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100-Kilo-Pflegebedürftiger gegen 60-Kilo-Pflegekraft. Bei dieser Konfrontation zieht der Rücken der Pflegekraft zwangsläufig den Kürzeren. Dabei können mitunter kleine Hilfsmittel die Belastung entscheidend senken. Zur Not reicht schon eine Holzkiste, ein Seil oder ein Handtuch.
Umgang mit Patientenliftern · Schinkengang · Höherrutschen · Seitwärtsbewegung im Bett · Transfer von Bett zu Bett · Mobilisierung vom Boden · Transfer in die Badewanne · Transfer vom Boden mit einem Stuhl · Tiefer Transfer · Rollstuhl · Aus der Rückenlage ins Sitzen · sequentielle Bewegung · Transfer von der Bettkante · Transfer in den Rollstuhl · Transfer in ein Auto · Sitzen im Bett

Dekubitus

Der MDK bleibt bei seiner harten Linie: Durch eine fachgerechte Pflege lassen sich Druckgeschwüre fast immer vermeiden. Der absurde Umkehrschluss: Nahezu jeder Dekubitus ist somit ein Pflegefehler. Mit einem soliden QM-Handbuch können Sie die daraus folgenden Haftungsrisiken erheblich senken.
Ermittlung des Dekubitusrisikos (ambulante Pflege) · Ermittlung des Dekubitusrisikos (stationäre Pflege) · Drucktest / Fingertest / Lupentest · Hautbeobachtung · Informationsbroschüre · Schräglagerung · 5- / 6-Kissenlagerung · 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen · Wechseldrucksysteme

Vitalwerte richtig messen

Nicht jede Erkrankung kündigt sich "mit einem Knall" an. Viele Gesundheitsstörungen verlaufen zunächst langsam und unauffällig. Hier ist es wichtig, dass die Vitaldaten kontinuierlich und präzise erfasst werden. Das Team muss also Messwerte korrekt erheben und bei Auffälligkeiten angemessen handeln.
Messung des Blutdrucks · Ermittlung der Körpergröße · Beobachtung des Pulses · Temperaturmessung · Bewusstseinskontrolle · Doku-Schule: Vitalzeichenblatt

Atemnot

Atemnot wird häufig als unvermeidbare Folge eines hohen Lebensalters angesehen. Tatsächlich jedoch ist die Dyspnoe ein wichtiges Warnzeichen, das Pflegekräfte nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten.
chronische und akute Atemnot · akute Bronchitis · chronische Bronchitis · Standardpflegeplan Bronchitis · Atemerleichternde Sitz- und Stehpositionen · Anwendung eines Flutters · Klopfmassagen · mechanische Vibration

Akute und chronische Schmerzen

Wenn jüngere Menschen Schmerzen haben, nehmen sie eine Tablette. Sind die Beschwerden hartnäckiger, gehen Betroffene zum Arzt. Sie beschreiben das Problem und erhalten ein stärkeres Präparat. Schmerzpatienten mit fortgeschrittener Demenz können all dies nicht mehr. Die Sprachfähigkeit haben sie verloren. Gestik und Mimik sind unverständlich. Und wenn sie vor lauter Qualen die "Wände hochgehen", wird das ungewöhnliche Verhalten der Verwirrung zugeschrieben. Ergebnis: Sedativa statt Analgetika.
Beratung zur Schmerzbehandlung · Stumpf- und Phantomschmerzen · Rückenschmerzen · Migräne · Tumorschmerzen · PCA-Pumpechronischen Wunden · nichtmedikamentöse Schmerztherapie (ambulante Pflege) · nichtmedikamentöse Schmerztherapie (stationäre Pflege) · nicht-opioiden Analgetika (stationäre Pflege) · nicht-opioiden Analgetika (ambulante Pflege) · Opioide (stationäre Pflege) · Opioide (ambulante Pflege)

Hemiplegie

Die Halbseitenlähmung zählt zu den häufigsten Komplikationen nach einem Schlaganfall. Oftmals kann der Patient die betroffene Seite weder fühlen noch bewegen. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Team eine zeitgemäße Pflege sicherstellt.
Lagerung auf der weniger betroffenen Seite · Lagerung auf der mehr betroffenen Seite" · Mobilisierung von Hemiplegie-Patienten: Sitzen am Tisch · A-Lagerung von Hemiplegie-Patienten · Hand-Syndrom · Standardpflegeplan Apoplexie · Notfallstandard Schlaganfall · An- und Auskleiden · Deprivation / psychischer Hospitalismus"

