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Rubrik: Demenz

(Artikel in dieser Rubrik: 33)

Einzelbeschäftigung bettlägeriger Bewohner (Teil 1)

Demenzpatienten sinnvoll zu beschäftigen ist Maßarbeit, da die mentalen und körperlichen Defizite unterschiedlich fortschreiten. Pflegekräfte müssen kreativ sein, um für jeden Betroffenen eine individuelle Lösung zu finden. Wir haben für Sie einige klassische und manch unkonventionelle Ideen zusammengefasst. Mehr Informationen

Einzelbeschäftigung bettlägeriger Bewohner (Teil 2)

Sind die Angebote der sozialen Betreuung auf die Struktur und Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet? Schon die Fragestellung in der neuen MDK-Prüfliste macht klar, dass man mit der herkömmlichen Gruppenbetreuung keinen Eindruck mehr schinden kann. Neue Ideen müssen her. Mehr Informationen

Beschäftigungsangebote für Demenzkranke

Ein sicheres Gespür für die Ressourcen und Vorlieben von dementen Senioren ist die Voraussetzung für ein sinnvolles Beschäftigungsangebot. Dabei muss eine Überforderung ebenso wie eine Unterforderung vermieden werden. In unserer Ideensammlung finden Sie daher neben einigen Klassikern auch viele neue Einfälle für leichte bis mittlere Krankheitsstadien. Mehr Informationen

Konzept zur psychosozialen Betreuung undtagesstrukturierenden Maßnahmen in einem Alten- und Pflegeheim

Für konzeptionelles Arbeiten hat der MDK eine echte Schwäche. Insbesondere mit einem guten Beschäftigungskonzept lassen sich bei einer Prüfung so manche Bonuspunkte sammeln. Wir haben daher ein Textmuster für Sie erstellt, das auf 11 DIN-A4-Seiten Ihre Beschäftigungsangebote bis ins Detail abbildet. Mehr Informationen

Standard Enthemmtes Verhalten

Allzu oft wird enthemmtes Verhalten als unabänderliche Folge des hirnorganischen Abbaus gewertet - und hingenommen. Damit ist jedoch weder dem Senioren geholfen noch seinem Umfeld, das unter dessen Auftreten leidet. Wie aber sollen Pflegekräfte richtig reagieren, wenn Demenzkranke von fremden Tellern essen oder in der Öffentlichkeit die Hose runterlassen? Unser Standard fasst den aktuellen Wissensstand zusammen. Mehr Informationen

Demenz: Häufig gestellte Fragen unserer Leser

Bei der Versorgung von Demenzkranken mag es an vielem mangeln. Eines jedoch gibt es im Überfluss: Konzepte und Skalen, die für sich den letzten Stand der Weisheit in Anspruch nehmen. Höchste Zeit, ein wenig Licht inDomus, GDS, ROT Co zu bringen. Mehr Informationen

Schon gewusst? So erkennen Sie Schmerzen bei Demenzpatienten!

Ein guter Kinderarzt ist vor allem ein guter Beobachter. Schließlich kann ein Baby nicht sagen, ob und wo genau es Schmerzen hat. Von einer Pflegekraft werden ähnliche Qualitäten erwartet. Denn auch Demenzpatienten mit Schmerzen können sich verbal oft nicht mehr mitteilen. Mehr Informationen

Standard Verhalten bei sexuellen Übergriffen auf Pflegekräfte durch Patienten

Demonstrativ ausgelegte Herrenmagazine, anzügliche Witze, betatschte Hinterteile. Fast jede zweite Pflegekraft fühlt sich gelegentlich von Patienten oder deren Angehörigen sexuell belästigt. Leitungskräfte sollten handeln und klare Grenzen ziehen. Mehr Informationen

Standardpflegeplan leichte Demenz

Dank moderner Diagnostik kann eine einsetzende Demenz zwar erkannt werden; das stetige Fortschreiten der Krankheit lässt sich zumeist aber weder stoppen noch verzögern. Daher liegt es an den Pflegekräften, durch eine gut geplante Betreuung ein Höchstmaß an Selbständigkeit und Lebensfreude so lange wie möglich zu bewahren. Mehr Informationen

Standardpflegeplan mittlere Demenz

Der Abbau der hirnorganischen Leistung lässt den Betreuungsbedarf stetig wachsen. Weglauftendenzen, enthemmtes Verhalten, Depressionen und viele andere Verhaltensauffälligkeiten treten nun auf. Wir zeigen Ihnen, welche Eckpunkte in einer soliden Pflegeplanung berücksichtigt werden sollten. Mehr Informationen

Standardpflegeplan schwere Demenz

In der letzten Phase der Demenz verschiebt sich der pflegerische Schwerpunkt. Viele Senioren verlieren ihre körperliche Mobilität. Das senkt zwar die Unfallgefahr, dafür steigt das Risiko von Komplikationen. Insbesondere im Übergang zum Sterbeprozess treten Krampfanfälle, Pneumonien, Dekubitus oder chronische Schmerzen auf. Wir haben alle notwendigen Textbausteine für eine umfassende Pflegeplanung zusammengestellt. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Senioren mit Angststörungen"

