Shop für Senioren und Menschen mit individuellen Hilfe- und Pflegeansprüchen. Unser Ziel ist es, mit der richtigen Kleidung älteren Frauen und Männern ein Stück Lebensqualität zu erhalten. Mehr Informationen
Pflegecheck Mitteldeutschland. Pflegecheck Mitteldeutschland steht für Qualitätsmanagementlösungen und qualitätsorientierte Prozessoptimierung. Darüber hinaus entwickeln wir Maßnahmen zum Risikomanagement für die systematische Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken in Ihrer Organisation. Die Anpassung aller Prozesse zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit, der betrieblichen Ergebnisse und der Patientenzufriedenheit ist Kernziel dieses Handelns. Mehr Informationen
HÖHER Management GmbH. Wir konzipieren seit der Firmengründung im Jahre 1999 attraktive Angebote sowie Bildungsveranstaltungen im Gesundheitssektor und führen diese kontinuierlich und abwechslungsreich durch. Mehr Informationen
OCS Pflegedienst Lausitz UG. Von Mensch zu Mensch.  Mensch zu sein heißt, Freiraum zu leben und das Leben selbst zu gestalten. Es gibt Situationen, in denen man sich eine helfende Hand, einen vertrauten Begleiter wünscht. Mehr Informationen
CariBox stellt Pflegebedürftigen und deren Angehörigen monatlich ein individuelles Paket mit hochwertigen Pflegehilfsmitteln zusammen und liefert diese direkt nach Hause oder in den Pflegedienst. Mehr Informationen
pflege-berufe.ch - die Jobsuchmaschine für alle Pflege Jobs der Schweiz. Offene Stellen in der Pflege, vor allem in der Altenpflege, gibt es so viele, dass man schnell den Überblick verliert. Denn durchsucht man das Internet nach Pflege Jobs, fehlt meistens ein Ort, an dem alle relevanten Inserate vereint sind. Hier hilft die Jobsuchmaschine pflege-berufe.ch. Mehr Informationen
PflegeBox. Die CommitGmbH bietet den rund 1,75 Millionen ambulant pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen Unterstützung bei der Versorgung mit Pflegehilfsmitteln: Die „PflegeBox“ ist ein monatliches Sortiment an Pflegehilfsmitteln (z.B. Einmalhandschuhe, Desinfektionsmitte, Mundschutz etc.) für die Verwendung durch pflegende Angehörige oder den ambulanten Pflegedienst. Mehr Informationen
Mein Name ist Barbara Rabong. Ich bin Lachyogaleiterin und Lehrerin. In November 2012 machte ich ein Wochendekus zur zertifizierte Lachyogaleiterin.Das gefiel mir so gut,dass ich in März 2013 meine Ausbildung zur Lachyogalehrerin bei Dr. Madan Kataria persönlich gemacht habe. Vom 16 bis 20.März war die Ausbildung im Yoga Vidja Zentrum in Bad Meinberg. Mehr Informationen
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eBooK: Wohnen im Alter. Nachdem die Gesellschaft immer älter wird und die Familie zahlreicher Menschen in höherem Alter nicht mehr Wohnraum und Pflege zur Verfügung stellt, muss man sich zur rechten Zeit über eine geeignete Wohnform Gedanken machen.Mehr Informationen
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medisoul GmbH & Co. KG ist ein aufstrebendes und seriöses Unternehmen, welches sich auf die Vermittlung von selbstständigen und freiberuflichen Pflege- und Pflegefachpersonal in der Gesundheits- branche spezialisiert hat. Mehr Informationen
Pflegen statt schreiben. Unsere Seniorinnen und Senioren haben es sich verdient respektvoll gepflegt zu werden. Leider sieht die Praxis im Augenblick aber so aus, dass sie dokumentiert und verwaltet werden. Dies muss sich ändern. Mehr Informationen

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