Depressionen im Alter

Eine menschenwürdige Behandlung von depressiven Patienten umfasst eine Psychotherapie und moderne Antidepressiva. Pflegebedürftige Senioren erhalten zumeist das Sparprogramm: Keine Beratung durch den Therapeuten, dafür schachtelweise Psychopharmaka aus den 80er-Jahren. Die haben zwar schwere Nebenwirkungen, schonen dafür aber die Bilanzen der Krankenkassen. Selbst die beste pflegerische Versorgung kann das nur teilweise kompensieren.
Erkennung von Depressionen · depressive Störungen · Benzodiazepin-Abhängigkeit · Entzugssymptome · Demenz / Schreien mit unbekannter Ursache · Pflege von alkoholabhängigen Senioren · Standardpflegeplan "Alkoholsucht" · Alkoholintoxikation (Alkoholvergiftung) ·  Alkoholentgiftung · Korsakow · Abführmittelabhängigkeit

Pflege von demenziell erkrankten Senioren

Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Daher liegt es an den Pflegekräften, durch eine gut geplante Betreuung ein Höchstmaß an Selbstständigkeit und Lebensfreude so lange wie möglich zu bewahren.
Standardpflegeplan "leichte Demenz" · Standardpflegeplan "mittlere Demenz" · Standardpflegeplan "schwere Demenz" · Milieutherapie · 24-Stunden ROT / Gruppen-ROT · basale Aktivierung ambulant · basale Aktivierung stationär · Beschäftigungsangebote für Demenzkranke · Ernährung bei Demenz · Beratung zur Demenz · Schmerzen bei Demenz · Einzelbeschäftigung bettlägeriger Bewohner (Teil 1) · (Teil 2)

Pflege von rauchenden Senioren

Exzessive Raucher erreichen nur selten ein hohes Lebensalter. Und wenn doch, dann zumeist in keiner guten Verfassung.
Die Lungen sind massiv angegriffen, der Teer hat die Blutgefäße verstopft und chronische Wunden heilen langsamer. Dazu der Krebs, Impotenz und Osteoporose. Wir zeigen Ihnen, wie Senioren mit diesen Krankheitsbildern optimal versorgt werden.
Bronchial- und Lungentumore · bösartige Tumorleiden · Strahlenbehandlung · chronische Bronchitis · periphere arterielle Verschlusskrankheit · Arterienverschluss · Standardpflegeplan "chronische Bronchitis" · Blasenkarzinom · Mammakarzinom (Brustkrebs) · Brustkrebs-Prophylaxe

Delegation ärztlicher Tätigkeiten

In der TV-Serie "Schwarzwaldklinik" gab es noch eine klare Rollenverteilung zwischen "Dr. Brinkmann" und "Oberschwester Hildegard". Heute sind die Schnittmengen beider Berufsbilder deutlich größer, da Ärzte nur allzu gerne lästige Tätigkeiten an Pflegekräfte delegieren. Sind diese Aufgaben risikobehaftet, sollte im QM-Handbuch ein dazu passender Pflegestandard vorliegen.
Faxvorlage "Kommunikation mit dem Arzt" · Protokoll "ärztliche Anordnung" · Muster "Ermächtigung durch den Arzt" · Standard "Delegation ärztlicher Tätigkeiten" · Muster für die Verordnung einer Bedarfsmedikation · I.m.-Injektion in den Oberschenkel · i.m.-Injektion in den Gesäßmuskel · I.m.-Injektion in den Oberarm · subkutane Injektion

Dekubitusprophylaxe 2015

Die Dekubitusprophylaxe ist ein Musterbeispiel für die Grenzen der Pflegeforschung. Auf keine einzige der klassischen Risikoskalen ist wirklich Verlass. Stattdessen wird jetzt nebulös von einer “erweiterten Einschätzungskompetenz” der Pflegekräfte gesprochen. Somit sollte klar sein, wo im Zweifelsfall der Schwarze Peter liegt.
Informationsbroschüre "Dekubitus" · Hautbeobachtung · Drucktest / Fingertest / Lupentest · Hautpflege" · Die neue Doku-Schule: Dekubitusprophylaxe · 30°-, 90°- und 135°-Grad Lagerungen · 5- / 6-Kissenlagerung im Rahmen der Dekubitusprophylaxe · Schräglagerung · Bewegungsübungen im Bett bei Immobilität

pqsg.de speziell für Smartphones 

Das pqsg-Magazin ist ab sofort auch optimiert für kleine Bildschirme verfügbar. Sie können damit per Smartphone jederzeit mobil auf unsere Inhalte zugreifen. Eine zusätzliche App ist nicht notwendig. Unsere Adresse: m.pqsg.de

Mobilisieren & lagern (Edition 2015)

Noch wird fleißig daran gearbeitet, aber am 1. Juni soll es fertig sein: das neue pqsg-Buch "Mobilisieren & lagern / Edition 2015". In unserem Buch haben wir alle relevanten Lagerungs- und Transfertechniken zusammengefasst. Schwerpunkte sind die Prinzipien der Kinästhetik sowie die praktische Umsetzung des Bobath-Konzepts.

