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Mit dem Expertenstandard zur Versorgung chronischer Wunden sollte eigentlich ein Regelwerk vorliegen, das für den Medizinischen Dienst ebenso bindend ist wie für Pflegeteams. In der Praxis jedoch hat jeder MDK-Prüfer seine ganz eigenen fachlichen Ansichten - und manch einen "Extrawunsch". Basierend auf den Rückmeldungen und Themenwünschen unserer Leser aus dem ersten Quartal 2013 haben wir unser Material auf den aktuellen Stand gebracht. Neu in dieser Woche:
Standard "Anwendung von Aktivkohle bei chronischen Wunden" · Standard "Verbrennungswunden" · Standard "Vermeidung, Erkennung und Pflege von septischen Wunden" · Standard "Pflege von Patienten mit primär heilenden Wunden" · Standard "Verbandswechsel bei septischen und aseptischen Wunden" · Pflegestandard "Verbandswechsel Dekubitus" · Standard "Vakuumversiegelung" · Pflegestandard "Versorgung des Wundrandes und der Wundumgebung" · Standard "Wundspülung" · Pflegestandard "Einsatz von Hydrogelen als Gel und Kompresse" · Pflegestandard "Einsatz von Alginaten" · Pflegestandard "Einsatz von Hydrokolloid-Wundverbänden"

Atemwegserkrankungen

Täglicher Zigarettenkonsum sowie Umweltbelastungen etwa am Arbeitsplatz bleiben nur selten ohne gesundheitliche Folgen. Im Alter häufen sich dann zwangsläufig die Pflegeprobleme. Die richtige Versorgung der betroffenen Senioren ist daher ein zentrales Thema für jedes QM-Handbuch.
Standard "Inhalation mit Ultraschallvernebler ohne Maske" · Standard "Anwendung eines Giebelrohrs" · Standard "Sekretlösung durch mechanische Vibration" · Standard "Oberkörperhochlagerung" · Standard "Pneumonieprophylaxe: V-A-T-I-Lagerungen" · Standard "Pneumonieprophylaxe: Halbmondlagerung / Drehdehnlagerung" · Pflegestandard "Pneumonieprophylaxe" · Standard "Atemgymnastische Übungen" · Pflegestandard "Pflege von Senioren mit Pneumonie" · Notfallstandard "Asthmaanfall"

Querschnittlähmung

Die Querschnittlähmung verursacht ein vielfältiges Krankheitsbild. Entsprechend breit gestreut sind die Selbstversorgungsdefizite. Wir haben für Sie einen Standardpflegeplan erarbeitet, der von einer leichten Lähmung bis zur vollständigen Immobilität alle Schwerpunkte abdeckt. Neu ist auch der Pflegestandard zur Schräglagerung.

Standard "Dekubitusprophylaxe: Druckentlastung im Sitzen" · Standard "Pflege von Senioren mit Rollstuhl" · Standard "Nutzung eines Toilettenrollstuhls" · Pflegestandard "Hemiplegie: Setzen auf die Bettkante über die mehr betroffene Seite bei teilaktiven Senioren" · Standard: "Hemiplegie: Transfer vom Bett in den Rollstuhl über die weniger betroffene Seite mit seitlicher Unterstützung" · Standard "Transfer aus dem Stuhl oder aus dem Rollstuhl auf den Boden" · Standard "Bauchlage" · Standard "Lagerung auf der schiefen Ebene" · Standard "Nestlagerungen in der Palliativpflege" · Standard "Oberkörperhochlagerung" · Standard "Rückenlage bei Hemiplegie"

Gefäßverschluss

Der plötzliche Verschluss von Arterien oder Venen kann binnen weniger Minuten zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Lungenembolie führen. Daher ist es wichtig, dass Standards sowohl zur Prophylaxe als auch zum Verhalten im Notfall vorliegen.
Standard "Bettenmachen bei teilmobilen Senioren" · Standard "Bewegungsübungen im Rahmen der Thromboseprophylaxe" · Standard "Myokardinfarkt (Herzinfarkt)" ·  Notfallstandard "Lungenödem" · Standard "Pflege von Senioren mit Arteriosklerose" · Notfallstandard Schlaganfall (apoplektischer Insult) · Standard "Pflege von Senioren mit Herzschrittmacher" · Standard "Pflege von Senioren mit Herzrhythmusstörungen" · Standard "Pflege von Senioren mit chronischer Herzinsuffizienz / Herzmuskelschwäche" · Standardpflegeplan "Herzinsuffizienz" · Standard "Pflege von Senioren mit Hypertonie" · Standard "Pflege von Senioren mit Hypertonie" · Standard "Beobachtung des Pulses" · Standard "Messung des Blutdrucks" · Standard "Herzbettlagerung" · Standard "Synkope" · Standardpflegeplan "koronare Herzkrankheit"