Kriegserinnerungen, Demenz und dazuein bunter Mix von Medikamentennebenwirkungen: Angsterkrankungen sindfür Pflegekräfte jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung. Wir zeigenIhnen, wie eine zeitgemäße Pflege von Betroffenen organisiert wird. Mehr Informationen

Standard Backgruppe in der Tagespflege

Nach 50 oder mehr Jahren Erfahrung als Hausfrau fällt es vielen Seniorinnen schwer, sich versorgen zu lassen. Eine fundiert geführte Backgruppe kann bis ins hohe Alter auf diesen Fähigkeiten aufbauen. Denn die Handgriffe und Abläufe sind oft so tief in den Erinnerungen verwurzelt, dass sie selbst durch eine dementielle Erkrankung nicht ausgelöscht werden. Mehr Informationen

Standard basale Aktivierung

Bewohner im Koma, Apoplexiekranke oder Alzheimerpatienten sind mit herkömmlichen Aktivierungstechniken kaum noch zu erreichen. Die basale Aktivierung setzt daher auf elementare menschliche Wahrnehmungen wie spüren, schmecken, hören oder riechen. Mehr Informationen

Standard Pflege und Betreuung von aggressiven Senioren (Gerontopsychiatrie)

Die psychiatrischen Kliniken sind voll ausgelastet, und gleichzeitig steigt der Anteil der dementiell erkrankten Senioren. In der Folge haben es Altenpflegekräfte heute immer häufiger mit verhaltensauffälligen Patienten und Bewohnern zu tun, deren Betreuung nicht ohne Risiko ist - und die eigentlich in einer Facheinrichtung besser versorgt wären. Mehr Informationen

Standard Umgang mit Haustieren

Hunde, Katzen oder gar Vögel im Pflegeheim? Noch vor zehn Jahren war das eine belächelte Rarität. Doch die unbestreitbaren Vorzüge der Haustierhaltung insbesondere in der Dementenbetreuung führten in vielen Einrichtungen zum Umdenken. Mit einem Standard können Sie diese Chancen nutzen - ohne dass Ihr Haus gleich zum Zoo wird. Mehr Informationen

Standard Milieutherapie

Gleich dutzendfach eröffneten in den letzten Monaten Pflegeeinrichtungen, die von A bis Z nur auf die Versorgung von verwirrten Bewohnern ausgerichtet sind. Da verlaufen Flure in Form einer 8, die Eingänge sind perfekt gesichert und alle Gebäudeteile sind ebenerdig. Ältere Pflegeheime geraten zumindest optisch leicht ins Hintertreffen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Ihrer Einrichtung die zentralen Vorgaben der Milieutherapie umsetzen können - ohne gleich den Abrissbagger zu bestellen. Mehr Informationen

Pflegestandard Orientierungsstörungen

Mit etwas Geduld und der richtigen Strategie können Orientierungsstörungen oftmals deutlich gelindert werden. Dieser Standard basiert auf dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) und richtet sich insbesondere an Senioren im Frühstadium einer dementiellen Erkrankung. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren mit einem posttraumatischen Belastungssyndrom"

Bombenangriffe, getötete Ehepartner, Verschleppung, Vergewaltigung und Vertreibung. 60 Jahre lang hat die Kriegsgeneration ihre schrecklichen Erinnerungen verdrängen können. Jetzt lassen demenzielle Erkrankungen diese Schutzwände bröckeln. Mehr Informationen

Standard Realitäts-Orientierungs-Training (ROT)

Mit der Validation und dem Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) stehen zwei gänzlich gegensätzliche Konzepte für die Betreuung von dementiell Erkrankten zur Verfügung. Während die Validation den Betroffenen in seiner ganz eigenen Welt belässt, versucht ROT den Senioren - so weit wie möglich - wieder in die Realität zurück zu bringen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ROT sinnvoll in die Praxis umsetzen können. Mehr Informationen

Standard Pflege von Menschen mit Halluzinationen / Illusionen

Nicht jeder Senior, der im Tapetenmuster eine Fratze zu erkennen glaubt, ist gleich ein Fall für die Alters-Psychiatrie. Mit einer einfühlsamen Betreuung und einer gewissenhaften Ursachenforschung können Ihre Pflegekräfte frühzeitig verhindern, dass sich Sinnestäuschungen zu einem gefährlichen Wahn festigen. Mehr Informationen

Standard Passive Musiktherapie

Sterbende Menschen oder Demenzkranke lassen sich mit Musik oftmals besser erreichen als mit Worten. Allerdings verlangt eine erfolgreiche Musiktherapie nach viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Denn wer mit Glenn Miller oder Louis Armstrong aufgewachsen ist, wird als Pflegebedürftiger für eine Operettenbeschallung nicht sonderlich dankbar sein. Mehr Informationen

Pflegestandard Therapiepuppen in der Betreuung von dementiell veränderten Senioren