Die Bewegungsabläufe werden anhand von zahlreichen Grafiken Schritt für Schritt erklärt. Das Buch eignet sich daher für teaminterne Weiterbildungsmaßnahmen ebenso wie für Pflegeschulen. Alle pqsg-Nutzer mit einem gültigen Abonnement können das Buch ab sofort hier kostenlos anfordern.

Kontaktieren Sie uns!

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MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
  • MDK-Prüfung und Pflegenoten: Je unerfahrener die Pflegedienstleitung ist, um so leichter fällt es dem Prüfer, seine Forderungen ohne Abstriche durchzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für ein wenig mehr Chancengleichheit sorgen können. Mehr Informationen
  • Einstufung: Fünf nicht anerkannte Minuten hier, zehn verlorene Minuten da ... und schon ist die gewünschte Pflegestufe verfehlt. Wer die Kniffe und Fallstricke der MDK-Richtlinien nicht kennt, wird bei der Einstufung stets nur der zweite Sieger bleiben. Mehr Informationen
Expertenstandards
  • Dekubitusprophylaxe: Eigentlich sollte der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe so eine Art Grundgesetz zur Vermeidung von Druckgeschwüren werden. In der Praxis jedoch ergeben sich viele Umsetzungsprobleme. Mehr Informationen
  • Schmerzmanagement: Schmerzen bedeuten eine wesentliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Senioren, insbesondere wenn diese unter dementiellen Erkrankungen leiden, haben nur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Mehr Informationen
  • Sturzprophylaxe: Der Expertenstandard definiert einen Handlungsrahmen zur Vermeidung von Stürzen und zur Minimierung von Sturzfolgen. Mit einem wirksamen Instrumentarium setzen Sie die Vorgaben so um, dass Sie bei einer MDK-Kontrolle oder im Haftungsfall stets auf der sicheren Seite sind. Mehr Informationen
  • Förderung der Harnkontinenz: Bei der Lektüre des neuen Expertenstandards zur Förderung der Harnkontinenz wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleich dutzendfach haben die Autoren alte Zöpfe abgeschnitten und die gesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Mehr Informationen
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden: Ob nun bei der Behandlung von Dekubituswunden oder Unterschenkelgeschwüren: Wir zeigen Ihnen, wie Wunden schneller abheilen. Mehr Informationen
  • Ernährungsmanagement: Ein unterernährter Bewohner oder Klient bringt die zuständige Pflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen, dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet hat. Mehr Informationen
weitere Top-Themen
  • Stellenbeschreibungen: Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Einrichtung erst, wenn der MDK eine Pflegehilfskraft beim Legen eines Blasenkatheters ertappt. Mehr Informationen
  • Pflegedokumentation: Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Team die typischen Dokumentationsfehler vermeidet. Mehr Informationen
  • Pflegeplanung: Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen
  • Hygiene: Wenn ein Prüfer des MDK oder der Heimaufsicht reiche (Mängel)-Beute machen will, dann konzentriert er sich auf hygienische Schwachstellen. Mehr Informationen
  • Hauswirtschaft: Hauswirtschaftliche Leistungen sind aus dem Angebotsspektrum eines modernen Pflegeteams nicht mehr wegzudenken.  Mehr Informationen
  • Demenz: Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Mehr Informationen
  • Körperpflege: Hier finden Sie eine große Auswahl von Standards vom Duschen über Baden bis zur Ganzwäsche im Bett. Mehr Informationen
  • Dienstanweisung: Per Dienstanweisung können Sie die Abläufe vereinheitlichen und Risiken minimieren.  Mehr Informationen
  • Dienstplanung: Knappe Personalressourcen, Sonderwünsche einzelner Pflegekräfte und dazu die Vorgabe, bitte sparsam mit Überstunden umzugehen. Folglich zählt die Erstellung des Dienstplanes nicht eben zu den angenehmsten Aufgaben einer PDL.   Mehr Informationen
  • Notfall: Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unserer Standards. Mehr Informationen
  • Beschwerdemanagement: Nur wer ganz genau weiß, wo seinen Kunden der Schuh drückt, wird auf Dauer bestehen können. Mehr Informationen
  • Pflegevisite: Mit einer regelmäßigen Visite bei jedem Bewohner / Klienten können Sie auf elegante Weise sicherstellen, dass Pflege und Senior stets gut zusammen passen. Mehr Informationen