Aktivierende Pflege

Die Pflegekassen samt MDK fordern aktivierende Pflege. Das Problem: Bezahlt wird kaum mehr als "Satt-und-sauber-Versorgung". Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit den vorhandenen Ressourcen die bestmögliche Betreuung sicherstellen.
Standard "Duschen" · Standard "Ganzwaschung am Waschbecken" (stationäre Pflege) · Standard "Ganzwaschung am Waschbecken" (ambulante Pflege) · Standard "Wechsel der Kleidung im Bett" · Standard "An- und Auskleiden von Hemiplegiepatienten" · Standard "Versorgung von Parkinsonpatienten: Körperpflege und Kleidung" · Standard "Essen und Trinken anreichen in der stationären Pflege" · Standard "Essen und Trinken anreichen in der ambulanten Pflege · Standard "Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege" · Standard "Hemiplegie: Aufstehen vom Boden mittels eines Stuhls"

Pflege von demenziell erkrankten Senioren

Mit einer einfachen Strichliste lässt sich abzählen, wie wichtig ein Thema für den MDK ist. Das Wort "Demenz" ist mehr als 100 Mal in der Prüfanleitung zu finden. Somit sollte klar sein, dass die Versorgung von hirnorganisch veränderten Senioren das entscheidende Kriterium für eine gute Pflegenote ist.
Standard "24-Stunden ROT" (ambulante Pflege) · Standard "24-Stunden ROT / Gruppen-ROT" (stationäre Pflege) · Pflegestandard "Orientierungsstörungen" · Standard "validierende Kommunikation" · Standard "Gedächtnistraining" · Standard "Milieutherapie" · Standard "10-Minuten-Aktivierung" · Standard "basale Aktivierung" · Standard "Pflege und Betreuung von aggressiven Senioren" (Gerontopsychiatrie)

Beratung zur Demenz (Informationsmaterial + Protokoll)

Zugegeben: Mit rund sieben Seiten ist unser Beratungsbogen zur Demenz nicht eben kompakt. Aber die Thematik ist komplex und voller rechtlicher Fallstricke. Mehr Informationen

Beratung zur Ernährung (Informationsmaterial + Protokoll / ambulant) · Beratung zur Ernährung (Informationsmaterial + Protokoll / stationär) · Information für pflegende Angehörige zu freiheitsentziehenden Maßnahmen · Information für pflegende Angehörige zur gesetzlichen Betreuung · Beratung zur Schmerzbehandlung · Informationsbroschüre "Sturzprophylaxe" · Informationsblatt + Einverständniserklärung "fotografische Wunddokumentation"

Beratung zur Kompressionstherapie (Informationsmaterial + Protokoll)

In unserer Informationsbroschüre zur Kompressionstherapie fassen wir auf zwei DIN-A4-Seiten alle relevanten Informationen über Kompressionsstrümpfe und Kompressionsverbände zusammen. Mehr Informationen

Standard "Einsatz von medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen (MTS)" ·  Standard "Thromboseprophylaxe" · Pflegestandard "Ausstreichen der Venen" · Pflege von Patienten mit Varikose ("Krampfaderleiden") · Standard "Pflege von Senioren mit einem Lymphödem

Chronische Wunden richtig vermessen und dokumentieren

Bei seinen Prüfungen stößt der MDK nicht selten auf "medizinische Sensationen". Etwa Wunden, deren gemessene Größe innerhalb weniger Tage erheblich schwankt. Oder gar Hautdefekte, die unvermittelt in der Dokumentation auftauchen und ebenso plötzlich wieder verschwinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie derartige Qualitätslücken frühzeitig finden und schließen.
Pflegestandard "Verbandswechsel Dekubitus" · Standard "Verbandswechsel bei septischen und aseptischen Wunden" · Standard "Pflege von Patienten mit primär heilenden Wunden" · Standard "Wundspülung" · Standard "Pflege von Senioren mit einem diabetischen Fußsyndrom" · Informationsblatt + Einverständniserklärung "fotografische Wunddokumentation" · Informationsbroschüre "Dekubitus" · Standard "Wundfotografie" · Stellenbeschreibung Wundmanager / Wundbeauftragter

pqsg-Leserservice: Jeden Tag von 8 Uhr bis 22 Uhr für Sie erreichbar

Sie haben Ihr Passwort vergessen oder eine Frage zu unserem Angebot? Eine Mustervorlage passt einfach nicht in Ihre Textverarbeitung? Kein Problem. Unsere Hotline ist jeden Tag für von 8 Uhr bis 22 Uhr für Sie erreichbar. Natürlich auch am Wochenende und an Feiertagen.

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QM-Datenbank für Pflegedienste, Pflegeheime und Tagespflegeeinrichtungen

