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Rubrik: Sturzprophylaxe

(Artikel in dieser Rubrik: 12)

Standardpflegeplan Sturzprophylaxe

Das individuelle Sturzrisiko eines Senioren wird nur selten von einem einzelnen Faktor dominiert. Zumeist ist es ein ganzes Bündel von Ursachen, die sich (zu allem Übel) auch noch gegenseitig verstärken. Die Planung einer praxistauglichen Pflege wird dadurch nicht einfacher. Mehr Informationen

Musterformular Risikoerfassung Sturzgefahr

Wurde das individuelle Sturzrisiko erfasst? Wenn ein Senior gestürzt ist, lässt diese Frage zumeist nicht lange auf sich warten. Klar, denn falls die Gefährdungsabschätzung verschludert wurde, kann die Krankenkasse saftige Klinikrechnungen an den Betreiber weiterleiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem einfachen Formular dieser dreisten Geldschneiderei einen Riegel vorschieben. Mehr Informationen

Schulen Sie Ihr Pflegeteam selbst:Sturzprophylaxe auf Basis des Expertenstandards

Das Seminar vermittelt Grundlagen zur Risikoeinschätzung, Präventionsmaßnahmen und dem richtigen Verhalten nach einem Sturz. Die Schulung basiert auf dem Expertenstandard und ist kompatibel zu unseren Pflegestandards. Für die 16 Folien sollten Sie rund eineinhalb Schulungsstunden einplanen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Osteoporose

Seit rund 20 Jahren ist es möglich, die Dichte von Knochen zu bestimmen. Für viele Osteoporose-Kranke bietet diese Diagnostik eine Chance, den Kalziumverlust durch eine komplexe Prophylaxestrategie zu verzögern - und mittlerweile sogar umzukehren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / 'TEP')

Die Implantation einer künstlichen Hüfte stellt Pflegekräfte vor eine unangenehme Wahl: Wird der Bewohner aus Angst vor einem Dekubitus konsequent umgelagert und mobilisiert, kann das Hüftgelenk oft nicht verheilen. Bleibt der Bewohner bis zum Einwachsen der Prothese in der Rückenlage, entwickelt sich über kurz oder lang ein Druckgeschwür. Wir zeigen Ihnen, wie eine solide Pflegeplanung dieses Dilemma zumindest teilweise lösen kann. Mehr Informationen

Beratung zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe

Der Diakonische Dienst aus Bad Bentheim hat uns zwei sehr praktische Protokolle zur Dekubitus- und zur Sturzprophylaxe geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Mehr Informationen

Standard Senioren mit Unterarmgehstützen: Sturzprophylaxe und Pflege

Nach einem Unfall oder einem operativen Eingriff soll ein Senior möglichst schnell wieder auf die Beine kommen. Folgerichtig wird ihm der gemütliche Rollstuhl verwehrt; stattdessen gibt es Unterarmgehstützen. Das deutlich höhere Sturzrisiko nehmen Ärzte und Physiotherapeuten als kleineres Übel in Kauf - zumal im Fall der Fälle ohnehin andere haften. Mehr Informationen

Standard Osteoporoseprophylaxe / Pflege und Betreuung von Senioren mit Osteoporose

Die Osteoporoseprophylaxe ist heute ein wichtiger Mosaikstein in der Pflege von sturzgefährdeten oder immobilen Senioren. Nur wer Risikofaktoren und Krankheitssymptome korrekt bewertet und die richtigen Pflegemaßnahmen wählt, kann den Knochenabbau rechtzeitig bremsen. Mehr Informationen

Standard Anwendung von Hüftprotektoren

Vier von fünf Schenkelhalsbrüchen könnten durch die Nutzung von Protektoren vermieden werden. In der Praxis schmilzt dieser Wert jedoch schnell zusammen. Die Kassen verweigern die Kostenübernahme. Viele Senioren lehnen die unförmigen Unterhosen kategorisch ab. Und schon kleine Anwendungsfehler machen den Schutzeffekt zunichte - oder verkehren ihn gar ins Gegenteil. Mehr Informationen

Standard Sturzprophylaxe

Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshof zur Haftung bei Stürzen unterstreicht einmal mehr die Bedeutung einer sorgfältigen Sturzprophylaxe. Wer nachweisbar alles unternimmt, um Unfälle zu vermeiden, kann sich vor Regressforderungen durch die Krankenkassen schützen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einer künstlichen Hüfte (Totalendoprothese / "TEP")"

Immer modernere Materialien und schonende Operationsmethoden machen es möglich, selbst hochbetagten Senioren eine künstliche Hüfte zu implantieren. Aber macht dieser umfangreiche chirurgische Eingriff wirklich immer Sinn? Pflegekräfte haben da so ihre Zweifel, denn in der Praxis entwickelt sich die Rehabilitationsphase oftmals zur Quälerei. Und dass die Senioren jemals wieder auf die Beine kommen, ist alles andere als sicher. Mehr Informationen

Bewegungsschule im Rahmen der Sturzprävention

Regelmäßige Kraft- und Bewegungsübungen sind ein elementarer Bestandteil sowohl des Expertenstandards zur Sturzprophylaxe als auch der MDK-Prüfung. Dumm nur, dass sich beide Institutionen über die genaue Gestaltung ausschweigen. Mit unserer reich illustrierten Bewegungsschule können Sie Ihr Pflegeteam auf den aktuellen Wissensstand bringen. Mehr Informationen

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