Firmenvorstellungen

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Interesse an einer kostenfreien Firmenvorstellung? Wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen für die Altenpflege anbieten, ein Pflegeheim oder einen Pflegedienst betreiben, dann stellen wir Sie und Ihre Firma kostenlos vor. Mehr Informationen
Mobbing im Heim. Empathie ist ein wirksames Gegenmittel. Empathie hilft dabei, die seelischen Verletzungen selbst wieder zu heilen. Empathie reicht allerdings nicht aus, solange die Bedürfnisse einzelner Personen und/oder Gruppen - wie Heimbewohner - gesellschaftlich nicht wahrgenommen und anerkannt werden. Hier ist die Gesellschaft und Politik gefragt. Mehr Informationen
Senterra Mobil ist ein ambulanter Pflegedienst für die außerklinische Beatmungspflege. Unser Team verfügt  ausschließlich über qualifiziertes Fachpersonal das eine rund um die Uhrbetreuung unserer Patienten gewährleistet. Das multiprofessionelle Team versorgt unsere Patienten 24 Std. täglich. Mehr Informationen
Biogravision. Der demografische Wandel bringt nicht nur verhälnismäßig immer mehr alte Menschen hervor, sondern auch immer mehr alte Menschen, die mit junger Technologie umgehen (wollen oder sollen). Hier setzt BiograVision an, nämlich der jungen Technik ein Gesicht zu geben, welches dem Menschen, auch im späten Leben, bekannt, ja gewohnt erscheint. Es ist wie ein Buch. Mehr Informationen

Tamonda ist ein Spezial-Shop für Senioren und Menschen mit individuellen Hilfe- und Pflegeansprüchen. Unser Ziel ist es, mit der richtigen Kleidung älteren Frauen und Männern ein Stück Lebensqualität zu erhalten. Mehr Informationen
Die Autorin Nicole Osterholz ist seit 1992 in der stationären Altenhilfe unterwegs und hat für die Pflegebasis ein Arbeitsbuch entwickelt, das „Mehr Zeit für die Pflege“ auf ganz unterschiedlichen Ebenen verspricht. Anhand praktischer Beispiele und bildlicher Darstellungen wird die Situation im stationären Pflegebereich reflektiert und Wege aus klassischen Problemzonen beschrieben. Das Buch ist für € 18,- im Handel erhältlich oder noch besser: direkt über ihre Website zu bestellen. Mehr Informationen
Hygienemanagement Jörg Franz. Meine Erfahrung habe ich in 16 Jähriger Tätigkeit als Krankenpfleger im Einsatzgebiet des Rettungsdienstes der Mob. und Stat. Pflege sowie als Hygienebeauftragter in mein gegründetes Unternehmen im Jahre 2010 immer umsetzen können. Durch regelmäßige Besuche von Veranstaltungen in der Pflege sowie im Hygienemanagement bin ich immer auf dem neuesten Stand. Mehr Informationen
EPCO. Easy-Personalcare-Office Sambo-Pompameo. Wir sind EPCO Easy Personal Care Office. Ihr Dienstleister für den Personalbereich und Büroservice. Sehen Sie sich um und lernen Sie uns näher kennen. Sicher können wir mit unseren Angeboten auch etwas für Sie tun! Mehr Informationen
ABC Ambulante Pflege Harald Lochner. Als ambulanter Pflegedienst sichern wir die pflegerische Versorgung unserer Patienten und zusätzlich die medizinische Versorgung und deren flankierend behandelnde Maßnahmen. Der Ambulante Pflegedienst ABC Hilfe in jeder Situation ist ein unabhängiger, privatrechtlicher Anbieter im Bereich der Kranken- und Seniorenpflege. Mehr Informationen
Pflegecheck Mitteldeutschland. Pflegecheck Mitteldeutschland steht für Qualitätsmanagementlösungen und qualitätsorientierte Prozessoptimierung. Darüber hinaus entwickeln wir Maßnahmen zum Risikomanagement für die systematische Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken in Ihrer Organisation. Die Anpassung aller Prozesse zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit, der betrieblichen Ergebnisse und der Patientenzufriedenheit ist Kernziel dieses Handelns. Mehr Informationen
HÖHER Management GmbH. Wir konzipieren seit der Firmengründung im Jahre 1999 attraktive Angebote sowie Bildungsveranstaltungen im Gesundheitssektor und führen diese kontinuierlich und abwechslungsreich durch. Mehr Informationen
OCS Pflegedienst Lausitz UG. Von Mensch zu Mensch.  Mensch zu sein heißt, Freiraum zu leben und das Leben selbst zu gestalten. Es gibt Situationen, in denen man sich eine helfende Hand, einen vertrauten Begleiter wünscht. Mehr Informationen
Sanubi ist Ihr Vollversorger im Bereich der häuslichen Pflege. Für Pflegehilfsmittel, Inkontinenzprodukte, Umbaumaßnahmen, Verhinderungspflege, Hausnotruf und vieles mehr sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner. Mehr Informationen

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