Therapiepuppen für Demenzkranke? Noch in den 80ern war das eine geradezu lächerliche Idee. Heute werden auf Altenpflegemessen diese Puppen an jedem zehnten Stand verkauft. Grund genug, Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzepts kritisch zu hinterfragen. Mehr Informationen

Standard "Pflege von Senioren bei Unruhe und Agitiertheit"

Unruhe wird häufig als unabänderliche und untherapierbare Folge von Demenz hingenommen. Dabei ist zumeist ein ganzes Bündel von Auslösern für die Agitiertheit verantwortlich. Mit der richtigen Pflege lassen sich die Verhaltensauffälligkeiten lindern. Mehr Informationen

Standard validierende Kommunikation

Lange Jahre standen Pflegekräfte dementiellen Erkrankungen hilflos gegenüber. Weder der Verlust des Gedächtnisses noch der Zerfall der Persönlichkeit ließen sich aufhalten oder wenigstens verlangsamen. Das Konzept der validierenden Kommunikation ermöglicht es nun immerhin, eine Verbindung zum Demenzkranken zu erhalten und sein Entgleiten in die Innenwelt zu verzögern. Mehr Informationen

Standard Pflege von Senioren mit vaskulärer Demenz

Demenz ist unheilbar – oder doch nicht? Während Pflegekräfte und Ärzte bei Morbus Alzheimer dem Verfall nur hilflos zusehen können, stehen die Chancen bei vaskulärer Demenz schon deutlich besser. Hier lässt sich der mentale Verfall durch neue Medikamente und clevere Pflegestrategien inzwischen stoppen oder deutlich verlangsamen. Mehr Informationen

Standard"Pflege von Seniorenmit Verwahrlosungstendenzen"

Für das "Reality-TV" der privaten Fernsehsender gibt eskeine besseren Schauobjekte als "Messis": Zerlumpte Menschen inzugemüllten Wohnungen. Wer den Anblick nicht erträgt, drückt einfacheinen Knopf auf der Fernbedienung. So einen Schalter wünschen sichviele Pflegekräfte auch, wenn sie betroffene Senioren versorgen müssen. Mehr Informationen

Pflegestandard Vorgehen bei akuter Verwirrtheit

Nur "akut verwirrt" oder "dementiell erkrankt": Die korrekte Unterscheidung dieser Diagnosen gelingt nicht immer. Und so entpuppt sich manch "Demenz" bei genauer Betrachtung als Exsikkose, medikamentöse Wechselwirkung - oder als defektes Hörgerät. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung zusätzliche Betreuungskraft nach § 87b SGB XI

Alter Wein in neuen Schläuchen. Wenn Ihnen unser Textmuster zu den neuen Betreuungskräften nach § 87b seltsam vertraut vorkommt, ist das nicht unsere Schuld. Tatsächlich ist dieses Tätigkeitsprofil ein müder Aufguss zahlreicher ähnlicher Berufsbilder, die ein Ziel gemeinsam haben: Arbeitslose und Geringqualifizierte sollen möglichst preisgünstig die Lücken in der Altenpflege schließen. Das einzig Innovative an diesem Job ist die Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Demenzpatienten. Mehr Informationen

Stellenbeschreibung für eine Präsenzkraft (Alltagsbegleiterin)

Die Betreuung von dementiell erkrankten Senioren kostet viel mehr Zeit, als die Pflegekassen mit ihren knauserigen Minutenwerten zugestehen möchten. Nun sollen Präsenzkräfte die Lücken schließen. Unsere Stellenbeschreibung verdeutlicht die Möglichkeiten und Grenzen dieses neuen Berufsbildes. Mehr Informationen

Standardpflegeplan Pflege von sterbenden Bewohnern

Viele moderne Konzepte zur Sterbebegleitung legen ihren Schwerpunkt auf psychologische und seelsorgerische Aspekte - und gehen an der Realität mitunter vorbei. Entscheidend für ein menschenwürdiges Lebensende sind vor allem klassische pflegerische Faktoren: Etwa Schmerzkontrolle, Sauberkeit, Flüssigkeitsversorgung, beschwerdefreies Atmen und Abführen sowie soziale Interaktion. Mehr Informationen

Checkliste Lebens- und Wohnraumgestaltung für dementiell erkrankte Bewohner

Fast eine Million Menschen mit dementiellen Erkrankungen leben in Deutschland - ein riesiger Markt für Pflegeeinrichtungen, der zudem jedes Jahr größer wird. Mit unserer Checkliste können Sie prüfen, wie gut Ihr Pflegeheim auf diese Entwicklung eingestellt ist - und welche Schwachstellen Sie noch angehen müssen. Mehr Informationen

Standard 10-Minuten-Aktivierung

Manche Konzepte wirken schon auf den ersten Blick sympathisch. Die 10-Minuten-Aktivierung etwa: Praktisch alle Pflegekräfte können sie flexibel nutzen, der Zeitaufwand ist vergleichsweise gering und erste Erfolge lassen zumeist nicht lange auf sich warten. Mehr Informationen

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