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MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
  • MDK-Prüfung und Pflegenoten: Je unerfahrener die Pflegedienstleitung ist, um so leichter fällt es dem Prüfer, seine Forderungen ohne Abstriche durchzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für ein wenig mehr Chancengleichheit sorgen können. Mehr Informationen
  • Einstufung: Fünf nicht anerkannte Minuten hier, zehn verlorene Minuten da ... und schon ist die gewünschte Pflegestufe verfehlt. Wer die Kniffe und Fallstricke der MDK-Richtlinien nicht kennt, wird bei der Einstufung stets nur der zweite Sieger bleiben. Mehr Informationen
Expertenstandards
  • Dekubitusprophylaxe: Eigentlich sollte der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe so eine Art Grundgesetz zur Vermeidung von Druckgeschwüren werden. In der Praxis jedoch ergeben sich viele Umsetzungsprobleme. Mehr Informationen
  • Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen: Schmerzen bedeuten eine wesentliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Senioren, insbesondere wenn diese unter dementiellen Erkrankungen leiden, haben nur geringe Chancen auf eine optimale Schmerzbehandlung. Mehr Informationen
  • Sturzprophylaxe: Der Expertenstandard definiert einen Handlungsrahmen zur Vermeidung von Stürzen und zur Minimierung von Sturzfolgen. Mit einem wirksamen Instrumentarium setzen Sie die Vorgaben so um, dass Sie bei einer MDK-Kontrolle oder im Haftungsfall stets auf der sicheren Seite sind. Mehr Informationen
  • Förderung der Harnkontinenz: Bei der Lektüre des neuen Expertenstandards zur Förderung der Harnkontinenz wird sich manch Pflegekraft die Augen gerieben haben. Gleich dutzendfach haben die Autoren alte Zöpfe abgeschnitten und die gesamte Inkontinenzprophylaxe deutlich modernisiert. Mehr Informationen
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden: Ob nun bei der Behandlung von Dekubituswunden oder Unterschenkelgeschwüren: Wir zeigen Ihnen, wie Wunden schneller abheilen. Mehr Informationen
  • Ernährungsmanagement: Ein unterernährter Bewohner oder Klient bringt die zuständige Pflegedienstleitung zwangsläufig in Erklärungsnöte. Sie muss belegen, dass sie den Zustand des Senioren rechtzeitig erkannt und wirksame Maßnahmen eingeleitet hat. Mehr Informationen
weitere Top-Themen
  • Stellenbeschreibungen: Wie wichtig die Abgrenzung von Kompetenzen ist, erkennt manch Einrichtung erst, wenn der MDK eine Pflegehilfskraft beim Legen eines Blasenkatheters ertappt. Mehr Informationen
  • Pflegedokumentation: Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Team die typischen Dokumentationsfehler vermeidet. Mehr Informationen
  • Pflegeplanung: Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine solide Pflegeplanung erstellen, welche Freiräume Sie nutzen können und um welche Fußangeln Sie einen großen Bogen machen sollten. Mehr Informationen
  • Hygiene: Wenn ein Prüfer des MDK oder der Heimaufsicht reiche (Mängel)-Beute machen will, dann konzentriert er sich auf hygienische Schwachstellen. Mehr Informationen
  • Hauswirtschaft: Hauswirtschaftliche Leistungen sind aus dem Angebotsspektrum eines modernen Pflegeteams nicht mehr wegzudenken.  Mehr Informationen
  • Demenz: Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Mehr Informationen
  • Körperpflege: Hier finden Sie eine große Auswahl von Standards vom Duschen über Baden bis zur Ganzwäsche im Bett. Mehr Informationen
  • Dienstanweisung: Per Dienstanweisung können Sie die Abläufe vereinheitlichen und Risiken minimieren.  Mehr Informationen
  • Dienstplanung: Knappe Personalressourcen, Sonderwünsche einzelner Pflegekräfte und dazu die Vorgabe, bitte sparsam mit Überstunden umzugehen. Folglich zählt die Erstellung des Dienstplanes nicht eben zu den angenehmsten Aufgaben einer PDL.   Mehr Informationen
  • Notfall: Trotz der unvermeidlichen Hektik an alles zu denken und einen kühlen Kopf zu bewahren - das ist das Ziel unserer Standards. Mehr Informationen
  • Beschwerdemanagement: Nur wer ganz genau weiß, wo seinen Kunden der Schuh drückt, wird auf Dauer bestehen können. Mehr Informationen
  • Pflegevisite: Mit einer regelmäßigen Visite bei jedem Bewohner / Klienten können Sie auf elegante Weise sicherstellen, dass Pflege und Senior stets gut zusammen passen. Mehr Informationen
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Pflegen statt schreiben. Unsere Seniorinnen und Senioren haben es sich verdient respektvoll gepflegt zu werden. Leider sieht die Praxis im Augenblick aber so aus, dass sie dokumentiert und verwaltet werden. Dies muss sich ändern. Mehr Informationen
Ingrid Johnen - Qualitätsmanager im Gesundheitswesen. Qualitätsmanagement umfasst nicht nur das Erstellen und Pflegen von Pflegestandards und Qualitätshandbüchern. Wirtschaftliches, qualitätsorientiertes Arbeiten mit zufriedenen, motivierten Mitarbeitern ist der Grundstein für ein gesundes Unternehmen. Qualitativ hochwertige Pflege und Management muss von allen Mitarbeitern getragen und immer wieder weiter entwickelt werden. Mehr Informationen
Care ambulante Pflege. Die Care GmbH ist ein privater Pflegedienst, der seit Oktober 2001 alte und pflegebedürftige Menschen in Oberhausen, Mülheim, Essen-Borbeck und Bottrop versorgt. Einst mit zwei Autos und 5 Kunden begonnen,  versorgen wir heute mehr als 180 Kunden. Mehr Informationen
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